Historientafeln von Thoth Tafel X

Smaragdtafel von Thoth Tafel X

Berarbeiter von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

10. 09. 2016

Tafel X – Der Schlüssel der Zeit

Höre, oh. Mensch, nimm meine Weisheit auf, erfahre von den tief verborgenen Mysterien des Raums. Erfahre von dem Gedanken, der in der Tiefe wuchs, der Ordnung und Harmonie in den Raum brachte.

Wisse, oh Mensch, dass all das, was existiert, seine Existenz nur auf Grund des Gesetzes hat, Erkenne das Gesetz, und du wirst frei sein, niemals gebunden durch die Fesseln der Nacht.

Ich bin weit gereist durch fremdartige Räume, in die Tiefen des Abgrundes der Zeit. Ich lernte seltene und noch seltsamere Mysterien kennen, bis am Ende alles offenbart wurde. Wisse, dass ein Mysterium nur dann ein Mysterium ist, wenn es für den Menschen unbekanntes Wissen ist. Sobald du das Herz aller Mysterien ausgelotet hast, werden Wissen und Weisheit gewiss dein sein.

Suche und lerne, dass Zeit das Geheimnis ist, wodurch du von diesem Raum befreit werden kannst.

Ich, Thoth, habe lange nach Weisheit gesucht, ja, und ich werde suchen bis ans Ende der Ewigkeit, denn ich weiß, dass das Ziel, das ich zu erreichen versuche, immer vor mir zurückweichen wird. Selbst die Herren der Zyklen wissen, dass auch sie das Ziel noch nicht erreicht haben, denn mit all ihrer Weisheit wissen sie, dass Wahrheit ständig wächst.

Einmal, in längst vergangener Zeit, sprach ich zum Residenten und fragte ihn nach dem Mysterium von Zeit und Raum; ich stellte ihm die Frage, die in meinem Wesen wogte und sprach: „Oh Meister, was ist Zeit?“ Daraufhin sprach er, der Meister: „Wisse, oh Thoth, am Anfang war die Leere und das Nichts; ein zeitloses raumloses Nichts. Und in das Nichts kam ein zielbewusster, alles durchdringender Gedanke und füllte die Leere. Noch bestand keine Materie, nur Kraft, eine Bewegung, ein Wirbel oder eine Schwingung des zielbewussten Gedankens, der die Leere füllte.“ Und ich befragte den Meister und sagte; „War dieser Gedanke ewig?“ ~ „Am Anfang gab es den ewigen Gedanken, und damit der Gedanke ewig sein kann, muss Zeit existieren. Deshalb wuchs in den alles durchdringenden Gedanken das Gesetz der Zeit. Ja, der Zeit, die im ganzen Raum existiert und fließt in einer sanften, rhythmischen Bewegung, die ewig in einem fixierten Zustand ist. Zeit verändert sich nicht, obwohl alle Dinge sich in der Zeit verändern. Denn Zeit ist die Kraft, die Ereignisse getrennt hält, jedes an seinem eigenen Platz. Zeit ist nicht in Bewegung, aber du bewegst dich durch die Zeit, weil sich dein Bewusstsein von einem Ereignis zum anderen bewegt. Ja, durch die Zeiten hindurch lebst du, alles in allem, ein einziges, ewiges Sein. Erkenne, dass, obgleich du in der Zeit getrennt bist, du dennoch Eins bist in allen existierenden Zeiten.“ Die Stimme des Residenten verstummte und ich ging weg, um über die Zeit nachzudenken. Denn ich wusste, dass in diesen Worten Weisheit lag und ein Weg, um die Mysterien der Zeit zu erforschen.

Oft sinnierte ich über die Worte des Residenten. Dann versuchte ich das Mysterium der Zeit zu lösen. Ich fand heraus, dass Zeit sich durch seltsame Winkel bewegt. Jedoch nur durch Kurven konnte ich hoffen, den Schlüssel zu finden, der mir Zugang zu Raum und Zeit geben würde. Ich fand heraus, dass ich nur durch eine Bewegung mit nach oben und dann durch eine Bewegung nach rechts von der Zeit dieser Bewegung frei sein konnte.

