Die Historie der Erzählungen des Thoth

http://www.weltraumarchaeologie.com/Smaragdtafeln-des-Thoth.htm

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Texteinreichung von: Dandy de Croco



Die Geschichte von Thoth dem Atlanter

Ich, Thoth der Atlanter, Meister der Mysterien, Verwalter der Aufzeichnungen, mächtiger König, Magier, der von Generation zu Generation lebt, der im Begriff ist, die Hallen von Amenti zu betreten, halte die Aufzeichnungen des mächtigen Wissen des großen Atlantis zur Führung jener fest, die nach mir kommen.

Ich begann diese Inkarnation in einer längst vergangenen Zeit in der großen Stadt Keor, auf der Insel Undal. Die Großen von Atlantis lebten und starben nicht wie die kleinen Menschen des gegenwärtigen Zeitalters, sonder von Äon zu Äon erneuerten sie ihr Leben in den hallen von Amenti, wo der Fluss der Lebens ewig weiter fließt. Hundert mal zehn bin ich den dunklen Weg, der zum Licht führte, hinuntergegangen, und genauso oft bin ich mit erneuerter Stärke und Kraft aus der Dunkelheit wieder ins Licht aufgestiegen.

Ich steige jetzt für einige Zeit hinunter, und die Menschen von Khem werden mich länger kennen, aber zu einer noch unbekannten zeit werde ich wieder stark und mächtig hochsteigen, um Rechenschaft von denen zu fordern, die ich zurückgelassen habe. Dann gebt acht, ihr Leute von Khem; falls ihr treulos meine Lehren hintergangen habt, werde ich euch von eurem hohen Stand hinunterwerfen in die Dunkelheit der Höhlen, aus denen ihr gekommen seid. Verrate meine Geheimnisse nicht an Menschen im Norden oder an die im Süden, sonst wird euch mein Fluch treffen. Vergesst das nicht und befolgt meine Worte, denn sicherlich werde ich wiederkommen und von euch zurückfordern, was ihr behütet. Denn seid gewiss, sogar von jenseits der Zeit und jenseits des Todes werde ich zurückkommen, um zu belohnen zu bestrafen, ganz wie ihr euer Vertrauen erwidert habt.

Großartig waren meine Leute in den alten Tagen, großartig jenseits der Fassungskraft der kleinen Leute, die mich jetzt umgeben. Sie kannten noch das alte Wissen, weit suchend im Herzen der Unendlichkeit, das aus den frühen Tagen der Erde stammte. Weise waren wir durch die Weisheit der Kinder des Lichtes, die unter uns weilten. Stark waren wir durch die Kraft, die wir aus dem ewigen Feuer zogen; und von all diesen war der größte unter all den Menschen mein Vater, Thotme, Beschützer des großen Tempels, Bindeglied zwischen den Kindern des Lichts, die im Tempel wohnten, und der Rasse der Menschen, welche die zehn Inseln bewohnten. Er sprach für den residenten von Unal, und er sprach zu den Königen mit einer Stimme, der man gehorchen musste.

An dieser Stelle erlaube ich mir den Text der Tafel I zu unterbrechen und werde versuchen, hier einige Erklärungen zu abzugeben.

Was auffällig an dieser Tafel oder wie man auch sagt „Gesang“ ist, ist der Umstand, als das hier Aussagen zu entdecken sind, die sich durch alle Überlieferungen wie Religionen in der einen oder anderen Verklausulierung wieder finden lassen.

Zu Absatz I:

Hier bezechnet sich Thoth als Nachkomme der „Wissenden“ wie auch als „Wissensbewaher“ der seine Aufgabe darin sieht, den kleinen Menschenkindern der Erde, die offenischtlich andere Maße haben als er selbst, das Wissen zu vermitteln wie die Aufgabe zu übertragen, dieses Wissen zu hüten.

