Tafeln des Thoth Tafel II


Tafel II
Tafel II der Dokumentation von Thoth

Kommentierung von R. Kaltenböck-Karow

02.09. 2016

Die Hallen von Amenti

Tief im Herzen der Erde liegen die Hallen von Amenti, weit unter den Inseln des gesunkenen Atlantis: die Hallen des Todes und die Hallen des Lebens, gebadet im Feuer des unendlichen Ganzen.

Vor langer Zeit, verloren in der Raum-Zeit, schauten die Kinder des Lichtes hinunter auf die Welt; dort sahen sie die Menschenkinder in ihrer Unterjochung, gebunden durch die Kraft, die aus dem Jenseits kam. Sie wussten, dass die Menschheit sich nur durch die Befreiung von dieser Unterjochung jemals von der Erde zur Sonne erheben konnte. Sie stiegen herab und erschufen Körper, welche denen der Menschen ähnlich waren. Die Meister des Ganzen sagten, nachdem sie Form angenommen hatten: „Wir sind jene die aus Sternenstaub geformt sind, und haben Teile am Leben des unendlichen Ganzen; wir leben in der Welt als Kinder der Menschen, gleich und doch nicht gleich den Menschenkindern“.

Anschließend, um einen Ort zum Wohnen zu haben, sprengten sie weit unter der Erdkruste, abseits der Menschenkinder, mittels ihrer eigenen Kraft große Räume. Diese Hallen der Toten wurden mit Kräften und Mächten umgeben, als Schutz vor Gefahren. Daneben schufen sie andere Räume und füllten sie mit Leben und mit Licht von oben. So bauten sie die Hallen von Amenti, damit sie dort ewig wohnen mögen, um mit dem Leben bis ans Ende der Ewigkeit zu leben.

Zweiunddreißig an der Zahl waren dort von den Kindern; Söhne des Lichts, die unter die Menschen gekommen waren, um jene von der Unterjochung durch die Dunkelheit zu befreien, die durch die Kraft aus dem Jenseits gebunden waren.

Tief in den Hallen des Lebens wuchs eine Blume, flammend, sich immer mehr ausdehnend und die Nacht verdrängend.
Im Zentrum befand sich ein Strahl großer Macht, Leben spendend, Licht spendend, der alle mit Energie speiste, die in seine Nähe kamen. Um ihn herum haben sie 32 Throne errichtet, einen für jedes der Kinder des Lichtes. Sie wurden so aufgestellt, dass sie von dieser Ausstrahlung überflutet wurden, erfüllt mit dem Leben aus dem ewigen Licht. Immer wieder brachten sie ihre erschaffenen Körper dorthin, damit sie von Lebenskraft erfüllt würden. Hundert Jahre von Tausend musste dieses Leben spendende Licht auf ihren Körper einstrahlen, um sie zu erhöhen und die Lebenskraft zu erwecken.

In dieser Runde sitzen die großen Meister von Äon zu Äon und leben ein Leben, das der Menschheit unbekannt ist. Dort in den Hallen des Lebens liegen sie in ihrem Schlaf; frei fließt ihre Seele durch die Körper der Menschen. Immer wieder, während ihre Körper im Schlaf liegen, inkarnieren sie in die Körper der Menschen. Sie lehren und führen sie immer weiter und höher aus der Dunkelheit ins Licht. Dort in der Halle des Lebens, gefüllt mit ihrer Weisheit, der Menschenrasse unbekannt, sitzen die Kinder des Lichtes für immer unter dem kalten Lebensfeuer. Es gibt Zeiten, da sie aufwachen und aus der Tiefe herauskommen, um Lichter unter den Menschen zu sein, Unsterbliche unter Sterblichen.

Wer von ihnen durch Weiterentwicklung aus der Dunkelheit herausgewachsen ist und sich selbst aus der Nacht ins Licht erhoben hat, der ist frei von den Hallen von Amenti, frei von der Blume des Lichtes und Lebens. Lässt er sich dann von Weisheit und Wissen führen, wird er sich in seinem Menschsein weiterentwickeln zum Meister des Lebens. Dann möge er dort als einer unter den Meistern wohnen, frei von den Bindungen der Dunkelheit der Nacht. Inmitten dieser strahlenden Blume sitzen sieben Herren aus Raum und Zeit über uns. Sie helfen uns und führen die Menschenkinder mit unendlicher Weisheit auf dem Pfad durch die Zeit. Mächtig und fremd, verschleiert durch die Macht, still und allwissend, haben sie die Lebenskraft, stets anders und doch Eins mit den Menschenkindern, ja stets anders und doch Eins mit den Kindern des Lichtes.  

