Die Sintflut

http://www.weltraumarchaeologie.com/Zivilisaitons_-Religionsentwicklungen.htm

Die Sintflut……

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

  1. 06. 2016

Die Sintflut ist ein unendlich wie bewegendes Thema, das die Welt bis heute in Wallungen hält. Hierzu gibt es tausende von Theorien, wovon eine sehr plausible Theorie hier im Anhang von Bill Jahns dargestellt wird.

Das die Sintflut stattgefunden hat, ist heute eigentlich kein Thema mehr. Auch konnte man feststellen, das mehr als 50 % der Lebensstruktur des Planeten hinweggespült wurde. Wie die Zivlisationen und alle anderen Lebensformen auch.

Ölgemälde (Francis Danby, Tate Gallery)

Wappenscheibe im Kreuzgang des Klosters Wettingen: Die Arche Noah in der Sintflut

(https://de.wikipedia.org/wiki/Sintflut)
Was war also die Sintflut. Was sie in jedem Falle nicht war, wie von Einigen vermutet, regionale Überschwemmungen z.B. des Euphrat oder Tigris. Weder am Oberlauf noch Unterlauf. Was sie auch nicht war, ein Abrutschen des Schelfeises der Antarktis, was zu Überschwemmungen führt und Vieles mehr. Ebenso war sie nicht die Beschreibung des vollaufens des Beckens, was heute als „schwarzes Meer“ bezeichnet wird.

Bill Jahns ist wohl auf dem richtigen Wege, die Bibel (andere Überlieferungen erzählen in ähnlicher Form davon), wenn er schreibt, „es tat sich der Himmel auf“. Das war in der Tat der Fall, denn die Wasser strömten 40 Tage und 40 Nächte auf die Erde hernieder.

Wo er sich irrt, ist wohl die Übersetzung „und es taten sich die Brunnen aus der Tiefe auf“, was er hier so interpretiert, die unterirdischen Wasserspreicher hätten sich zur gleichen Zeit, so wie verabredet, durch Erdplattenverschiebungen und Umwälzungen aufgetan und wären nun hervorgebrochen. Was wiederum nicht zu dem 40 Tageszeitplan passen dürte wie auch nicht zu den sonstigen Ergebnissen der Beschreibungen der Sintflut. Wir haben aber lernen dürfen in der langen Zeit der Erforschung unserer Erde wie unserer Herkunft und der Legenden, im Kern sind sie wahr.

 

Die Bedeutung dessen, was hier beschrieben wird mit „ es taten sich die Brunnen der Tiefen auf“ ist astronomisch zu verstehen und mit dem Satz „da tat sich der Himmel auf“ in Beziehung zu setzen. Denn der Regen, der sich nun 40 Tage wie 40 Nächte über die Erde ergoß, kam in der Tat aus den Tiefen des Weltenmeeres, desssen „Brunnen sich auftaten“

Es handelt sich hierbei um die verlorenen Wasser des Mars, vielleicht sogar auch von Phaeton, die sich im Sonnensystem verteilt haben. Sie kammen als Eisfelder, wurden von der Erde eingefangen, in der Athmosphäre gebunden und traten dann als Eisnebel in die Atmosphäre ein, wo sie verdampften. Was dann auch zu einem derartigen langen Niederschlag führte. Denn die Reibung ließ die Wasser verdampfen und nicht am Stück auf die Erde niedergehen, was physikalisch wohl zu erkären wäre.

Diese wohl als Fakt anzusehende Darstellung sind in den Büchern von mir beschrieben wie begründet und als logische Konsequenz der weltraumarchaeologischen Forschung anzusehen.

Die biblische Sintflut in 1. Mose: Gab es sie wirklich?

Können wir Beweise dafür finden, daß die Sintflut zur Zeit Noahs wirklich stattgefunden hat?

Von Bill Jahns

Nach der Bibel war die Sintflut von katastrophaler Wirkung und führte, bis auf die Insassen der Arche, zur völligen Vernichtung allen menschlichen und tierischen Lebens auf der Erde. Hat sich die Sintflut jedoch wirklich ereignet? Können wir Beweise dafür finden?

Lassen Sie uns bei der Beantwortung dieser Frage mit der Bibel beginnen und uns kurz den Bericht über die Sintflut ansehen: „In dem sechshundertsten Lebensjahr Noahs am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf und taten sich die Fenster des Himmels auf“ (1. Mose 7,11).

Beachten Sie diesen wichtigen Umstand: All das Wasser entstammte sowohl aus der Atmosphäre („Fenster des Himmels“) als auch aus unterirdischen Wasserspeichern („Brunnen der großen Tiefe“). Der Bericht in 1. Mose deutet an, daß ein großer Teil des Wassers aus dem Erdinneren hervorkam. Sogar heute noch existieren riesige unterirdische Wasserspeicher, und eine erstaunliche Anzahl von unterirdischen Strömen durchzieht überall die Erde. In der Zeit vor der Sintflut waren diese wahrscheinlich noch häufiger vorhanden.

Was bedeutet nun der Ausdruck „brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf“? Der Bible Knowledge Commentary bemerkt zu 1. Mose 7, Vers 11: „Es gab damit einhergehende gigantische Umbrüche und Verschiebungen der Erdkruste, die überall zu einem Anstieg des Meeresbodens und zu einem Aufbrechen von unterirdischen Wasserspeichern führte.“ (………….)

http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/gn06so_art3.htm

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