Im zweiten Absatz ist von einer Art „Inkarnation“ (siehe indische Mythologien) wie auch vergleichbar, der „Wiedergeburt“ (siehe christliche Relgionen) die Rede. Und dem Prozeß, da er die Möglichkeit besitzt, sein Bewußtsein nach vielen Jahren, also einer wesentlich längeren Lebenserwartung als die Erdmenschen sie besitzen, in einem neuen Körper weiter zu führen. Ein nicht mehr unmögliches Verfahen, das die heutige Quantenpyhsik nicht mehr ausschließen kann, es zu ermöglichen. Lassen wir Ortsnamen beseite, so ist jedoch der Zeithinweis von „Äon zu Äon“ wieder sehr wichtig, da hiermit Zeitperioden von jeweils 2.150 Jahren beschrieben werden, die sich wiederum am Tierkreissystem orientieren als astrophysikalische Größe, die wiederum eine Rechengrundlage für die Zeitberechnungen der Mayas darstellen und auch astronomische Hinweise des Galaxienumlaufes wie seiner Entfernungen angeben. Diese Grundlagen wie Daten sind auf Erden bekannt und z.B. von Prov. Otto Karow und dem Buch seines Enkels: Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“ in Band I bis III ausführlich beschrieben.

Dann wird gesagt, 100 X 10 bin ich den Weg gegangen. Da kommen wir dann auf eine Zahl von 215.000 für 100 Mal X 10, so kommen wir auf eine Zahl von 2.150.000 Jahren. Das sind Angaben, mit denen man schon einmal etwas anfangen kann, um sie mit anderen Überlieferungen und geologischen heutigen Hinweisen, in Zusammenhang bringen kann. Was nun der „dunkle Weg, der zum Licht führt“ bedeuten soll, lassen wir hier offen. Es erscheint jedoch ein Weg zum Heimatort zu beschreiben, der ihm das Alter überwinden hilft.

In Absatz drei finden wir weider Textaussagen, die sich mit den irdischen Texten der Überlieferunen wie Religionen decken, die von der Wiederkehr Gottes und seines „Jüngsten Gerichtes“ Kunde tun.

In Absatz vier finden wir nun einen hochinteressanten Hinweis auf Geschenisse im Sonnensystem wie Zeitfenster angedeutet, die andere Maßstäbe von Zivilisationen wie Wesenarten beschreiben lassen, die mit den „kleinen Menschenkindern“, die wohl immer noch als Primitivlinge hier anklingen, nichts zu tun haben. Vielmehr ist dort herauszulesen, daß, wie auch in anderen prähistorischen Überlieferungen zu erkennen, hier eine himmlische Zeit von Größe einer glorifizierten Vergangenheit die Rede ist, die jedoch der Vergangenheit angehört.

Und ja, wir haben in der Tat diverse Hinweise, das diese Aussagen im Kern stimmen. Hier sei nur daran erinnert, das die alte „Königsdynastie“ auch als „verlorenes Paradies“ durch die Prähistorie geistert, die sich auf den Planetne NUT/NUN = Pheaton bei den Griechen wie dem heutigen Asteroidengürtel, beziehen. Sehen wir nun jüngste Ergebnisse der ersten Erkdungssatelliten der heutigen Erde, so können wir ohneweiteres bereits festsellen, wir finden nicht nur auf Erden Fragmente aus Zeiten, die vor unserer eigenen Zeit lagen, wie auch im Sonnensystem auf Mars, Mond wie den Planetoiden, ja sogar einigen Asteroiden, die von diesen Ereignissen Kunde geben.

Weiter in Tafel I

So wuchs ich heran vom Kinde zum Mann, von meinem Vater in den alten Mysterien unterrichtet, bis im Laufe der Zeit das Feuer der Weisheit in mir wuchs und zu einer verzehrenden Flamme durchbrach. Ich wünschte nichts als das Erlangen von Weisheit, bis an einem großen Tag die Aufforderung vom Residenten des Tempels kam, ich sollte vor ihn gebracht werden. Nur wenige Menschenkinder haben in das Gesicht geschaut und überlebt, denn nicht wie Menschensöhne sind die Kinder des Lichtes, wenn sie nicht in einem physischen Körper inkarniert sind. 