Sie sind Betreuer und Beobachter der Kraft, welche die Menschen unterjocht, bereit sie zu erlösen sobald das Licht erreicht ist. An erster Stelle sitzt die mächtige, die verschleierte Gegenwart, der Herr der Herren, die Unendlich Neun. Er steht über den anderen aus jedem Kosmischen Zyklus, beobachtet und prüft die Weiterentwicklung der Menschheit.

Unter ihm sitzen die Herren der Zyklen ~ Drei, Vier, Fünf und Sechs, Sieben, Acht, jeder mit seinem Auftrag, jeder mit seinen Kräften, das Schicksal der Menschen führend und lenkend. Sie sitzen dort, mächtig und stark, frei von Zeit und Raum, nicht von dieser Welt und doch ihr verwand. Sie sind ältere Brüder der Menschenkinder. Mit ihrer Weisheit urteilen und wägen sie, beobachten den Fortschritt des Lichtes unter den Menschen.

Dorthin, wurde ich vom Residenten geführt und beobachtete, wie er
EINS wurde mit EINEM von OBEN. Dann kam von Ihm eine Stimme, die zu mir sprach: „Groß bist du unter den Kindern der Menschen, Thoth. In Zukunft bist du frei von den Hallen von Amenti, Meister des Lebens unter den Menschenkindern. Du musst den Tod nicht mehr kosten, außer du willst es. Trinke vom Leben bis aufs Ende der Ewigkeit. Von nun an und in aller Ewigkeit ist das Leben dein, wenn du willst, und der Tod steht in deiner Macht. Weile hier oder gehe, ganz nach deinem Wunsch, Amenti ist frei von der Menschensonne. Gestalte dein Leben, wie auch immer du es wünschst, Kind des Lichtes, das unter den Menschen aufgewachsen ist. Wähle selbst dein Werk, denn alle Seelen müssen arbeiten. Weiche niemals vom Pfad des Lichtes ab. Du hast einen Schritt vorwärts gemacht auf dem langen Pfad nach oben, doch der Berg des Lichts ist unendlich; jeder schritt, den du tust, macht den Berg nur höher, all dein Fortschreiten verlängert nur das Ziel. Je näher du der unendlichen Weisheit kommst, desto mehr weicht das Ziel zurück. Du bist jetzt befreit von den Hallen von Amenti, um Hand in Hand mit den Herren der Welt zu gehen, vereint in einem Ziel, zusammenarbeitend als Lichtbringer für die Menschenkinder.“

Dann kam einer der Meister von seinem Thron, nahm meine Hand und führte mich weiter durch all die Hallen des tief verborgenen Landes. Er führte mich durch die Hallen von Amenti und zeigte mir die Mysterien, die den Menschen unbekannt sind. Er führte mich durch den dunklen Durchgang hinunter, dorthin, wo der dunkle Tod sitzt. Riesig lag die große Halle vor mir, ummauert von Dunkelheit und doch erfüllt von Licht.

Vor mir erhob sich ein großer Thron der Dunkelheit und auf ihm saß verschleiert eine Figur der Nacht. Dunkler als die Dunkelheit saß die große Gestalt da, finsterer als die Finsternis der Nacht. Der Meister hielt vor ihr inne und sprach das Wort, welches Leben gebiert: „Oh Meister der Dunkelheit, Führer auf dem Weg von Leben zu Leben, vor dich bringe ich eine Sonne des Morgens. Niemals berühre ihn mit deiner Kraft der Nacht, rufe niemals seine Lebensflamme in die Dunkelheit der Nacht. Kenne ihn und betrachte ihn als einen unserer Brüder, der aufgestiegen ist aus der Dunkelheit ins Licht. Entlasse seine Flamme aus ihrem Joch und lass sie frei lodern durch die Dunkelheit der Nacht.“

Dann erhob sich die Hand der Gestalt und heraus kam eine Flamme, die klar und leuchtend hell wurde. Sie rollte geschwind den Vorhang der Dunkelheit zurück und entschleierte die Halle von der Dunkelheit der Nacht. Dann wuchs im großen Raum vor mir Flamme auf Flamme aus dem Schleier der Nacht. In unzählige Millionen hüpften sie vor mir. Einige brannten wie Feuerblumen, andere hatten geringere Strahlung, glühten nur schwach aus der Nacht. Einige schwanden rasch dahin, andere erwuchsen aus einem nur kleinen Lichtfunken. Jedes umgeben von seinem matten Schleier der Dunkelheit, doch mit einem Licht brennend, das niemals ausgelöscht werden konnte, kommend und gehend wie Glühwürmchen im Frühling. So füllten sie den Raum mit Licht und Leben. Dann erklang eine mächtige und feierliche Stimme, die sprach: „Diese Lichter sind die Seelen von Menschen; sie schwellen an und schwellen ab und bestehen ewig, immer sich ändernd und dennoch lebend, durch den Tod hindurch in das Leben. Wenn sie erblüht sind zur Blume und den Zenit des Wachstums in ihrem Leben erreicht haben, dann sende ich geschwind meinen Schleier der Dunkelheit, verhülle sie mit dem Leichentuch und wandle sie zu neuen Lebensformen. Stetig durch die Zeitalter hinauf wächst und schwillt die Seele zu einer immer größeren Flamme und leuchtet die Dunkelheit mit ständig größerer Kraft aus, unterdrückt und doch nicht ausgelöscht durch den Schleier der Nacht. So wächst die Seele des Menschen stetig noch oben, unterdrückt und doch nicht ausgelöscht durch die Finsternis der Nacht. Ich der Tod, komme, jedoch verweile ich nicht, denn das ewige Leben existiert in allem. Ich bin nur ein Hindernis auf dem Pfad des Lebens, werde schnell vom ewigen Licht besiegt. Erwache, oh Flamme, die ewiglich im Innern brennt, brich hervor und besiege den Schleier der Nacht.“

