Tatort Peru

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterarch.ae.ologien.htm

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Phoenix20:15. 17. 08. 2016 Tatort Peru Im Bann der Nasca-Linien

Kommentierung von: „weltraumarchaeologie“ 17. 08. 2016

Dieser Beitrag über das Rätsel der Nasca-Linien wird in diesem Beitrag derart verzerrt dargestellt, das einem die Haare zu Berge stehen. Hier wird mit wisseschaftlicher Akrebie von Wissenschaftlern begründet, Computeruntersuchungen sollen das dann bestätigen, wir haben es hier mit einem Nasca-Volk zu tun in einem Nasca-Kulturgebiet, von dem sie nicht einmal wissen, ob es diese Volksgruppe überhaupt gibt.

Dieses Volk hat also Berge geschliffen um gerade Flächen zu schaffen, auf denen sich dann die Völkchen tummeln sollten, um von oben die Scharrbilder unten zu sehen und so ihren Fruchtbarkeitsgöttern, Hoffnungsgöttern und Traumgöttern zu huldigen. Denn die Kolibir und Affächen sind in dieser Gegend unbekannt.

Weiterhin wird in der Tat allen Ernstes die Behauptung aufgestellt, da ja nicht sein kann was nicht sein darf, die Figuren hätten in ihren Scharrbreiten den Hintegrund, das hier die Kulte durch Nachgehen dieser Linien als Trampelpfad dann rituelle Begehung erfahren dürften.

Das Alles mutet doch nach einer Art „Grimmsche Märchen“ an, denn es stellt sich heraus, die Wissenschaftler stellen reine Vermutungen auf.

Sehen wir jedoch die Wirklichkeiten, die geschliffenen Berge und die dortigen Linien, die nun einmal wie Flugbahnen angelegt sind und koppeln sie mit den Legenden und Mythen, die natürlich von den Wissenschaftlern unbeachtet bleiben, so ergibt sich in der Tat ein völlig anderes Bild.

Hernach stiegen die „Wissensbringer“ aus dem Himmel zu den Menschen herab in diese Höhenlage, auch wegen der Luftverhältnisse, die ihnen offensichtlich hier oben bekömmlicher waren. Und vielleicht auch aus technischen Gründen für einen Pendelverkehr in den Orbit besser geeigent erschienen. Was im Übrigen durch andere Funde in Südamerika Nahrung erhält.
Was aber soll man von hochbezahlten Wissenschaftlern halten, die aus welchen Gründen auch immer, sich in Märchengebilde verstricken und nicht den Mut aufbringen zu sagen „wir wissen es nicht….“ Und Alles ist möglich. Würden sie also natürlicherweise die Legenden und Mythen, auch aus der weiteren Umgebung des Kontinentes einbeziehen, kämen sie sicherlich dem wirklichen Sinn erheblich näher.

http://www.tvinfo.de/fernsehprogramm/367019785_tatort_peru/bilder


Details

Die Nasca-Linien im Süden Perus – riesige Scharrbilder im Wüstensand – sind rätselhafte Hinterlassenschaften einer vergangenen Kultur. Fest steht, dass es sich bei den Gravuren weder um Landebahnen für Außerirdische noch um astronomische Kalenderanlagen handelt. Ein Team von Wissenschaftlern um den Archäologen Markus Reindel rückt den Geheimnissen der Linien erstmals mit forensischen Hightech-Methoden zu Leibe.

Nach Reindels Ansicht bilden die Linien ein Geflecht aus Pilgerwegen, das für Massenveranstaltungen genutzt wurde. Und er vermutet, dass die Nasca-Linien in den Sand gezeichnete Botschaften an die Wettergötter sind. Schamanen wollten die überirdischen Mächte gnädig stimmen, um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren. Immer wieder suchten Dürreperioden das sensible Ökosystem am Wüstenrand heim. Je trockener es wurde, desto monumentaler gestalteten die Nasca ihre Scharrbilder. Die Menschen sollten auf den heiligen Bühnen Platz finden, um in einem gemeinsamen Kraftakt den Göttern Opfer darzubringen.

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