„Das Geheimnis der Engel von Chinchero“

„Das Geheimnis der Engel von Chinchero“

von Water-Jörg Langbein

Q`PHAZE Nr. 4/2016 Ausgabbe 44 – 11. Jahrgang

Dieser hervorragend gestaltete Artikel bringt die Geschichte um die Monstersteine von Chinchero wie der Unerklärlichkeiten bis heute bestehend, dem Leser nahe. Die Eingeweihten wissen, sie stammen nicht von den Inkas wie auch die mehrgeschössigen Tunnelanlagen unter Cuzco viele tausende von Jahren vor den Inkas bereits bestanden. So auch die Auskünfte von Patres, die einen guten Zugang zu Mythen und Geheimnisse des Urvolkes wie dessen Überlieferungen und Wissen haben, die sonst wohl in keiner Bücherei zu finden sind.

Umso mehr ist dieser Artikel von Walter-Jprg Langbein eben auch eine Aufklärung von Dingen, von Denen man sonst eigentlich kaum etwas erfährt. Und derartige Dinge wird man eigentlich nur vor Ort mit Geduld, Demut und Vertrauen bei der dortigen Bevölkerung erfahren können.

weltraumarchaeologie, 28. 09. 2016

Das Besondere an diesen Anlagen ist schon einmal der Tatsache geschuldet, das sie hoch in den Anden gelegen mit aus den festesten Gesteinsorten der Welt geschnitten wie bearbeitet sind. So, als wollen man der Nachwelt ein Dokument der Fertigkeiten einer vergangenen Wesenheit hinterlassen, die ansonsten keine Mitteilungen hinterließen. Gewissermaßen in Stein gefertigte Kreuzworträtsel. Das Besondere daran sind also nicht nur das gewählte Material, sondern auch die Höhenlage, die offensichtlich für die Hersteller nur eine geringe Bedeutung gehabt zu haben scheinen oder gerade deshalb so gut geeignet waren, da eben diese Wesenheiten die dünnere Höhenluft bevorzugten.

Was aber gut erkennbar ist, diese Höhenlage wie deren klimatischen Nebenerscheinungen, unabhängig des gewählten Materials, was eben auch eine gute Materialkunde voraussetzt, haben eben auch wenig Verwitterungsspuren über die Jahrtausende erzeugt. Anders eben als in anderen Teilen der Welt, wo vergleichbare Bauhandschriften wie Kolossalrelikte zu finden sind mit ähnlichen Zuschnitten und ebensolchen wie wirr gestalteten Einzelstücken im Gelände findend.

Hier seien besonders einige Artefakte in Japan zu erwähnen, im Samenland in den finnisch-russischen Grenzregionen, im Uralgebirge, in Sibiren, im pazifischen Raum, Ozeanien, Monseratt auf der iberischen Halbinsel und wo sonst noch überall. Wir haben es hier mit einer globalisierten Hinterlassenschaft zu tun einer Zivilisationszeit, die offensichtlich eine Steingigantenkultur darstellte, die ebenso offensichtlich hochtechnisiert war, jedoch sich nur der natürlichen Baustoffe der Erde bediente. Beide Gründe sind ein Hinweis darauf, es handelte sich hierbei um eine hochintelligente Spezies mit einer hochentwickelten Technik, von deren Gesamtrahmen wir uns heute keine richtigen Vorstellungen machen können. Und diese Hinterlassenschaften sind so alt, das sie völlig aus jeglichem Rahmen heutiger, menschlicher Entwicklungen herausfallen.

Schauen wir jedoch in die Mythologien der Völker, so erfahren wir dort Bruchstückhaft Dinge, die zumindest einen zarten Hinweis auf deren Herkunft geben. Denn Alle sprechen unabhängig voneinander von einer Zeit, als eine andere Wesenheit auf Erden ward, die einmal diese Gigantenobjekte erschufen wie es sich auch um eine Wesenheit aus dem Weltenmeer zu handeln schien, die eben mit ihren Schiffen von fremden, nichtirdischen Welten hier her kamen.Nehemen wir jüngste Forschungen von Geologen zur Hilfe, die derartige Objekte und Hinterlassenschafte der Welt bereits untersucht haben, so erfahren wir aus dieser Ecke der Forschungen Zeitfenster, die unsere allgemein gehaltenen Wissenvorstellungen sprengen. Hier sind plötzlich von hunderttausendn von Jahren, gar von Millionen von Jahren die Rede. Ein Indiz, das die Mythologien zunehmend ihre Bestätigungen erfahren, die eben auch davon sprechen, das es mehrere Menschenzeitalter auf Erden gegeben habe. Ganz, ganz langsam lichtet sich also auch an dieser Stelle der Nebel der Vergangenheiten. Und Walter-Jörg Langbein hat in diesem Artikel einen Beitrag dazu leisten können.

https://www.facebook.com/walter.j.langbein?fref=ts

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