Historie des Thoth – Tavel VIIII

Smaragdtafeln von Toth – Tafel VIIII

bearbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

09. 09. 2016

Der Schlüssel zur Freiheit des Raums

Höre, oh Mensch, höre meine Stimme; ich lehre dich in diesem Zyklus Weisheit und Licht; ich lehre dich, wie du die Dunkelheit verbannen kannst; ich lehre dich, wie du Licht in dem Leben bringen kannst.

Suche, oh Mensch, damit du den großen Pfad findest, der zum ewigen Leben als Sonne führt.
Zieh dich zurück vom Schleier der Dunkelheit und versuche, ein Licht zu werden in der Welt. Mache aus dir ein Gefäß für Licht, einen Brennpunkt für die Sonne dieses Raumes.

Erhebe deine Augen zum Kosmos, erhebe deine Augen zum Licht; sprich mit den Worten des Residenten die Anrufung, die das Licht herunter ruft. Singe das Lied der Freiheit, Singe das Lied der Seele, erschaffe die hohe Schwingung, die dich Eins werden läßt mit dem Ganzen, Verschmelze dich gänzlich mit dem Kosmos. Wachse hinein in das Eins-Sein mit dem Licht; sei ein Kanal der Ordnung, ein Pfad des Gesetzes für die Welt.

Dein Licht, oh Mensch, ist das große Licht, das durch den Schatten des Fleisches scheint. Frei musst du dich erheben aus der Dunkelheit, bevor du Eins bist mit dem Licht.

Schatten der Dunkelheit umgeben dich, und das Leben erfüllt dich mit seinem Fluss. Aber wisse, oh Mensch, du musst dich erheben und aus deinem Körper herausgehen, weit fort zu den Ebenen, die dich umgeben und doch auch Eins sind mit dir.

Schau dich um, oh Mensch, sieh dein eigenes Licht sich widerspiegeln. Ja, sogar in der Dunkelheit um dich herum ergießt sich dein eigenes Licht durch den Schleier.

Suche immer nach Weisheit, lasse nicht zu, dass dein Körper dich irreführt. Bleibe auf dem Weg der Lichtwelle, meide den Weg der Dunkelheit. Wisse, das Weisheit nie vergeht, sie existiert, seit die All-Seele begann, sie erschafft Harmonie aus dem Chaos durch das Gesetz, das auf dem Weg besteht.

Lausche, oh Mensch, dieser Lehre der Weisheit. Lausche der Stimme, die von der Vergangenheit spricht. Ja, ich werde dir vom vergessenen Wissen erzählen, dir erzählen von der Weisheit, die in der Vergangenheit verborgen liegt, verloren im Nebel der Dunkelheit, die mich umgibt. Wisse, Mensch, du bist das höchste aller Dinge, nur ist das Wissen davon vergessen worden, verloren, als der Mensch in die Knechtschaft geworfen wurde, gebunden und gefesselt durch die Ketten da Dunkelheit.

Vor langer, langer Zeit, habe ich meinen Körper abgestreift und wanderte frei durch die riesigen Weiten des Äthers, umkreiste die Winkel, die den Menschen unterjochen. Wisse, oh Mensch,
du bist nur Geist, der Körper ist nichts, die Seele ist alles. Lass deinen Körper keine Fessel sein, streife die Dunkelheit ab und wandle im Licht. Streife deinen Körper ab, oh Mensch, und sei frei, wahrhaftig ein Licht, das Eins ist mit dem Licht.

Wenn du frei bist von den Fesseln der Dunkelheit und im Raum dich als eine Sonne des Lichts bewegst, dann sollst du wissen, dass der Raum nicht grenzenlos ist, sondern wirklich begrenzt von Winkeln und Kurven. Wisse, oh Mensch, dass alles, was existiert, nur ein Aspekt von größeren Dingen ist, die noch kommen. Materie ist flüssig und fließt wie ein Strom. Ständig wechselnd von einem Ding zum anderen.

