Neues aus der Unterwelt

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Wundersame-Welten.htm
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Neues aus der Unterwelt….

Weltraumarchaeologie, 01. 09. 2016

wir wissen aus vielen Funder jüngerer Zeit, das es Tunnelanlagen von Schottland bis in die Türkei quer durch Europa geben könnte. Und wir finden hier in der Steiermark in Österreich nun Tunnelsystem, die keine Erklärung finden. Sie sind jedoch so gehalten und eines unbekannten Alters, das man davon ausgehen darf, sie sind weder von Steinzeitmenschen noch von den Burgenbauern des Mittelalters gebaut worden. Bestenfalls sind einige Teile durch Zufallsfunde genutzt worden. Wie in diesem Fall ein großer Teil unter einer Kloster- oder Schloßanlage zu finden ist.

Diese reichen jedoch in Tiefen und iin der Art sind sie so ungewöhnlich, das sie nicht zur den Burgbauern gezählt werden können. Und sie reichen eben in die ganze Steiermark hinein und wahrscheinlich weit darüber hinaus. Eventuell sind sie sogar mit dem schottischen System verbunden.

Das läßt eigentlich derzeit nur einen Schluß zu. Hier hat eine Wesenheit vor unserer Zeit mit hochtechnischen Mitteln, siehe den Textauszug mit Bild unten, ein System gegraben, um sich unter der Erde einmal über weite Strecken zu verbinden und zum Anderen eben sich von Gefahren auf der Oberfläche der Erde, zu schützen. So wie es heute auch geschieht. Es waren also wie zu erkennen, Bunkersystem oder Überlebenssysteme für eine Wesenheit, die Gefahren von Oben ausgesetzt waren oder Gefahren erwarteten. Stellen wir das wiederum in Zusammenhang mit andern Funden in der Welt an Verglasungen, Zivilisationspuren, Megalithruinen wie Teilen inkl. der Mythen und Legenden, so sieht es der Zeit aus, als es zum kosmischen Krieg kam. Was läge also näher, als sich ein derartiges Überlebens- wie Verbindungssystem zu schaffen.


Bild oben: Aufnahme mittels eines Rasterelektronenmikroskops der Karl-Franzens-Universität Graz: Zu sehen ist hier eine Probe, die von der Wand des sogenannten „Streblgangs“ (Bild darüber) entnommen wurde. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um einen von einer Werkzeugspitze abgeriebenen „Eisen“-Span, der ungewöhnlicherweise in verglastem bzw. versintertem Gestein eingeschlossen ist. Laut Materialanalyse hat man es hierbei keinesfalls mit natürlich vorkommendem Eisenoxyd zu tun, sondern mit einer Stahllegierung, die Eisen, Sauerstoff, Mangan, Aluminium, Silicium, Kalium, Calcium, Titan und Chrom enthält. In einer weiteren Probe wurde zusätzlich Molybden festgestellt.

http://quer-denken.tv/geheimnisvolle-riesige-praehistorische-gangsysteme-in-der-steiermark/

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