Ich wurde unter den Menschensöhnen ausgewählt, vom Residenten unterrichtet, damit seine Ziele, erfüllt würden, Ziele, noch ungeboren im Schoß der Zeit. Lange Jahre wohnte ich im Tempel und erlangte immer und immer mehr Weisheit, bis auch ich an das Licht herantrat, das vom großen Feuer ausgestrahlt wird. Er lehrte mich den Weg nach Amenti, der Unterwelt, wo der große König auf seinem Thron der Macht sitzt. Ich verbeugte mich tief in Huldigung vor den Herren des Lebens und den Herren des Todes und erhielt als Geschenk den Schlüssel des Lebens. Ich konnte mich befreit von den Hallen von Amenti bewegen, nicht durch den Tod an den Kreis des Lebens gebunden. Weit zu den Sternen reiste ich, bis Raum und Zeit wie zu Nichts wurde. Dann, nachdem ich tief aus dem Kelch der Weisheit getrunken hatte, schaute ich in die Herzen der Menschen und fand dort sogar noch größere Mysterien und war froh, denn nur durch die Suche nach Weisheit konnte meine Seele ruhig und die innere Flamme gestillt werden.

Ich lebte durch die Zeitalter hindurch und sah jene um mich herum, die den Kelch des Todes kosteten und wieder in das Licht des Lebens zurückkehrten.
Nach und nach verschwanden die Wellen des Bewusstseins aus den königreichen von Atlantis, die mit mir eins waren, nur um ersetzt zu werden durch die Brut eines niedrigen Sternes.

Im Einklang mit dem Gesetz kam das Wort des Meisters zur Blüte. Die Gedanken der Atlanter sanken tiefer und tiefer in die Dunkelheit, bis der Resident sich schließlich in seinem Zorn aus seinem Agwanti (für Agwanti gibt es kein entsprechendes Wort in englisch oder deutsch. Es bezeichnet den Zustand des Nicht verhaftet sein) erhob und das Wort sprach, das die Macht anruft. Dies wurde tief im Herzen der Erde von den Söhnen von Amenti gehört, und als sie es hörten, bewirkten sie eine Veränderung der Blume des Feuers, das ewig brennt, durch Wechseln und Verlagerung und durch das Benutzen der Logos, bis das große Feuer seine Richtung änderte.

Daraufhin brachen die großen Wasser über die Welt herein und ertränkten und versenkten alles. Das Gleichgewicht der Erde änderte sich, bis nur noch der Tempel des Lichtes übrig blieb, der auf einem großen Berg auf Undal stand und immer noch aus dem Wasser schaute. Es befanden sich dort noch einige Überlebende, die von den Fluten gerettet waren. Daraufhin rief mich der Meister und sagte
:  „Sammle meine Leute zusammen, bring sie mit Hilfe der Fertigkeiten, die du gelernt hast, weit über das Wasser, bis du das Land der haarigen Barbaren erreichst, die in Wüstenhöhlen wohnen, und verfahre dort nach dem dir bekannten Plan.“

Also versammelte ich meine Leute und bestieg das große Schiff meines Meisters. Wir stiegen in den Morgen auf, während dunkel unter uns der Tempel lag. Plötzlich wurde der große Tempel mit Wasser überflutet und verschwand vom Antlitz der Erde bis zu der vorbestimmten Zeit. Schnell flogen wir der Morgensonne entgegen, bis unter uns das Land der Kinder von Khem auftauchte. Sie empfingen uns mit Knüppel und Speeren, wutentbrannt versuchten sie die Söhne von Atlantis zu erschlagen und gänzlich zu vernichten. Sodann erhob ich meinen Stab und richtete einen Energiestrahl auf sie, der sie von Steinbrocken vom Berg mitten in der Bewegung erstarren ließ. Dann sprach ich in aller Ruhe und Frieden mit ihnen, erzählte ihnen von der Macht von Atlantis und sagte, dass wir Kinder der Sonne wären und ihre Boten. Ich schüchterte sie durch das Vorzeigen von magischen Kunststücken soweit ein, bis sie zu meinen Füßen krochen; darauf entließ ich sie gnädig.