Durch alle Zeiten hindurch existierte Wissen, niemals verändert, obwohl in Dunkelheit begraben; niemals verloren, obwohl vom Menschen vergessen.


Der Raum ist gefüllt mit verborgenen Wesen, denn der Raum ist geteilt durch die Zeit. Suche den Schlüssel zu Raum und Zeit und du wirst das Tor aufschließen. Wisse, dass Bewusstsein wahrlich durch die gesamte Raum-Zeit existiert. Obwohl es vor unserem Wissen verborgen ist, existiert es doch für immer.

Der Schlüssel zu Welten in dir kann nur in dir gefunden werden, denn der Mensch ist ein Tor der Mysterien und er ist der Schlüssel, welcher Eins ist in Einem.

Suche innerhalb des Kreises, benutze das Wort, das ich dir geben werde; öffne das Tor in dir und gewiss wirst auch du leben. Mensch, du denkst du lebst, aber wisse, es ist Leben innerhalb des Todes. Denn genauso sicher, wie du an deinen Körper gebunden bist, genauso existiert für dich kein Leben. Nur die Seele ist nicht an den Raum gebunden und hat Leben, das wirklich Leben ist; alles andere ist nur Sklaverei, eine Fessel, von der du frei sein sollst.

Denke nicht, der Mensch sei Erdgeboren, obwohl er es sein könnte, da er von der Erde kommt. Aber der Mensch ist ein Lichtgeborener Geist. Ohne Wissen kann er jedoch niemals frei sein, Dunkelheit umgibt den Lichtgeborenen, Finsternis fesselt die Seele. Nur wer sucht, kann jemals hoffen, frei zu sein.

Schatten, die dich umgeben, fallen herab, Dunkelheit erfüllt den gesamten Raum. Leuchte heraus, oh Licht der Menschenseele, erfülle die Dunkelheit des Raumes.

Du bist eine Sonne des großen Lichts, erinnere dich, und du sollst frei sein. Bleibe nicht im Schatten, springe heraus aus der Finsternis der Nacht, Licht, lasse deine Seele erfüllt sein mit der Herrlichkeit des Lichts, oh Sonnengeborener, befreit von den Verstrickungen der Finsternis; eine Seele, die Eins ist mit dem Licht. Du bist der Schlüssel zu aller Weisheit; in dir sind alle Zeit und aller Raum. Lebe nicht in der Knechtschaft der Dunkelheit; befreie deine Lichtform von der Nacht.

„Großes Licht, das den gesamten Kosmos erfüllt, fließe du in Fülle zum Menschen; mache aus seinem Körper eine Lichtfackel, die niemals erlöschen soll unter den Menschen.“

Lange suchte ich Weisheit in der Vergangenheit, suchte Wissen, das dem Menschen unbekannt ist. Weit in die Vergangenheit reiste ich, in den Raum, wo die Zeit begann. Ich suchte immer neues Wissen, um es meiner Weisheit hinzuzufügen. Jedoch fand ich nur, dass die Zukunft den Schlüssel zur Weisheit enthielt, die ich suchte.

Tief zu den Hallen von Amenti reiste ich, um größeres Wissen zu suchen. Ich fragte die Herren der Zyklen nach dem Weg zu der Weisheit, die ich suchte. Ich stellte den Herren folgende Frage: „Wo ist die Quelle von Allem? Befreie deine Seele von deinem Körper und komm mit mir zum Licht.“

Ich kam aus meinem Körper heraus wie eine funkelnde Flamme in der Nacht. So stand ich vor den Herren, gebadet im Feuer des Lebens. Eine Macht bemächtigte sich meiner, groß, jenseits allen menschlichen Verständnisses, und ich wurde in den Abgrund geworfen durch Räume, die dem Menschen unbekannt sind.

Ich sah das Formen der Ordnung aus dem Chaos und den Winkeln der Nacht. Ich sah das Licht der Ordnung entspringen und hörte die Stimme des Lichts. Ich sah die Flamme des Abgrunds Ordnung und Licht ausstrahlen. Ich sah Ordnung dem Chaos entspringen. Ich sah das Licht Leben ausgießen.

