irdische Historie der Legendenlegungen

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Die Legende von Thoth……..

weltraumarchaeologie.com

11. 09. 2016

Der legendäre Gott „Thoth“ der Mythologie nennt sich selbst „Atlanter“ In seinen Hinterlassenschaften der Smaragdtafeln von Thoth gibt er diverse Hinweise auf Zeitfenster seiner Wirkungszeit wie seines Wirkens danach.


Um diese Hinweise einzugrenzen, haben wir Platon. Dieser spricht vom Untergang von Atlantis wie er einen geografischen Hinweis gibt. Und er deutet ebenfalls ein Zeitfenster an. Dieses lautete: „und die Sonne ging dreimal am Tage auf und unter……“ Dieser Hinweis steht im Zusammenhang mit dem Untergang von Atlantis.

Nehmen wir diese Hinweise als gegeben an, so steht Eines fest. Es handelt sich hier um Zeiträume, an die heute noch Niemand wirklich gedacht hat, da sie so gar nicht mit unserer eigenen Entwicklung wie der Zivilistionsentwicklung nach der Sintflut als Scheidedatum der Ereignisse oder der Archaeologie generell, in Zusammenhang gebracht wurden.

Allein die außeruniversitäre Forschung, die ohne Dogma und Denkverbote an diese Themen sich heranwagt, hat inzwischen derart viel an Forschungen wie Ergebnissen erbracht, das man heute sich zu Antworten hin wagen kann. Denn wir haben ja auch ausreichend Hinweise auf globale Katastrophen der diversen Arten. Sei es die jüngste Weltkatstrophe der Sintflut, die einen Neuanfang der Zivilisation auf Erden erzwang, was ja in allen Hinterlassenschaften wie Religionen festgeschrieben steht wie aber auch Hinweise in der Prähistorie wie Funden in Stein in der ganzen Welt, die belegen, auch vor der Sintflut gab es große Zeiten, die andere Wesenheiten, Lebensweisen wie Zivilisationen hervorbrachten.

Diese Zeitfenster weisen ebenfalls auf Abschnitte hin, die bis zu 585 Millionen Jahren BC zwischenzeitlich reichen. Nehmen wir nun die Entstehungsmysterien in Religionen und anderen Überlieferung für unsere Wesenheit auf Erden als Grundlage, so steht es geschrieben, wir sind von anderen Wesenheiten mit ihrem „Odem“ zum intelligenten Leben geführt wie als Träger eines universellen Bewußtseins befähigt worden.

Und genau diese Geschichtsschreibung, die mit Raumfahrttechniken wie Besucher aus dem „Weltenmeer“ einhergehen, lassen eben Zeitfenster erahnen. Das vorletzte kastrophale Zeitfenster scheint der Welrraumkrieg gewesen zu sein, der einmal sehr gut belegt ist und nach heutiger Einschätzung so auf 150.000 Jahre zurückdatiert werden kann. Auch wenn diese Zeitangebabe vage sind.

Was jedoch eben einen wirklichen Hinweis auf den Untergang von Atlantis aussagte ist eben der Hinweis darauf, das die Sonne dreimal am Tage auf und unter ging. Dieser Hinweis deutet auf eine Vergangenheit zurück, die mit großen Veränderungen im Sonnensystem einhergeht und vermutlich mit dem Zerfall von NUT/NUN = Phaetaon, dem heutigen Asteroidengürtel zu tun hat. Denn es gibt in Überlieferungen eben auch Hinweise, das Sonnensystem habe einmal eine andere Beschaffenheit gehabt. Und die Erde ist ja aus dem Dunkel eines Tages aufgestiegen etc.

Daraus kann abgeleitet werden, der Untergang von Atlantis kann mit diesen Ereignissen einhergegangen sein. Und dann kommen wir in der Tat auf Zeitfenster, die das rotieren unserer Erdkugel wie des Hinweises von Planton, der sein Wissen aus ägyptischen Quellen bezog, die als Wissensbewahrer des Altwissens fungierten, wahrscheinlich machen. Damit die Erde jedoch wieder zum stehen kommen kann, bedarf es großer Zeiträume, über die man heute eigentlich nichts weiß. Das das Rotieren jedoch aufhörte ist ja Tatsache. Und vielleicht hängt es auch mit dem Einfangen des Mondes zusammen. Wir können hier also bequem Millionen von Jahren veranschlagen. Was wiederum aus der Historie der alten ägyptischen Überlieferungen abzulesen ist, die davon sprechen, die Überlebenden von NUT/NUN, haben sich einmal in ein anderes Sonnensystem geflüchtet wie auf den Mars und auf die Erde. Und auf dem Mars wurde eine Kopie des „verlorenen Paradieses und der Königsdynastie, wie man diese Urzivilistions unseres Sonnesystems bezeichnete erschaffen, wobei diese Neuentwicklung ihre eigene Vergangenheit eben auch nur noch als Legende kannte.

Wir dürfen uns als heutige Menschheit daran gewöhnten, wir bauen auf vergangenen Zivilisationen auf. Thoth und die alten Überlieferungen sind Botschaften der Vergangenheiten wie Lehranweisungen, Fehler zu vermeiden, um kein ähnliches Schicksal zu erleiden wie der Hinweis, wie wir auf die Wissensbringer treffen können und wie wir den Weg ins Universum finden können.

Die heutigen Wissenschaftler sollten alle die alten Legenden studieren müssen und sie werden die eigenen Forschungen leichter zu wirklichen Ergebnissen führen können.

 

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