Ein anderes Geschichtskonzept tut Not!

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm …………………………………………………………………………………………………………………………………………….

 

Ein anderes Geschichtskonzept tut Not

  1. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
    15. 11. 2016

Es steht fest, die Geschichtsschreibung der Archaeologen inkl. Theodor Mommsen mit seiner „Römische Geschichte Band I und II“ wie die darüberhinaus reichende Forschung des römischen Reiches mit der Überschneidung in das ägyptische Reich und der Erweiterung des griechischen Reiches wie deren Grundlagen, die bis in das Babylonische hineinreichen, dürften je nach Standort, ziemlich stimmig sein. Je älter jedoch die Zeiten rückwärts verlaufen, so größer werden die archaeologischen Löcher.

Ab ca. 2.500 vor Christus sind die Löcher dann so groß geworden, das man ab dort eigentlich nur noch bruchtstückartig Einzelvorkommnisse kennt, die in Form einer Mosaikarbeit versucht werden zu einem Großen Ganzen zusammen zu fügen. Das Problem dieser Art ist jedoch, wir stoßen hier auf Wechselwirkungen der Archaeologie zu anderen Gebieten und Bauwundern, die je tiefer in die Vergangenheit sie reichen, je gewaltiger die Bauwerke werden. Wie die Relikte von Bauwerken, die Ausmaße annehmen, die wie nicht von dieser Welt erscheinen. Und was nun deren Zeitfenster angeht, man eigentlich überhaupt keine Zuordnung mehr hinbekommt.

Das fängt schon mit Ägypten an, geht dann in die Makedonischen Zeitfenster, nach Babylon und zuletzt zu den Sumerern, die eigentlich keine Herkunft kennen, geschweige denn eine wirkliche Zeitzuorndung. Das Einzige worauf man sich hier stützt, sind biblische und ähnliche Angaben die davon sprechen, die Sumerer waren nach der Sintflut vorhanden wie vor der Sintflut. Die Archaeologie stützt sich hier auf ein Verwirrspiel von bilischen Zeitangaben, die jedoch keine Begründung finden. Denn danach war die Sintflut vor ca. 6000 Jahren. Und da kommen etliche Funde und historische Überlieferungen jedoch in arge Bedrängnis. Letzter Widerspruch der heute im Fokus steht, ist Göbelki-Tepe mit seinen Zeitangaben von ca. 14.000 Jahren, was wiederum dann wirklich eine Angabe ist, die vor die Sintflut reicht. Die Sintflut datiert lt. Geologen weltweiter Feststellungen um 12.980 Jahren BC. Und Funde im asiatischen Raum und Südamerika, Samenland (Finnland/Russland), Japan wie Sibirien etc., etc., etc., reichen noch weiter zurück.

kombiniertes Göttersymbol astronomischer Bedeutung
(Energiespender durch Götterhand, Göttersymbol wie auf dem Mars zufinden und das berühmte Schlangensymbol)
Diese Funde, die so gar nicht in die weltlich geprägte Antike gehören, werden sicherheitshalber meist ausgeblendet. Kommen wir noch einmal nach Ägypten zurück, so wissen wir heute, die „große Pyramide“ wie das Gizeh-Plataeu weist auf ein Alter lt. Geologen zwischen 45.000 – 800.000 Jahren in die Vergangenheit. Die Megalithfunde in Malta, den Nachbarinseln, in Nordafrika, der iberischen Halbinsel, die vielen Curt Ruts überall etc., etc., etc. ebenfalls. Sardinien ist die letzten Jahre ebenfalls in den Fokus der Betrachtungen getreten, siehe Fabio Garutti, die darauf Auskunft geben, auch hier haben wir Kulturhinweise, die weiter in die Vergangenheiten reichen, als die bisher in Malta vorgesehenen 3-5000 Tausend Jahre.

Balkanfunde fremdartiger Wesenheien
Sehen wir die beiden amerikanischen Kontinente, so ist seit kurzem bekannt, die Völker dort hatten zu Europa schon immer Kontakt, wenn auch mit Zeitunterbrechungen und die Bevölkerungsgruppen bestanden schon mindestens 60.000 Jahre BC. Auch wissen wir heute, die Würmeiszeit begann nach heutigem Kalender vor ca. 90.000 Jahren und endete ca. vor 20.000 Jahren mit entsprechenden klimatischen Veränderungen, die viele Küstenstreifen, wo das meiste Leben sich immer wieder ansiedelt, eben imWasser versanken oder ähnliche Vorkommnisse Kutluren begruben.

Die Vergangenheiten sind nach allen heute bekannten, wenn auch nicht alle gewollt gesehenen Hinterlassenschaften irdischer Entwicklung anerkannt, einmal viel älter als die allgemeine Archaeologie immer noch behautpet und sie war auch völlig anders. Es muß einfach festgehalten werden, wir sehen auf eine Vergangenheit zurück die eher an einen Sience-Ficton-Roman erinnert, denn an wirkliche Historie. Und dennoch ist genau das die wirkliche Historie.

Weltraummotive Mexiko

Die heutige Menschheit ist ein Nachfolgeprodukt einer vergangenen Zivilisation, die über lange Zeiten die Geschicke der Erde bestimmte. Und wir heute sind ein Produkt dieser Vergangenheiten als Hinterlassenschaften von Weltraumgeschehnissen, Vergänglichkeiten wie Untergängen von Zivilisationen. Und man hat uns Menschen wie in einem Puzzle-Spiel Mitteilungen in Stein und sonst wie hinterlassen, das wir, sobald wir richtig hinschauen und unseren Verstand nüchtern und unverbelastet nutzen, die Vergangenheiten erkennen können.

Advertisements
This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s