Dann hörte ich die Stimme: „Höre und verstehe, die Flamme ist die Quelle aller Dinge, Sie enthält alle Dinge als Potentiale. Das Wort ist der Befehl, der das Licht aussandte, und vom Wort kommt das Leben und die Existenz von allem.“ Und wiederum sprach die Stimme und sagte: „Das Leben in dir ist das Wort, finde das Leben in dir und gewinne die Kräfte, um das Wort zu benutzen.“

Lange beobachtete ich die Lichtflammen, die aus der Essenz des Feuers ausströmte, und ich merkte, dass Leben nichts anderes ist als Ordnung, und dass der Mensch Eins ist mit dem Feuer.

Ich kehrte in meinen Körper zurück, stand wieder vor den Neun und lauschte der Stimme der Zyklen. Sie Sprachen mit vibrierender Macht: „Wisse, oh Thoth, dass das Leben nichts anderes ist als das Wort des Feuers; die Lebenskraft, die du vor dir siehst ist das Wort als ein Feuer in der Welt. Suche den Pfad zu dem Wort, und die Mächte werden gewiss dein sein.“

Dann fragte ich die Neun:
„Oh Herr, zeige mir den Weg; gib mir den Pfad zur Weisheit, zeige mir den Weg zum Wort.“ Darauf antwortete mir der Herr der Neun: „Durch Ordnung sollst du den Weg finden. Sahst du nicht, dass das Wort aus dem Chaos kam, sahst du nicht, dass das Licht aus dem Feuer kam? Suche in deinem Leben nach Unordnung; bringe Ordnung und Gleichgewicht in dein Leben, bändige alles emotionale Chaos, und du wirst Ordnung haben im Leben. Ordnung, aus dem Chaos geschaffen, wird dir das Wort von der Quelle bringen, wird dir die Macht der Zyklen geben und deine Seele zu einer Kraft machen, die sich frei durch die Zeitalter erstrecken wird, eine vervollkommnete Sonne von der Quelle.“

Ich lauschte der Stimme, und tief sanken die Worte in mein Herz. Stets habe ich nach Ordnung gesucht, damit ich mich auf das Wort berufen könne, Wisse, dass der, der es erreicht, immer in der Ordnung sein muss, denn der Gebrauch des Wortes aus der Unordnung war niemals und kann niemals sein.

Nimm diese Worte, oh Mensch, lass sie Teil deines Lebens sein. Versuche die Unordnung zu besiegen, und du sollst Eins sein mit dem Wort.

Bemühe dich, Licht zu erreichen auf dem Pfad des Lebens; versuche, Eins zu sein mit dem Zustand der Sonne; versuche ausschließlich das Licht zu sein. Konzentriere deine Gedanken auf die Einheit des Lichts mit dem menschlichen Körper. Wisse, dass alles Ordnung ist, vom Chaos ins Licht hineingeboren.

Zitate:

Singe das Lied der Freiheit, Singe das Lied der Seele, erschaffe die hohe Schwingung, die dich Eins werden läßt mit dem Ganzen, Verschmelze dich gänzlich mit dem Kosmos. Wachse hinein in das Eins-Sein mit dem Licht; sei ein Kanal der Ordnung, ein Pfad des Gesetzes für die Welt.

Smaragdtafeln von Toth – Tafel VIIII

bearbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

09. 09. 2016

Der Schlüssel zur Freiheit des Raums

Wir wissen nun aus den Tafeln I bis VIII, das das Grundthema allgegenwärtig ist. Deshalb erlauben wir uns hier aus der Tafel VIIII nun entscheidende Zitate, die Eines ganz klar machen. Wir haben es bei diesen Texten von Thoth nicht mit Weissagungen oder mystischen Gesängen zu tun, sondern durch unverstandene Übertragungen wie Übersetzungen über die Zeiten mit verklausulierten Aussagen hoch brisanter Wahrheiten, die wir heute in den Grundlagen der Quantenpyhsik bestätigt finden.