Ich verließ meinen Körper und machte die Bewegungen, die mich in eine andere Zeit führten. Was ich während meiner Reisen sah, war fremdartig, waren viele der Mysterien, die sich mir eröffneten. Ja,
ich sah den Beginn der Menschheit und lernte aus der Vergangenheit, dass nichts neu ist.

Versuche, oh Mensch, etwas über den Weg zu lernen, der durch die Räume führt, die in den Zeiten gebildet wurden.

Vergiss nicht, oh Mensch, bei all deiner Suche, dass das Licht das Ziel ist, das zu erreichen du versuchen sollst. Suche immer nach Licht auf deinem Pfad, und für immer soll das Ziel vor dir verharren. Lass dein Herz sich niemals zur Dunkelheit wenden, lass deine Seele Licht sein, eine Sonne auf deinem Weg. Wisse, dass du im Glanz der Ewigkeit deine Seele immer im Licht verborgen finden wirst, niemals durch das Joch der Dunkelheit gefesselt. Sie scheint immer hervor, eine Sonne des Lichts. Ja, wisse, obwohl in der Dunkelheit verborgen, existiert, deine Seele doch, ein Funken der wahren Flamme. Sei eins mit dem größten aller Lichter, finde an der Quelle das Ende deines Strebens.

Licht ist Leben, denn ohne das große Licht kann nichts je existieren. Wisse, dass in aller geformten Materie das Herz des Lichts immer besteht. Ja, obwohl gebunden in der Finsternis, ist das Licht immer inhärent.

Einst stand ich in den Hallen von Amenti und hörte die Stimme der Herren von Amenti. Sie redeten in Tönen, die durch die Stille hallten. Worte der Kraft, mächtig und kraftvoll. Sie sangen die Lieder der Zyklen, die Worte, die den Weg nach drüben öffnen. Ja, ich sah den großen Pfad geöffnet und schaute einen Augenblick lang in das Drüben. Ich sah die Bewegungen der Zyklen; so gigantisch, wie es die Quelle mit ihren Gedanken erschaffen konnte.

Ich wusste dann, dass sich sogar die Unendlichkeit auf irgendein undenkbares Ende zubewegt. Ich sah, dass der Kosmos Ordnung ist und Teil einer Bewegung, die sich in den gesamten Raum ausdehnt, ein Teil einer Ordnung der Ordnungen, immerdar in einer Harmonie des Raumes sich bewegend. Ich sah das Räderwerk der Zyklen wie gigantische Kreise, die sich über den Himmel erstrecken. Da wusste ich, dass alles wächst, was eine Seinsform hat, um in einer weit weg liegenden Gruppierung von Raum und Zeit weitere Wesen zutreffen. Ich wusste, dass in Worten die Kraft ist, die Ebenen zu öffnen, die dem Menschen verborgen sind. Ja, dass sogar in Worten der Schlüssel verborgen liegt, der nach oben und nach unten öffnet. Höre jetzt, Mensch,
ich lasse dieses Wort bei dir. Benutz es, und aus seinem Klang wirst du Kraft schöpfen. Sage das Wort:

ZIN-URU“

und du wirst Kraft finden. Aber du musst verstehen, dass der Mensch aus Licht und das Licht aus dem Menschen ist.

Höre, oh Mensch und höre ein Geheimnis, fremdartiger als alles unter der Sonne, Wisse, oh Mensch, dass der gesamte Raum erfüllt ist von Welten innerhalb von Welten. Ja, eine in der anderen und dennoch getrennt durch das Gesetz.

Einmal, während meiner Suche nach tief vergrabener Weisheit, öffnete ich die verriegelte Tür, die sie von den Menschen fernhält. Ich rief von anderen Ebenen des Seins eine Gestalt, die holder war als die Töchter der Menschen. Ja, ich rief sie aus jenen Räumen, um als Licht in der Welt der Menschen zu scheinen.

