Phillip Möller – ein neues Denken

Wer leichter glaubt, wer schwerer Klug….

eine Anmerkung von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor.

29. 08. 2016

Dier Satz stammt von Phillip Möller anläßlich eines Vortrages vor Gesellschaftsvertretern-

so argumentiert ein Atheist.

Nun, wer bei Phillip Möller genau hinhört wird erkennen, eigentlich ist er gar kein Atheist. Denn er vertritt halt die Thesen des Humanismus. Und ja, gehen wir auf die Grundlagen zurück woher sie stammen, so finden wir sie nach heutiger offizieller Forschung schon bei den Persern, die dann von den Griechen übernommen und weiterentwickelt wurden.

Wir können aber auch sagen, und die außeruniversitäre Forschung ist da schon weiter, der Humanismus, der eigentlich die Grundlage aller Religionen darstellt jedoch sehr variantenreich aufgrund der unterschiedlichen Kulturgebiete und Entwicklungen der Völker dieser Welt sich verschieden ausgeprägt hat, ist dann zur Religion hochstilisiert worden, da der Begründer dieses Humanismus vergessen wurden.

Die jüngste außeruniversitäre Forschung z.B. in dem Buch nachzulesen: Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“ wie der weiteren Bände zum Thema belegen, die Frühmenschheit wurde von „Wissensbringern“ nicht nur geformt im wahrsten Sinne des Wortes, sondern auch mit ihrem „Odem“ angehaucht, sprich man gab dieser Menschheit die Intelligenz der „Wissensbringer“. Diese wiederum gaben „ihren Kindern“ ihr Wissen mit auf den Weg, wie sie sich verhalten mögen, gaben ihnen Lebensanleitungen im Gesundheitlichen, in Ernährungfragen, in Hygienefragen, in philosophischen Fragen, in Verhaltensfragen, sie gaben Gebote und eben Alles, was nötig war, um eine zivilisierte Menschheitsenwicklung auf der Erde anzuschieben.

Hieran erkennen wir, das Phillip Möller gar nicht so weit weg von kirchlichen Vortellungen entfernt ist. Wie eben auch die Kirche eigentlich auf den selben Grundlagen aufbaut. Der wesentliche Unterschied ist nur die Pflege der Institutionen von einem vermeintlichen Gott, den die Menschen sich über die Jahrtausende aufgrund unverstandener Vergangenheiten geschaffen haben und der heutigen aufgeklärten Wissensgesellschaft, die eben erkennt, ohne diesen Humanismus wie seinen Regeln, die wir heute in den meisten Demokratien wie den Menschenrechten wiederfinden, ist ein freidliches Zusammenleben der Menschen kaum möglich.

Und genau da setzt eben auch Phillip Möller an wenn er eben darauf hinweist, der Humanismus ist die gemeinsame Klammer und das Festhalten an den Religionen wie deren Trennung und meist auch Rechthabereien die alleine seeligmachende Form gefunden zu haben, eben zerstörerisch. Das gilt es zu überwinden. Und dabei kommt es dann gar nicht darauf an ob man an einen Gott glaubt oder nichts, das ist Jedermanns Privatempfinden wie Privatentscheidung, sondern es kommt nur darauf an, sich diesen vereinigenden Reglen auszusetzen resp. diese als Lebensgrundlage zu akzeptieren.

Siehe auch:

https://www.facebook.com/Informationsschalter/videos/vb.1564401833865000/1572503813054802/?type=2&theater

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