Zitate:

Wisse, oh Mensch, du bist nur Geist, der Körper ist nichts, die Seele ist alles.

Wisse, das Weisheit nie vergeht, sie existiert, seit die All-Seele begann, sie erschafft Harmonie aus dem Chaos durch das Gesetz, das auf dem Weg besteht.

Wisse, oh Mensch, dass alles, was existiert, nur ein Aspekt von größeren Dingen ist, die noch kommen. Materie ist flüssig und fließt wie ein Strom. Ständig wechselnd von einem Ding zum anderen.

Wisse, oh Mensch, dass alles, was existiert, nur ein Aspekt von größeren Dingen ist, die noch kommen. Materie ist flüssig und fließt wie ein Strom. Ständig wechselnd von einem Ding zum anderen.

Wisse das der ganze Raum, den ihr bewohnt, von anderen Räumen durchdrungen wird, die genau so groß sind wie euer eigener. Sie sind ineinander verschlungen durch den Kern deiner Materie und dennoch getrennt in ihrem eigenen Raum.

Es gibt neun ineinander verschlungene Dimensionen, neun Raum-Zyklen, neun Ausströmungen von Bewusstsein und neun Welten in den Welten. Ja, es gibt neun Herren der Zyklen, die von oben und unten kommen.

Der Raum ist gefüllt mit verborgenen Wesen, denn der Raum ist geteilt durch die Zeit. Suche den Schlüssel zu Raum und Zeit und du wirst das Tor aufschließen. Wisse, dass Bewusstsein wahrlich durch die gesamte Raum-Zeit existiert. Obwohl es vor unserem Wissen verborgen ist, existiert es doch für immer.

Nur die Seele ist nicht an den Raum gebunden und hat Leben, das wirklich Leben ist; alles andere ist nur Sklaverei, eine Fessel, von der du frei sein sollst.

Denke nicht, der Mensch sei Erdgeboren, obwohl er es sein könnte, da er von der Erde kommt. Aber der Mensch ist ein Lichtgeborener Geist. Ohne Wissen kann er jedoch niemals frei sein, Dunkelheit umgibt den Lichtgeborenen, Finsternis fesselt die Seele.

….Ich kehrte in meinen Körper zurück, stand wieder vor den Neun und lauschte der Stimme der Zyklen. Sie Sprachen mit vibrierender Macht: „Wisse, oh Thoth, dass das Leben nichts anderes ist als das Wort des Feuers; die Lebenskraft, die du vor dir siehst ist das Wort als ein Feuer in der Welt. Suche den Pfad zu dem Wort, und die Mächte werden gewiss dein sein.“

Dann fragte ich die Neun: „Oh Herr, zeige mir den Weg; gib mir den Pfad zur Weisheit, zeige mir den Weg zum Wort.“ Darauf antwortete mir der Herr der Neun: „Durch Ordnung sollst du den Weg finden. Sahst du nicht, dass das Wort aus dem Chaos kam, sahst du nicht, dass das Licht aus dem Feuer kam? Suche in deinem Leben nach Unordnung; bringe Ordnung und Gleichgewicht in dein Leben, bändige alles emotionale Chaos, und du wirst Ordnung haben im Leben. Ordnung, aus dem Chaos geschaffen, wird dir das Wort von der Quelle bringen, wird dir die Macht der Zyklen geben und deine Seele zu einer Kraft machen, die sich frei durch die Zeitalter erstrecken wird, eine vervollkommnete Sonne von der Quelle.“

RKK:

Wir haben hier also völlig eindeutige Kernaussagen, die die heutige Wissenschaftler in einigen Modellstudien bereits vermuten, aber noch nicht klar erkannt wie definiert sind.

  1. ist hier die Rede von neun Paralelluniversen, die gleich unserer in unterschiedlichen Raum-Zyklen wie Raum-Zeitgefügen, existieren.