Ich benutzte die Trommel der Schlange und trug das Gewand aus Purpur und Gold. Ich setzte auf meinen Kopf die Krone aus Silber, um mich herum erstrahlte der Kreis aus Zinnober. Ich erhob die Arme und sprach die Invokation, die den Pfad zu den jenseitigen Ebenen öffnet, rief zu den Herren der Zeichen in ihren Häusern: „Herren der zwei Horizonte, Wächter der dreifachen Tore, stellt euch auf, einer zur Rechten und einer zur Linken, wenn der Stern sich zu seinem Thron erhebt und über sein Zeichen regiert. Ja, du dunkler Prinz von Arulu, öffne die Tore des düsteren, verbogenen Landes und entlasse sie, die du gefangen hältst. Hört, hört, hört, ihr dunklen Herren und ihr Leuchtenden, bei euren geheimen Namen, die ich kenne und aussprechen kann, hört und gehorcht meinem Willen.“

Dann entzündete ich mit einer Flamme meinen Kreis und rief sie in den jenseitigen Raumebenen an: „Tochter des Lichts, kehre zurück aus Arulu. Sieben mal sieben Male bin ich durch das Feuer gegangen. Ich habe weder gegessen noch getrunken. Ich rufe dich aus Arulu, aus dem Reich von Ekershegal, ich rufe dich herbei, Herrin des Lichts.“

Dann erhoben sich vor mir die dunklen Gestalten; ja, die Gestalten der Herren von Arulu. Sie traten vor mir auseinander, und hervor trat die Herrin des Lichts. Sie war jetzt von den Herren der Nacht befreit, frei, um im Licht der Erdensonne zu leben, frei, um als Kind des Lichts zu leben.

Lauscht und hört zu, oh meine Kinder. Magie ist Wissen und ist das Gesetz. Fürchtet euch nicht vor der Kraft in euch, denn wie die Sterne am Himmel folgt sie dem Gesetz.

Wisse, dass für den ohne Wissen Weisheit Magie ist und nicht des Gesetzes; aber wisse, dass du dich nur mir Hilfe deines Wissens einem Platz an der Sonne nähern kannst.

Hört zu, meine Kinder, und folgt meiner Lehre. Seid immer Suchende des Lichts. Werft überall in der Welt der Menschen ein Licht auf den Weg, das unter den Menschen scheinen soll.

Folge meiner Magie und lerne davon, wisse, dass alle Macht dein ist, wenn du nur willst, Hab keine Angst vor dem Weg, der dich zum Wissen führt, vermeide aber die dunkle Straße.

Das Licht ist dein, oh Mensch, wenn du nur willst. Wirf die Fesseln ab, und du wirst frei sein. Wisse, dass deine Seele in Knechtschaft lebt, gefesselt durch Angst, die dich versklavt hält. Öffne deine Augen und erblicke das große Sonnenlicht. Fürchte dich nicht, denn alles ist dein. Furcht ist wie der Herr des dunklen Arulu für den, der niemals der schwarzen Angst begegnet ist. Ja, wisse, dass es die Furcht tatsächlich gibt, erschaffen von jenen, die gebunden sind durch ihre Ängste.

Schüttelt eure Fesseln ab, oh Kinder, und wandelt im Licht des glorreichen Tages. Wendet eure Gedanken niemals der Dunkelheit zu, so werdet ihr gewiss Eins sein mit dem Licht.

Der Mensch ist nur das, was er glaubt, ein Bruder der Dunkelheit oder ein Kind des Lichts. Kommt in das Licht, meine Kinder, und wandelt auf dem Weg, der euch zur Sonne führt.

Höre jetzt und lausche der Weisheit. Wende das Wort an, das ich dir gegeben habe; benutze es, und du wirst sicherlich Kraft und Weisheit und Licht finden, um auf dem Weg zu gehen. Suche und finde den Schlüssel, den ich dir gegeben habe, und immerdar wirst du ein Kind des Lichte sein.

Smaragdtafel von Thoth Tafel X

Berarbeiter von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
10. 09. 2016

Tafel X – Der Schlüssel der Zeit

…. Erfahre von dem Gedanken, der in der Tiefe wuchs, der Ordnung und Harmonie in den Raum brachte……“

Hier wird erneut auf die Grundlage der Entstehung von Allem wie der Grundlage der Quantenphysik Bezug genommen, die erst die normale Physik der vierdeminsionalen resp. materiellen Welt geschaffen hat.