Lange wohnten wir im Lande Khem, sehr lange, bis ich den Weisungen des Meisters folgte, der, obwohl er schläft doch ewig lebt.
Ich schickte die Söhne von Atlantis in vielen Richtungen aus, damit aus dem Schoße der Zeit wieder Weisheit in ihren Kindern aufsteigen möge.

Lange Zeit lebte ich weiter im Lande von Khem und verrichtete mit Hilfe meiner Weisheit große Werke. Die Kinder von Khem wuchsen stetig dem Licht des Wissens entgegen, ständig begossen durch den Regen meiner Weisheit. Ich sprengte dann einen Pfad nach Amenti, damit ich meine Kraft behalte und von Zeitalter zu Zeitalter leben konnte – eine Sonne von Atlantis, die Weisheit aufrechterhaltend und die Aufzeichnungen bewahrend.

Großartig entwickelten sich die Söhne von Khem, bezwangen die umliegenden Völker und entwickelten langsam ihre Seelenstärke. Jetzt gehe ich eine Zeit lang von ihnen weg, in die dunklen Hallen von Amenti, tief in den Räumen der Erde, vor die Herren der Mächte, nochmals von Angesicht zu Angesicht mit dem Residenten.

Ich errichte hoch über dem Eingang ein Tor, das hinunter nach Amenti führte. Wenige würden den Mut haben, sich dort hineinzuwagen, wenige passieren das Portal zum dunklen Amenti. Ich errichtete über dem Durchgang eine mächtige Pyramide, indem ich die Kraft benutze, welche die Erdkraft (Schwerkraft) überwindet. Tief in der Erde errichtete ich ein Kraftwerk oder eine Raum. Ausgehend davon schnitt ich einen kreisförmigen Gang, der fast den großen Gipfel erreichte. Dort auf die Spitze setzte ich den Kristall, der einen Strahl in die “Raum-Zeit” sendet und die Energie aus dem Äther abzieht, um sie dann auf das Tor nach Amenti auszurichten.

Ich baute auch andere Räume und ließ sie scheinbar leer. In ihnen verborgen sind jedoch die Schlüssel von Amenti. Wer mutig ist und in die dunkleren Bereiche eindringen möchte, soll sich zu erst durch eine lange Fastenzeit reinigen, anschließend soll er sich in den Steinsarkophag in meiner Kammer legen, und dann werde ich ihnen die großen Mysterien offenbaren. Bald wird er dorthin folgen, wo ich ihn treffen werde. Selbst in der Dunkelheit der Erde werde ich ihn treffen. Ich, Thoth, der Herr der Weisheit, treffe ihn und halte ihn und weile immer bei ihm.

Ich erbaute die große Pyramide nach dem Modell der Erdkraft-Pyramide, welche ewig brennt, damit auch sie die Zeitalter überdauern möge. In sie baute ich mein Wissen der „magischen Wissenschaften“ ein, damit es noch existieren möge, wenn ich wieder von Amenti zurückkehren werde. Wenn ich in den Hallen von Amenti schlafe, wird meine frei herumschwebende Seele weiterhin inkarnieren und unter den Menschen in dieser oder jener Form wohnen (Hermes der dreimal Geborene).

Ein Bote auf Erden bin ich für den Residenten, führe seine Anweisungen aus, damit der Mensch angehoben werden möge. Jetzt kehre ich in die Hallen von Amenti zurück und hinterlasse etwas von meiner Weisheit. Du sollt die Anweisungen des Residenten aufrechterhalten und dich nach ihnen richten. Du sollst deine Augen immer nach oben zum Licht erheben. Zu gegebener Zeit wirst du sicherlich eins sein mit dem Meister. Es ist gewiss dein Recht, eins mit dem Meister zu sein, gewiss dein Recht, eins mit dem Ganzen zu sein.