  2. All diese Universen haben einen Ausgang eines übergeorndeten Willens.

  3. Jedes Universum hat einen zugeordneten Hüter

  4. In Allem und in Jedem Ding dieser Dinge steckt das Licht der Seelen = Bewußtsein. Was wir hier mit Bewußtseinsuniversum bezeichnen.

  5. In Folge wandeln unsere Bewußtseinsformen durch alle Universen und die Inkarnationstheorie ist richtig.

  6. Sind die sogenannten Schwarzen Löcher, wie von RKK bereits woanders beschrieben, nichts als Energekonzentrationen, die sich über die Verteilung der Universen, die aus dem “Nichts Nichts” wie dessen „Wort“ sich für ewig speisen, da alles nur Energie ist und es kein Anfang wie Ende gibt.

  7. Diese Energiekonzentrationen tauschen sich in allen Unversen aus und sind die materielle Verbindung innerhalb dieser Ebenen, überschüssige Energie auszutauschen um die Universen einmal stabil zu halten und zum anderen niemals vergehen zu lassen. Denn Sonnen sterben und Sonnen werden geboren. Und mit Ihnen immer wieder auch Planeten als Heimstatt körperlichen Bewußtseins.

Zeuge dieser Erkenntnis heutiger Art ist unter Anderem der bekannt TV-Physiker, Prof. Dr. Michio Kaku. Der genau dieses Thema seines Lebens in seiner letzten Veröffentlich bestätigt hat und erkannt hat, hinter Allem steht ein „göttlicher Wille“ den wir niemals erforscht bekommen werden.

Siehe:

Weltraumarchaeologie, 10. 08. 2016

Was Darwin nicht wußte….

Die Unmöglichkeit der Evolution

Die folgenden Seiten setzen sich kritisch mit der von vielen so leichtfertig übernommenen Theorie auseinander, das Leben sei mehr oder weniger zufällig durch Evolution entstanden. Hierbei liegen Fragen zugrunde, auf die unsere Naturwissenschaften keine Antworten geben können. Beispielsweise warum unser Gehirn als einziges Organ über sich selbst nachdenken kann oder wie es möglich ist, dass die sechs unbelebten Grundbausteine unseres Körpers (Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor, Schwefel) in der richtigen Anordnung plötzlich ein Bewusstsein besitzen. Auch einige der staunenswertesten Wunder in unserer Natur zeigen deutlich, dass aus naturwissenschaftlicher Sicht eine auf Zufallsprozesse beruhende Entstehung des Lebens, völlig auszuschließen ist. Diese Wahrheit erkannte nach über 60 Jahren auch der einst atheistische Autor und Philosoph Malcolm Muggeridge, der es wie folgt formulierte: “Ich bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingeht. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiose Hypothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte.”

Michio Kaku

Physiker


Michio Kaku hat nun wissenschaftlich nachgewiesen, es gibt eine Überordnung, die in der Bibel und sonstigen Religionen mit „das Wort“, „der Wille“, „am Anfang war das Wort“ oder ähnlichen Formulierungen daher kommen. Wir von „weltraumarchaeologie“ sprechen dabei von dem Bewußtseinsuniversum, das Allem voran steht und unabhängig von Raum und Zeit existiert wie kein Anfang und kein Ende kennt.

In der Bibel z.B. wird es bei Johannes wie folgt beschrieben: „und soviel Himmel ich höher bin denn ihr, so werdet ihr mich nie erreichen“

Neufassung der biblischen Schöpfungsgeschichte nach heutigem wissenschaftlichen Erkenntnisstand übersetzt:

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
03. 06. 2016

“Am Anfang war das …………..”

Ein gedanklicher Ausflug in die Anfänge unserer materiellen wie geistigen Welt, der Zivilisationslegungen wie Religionsregelungen mit Ihren astrophysikalischen Grunddaten und der Erkenntnis der Unerreichbarkeit des letzten Wissens. (…………..)

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