Schlangenmythologien

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterarch.ae.ologien.htm

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Der weltweite Schlangencode – Zufall oder Nachricht?

Weltraumarchaeologie, 20. 07. 2016

Im Museum von Teotihuacán ausgestelltes Modell einer Rekonstruktion des Stadtzentrums: Sonnenpyramide (rechts), Mondpyramide (links im Hintergrund) sowie die „Straße der Toten“. Hier nicht zu sehen ist die etwas weiter südlich ebenfalls an der Straße der Toten gelegene Ciudadela. (Blick in Richtung Nordosten)

https://de.wikipedia.org/wiki/Teotihuac%C3%A1n

Die Stadt Teotihuacan

Die Olmeken – die älteste amerikanische Hochkultur

Über die Vorgeschichte der Olmeken, die schon vor 3.500 Jahren alle Stufen der Zivilisation hinter sich hatten, weiß man überhaupt nichts. Ihre Heimat und ursprüngliches Stammesgebiet ist die südliche Golfküste Mexikos. Wie sie sich selbst nannten ist nicht bekannt, aber ihre jetzige Bezeichnung stammt aus der Sprache der Azteken und bedeutet: Menschen aus Olman – den Land des Kautschuks.

http://www.indianerwww.de/indian/olmeken.htm

Zeittafel

In Mesoamerika wird für die Einordnung kultureller Phänomene eine Gliederung in Epochen verwendet, deren genau zeitliche Einordnung durchaus schwankt. Ein wichtiger Grund hierfür ist, dass markante kulturelle Umbrüche in den verschiedenen Regionen Mesoamerikas nicht gleichzeitig auftragen. Dies wird insbesondere für das Ende des Klassikums deutlich, das im zentralen Mexiko früher angesetzt wird als im Gebiet der Maya-Kultur, weshalb dort zusätzlich von einem Endklassikum gesprochen wird.

Epoche Zeitpunkt Ereignis
Frühzeit
ca. 20.000 – 10.000 v. Chr. Besiedelung des mesoamerikanischen Raumes durch Menschen
ca. 10.000 – 7000 v. Chr. Älteste Datierung von archäologischen Funden in Zentralmexiko (Tlapacoya) und auf der Halbinsel Yucatán
ca. 8000 v. Chr. Datierung der Funde von Los Tapiales (früheste Funde in Guatemala)

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Chronologie_des_pr%C3%A4kolumbischen_Mesoamerika

https://www.google.de/search?q=Quetzalcoatl&biw=1350&bih=587&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwiWx76484HOAhUBsBQKHSuUCScQ7AkISA

Quetzalcoatl


Alle oben genannten Angaben sind bis heute reine Vermutungen. Seien es die Zeittafeln, die Herkunft der Olmeken, die Bedeutung des Quetzalcoatl oder die Beschreibungen der Pyramiden wie des Stadtplanes von Teotihuacan.

Was wir wirklich als gesichertes Wissen angeben können ist die Tatsache, die Legenden, die man ernst nehmen muß erzählen von Dingen, die wie in allen anderen alten Urtexten in der Welt auch, von Ereignissen erzählen, das hier Wesenheiten aus dem Weltenmeer herabstiegen, um der Erde die Zivilisation wie das Wissen zu bringen.

Hierbei scheinen die Olmeken in Mesoamerika die entscheidene Schlüsselposition einzunehmen. Allein die Alterzuordnung darf bezweifelt werden und ist wohl eher im Zeitfenster der SHU MER anzusiedeln, die eine Periode vor der Sintflut einnahmen wie auch danach.

Schlangensymbole finden wir aber auch im asiatischem Raum, der von der kulturellen Querverbindung wie geistigen Entwicklung mit der mesoamerikanischen Herkunft mehr gemeinsam hat, als die ägyptisch-eurasaischen Einflüsse erkennen lassen.

Nun finden wir das Schlangensymbol bei Quetzalcoatl sehr ausgeprägt im Zusammenhang mit Flügeln, Flugfähigkeiten wie auch der berühmten Handtasche symbolisiert und die Schlange hält er meist in der Hand als Hinweis seiner Herkunft. Sehen wir nun den Stadtplan der Olmeken an, so ist zu erkennen, er ist ein Abbild unseres Sonnensystems, wobei die Schlange der dort angelegte Bach ist mit der Zuordnung dieses Baches an der richtigen Stelle durch Auswuchtung des Laufes, wo heute der Asteroidengürtel zu Hause ist. Das darf als gewollt angesehen werden.

Vergleichen wir diese Anlage nun mit den Überlieferungen der berühmten ägyptischen Textblöcke, so ist zu erkennen, das genau diese Geschichte dort auch vorkommt. Denn deren Wissensbringer kamen aus dem Weltenmeer von SHU, die wiederum die Nachfahren einer längst vergangenen Zivilisation waren die einst einen Großplaneten beherrschten, wo heute der Asteroidengürtel seine Bahnen zieht. Und hierbei soll es sich um das „verlorene Paradies wie der Königsdynastie“ handeln.

Diese beiden Überlieferungen korrespondieren miteinander und es darf davon ausgegangen werden wir haben hier eine gemeinsame Quelle, die uns heutigen Nachfahren der Jungzivilisationen der heutigen Erde, als Hinterlassenschaft wie Botschaft in Stein verewigt, von den „Wissensbringern“ aus dem MER = Weltenmeer, hinterlassen wurde.

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