Nun verlasse ich dich. Du kennst meine Gebote; halte sie und sei sie, und ich werde bei dir sein, dir helfen und dich ins Licht führen.

Nun öffnet sich vor mir das Portal, und ich gehe hinunter in die Dunkelheit der Nacht.
Der Versuch den Kern dieses letzten Teiles aus Tafel I zu übersetzen.

Was wir hier klar erkennen, hier werden historische Ereignisse festgehalten, die durch die Überlieferungen entweder von Thoth selbst in den Tafeln mystifiziert erstellt wurde oder aber von Denjenigen, die sein Erbe antragen wie seine Geschichte bewahren sollten, die er einst gelehrt hatte.

Denn was hier mit dem „Licht“ beschrieben wird klingt einmal nach der Nahtoderfahrung von heute Lebenden, die eben in diesem Licht die sogenannte „Bewußtseinsebene“ eines Teiles des sogenannten „Quantenuniversum“ erlebten, das in seinem Ursprung ohne Zeit und Raum existiert.

Weiterhin gibt es den Hinweis auf früheste Zivilisationszeiten im Sonnensystem wie große Veränderungen und Katastrophen, von denen Thoth hier berichtet und die er erlebt hat. Hierzu gehören eben NUT/NUN als der Ursprungszivilisation dieses Sonnensystems, welche die Raumfahrt beherrschte wie nach deren Planetenverlust das Sonnensystem verlassen haben wie aber auch der Mars bereits als Kolonie besiedelt ward. Weiterhin ist hier die große Veränderung angedeutet die zum Aufstieg der Erde führte, die die Position des Mars einnahme und der Mars seine Position wie viele andere Planeten nach der gorßen ersten Katastrophe eben auch. Soviel ist bekannt, was fehlt, sind die Details von Veränderungen.

Sicher ist, das die Marszivilisation als erste Macht nach NUT und deren direkten Nachfahren, Anspruch auf die junge Erde anmeldete, diese wiederum sich jedoch soweit selbst entwickelte, als das sie sich vom Ursprung der Marszivilisation lossagte, was widerum zum kosmsichen Raumkrieg, wie in den Überlieferungen geschildert, führte. Auch diese Andeutungen finden wir in diesem Teil des Textes wieder.

Und in den Anweisungen von Thoth an die Menschenkinder ist zu erkennen, er sorgte in einigen Kernkulturen dafür, das sein Vermächtnis bewahrt würde, damit eines Tages die Menschheit reif werde, mit ihm wieder in Kontakt zu treten um im Sinne der Bibel zu sprechen „zu sitzen an der rechten Seite Gottes“….

In Ägypten, dem deutlichsten Moment seiner Anweisungen finden wir nun als Hüter des Wissens die Wissensbewahrer als Religionsvorsitzende, einst genannt Pharaonen, die sich dann in späteren Zeiten zu Gottkönige der Ägypter erhoben und von den Religionshütern = Wissenshütern, in ihrer 12-jährigen Ausbildung, jeweisl in das Wissen eingeführt wurden. Was natürlich über die Jahrtausende immer schwammiger wurde. Ein interessanter Hinweis gibt der Thoth-Text jedoch her, auch er spricht die Sintflut an, die eben als Ergenbis der Wasser aus dem All zu erkennen sind. Als Hintelassensschaften von Wassern vergangener Katastrophen anderer Planenten (siehe NUT/NUN und MARS) die in Teilen als Nebeleisbänke von der Erde eingefangen wurden und als 40 Tage und Nächte Dauerregen beschreiben wurde. Das kann kein Land auffangen und es nimmt kein Wunder, das die Länder so stark überflutet wurden, das alle Zivilisationen, die ja meist nicht auf Gebirsgipfeln sich befinden, hinweg gespült wurden. Geologisch bereits nachgewiesen

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