Dann mitten unter den Flammen in der Finsternis wuchs eine, welche die Nacht vertrieb, flammend, sich ausdehnend, immer strahlender, bis schließlich nichts als Licht übrig blieb. Danach sprach mein Meister und Führer:
„Schau auf deine eigene Seele, wie sie im Licht wächst und jetzt für immer frei ist vom Herren der Nacht.“

Weiter führte er mich durch viele große Räume, die von den Mysterien der Kinder des Lichtes erfüllt waren; Mysterien, von denen der Mensch jetzt noch nichts wissen darf, bis auch er eine Sonne des Lichtes wird. Er führte mich dann zurück in das Licht der Halle des Lichtes. Dort kniete ich vor den großen Meistern nieder, den Herren des Ganzen der Zyklen über uns.

Also sprach Er dann mit Worten von großer Macht: „Du bist befreit von den Hallen von Amenti. Bestimme jetzt du selber dein Werk unter den Menschenkindern.“ Ich erwiderte: „Oh großer Meister, lass mich ein Lehrer der Menschen sein. Ich will sie weiter und höher führen, bis auch sie Lichter unter den Menschen sind. Befreit vom Schleier der Nacht, der sie umgibt, brennend mit dem Licht, das unter den Menschen scheinen soll.“

Die Stimme sprach darauf zu mir: „Geh wie dir beliebt, so sei es beschlossen. Meister deines eigenen Schicksals bist du, frei zu nehmen oder abzulehnen nach Belieben. Nimm dir die Macht, nimm dir die Weisheit, leuchte als Licht unter den Menschenkindern.“

Aufwärts dann führte mich der Resident, und ich wohnte wieder unter den Menschenkindern, belehrte sie und zeigte ihnen einiges von meiner Weisheit, als Sonne des Lichtes, ein Feuer unter den Menschen.

Nun nehme ich erneut den Pfad nach unten und suche das Licht in der Dunkelheit der Nacht. Haltet euch wacker und passt auf euch auf, bewahrt meine Lehre, denn sie soll ein Führer sein für die Menschenkinder
.

Kernerarbeitung von R. Kaltenböck-Karow:

Dieser Text ist erst einmal schwer verdaulich, da er einmal in einer mystischen Verklärung ausgearbeitet ist und auch esoterische Elemente aufweist. Im Kern haben wir es hier also mit den Hallen von Amenti zu tun ohne wirklich zu Wissen, was diese sein sollen. Denn die Beschreibung dieser Hallen ist doch reichlich nebulös. Man muß sie wohl als nicht real, sondern als Metapher begreifen. Wenn sie jedoch real sind, so ist es immerhin ein Wissen, das hier ein höheres Wissen gesammelt ist einer Wesenheit, die einst als hochstehende Intelligenz wie Technikbeherrscher, ihre Dokumente dort für eine Wesenheit, die die geistige Stufe irgendwann erreicht um es zu verstehen, hinterlassen hat.

Dann haben wir hier die Beschreibung der Kraft und des Geistes von Licht wie auch das Gegenüber, in der Nachtgleichen beschrieben. Als allumfassende Kraft des ganzen Geschehens. Die Sinnhaltigkeit dieser Beschreibung ist mit dem reinen Glauben und Verstand ohne Paralleln kaum zu erfassen. Welche Parallen dabei angewendet werden könnten, wissen wir erst heute mit der jüngeren Forschung aus Mathematik, Physik wie Astrophysik, die uns bei der Bestimmung dieser Beschreibungen helfen können.

Zuletzt haben wir dann noch den Hinweis zur Führung wie Anleitung der Menschenkinder, dessen Väter eben diese „Lichtwesen“ aus anderen Sphären sind und offensichtlich eine Vergeistigung ihrer Existenz erfahren haben. Hierbei gibt es den Hinweis, diese Lichtwesen haben ebenfalls eine Hierarchie, sind jedoch von den Fesseln von Raum und Zeit befreit.

