Die Historie-Aufzeichnungen von Thoth

weltraumarchaeologie
Smaragdtafeln des Thoth 30.08.2016 19:51

http://www.weltraumarchaeologie.com/Smaragdtafeln-des-Thoth.htm

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Texteinreichung von: Dandy de Croco

bearbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

30. 08. 2016

Wir werden die hier aufgezeigten Texte versuchen einmal zu entkernen, um so auf die eigentlichen Geschehnisse in vergangenen Zeiten zu kommen und eine Übersetzung in heutiges Wissen wie Denken zu veranschaulichen, um so den wahren Geschehnissen näher zu kommen.

Methodisch gehen wir hier genauso vor wie in den Büchern von RKK, z.B. „Mythos Apokalypse“ etc.

Deshalb erlauben wir uns, hier den klaren Text des Vorwortes unkommentiert wie wörtlich zu übernehmen, wo der Grundansatz des Themas überdeutlich daraus hervor geht. Im weiteren werden wir Kapitel für Kapitel aufbereiten und nach und nach in einer seperaten Rubrik unter www.weltraumachaeologie.com

veröffentlichen mit Verlinkung in unsere FB-Gruppen.

R. Kaltenböck-Karow

30. 08 2016

Die Smaragdtafeln des Thoth

……..Tafel I.,Die Geschichte von Thoth dem Atlanter

Tafel II .Die Hallen von Amenti

Tafel III . Der Schlüssel der Weisheit

Tafel IV .. Der Raumgeborene

Tafel V  … Der Resident von Unal

Tafel VI .. Die Schlüssel der Magie

Tafel VII … Die sieben Herren

Tafel VIII     Der Schlüssel der Mysterien

Tafel IX     Der Schlüssel zur Freiheit des Raums

Tafel X     Der Schlüssel der Zeit

Tafel XI     Der Schlüssel zu Oben und Unten

Tafel XII     Der Schlüssel der Prophezeiung

Tafel XIII     Der Schlüssel zum Leben und zum Tod

Tafel XIV     Das Gesetz von Ursache und Wirkung

Tafel XV     Das Geheimnis aller Geheimnisse

Vorwort

Die Geschichte der auf den folgenden Seiten übersetzten Tafeln ist seltsam und jenseits dessen, was moderne Wissenschaftler glauben, Das Alter dieser Tafeln ist überwältigend. Sie stammen etwa von 36.000 v. Chr. Der Verfasser ist Thoth, ein atlantischer Priesterkönig, der nach dem Untergang des Mutterlandes eine Kolonie im alten Ägypten gegründet hatte. Er war der Erbauer der Grossen Pyramide von Gizeh, die irrtümlicherweise Cheops zugeschrieben wird. In sie hatte er sein Wissen der alten Weisheiten eingebaut und auch geheime Aufzeichnungen und Instrumente des alten Atlantis sicher versteckt.

Er regierte rund 16.000 Jahre lang die alte Rasse Ägyptens, von ungefähr 50.000 bis 36.000 vor Christus. Während dieser Zeit wurde die alte barbarisch Rasse, unter der er sich mit seinen Gefolgsleuten angesiedelt hatte, auf einen höheren Zivilisationsgrad angehoben. Thoth war ein Unsterblicher, das heißt, er hatte den Tod überwunden und konnte sich dadurch aus freiem Willen zwischen den Ebenen bewegen, ohne durch den Tod zu gehen. Seine große Weisheit machte ihn zum Herrscher über die verschiedenen atlantischen Kolonien, einschließlich jener in Süd- und Mittelamerika.

Als die Zeit für ihn gekommen war, Ägypten zu verfassen, errichtete er die große Pyramide über dem Eingang zu den großen Hallen von Amenti, lagert dort seine Aufzeichnung und bestellte Wächter aus den Höchsten seine Volkes, um seine Geheimnisse zu bewahren.

Zu späteren Zeiten wurden die Nachkommen von diesen Wächtern die Priester der Pyramiden, und Thoth wurde im Zeitalter der Dunkelheit, das seinem Fortgehen folgte, als Gott der Weisheit und als der Aufzeichner (des alten Wissens) verehrt. Der Legende nach wurden die Hallen von Amenti zur Unterwelt, die Hallen der Götter, wo die Seele nach dem Tod hindurchgehen musste, um gerichtet zu werden.

Während späterer Zeitalter ging das Ego von Thoth in die Körper von verschiedenen Menschen ein, so wie es in den Tafeln beschrieben wird. Er inkarnierte dreimal. In seiner letzten Erscheinung war er als der dreifach geborene Hermes bekannt. In jener Inkarnation hinterließ er die Schrift, die unter den modernen Okkultisten als die Smaragdtafeln bekannt sind, eine spätere und abgeschwächte Darlegung des alten Wissens.

In diesem Werk wurden zehn von zwölf Tafeln übersetzt, welche in der großen Pyramide gelassen wurden, beaufsichtigt von den Priestern der Pyramide. Aus praktischen Gründen sind die zehn Tafeln in dreizehn Teile aufgeteilt. Die letzten beiden sind so großartig und weitreichend in ihrer Bedeutung, dass es gegenwärtig verboten ist, sie einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. (AdÜ: Das war 1948, inzwischen sind alle Tafeln zugänglich und hier übersetze.)

Wie auch immer: In den Tafeln sind Geheimnisse enthalten, die sich für ernsthaft interessierte Menschen von unschätzbarem Wert erweisen werden. Sie sollten gelesen werden, aber nicht nur einmal, sondern hundertfach, denn nur so kann sich die wahre Bedeutung offenbaren. Oberflächliches Lesen wird Ahnungen von der Schönheit vermitteln, aber intensivere Studien werden dem Suchenden die Wege zur Weisheit eröffnen.

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