….Wisse, oh Mensch, dass all das, was existiert, seine Existenz nur auf Grund des Gesetzes hat, Erkenne das Gesetz, und du wirst frei sein, niemals gebunden durch die Fesseln der Nacht. ….“

Das Gesetz der bis heute erkannten Quantenphysik ist eben das Gesetz der grundlegenden Ordnung, auch wenn noch nicht Alles richtig verstanden wird, jedoch soviel weiß man, es kommt aus dem „Nichts Nichts“ als des Zustandes ohne Raum und Zeit wie ohne Anfang und ohne Ende, wo nur de einsame Gedanke war. Was Prof. Dr. M. Katu eben als „göttliche Ebene“ beschreibt, die unerforscht bleiben wird. So wie es schon Joh. in der Bibel als überlieferung hinterließ.

….Wisse, dass ein Mysterium nur dann ein Mysterium ist, wenn es für den Menschen unbekanntes Wissen ist…..“

Auch diese Grundweisheit von Thoth wie der Schöpfer der Menschheit, die hier vermittelt werden zeugt von der großen Kenntnis menschlicher Eigenschafften, die offensichtlich alle Wesenheiten mit sich tragen. Weshalb eben den Menschen die Regeln mitgegeben wurde wie altes Wissen, um durch den Weg zum Licht, den eigenen Verstand zu schulen, sich des Bewußtseins klar zu werden und so durch eigene Forschungen, den Weg zu finden. Dieser ist rein wissenschaftlicher Natur wie auch mentaler-spiritueller Natur.

Wer also ist es, der Thoth hier über die Tiefe der Quantenphysik aufklärt, wie wir es in Kapitel IX bereits beschreiben haben. (Auch nachzulesen in www.weltraumarchaeologie.com oder den Büchern des Autors RKK)

Wisse, oh Thoth, am Anfang war die Leere und das Nichts; ein zeitloses raumloses Nichts. Und in das Nichts kam ein zielbewusster, alles durchdringender Gedanke und füllte die Leere. Noch bestand keine Materie, nur Kraft, eine Bewegung, ein Wirbel oder eine Schwingung des zielbewussten Gedankens, der die Leere füllte.“

Und hier erfahren wir dann noch die zweite grundlegende Erkenntnis der heutigen Quantenphysik bestätigt und wir fragen uns, welche Wesenheit vor Urzeiten das Universum bereiste, zur Erde kam und den Menschen diese Erkenntnisse hinterließ. Nun, nach heutiger Erkenntnis waren es die Wesenheiten vor der Menschheit und die Wesenheiten, die dann den Menschen „ihrem Odem“ einhauchten und ihnen die Zivilisations lehrten. Und diese Weisheiten wie auch die Zivilisationsanleitungen, teilweise manifestiert auch in Geboten, sind Richtebung für die Menchen um die Reife zu erlangen, das Wesen des Universums zu verstehen und in das Wissen wie das Bewußtseins des eiwgen Wissens wie Zustandes von Raum und Zeit einzutauchen wie zu inkarnieren.

Selbst dieser Satz ist ein Astrophysikales Geheimnis, auch wenn es widersprüchling für unser einfaches Denkvermögen erscheint. Und dennoch schon gedacht wurde, siehe das Buch vom Astrophysiker und Astronomen „Peter von der Osten-Sacke“ in seinem Buch. „Wanderer durch Raum und Zeit“ wo er von der unendlichen Endlichkeit spricht.

…..Ich wusste dann, dass sich sogar die Unendlichkeit auf irgendein undenkbares Ende zubewegt…..“

Hier noch einmal die Bestätigung der neuesten Forschungen der Quantenphysik in uralten Texten, die uraltes Wissen belegt.

….Der Mensch ist nur das, was er glaubt, ein Bruder der Dunkelheit oder ein Kind des Lichts. Kommt in das Licht, meine Kinder, und wandelt auf dem Weg, der euch zur Sonne führt…..“

Auch diese Aussage zur menschlichen Struktur finden wir heute in jeder psychologischen Ausbildung, in NLP-Gängen wie Mentalschulungen oder Verkaufsschulen wieder in der Formulierung „der Mensch ist das, was er denkt“ Und das kann heute ein Jeder Wissen und in sich selbst bestätigt finden.

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