Historienbotschaft von Thoth – Tafel XI

Smaradtafeln von Thoth Tafel XI

Berarbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

10. 09. 2016

Tafel XIDer Schlüssel zu Oben und Unten

Horcht, oh Kinder von Khem, und hört meine Worte, die euch zum Licht bringen sollen. Ihr wisst, oh Menschen, dass ich eure Väter kannte, ja, eure Väter vor langer Zeit. Unsterblich bin ich gewesen durch all die Zeiten, ich lebte unter euch, seit euer Wissen begann. Euch aufwärts führend strebte ich immer zum Licht der großen Seele und zog euch dabei aus der Dunkelheit der Nacht.

Wisset, oh Leute, in deren Mitte ich gewandert bin, dass ich, Thoth, alles Wissen habe und alle Weisheit, die den Menschen seit Urzeiten bekannt sind. Ich war Bewahrer der Geheimnisse der großen Rasse, Halter des Schlüssels, der ins Leben führt. Erzieher bin ich euch gewesen, oh meine Kinder, selbst aus der Dunkelheit des Alten der Tage. Lauscht jetzt den Worten meiner Weisheit; lauscht jetzt der Botschaft, die ich bringe; hört jetzt auf die Worte, die ich euch gebe, und ihr werdet aus der Finsternis ins Licht erhoben werden.

Vor langer Zeit, als ich gerade zu euch kam, fand ich euch in Felsenhöhlen vor. Ich habe euch mittels meiner Macht und Weisheit hochgehoben, bis ihr als Mensch unter Menschen geleuchtet habt. Ja, ich fand euch ohne jedes Wissen. Nur wenig ragtet ihr über die Tiere hinaus. Stets habe ich euren Bewusstseinsfunken angefacht, bis ihr endlich als Menschen entflammt seid.

Jetzt spreche ich von Wissen, dessen Alter das Vorstellungsvermögen eurer Rasse übersteigt. Wisset, dass wir von der großen Rasse Wissen hatten und haben, das mehr ist als das der Menschen. Wir erlangten Weisheit von den Sternengeborenen Rassen, Weisheit und Wissen weit jenseits jener des Menschen. Meister der Weisheit stiegen zu uns herab, die genauso weit von uns entfernt waren wie ich von euch. Hört jetzt, während ich euch Weisheit gebe. Wendet sie an und ihr werdet frei.

Wisset, dass in der Pyramide, die ich gebaut habe, die Schlüssel sind, die euch den Weg ins Leben zeigen werden. Ja, zieht eine Linie vom großen Standbild, das ich erbaute, zu der Spitze der Pyramide, die als Tor erbaut wurde. Ziehe eine andere, gegenüberliegende Linie im gleichen Winkel und der gleichen Richtung. Grabe dort und finde das, was ich verborgen habe. Dort wirst du den unterirdischen Eingang finden, der zu den Geheimnissen führt, die verborgen wurden, bevor ihr Menschen wart.

Ich erzähle euch jetzt vom Mysterium der Zyklen, deren Bewegungsweise dem Endlichen fremd ist, denn unendlich ist sie, dem menschlichen Bewusstsein unvorstellbar. Wisset, dass es neun dieser Zyklen gibt. Ja, neun oben und vierzehn unten, die sich harmonisch zum Platz des Zusammenkommens bewegen, welcher in der Zukunft der Zeit existieren wird. Wisset, dass die Herren der Zyklen Bewusstseinseinheiten sind, die von den Anderen geschickt wurden, um dies hier mit dem Ganzen zu vereinigen. Sie sind vom höchsten Bewusstsein aller Zyklen, sie arbeiten in Harmonie mit dem Gesetz. Sie wissen, dass im Laufe der Zeit alles sich vervollkommnet und nichts darüber und nichts darunter hat, sondern alles Eins sein wird in einer vollendeten Unendlichkeit, eine Harmonie von allem in der Einheit des Ganzen.

Tief unter der Erdoberfläche, in den Hallen von Amenti, sitzen die Sieben, die Herren der Zyklen, ja, dazu ein anderer, der Herr von unten. Doch wisst, dass es in der Unendlichkeit weder ein Oben noch ein Unten gibt. Aber stets gibt es die Einheit des Ganzen, und stets wird es sie geben, wenn alles vervollständigt ist. Oft bin ich zu den Hallen von Amenti gereist, oft stand ich vor den Herren des Ganzen. Oft habe ich vom Brunnen ihrer Weisheit getrunken und sowohl meinen Körper als auch meine Seele mit ihrem Licht gefüllt.

