Arabische Nächte…..

http://www.weltraumarchaeologie.com/Zivilisaitons_-Religionsentwicklungen.htm

Saudi-Arabien beginnt, seine archaeologischen Geheimnisse zu offenbaren.

Weltraumarchaeologie, 01. 11. 2016

Aus der großen archaeologischen Saudi-Arabien-Ausstellung in Berlin wissen wir, Arabien hat viele Geheimnisse und Hinterlassenschaften, die offensichtlich Altersangaben haben, die weit vor der Pharaonenhistorie liegen. Wie nun auch dieser geheimnissvolle Fund belegt, wir haben hier Zivilisationsmomente von vor 10.000 Jahren, die eindeutig belegen, man wohnte nicht in Zelten oder Zweighütten, sondern hatte bereits dörflich oder städtisch feste Strukturen.

Diese Funde sind erst der Anfang einer Reihe von Funden, die ganz Arabien in ein völlig anderes Licht tauchen werden. Denn die semitischen Stämme wie z.B. die Israelis hatten einst dort Ihre Geburtsorte. Das belegt sich nicht nur in diesen Hausstrukturen, sondern auch in der Tatsache, als das die ganze Gegend einst ein fruchtbares Land war mit Seen, Büffeln und anderen südlichen Tierarten, wie hier geschildert.

Und das das so war, ist unbestritten. Denn wir müssen nur daran denken, siehe die Verzierungen in Göbelki Tepe die ebenfalls das belegen, die ganze Fauna wie Tierarten wie Zivilisationsarten waren hier einmal weit entwickelt. Das war zur Zeit der Würmeiszeit, die vor ca. nunmehr 20.000 Jahren ihr Ende fand und vor gut 90.000 Jahren ihren Anfang. Das läßt die ganze Entwicklung der Gegend wie der Frühzivilisationen in einem völlig anderen Licht erscheinen, als es heute noch gepflegt wird. Es gibt eben auch archaeologische Fund in Arabien, die genau auf diese Altersangaben Hinweis geben, die jedoch in der Welt eigentlich unbekannt sind. Ein Artefakt wurde in Berlin gezeigt, konnte jedoch nicht richtig zugeorndet werden. Nur das Alter war außerhalb jeglichen Rahmens.

Hierin erkennen wir aber auch die Legenen der jüdischen Stämme, die einst aus den Gefilden Arabiens stammten und dort aus klimatischen Gründen auswanderten und so ins Nildelta kamen. Erst Moses, der mit diesem wilden Haufen von Nachkommen in die Wüste flüchtete, machte aus diesen jemitischen Stämmen ein homogenes Volk, das sich dann in die fast offenen Gebiete und Kleinstfürstentümer des Sinai bis hin zum heutigen Libanon, ausdehnten und die Gebiete für sich eroberten. Das war nunmehr vor gut viertausend Jahren. Festgefügte Strukturen, Völker, Nationen oder gar Staaten, gab es zu jener Zeit dort eben nicht. Bestenfalls ein paar wenige Stadtstaaten.

Was wir jedoch aus diesen Funden ablesen können ist, Arababien war vor der Sintflut von vor 12.980 Jahren ein blühendes, fruchtbares land, das erst nach der großen Flut zur Wüste verkam. Was an den Spuren von dem heutigen Petra auch geologisch abzulesen ist. Den Petra muß schon vor der Flut bestanden haben.

Wir dürfen uns, so das saudische Königshaus sich aus seiner dogmatischen Glaubenshaltung um den Wüstensohn Mohammed und seinem ALLAH öffnet, auf mehr Archaeologische Erkenntnisse hoffen.

Arabie Saoudite : un étonnant site de 10000 ans étudié

Arabie Saoudite : un étonnant site de 10000 ans étudié

sciences-fictions-histoires.com

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