Historie von Thoth – Tavel XV

Smaragdtafeln von Thoth – Tavel XV

Bearbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

22-09. 2016

Tafel XV – Das Geheimnis aller Geheimnisse

Finden wir in den Tafeln I bis XIII im Wesentlichen historsiche Angaben zum Menschen selbst wie den Wechselwirkungen der Entstehung, des Aufbaues des Universums, der Überwindung von Raum und Zeit wie was Raum ist und was Zeit ist und wie es aus dem „Nichts Nichts „ des Gedankens entstanden ist, so finden wir in Tafel XIV überwiegend eine Zusammenfassung wie die Erinnerung an das Berichtete.

In Tafel XV nun finden wir die Grundlagen der heutigen Quantenheilungsprinzipien wie deren Möglichkeiten, die sich durch jüngste Forschunen der Quantenphysik und deren diversen Möglichkeiten, auch wenn noch lange nicht alle erforscht sind, dennoch andeuten und in Teilen bereits ergeben.

Und ein Teil ist eben die sogenaannte Quantenheilung. Nach Studium dieser Tafeln kann man diesen Begriff nun erweitern in das sogenannte „Quantentor“. Denn hier ist nun die bekannte Quentenheilung mit dem neuen „Quantenthor“ zu verbinden. Und die Technik zu diesem Tor finden wir in den heute bekannten Techniken der „Transzendentalen Medition“ erlärt.

Die Schilderungen von Thorh geben genaue Anweisungen wie Formeln bekannt, sich auf dieses alte Wissen einzulassen und die Möglichkeiten der Menschen, die Willens sind es zu erlernen, es auch zu erreichen. Im Ergebnis ist es auch der Schlüssel zu dann folgenden „Astralreisen“, die jedoch nicht länger als 6 Stunden am Stück empfohlen werden. Die Ursache könnnte in der Gefahr liegen, den Weg zurück zu verpassen resp. der Körper selbst könnte über längeren Zeitraum hinaus in dieser Starrphase, Schaden nehmen. Dazu gibt es jedoch keinen Hinweis.

Auf der Erde ist der Mensch in der Knechtschaft, durch Raum und Zeit an die Erdenebene gebunden. Um jeden Planeten geht eine Schwingungswelle; sie bindet ihn an seine Ebene der Entfaltung. Jedoch im Innern des Menschen ist der Schlüssel für die Befreiung; im Menschen darin kann die Freiheit gefunden werden.

Ja,natürlich. Die hier beschrieben Knechtschaft an Raum und Zeit ist die Folge der Erdanziehungskraft der Erde, die körperlich erst einmal nicht überwunden werden kann. Wir haben jedoch die Fähigkeit im Inneren unserer Bewußtseins, diese Grenzen zu überwinden, wie zuvor bereits ausgeführt. Und wir haben auch die Fähigkeiten diese Kraft durch unsere Kraft des Bewußtseins, der dann über den materiellen Körperverstand erreicht werden kann, technische Möglichkeiten zu schaffen, auch diesen Weg zu gehen. Und er wird hier nicht verneint. Also besteht die Kenntnis dieses letzten Wissensbewahrers und Mentors für die Menschheit auch hierzu.

Wenn du das Selbst vom Körper gelöst hast, steige hoch zu den äußersten Grenzen deiner Erdenebene. Sprich das Wort: Dor-e-ul-la. Dann wird dein Licht eine Zeit lang angehoben werden, frei sollst du die Schranken des Raumes passieren. Für eine halbe Sonnenzeit (sechs Stunden) sollst du frei die Schranken der Erdenebene überqueren,

Hier der direkte Hinweis auf die Methodik der Astralreisemöglichkeiten.

Gebunden bist du in deinem Körper, aber durch die Kraft kannst du frei sein. Dies ist das Geheimnis, das die Knechtschaft durch deine Freiheit ersetze

Ja, so ist es. Wir wissen heute aus Forschungen auf allen Ebenen, wir haben die Möglichkeit unsere Erdgebundenheit zu überwinden wie wir den Schlüssel in uns selbst tragen, auch die alten Techniken wiederzufinden, die uns befähigen, Zeit und Raum zu überwinden und in materieller Form durch Technik und Raumschiffe, so die Entfernungen zwischen den Welten, Sonnensystemen, Galaxien wie wahrscheinlich auch der Paralelluniversen eines Tage zu finden.

Nachwort:

Diese Tafeln von Thoth dem Atlanter, werden heute als Fake in offiziellen Ebenen dargestellt und ich glaube zu verstehen, warum das so ist. Es scheint Interessen zu geben, dieses Wissen der Vorzeiten unseres eigenen Aufstieges zur Zivilisation wie in das Universum, vor der Allgemeinheit zu verschleiern. Wie ja ach die Weltraumarchaeologie und deren Forschungsergebnisse, das unser Sonnensystem eine hochtechnische Vergangenheit mit Raumflug innerhalb des Sonnensystems wie die Sternenreise, bereits einmal kannte, nach wie vor belächelt wird. Und man blendet die Belege, Funde und Offensichtlichkeiten einfach aus.

Nehmen wir jedoch z.B. die beiden großen Textwerke der Ägyptologie hinzu, wo eben die Geschichte unseres Sonnensystems wie die der Erde und deren Katastrophen und Zusammenhänge sehr wohl beschrieben stehen, so bekommen diese Tafeln des Thoth, gleich einen ganz anderen Stellenwert. (Bücher von Rainer Lorenz, Prof. Otto Karow und R. Kaltenböck-Karow)

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