Sie sprachen zu mir und erzählten mir von Zyklen und dem Gesetz, das ihnen die Möglichkeit gibt, zu existieren. Ja, der Herr der Neun sprach zu mir und sagte: „Oh, Thoth, groß bist du unter den Erdenkindern, aber es existieren Geheimnisse, von denen du nichts weißt. Du weißt, dass du von einer Raum-Zeit-Ebene unter uns kommst und weißt, dass du zu einer jenseitigen Raum-Zeit-Ebene reisen sollst. Aber wenig weißt du über die Mysterien in ihnen, und wenig über die dahinter liegende Weisheit. Wisse, dass du als ein Ganzes in diesem Bewusstsein nur eine Zelle in dem Wachstumsprozess bist.

Das Bewusstsein unter dir dehnt sich immer weiter aus, auf Arten, die verschieden sind von denen, die du kennst. Ja, sowohl es in der Raum-Zeit-Ebene unter dir ist, wächst es stets auf eine Art, die sich von der deinen unterscheidet. Denn wisse, es wächst als ein Ergebnis deines eigenen Wachstums, jedoch nicht in der gleichen Art und Weise, wie du gewachsen bist. Das Wachstum, das du gehabt hast und gegenwärtig hast, hat eine Ursache und Wirkung geschaffen. Kein Bewusstsein folgt dem Pfad derjenigen, die ihm vorangingen, sonst würde alles Wiederholung und umsonst sein. Jedes Bewusstsein folgt in dem Zyklus, in dem es existiert, seinem eigenen Pfad zum letztendlichen Ziel. Jedes spielt seine Rolle im Plan des Kosmos; jedes spielt letzten Endes seine Rolle. Je weiter der Zyklus fortgeschritten ist, umso größer sind das Wissen und die Fähigkeit, sich mit dem Gesetz des Ganzen zu vereinen.

Wisse, dass du in den Zyklen unter uns die minderen Teile des Gesetzes bearbeitest, während wir vom Zyklus, der sich in die Unendlichkeit erstreckt, dieses Bemühen übernehmen und ein höheres Gesetz erschaffen. Jeder muss seine eigene Rolle in den Zyklen spielen; jeder muss seine eigene Aufgabe in seiner eigenen Art und Weise vervollständigen. Der Zyklus unter dir ist auch nicht unter euch, sondern nur geformt für ein Bedürfnis, das existiere. Denn wisse, dass der Brunnen der Weisheit, der die Zyklen aussendet, ewiglich neue Kräfte zu erlangen suche. Du weißt, dass Wissen nur durch Übung erlangt wird und Weisheit nur aus Wissen entsteht, und dies sind die Zyklen, die durch das Gesetz erschaffen werden. Sie sind Mittel, um Wissen zu erlangen für die Ebene des Gesetzes, das die Quelle des Ganzen ist. Der untere Zyklus ist in Wahrheit nicht unten, sondern nur verschieden in Raum und in Zeit. Das dortige Bewusstsein bearbeitet und erforscht niedrigere Dinge als ihr. Und wisse, genauso, wie ihr an Größerem arbeitet, sind über euch jene, die ebenso wie ihr arbeiten, jedoch an anderen Gesetzen. Der Unterschied, der zwischen den Zyklen existiert, besteht lediglich in der Fähigkeit, mit dem Gesetz zu arbeiten. Wir, die wir Existenz haben in den Zyklen über euch, sind jene, die zuerst aus der Quelle kamen, und wir haben während unserer Reise durch Raum und Zeit die Fähigkeit erlangt, die Gesetze des Höheren anzuwenden, die weit jenseits des Verständnisses des Menschen sind. Es gibt dort nichts, was wirklich unter euch ist, sondern lediglich eine andere Handhabung des Gesetzes.

Schau nach oben oder nach unten, du wirst das Gleiche finden. Denn alles ist nur Teil des Eins-Seins, das am Ursprung des Gesetzes liegt. Das Bewusstsein unter dir ist Teil deiner selbst, genauso wie wir ein Teil deiner selbst sind.

