Einführung

Einsteins Relativitäten und die

Antworten der Prähistorie

Foto: NASA

Einstein und Oppenheimer

Untertitel:

Die Rückkehr alten Wissens

ISBN 978-3-7418-1415-0

Kapitel 1:

Von der Relativität prähistorischer Archaeologie zur universitären Tagessituation

Teil I:

Von der Relativität prähistorischer Archaeologie zur universitären Tagessituatio

Von Albert Einstein stammt der Satz „das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht. Wer es nicht kennt und sich nicht mehr wundern, nicht mehr staunen kann, der ist sozusagen tot und seine Augen erloschen“ Es heißt, Einstein war kein Verklärer und Irrationalist. Vielmehr war er – und vielleicht ist allerdings dies irrational oder verklärend, „von einer tiefenVerehrung für die in dem Seienden sich manifestierenden Vernunft ergriffen.“ Dieses Vertrauen in die vernünftige und der der menschlichen Vernunft wenigstens eingermaßen zugänlichen Beschaffenheit der Realität.

Weiter sagt er: „Das Wort Gottes ist für mich nicht mehr, als der Ausdruck und das Produkt menschlicher Schwächen. Die Bibel ist eine Sammlung ehrbarer, aber dennoch primitiver Legenden, welche doch ganz schön kindisch sind.“ Für Einstein war jede Religion „der Inbegriff des kindischsten Aberglaubens.“ (aus „Jenseits von Einsteins Universum“ v. Rüdiger Vaas)

Sehen wir nun den Stand der universitären wie außeruniversitären Forschung wie die sich fast täglichen Überschlagungen von Entdeckungen der Prähistorie und ihrer Zeitfenster, die sich ständig verändern wie das komplette bis heute gelehrte Weltbild relativern und verändern, so sind die vorgenannten Worte von Herrn Einstein in der Tat zu übernehmen und auch der philosophe Ansatz der sich aus der Physik ergebenden Relativitätstheorie wie Quantenphysik zu übernehmen. Und er bestätigt sich in diesen Tage gerade in wundervoller Weise.

Wir haben es heute mit einem Archaeologieansatz zu tun, der einmal die Tore in Zeitfenster geöffnet hat, die mit unserer Menschheit nicht in Einklang zu bringen sind wie durch den Eintritt der Raumfahrt in unser Sonnensystem sich Dinge auftun, die die Mythen und Legenden um Gott und der „Sammlung ehrbarer, aber dennoch primitiver Legenden, welche doch ganz schön kindisch sind“ ebenfalls relativieren. Der Gottesmythos des Homo Sapiens Sapiens liegt eben genau in dem Relativismus der eigenen Legenden, die in Zivilisationsgrundlagen, psychischen Lebensbeispielen wie Anleitungen, historsichen Verklärungen von unverstandenen Überlieferungen wie Eigenerlebnisssen der Textsammler aus ihrer Zeit geboren geprägt wurde, die sich dann zu Religionen ausformten, die bis heute eine ungebrochene Rolle für die Menschheit spielt.

Wir erleben heute im erneuten Äonenwechsel, der eben nun auch den gesellschaftlichen Relativismus der heute technischen Zeit in Relationen zur Vergangenheit setzt die erstaunliche Tatsache, das die sogenannten „Religionsspender“ der Vergangenheiten schlicht nur Tatsachen widerspiegeln, die andere Wesenheiten und Gesellschaften im Sonnensystem wie auf Erden, womöglich sogar im gesammten Sonnensystem, bereits hinter sich gebracht haben und die Lehren wie Wissenschaftsgrundlagen daraus, einer terraformten Erdenzeit wie Wesenheit, die aus den Wesenheiten der Vergangenheiten heraus geboren wurde, als Hinterlassenschaft zur Neuentdeckung den heutigen Menschen mitgaben, auf das sie ihre Vergangenheiten wie den Wissensstand vergangener Zeiten, verstehen lernen.

Und genau so verhält es sich. Denn die Hinterlassenschaften in Größe, Ausrichtung, Informationen und Astrophysikalischen Aussagen in Stein wie in Texten ist derart vielfältig, das die sogenannten Legenden aus den Legenden wie Religionen herauszufiltern sind um im Abgleich z.B. mit den Erkenntnissen von Herrn Einstein und seiner Weggefährten, erkannt werden.

Siehe auch die Bücher von z.B.: Peter Baron von der Osten-Sacken (* 29. Mai 1909 in Mitau; † 10. März 2008 in Lübeck) war ein deutscher Astronom und Physiker. (https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_von_der_Osten-Sacken_%28Astronom%29) mit seinem außergewöhnlichem Buch:

Wanderer durch Raum und Zeit / Peter von der Osten-Sacken“

Diese These wird gestützt durch wissenschaftliche Erkenntnisse unserer Zeit. Sehen wir allein die Geschichte um das Higgsteilchen und seiner Bedeutung. Dieses Teilchen, auch liebevoll „Gottesteilchen“ genannt, ist wohl das kleinste materielle Teilchen wie auch zeitlich das früheste Teilchen, welches sich bei der Überladung der Energieballung des sogenannten „Big Bang“ von der reinen Energie, sei es Feldenergie oder welcher Art auch immer, in Materie wandelte. Wir sehen heute, das die sogenannten „schwarzen Löcher“, die immer noch wie kleine „Big Bang“ wirken, also Materie schlucken und zur Energie wandeln wie auch umgekehrt, sie aus ihrer Sättigung von Energie, wiederum Materie ausspucken. Das führt zu dem wissenschaftlichen Paradoxum, zumindest nach bisheriger Vorstellung, das es im Kern von Galaxien, die nach heutigen Ergebnissen durchweg ein schwarzes Loch im Mittelpunkt haben, sich eben im ältesten Zusatnd eben dennoch Jungsterne befinden wie bilden. Wir stehen vor der erstaunlichen Tatsache, das das Alter von Galaxien offensichtlich eben auch nur relativ ist, da es ein fortwährender Prozeß von „Klein-Big-Bangs“ zu geben scheint.