Zusammengefaßt kann man sagen, wir haben es mit einer Vermengung des vierdimensionalen (oder 11) materiellen Universums zu tun wie aber auch zur gleichen Zeit mit dem übergeordnetem Bewußtsein, welches sich aus dem „Gedanken“ des „Nichts Nichts“ entwickelt hat.

Um in diese Beschreibungen überhaupt ein wenig Klarheit zu bekommen resp. den Mantel des Nebels ein wenig zu lichten, können wir heute auf die Ergebnisse der Quantenpyhsik zurückgreifen, die uns den Weg in die unendliche Endlichkeit ohne Raum und Zeit das Fenster geöffnet hat. Wir dürfen als Fakt anerkennen, wir sind im System der Quantenpyhsik eigentlich nur in einer geistigen Vorstellungswelt von Schwingungen, die eine allumfassende Schwingung ist, sich jedoch, ja man kann „göttlicher Weise“ sagen, obwohl wir alle miteinander aus dem selben Geist resp. der selben Schwingung bestehen, in der Materiealisierung des vierdimensionalen Raumes, also unserer realen Existenz, individuell variiert.

Wir wissen aber auch, und das nicht nur aus den Religionen, der „Geist“ oder wie man es bezeichnen will, wir sprechen hier von dem Bewußtseinsuniverum ohne Zeit und Raum, das Allem übergeordnet ist und in Allem ist, (am Anfang war das Wort oder Wille oder Gedanke…..) das wir also letztendlich in der Erkenntnis der Quantenpyhsik in der Tat alle miteinander korresponieren.

In dem Text wird deshalb auch viel von dem Licht gesprochen in das man einkehren wird oder kann, hier seine Bestimmung erfährt wie seine neue Aufgabe um in den Kreislauf als Wesenheit des materiellen Universums zurück zu kehren. Dieses materielle Universum ist wenn man so will, also nur eine Verdichtung von Energie aus dem „Willen“ heraus aus der Unendlichkeit ohne Raum und Zeit, geboren. Und in diese Kräfte, auch wenn wir sie letztendlich als letzten Punkt der Offenbarung zum Willen niemals erreichen werden, (Joh:, je Höher ich bin, so werdet ihr mich nie sehen können) sind wir eingebunden wie wir immer wieder zu ihnen zurück kehren. Das hat man bereits messen können wie eben auch durch die Forschungen mit der Nahtoterfahrung von eigentlich Gestorbenen und doch Überlebenden, weiß. Sie alle gingen auf ein helles Licht zu in das sie einkehren wollten wo sie auch fast körperliche Gestalterfahrungen von Einzelsphären von personalisiertem Licht erfuhren ohne jedoch wirklich zu erkennen, um was es dabei geht.

Wir wissen heute aber auch aus der Inkarnationsforschung wie auch aus den sogenannten Rückführungen aus den psychologischen Forschungen wie deren Möglichkeiten, in den Genen eines Menschen sind nicht nur die Erbinformationen der Eltern und Großelter wie ganzer Rassengruppen der Vorgenerationen gespeichert, sondern erstaunlicherweise auch Bewußtseinselemente aus früheren Daseinzeiten eines Bewußtseins. Auch wenn jedes Baby sich über die ersten Frühjahre dann ein eigenes Bewußtsein entwickelt, das aber auf der Anlage eines bestehenden Bewußtseins aufbaut, das in der Regel jedoch nicht in direkte Erscheinung tritt. Es ist aber angelegt und man weiß inzwischen um diese Dinge.

Wenn wir also diese Schildungen von Thoth hier richtig verstehen, so deutet es genau auf dieses Wissen wie wahrscheinlich in größerm Umfang hin, als wir es heute beurteilen können, da diese Forschungen noch ziemlich am Anfang stehen. Je weiter wir jedoch in diesen Forschungen fortschreiten, um so weiter nähern wir uns dem möglichen Ziel eines Weltbewußtseins, das einen relativen Frieden wie Glück bescheren kann aber auch uns zu einer vergeistigten Wesensart werde lassen kann, die uns dann in die Ebene der sogenannten „Gottheiten, Lichtwesen oder Weisheitsträger“ führen wird. Denn es steht geschrieben und in diesem Zusammehang bekommen eben auch diese Worte eine neue Bedeutung „um zu Sitzen zur Rechten Gottes“. D.h., letztendlich mit diesem Wissen heute, die Menschheit hat die Chance, sich aus ihrem Kindsdasein zu befreien um in die höheren Sphären aufzusteigen. Der Weg zu dem „Ausgangsbewußtsein“, also zum „Willen oder Wort“ wird uns immer versperrt bleiben.

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