Als Kind hattest du nicht das Wissen, das zu dir kam, als du zum Mann wurdest. Vergleiche die Zyklen mit der Reise des Menschen von der Geburt bis zum Tod, sieh auf den Zyklus unter dir das Kind mit dem ihm eignen Wissen, und betrachte dich selbst als älter gewordenes Kind, das sich im Laufe der Zeit mehr Wissen aneignet hat. Betrachte auch uns als Kinder, die erwachsen geworden sind mit all dem Wissen und der Weisheit, die mit den Jahren kamen. Genau so, oh Thoth, sind die Zyklen des Bewusstseins, es sind Kinder in verschiedenen Wachstums-Stadien, jedoch alle von derselben Urquelle, der Weisheit, und alle wieder zur Weisheit zurückkehrend.“

Dann hörte Er auf zu sprechen und verharrte in der Stille, die den Herren geziemt. Alsbald sprach Er wieder zu mir und sagte: „Oh, Thoth, lange haben wir in Amenti gesessen und haben die Flamme des Lebens in den Hallen bewacht. Doch wisse, wir sind noch Teil unserer Zyklen, mit unserer Sicht reichen wir in sie hinein und darüber hinaus. Ja, von allem wissen wir das, und nichts anderes ist wichtig, außer dem Wachstum, das wir mit unserer Seele erlangen können. Wir wissen, dass das Fleisch vergänglich ist und dass die Dinge, welche die Menschen für wichtig erachten, für uns nichts sind. Die Dinge, die wir suchen, sind nicht des Körpers, sondern sind nur die vollkommenen Zustände der Seele. Wenn ihr als Menschen lernen könnt, dass am Ende nichts anderes zählt als der Fortschritt der Seele, dann seid ihr wirklich frei von allen Bindungen, frei, um in einer Harmonie des Gesetzes zu arbeiten. Wisse, oh Mensch, du sollst Vollkommenheit anstreben, denn nur so kannst du das Ziel erreichen. Obwohl du wissen solltest, dass nichts perfekt ist, so sollte dies doch dein Ziel und dein Zweck sein.“ Wieder verstummte die Stimme der Neun, und die Worte waren in mein Bewusstsein gesunken. Seit da suche ich immer mehr Weisheit, damit ich vollkommen sein möge im Gesetz mit dem Ganzen.

Bald gehe ich hinunter in die Hallen von Amenti, um unter der kalten Blume des Lebens zu leben. Diejenigen, die ich belehrt habe, werden mich nie mehr sehen. Dennoch lebe ich für immer in der Weisheit, die ich lehrte.

Alles, was der Mensch ist, entsteht aus seiner Weisheit, und alles, was er sein wird, verursacht er selbst.

Lauscht jetzt meiner Stimme und erhebe dich über die gewöhnlichen Menschen. Erhebe deine Augen und lass Licht dein Wesen erfüllen. Sei immer wie ein Kind des Lichts. Nur durch Bemühen und Streben wirst du aufwärts wachsen zu der Ebene, wo Licht das Ganze des Ganzen ist. Sei ein Meister von allem, das dich, umgibt. Lass dich niemals durch die Umstände deines Lebens beherrschen. Erschaffe immer perfektere Ursachen, und mit der Zeit wirst du eine Sonne des Lichts sein.

Lass deine Seele immer frei aufwärts schweben, frei von der Knechtschaft und den Fesseln der Nacht. Erhebe deine Augen zur Sonne im Himmelsraum und lass sie für dich ein Symbol des Lebens sein. Wisse, dass du das große Licht bist, vollkommen in deiner eigenen Sphäre, wenn du frei bist, schau niemals in die Schwärze; erhebe deine Augen zu den Räumen über dir und lass dein Licht frei empor flammen, dann wirst du ein Kind da Lichts sein.

Smaradtafeln von Thoth Tafel XII

Berarbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

Tafel XIDer Schlüssel zu Oben und Unten

…….Du weißt, dass Wissen nur durch Übung erlangt wird und Weisheit nur aus Wissen entsteht,….“

Diese Aussage ist ein Grundwissen, das die Menschen von Generation zu Generation erlernen um eben das Wissen, die die Zeit zu Zeit wie Generation zu Generation befördern hilft, dem Ziel zuführt. Nach heutigem Wissensstand der Menschen, Forscher wie Gelehrten ist das erkannte Ziel, „zu sitzen zur Rechten Gottes“ Darunter wird heute verstanden, den Weg in das Universum zu gehen wie dort auf die „Wissensbringer“ von einst zu treffen, so wie es verher gesagt ist.