 

Foto: C.E.R.N

Das wirft nun die Frage auf, wieso kann das möglich sein und woher beziehen die eigentlich ausgeglühten Mittelpunkte als Zeitbeginn der Materialisierung von Sternenbildungen und Materieauswurf in jeglicher Form, ihre Nachschubversorgung. Hierbei stoßen wir auf eine neue Beobachtung der Astrophysiker, die offensichtlich die Feststellung nachweisen konnten, das das Universum eine Art Blase darstellt und das wiederum läßt die alte Idee von Paralleluniversen wahrscheinlich erscheinen. Hier kommen wir dann auf den Astrophysiker Peter von der Osten-Sacken zu sprechen mit seinem berühmten Buchtitel „Wanderer durch Raum und Zeit“ wo er diesen Vorgang irgendwie vorweg genommen hat mit dem Satz der Beschreibung des Universums von der „unendlichen Endlichkeit“. Dieser Satz wird in diesem Zusammenhang nun auch deutlicher und hat Gestalt angenommen. Wir dürfen heute also davon ausgehen, das Universum ist ein dauernder, unendlicher Prozeß in einer Vielschichtigkeit, die letztendlich, so die Wissensgeber von Einst, siehe Johannes in seiner Aussage „und soviel Himmel ich höher bin als ihr, so werdet ihr mich nie fassen können“, eine Mitteilung von Wissenswiedergabe einer Wesenheit, die diese Prozesse alle schon kennt und für uns vorweggenommen hat und uns heute durch Eigenforschung nun erst verständlich wird.

So hat die Quantenpyhsik eben auch zwischenzeitlich festgestellt, es gibt eben nicht nur mehrere Energieebenen oder Universen, sondern offensichtlich etwas darüber Allumfassendes wie Verbindendes. Die frühen Asterophysiker wie Matemathiker nannten es einst Äther, dann spricht man heute von sogenannter „schwarzer Energie“, die alles zusammenhält wie trennt und die Ordnung vorgibt. Heute jedoch kann man sagen, und da sind wir auch bei der Bewußtseinserfahrung des Menschen in Verbindung zur Quantenpyhsik, offensichtlich gibt es ein nicht meßbares wie nachweisbares, sondern nur anzunehmendes Überbewußtsein, resp. eine Bewußtseinsebene, die wohl die Funktion der Weissagen des Johannes entspricht. Aus der Alles hervorgeht, alles sich ordnet wie alles gespeist wird. Denn „ich bin in Euch und Allem“ Auch dieser Satz ist von der Quantenphysik bestätigt.

Dieses Modell nun auf die Zeitlinien von Werden und Vergehen übertragen und den realen historischen Entwicklungen im Sonnensystem wie auf Erden, so geht es auch auf dieser Ebene um den Erhalt wie der Verbreitung durch Raum und Zeit des Bewußtseins wie seiner Träger in Form intelligent begabter, kreativer Wesenheiten, die die körperliche Vorraussetzung hierfür in sich tragen. Und da werden wir dann auch immer auf ähnliche Arten stoßen wie wir selbst sind. Selbst dann, wenn sie nicht humanoid daherkommen. Aber sie werden immer mit Beinen, Händen und Kopf ausgestattet sein.

Auch wissen wir heute, diese Vergänglichkeiten und Wiederenstehungen im unendlich endlichen Raum in Verbindung mit der Raumzeit wie seiner Zeitlinien, wird immer dort, wo ein Planet die Möglichkeiten bietet, Leben entstehen lassen. Wo es dann auch zu Zivilisationen durch Wesenheiten kommen wird, die die Intelligenz in sich tragen. Hierbei ist es unbenommen ob die Eigenzeit eines derartigen Planeten ausreichte um eine derartige Spezies zu entwickeln, oder aber ob Wanderer durch Raum und Zeit sich Träger für die Intelligenzwerdung aussuchten um diese dann mit „ihrem Hauch“ anzustoßen. So wie wir es in unseren eigenen Überlieferungen nachlesen können.

Das Tor zur Erkenntnis unserer relativistischen Wesenheit wie der Herkunft in Wechselbeziehung zur Prähistorie gesetzt, kann ein Verstehen bewirken, das uns für das Universum zukunftsfähig macht wie die eigene Vergänglichkeiten bergreifen läßt. Und dadurch erkannt wird, wie Relativ eben gesellschaftliche Entwicklungen auch ganzer Planeten sein können, wenn zu große Fehler mit Spielzeugen von Techniken vorgenommen werden, ohne den Geistshorizont dahingehend zu öffnen, was die eigentlichen Möglichkeiten geistiger Erkenntnis wie Forschung darstellen kann und welcher Gewinn durch Erkenntnis, auch für ganze Planetengesellschaften möglich werden. Denn das ist die Grundvoraussetzung die Prähsitorie zu verstehen, die eigene Wesenheit der eigenen Geschichte zu begreifen und so die eigene Zukunft wie des Planeten zu sichern und reif für den Eintritt in das universitäre Zeitalter zu werden. Wo wir zwangsläufig auf andere Wesenheiten stoßen werden, die lange da waren und die „Erdlinge“ begleitet haben.

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