….Als Kind hattest du nicht das Wissen, das zu dir kam, als du zum Mann wurdest. Vergleiche die Zyklen mit der Reise des Menschen von der Geburt bis zum Tod, sieh auf den Zyklus unter dir das Kind mit dem ihm eignen Wissen, und betrachte dich selbst als älter gewordenes Kind, das sich im Laufe der Zeit mehr Wissen aneignet hat. Betrachte auch uns als Kinder, die erwachsen geworden sind mit all dem Wissen und der Weisheit, die mit den Jahren kamen. Genau so, oh Thoth, sind die Zyklen des Bewusstseins, es sind Kinder in verschiedenen Wachstums-Stadien, jedoch alle von derselben Urquelle, der Weisheit, und alle wieder zur Weisheit zurückkehrend.“

In dieser Aussage verbunden mit den anderen Kapiteln, die in diesem Zusammenhang stehen, ist klar bedeutet, wir kamen aus den Höhlen und wurden von einer anderen Wesenheit, die wesentlich andere Formate hatten wie andere Lebensjahre als unsere Wesenheit, erst zu Menschen geformt und diese Wesenheiten mit dem Wissen um die Dinge haben uns ihren „Odem“ eingehaucht. So steht es in den Religionen wie anderen Urüberlieferungen geschrieben wie es auch berichtet wird. Auch wird darauf Bezug genommen, das die intelligente Lebensform, also Körperlichkeiten des materiellen Universums mit eben intelligenten Veranlagungen, jeweils eine alte Seele (Bewußtsein) übertragen bekommen aus der Bewußtseinsebene, von der es wie hier beschrieben eben auch unterschiedliche gibt, um jeweils neu als Kind und eigener Art sich neu zu entwickeln, um das Wissen zu erweitern und zur Weisheit des Bewußtseins schlecht hin zu führen. Denn wir sind Alle als Bewußstseinsformen unsterblich und der materielle Körper ist nur eine Zeitreise eines Lebenszyklus. Wir gehen auch alle nach dem biologischem Ableben in die Ebene von „Licht“ ein, wie man heute in der Forschung unbestritten zur Kenntnis genommen hat. Auch wenn man noch nicht Alles, was das bedeutet, versteht. Obwohl es hier geschrieben steht und die Tafeln von Thoth eigentlich ein Grundlagenstoff jeglicher Wissenschaft heute sein sollte. Es würde die Forschungen um so Einiges erleichtern. Denn der Tausch von Bewußtsein zu Bewußstsein wie von Körper zu Körper beinhaltet auch das ewige Prinzip von Inkarnation der Bewußsteinsenergie zur materiellen Energie und seiner Formgebungen.

Hierbei gibt es paar alte Religionen wie Lebensformen, die diesem Auftrag am nähisten kommen. Das ist einmal die Gemeinschaft des „Dala Ilama“ die die Inkartnation als wesentliches Moment ihre Glaubens sehen wie die Lehre selbst, schlecht hin eben das Streben nach dem Licht dieser Beschreibung ist. Der Buddismus kommt dieser Gemeinschaft noch am Nahesten. Die alten Indianerstämme hatten eine ähnliche Ausrichtung, wenn auch auf die Verbindung zuwischen Erde und Mensch in Ausgleich zu leben, beschränkt.

Die später, mit höherer Zivilisationsentwicklung weiteren Religionsgemeinschaften wie Fortentwicklungen haben sich von diesen Grunlehren jedoch immer weiter entfernt und sich zunehmend den rein materiellen Grundlagen angenommen, gepflegt und entwickelt. Die letzte materielle Entwicklung von Religionen, die auf diesen alten Urbestrebungen wie Zivilisationschenkungen sich entwickelt wie völlig korrumpiert hat, ist der ISLAM, der eigentlich nur noch als Perversion des Geistes verstanden werden kann.

…..Obwohl du wissen solltest, dass nichts perfekt ist, so sollte dies doch dein Ziel und dein Zweck sein…..“

Auch diese hier geschilderte Weisheit ist eine Erkenntnis der Menschen von Anbeginn an und Grundlagenstoff einer jeglichen Ausbildung wie Zielsetzung von Forschung und Bildung.

Advertisements
This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s