Am Anfangs war das Nichts……

http://www.weltraumarchaeologie.com/Universelles.htm

Wissenschaftler belegen die Richtigkeit der prähistorsischen Forschungen des Wissenschaftsautoren R. Kaltenböck-Karow

Weltraumarchaeologie, 04. 12. 2016

Es ging schneller als erwartet. Wissenschaftliche Berechnungen der Quantenphysik bestätigen die belegten Übersetzungen von prähistorischen Überlieferungen von Uraltwissen, gespendet von den Wissensbringern resp. den Göttern die einst die Menschheit auf den Zivilisationsweg führten, das die Botschaften richtig sind.

Am Anfang war nur ein Gedanke – im Nichts. Dieser schuf die Energie, die sich dann in einem Raum manifestierte. Aus dieser Manifestation von Energien, die quantenphysikalisch anfingen zu agieren, entstanden die Energieverdichtungen, die sich dann in diversen Big-Bangs in Materie wandelten und so die Zeit erschufen. Die nun entstandene Raumzeit bestimmt bis heute unser materielles Dasein von Geburt, Wiedergeburt und Vergehen des Materiellen. Wie auch das daraus entstandene Universum einen Raum einer unendlichichen Endlichkeit darstellt (Peter v. d. Osten-Sacken), jedoch auch mehrere Universen schuf wie einen unendlichen Prozeß auslöste.

Und all diese Universen wie Räume und Zeit-Raum-Räume sind durchdrungen mit dem nie erforschbaren kosmischen Willen, dem sogenannten Bewußtsseinsuniversum, das als Komplementäruniversum unser Bewußstseinsspender über Zeit und Raum in geeigneten Lebensformen zur intelligenter Lebensform geführt ist. „Soviel Himmel ich höher bin denn ihr, so werdet ihr mich nie erreichen“ Johannes.

Wegen dieser atemberaubenden Entdeckungen bestätigen Wissenschaftler die Existenz Gottes

Veröffentlicht am December 4, 2016 in Welt von Sina

Es gibt wissenschaftlich fundierte Hinweise, die die Annahme unterstützen, dass das Universum von einer intelligenten Entität erschaffen wurde – und zum allerersten Mal hat die Wissenschaft den Beweis dafür, dass das Universum aus dem Nichts erschaffen wurde.

derwaechter.net/wegen-dieser-atemberaubenden-entdeckungen-bestatigen-wissenschaftler-die-existenz-gottes

Universitäre Einzeldisziplinen auf dem Weg der Anerkennung der außeruniversitären Forschungen:

Weltraumarchaeologie, 10. 08. 2016

Was Darwin nicht wußte….

Die Unmöglichkeit der Evolution

Die folgenden Seiten setzen sich kritisch mit der von vielen so leichtfertig übernommenen Theorie auseinander, das Leben sei mehr oder weniger zufällig durch Evolution entstanden. Hierbei liegen Fragen zugrunde, auf die unsere Naturwissenschaften keine Antworten geben können. Beispielsweise warum unser Gehirn als einziges Organ über sich selbst nachdenken kann oder wie es möglich ist, dass die sechs unbelebten Grundbausteine unseres Körpers (Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor, Schwefel) in der richtigen Anordnung plötzlich ein Bewusstsein besitzen. Auch einige der staunenswertesten Wunder in unserer Natur zeigen deutlich, dass aus naturwissenschaftlicher Sicht eine auf Zufallsprozesse beruhende Entstehung des Lebens, völlig auszuschließen ist. Diese Wahrheit erkannte nach über 60 Jahren auch der einst atheistische Autor und Philosoph Malcolm Muggeridge, der es wie folgt formulierte: “Ich bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingeht. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiose Hypothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte.”

Michio Kaku

Physiker


Michio Kaku hat nun wissenschaftlich nachgewiesen, es gibt eine Überordnung, die in der Bibel und sonstigen Religionen mit „das Wort“, „der Wille“, „am Anfang war das Wort“ oder ähnlichen Formulierungen daher kommen. Wir von „weltraumarchaeologie“ sprechen dabei von dem Bewußtseinsuniversum, das Allem voran steht und unabhängig von Raum und Zeit existiert wie kein Anfang und kein Ende kennt.

In der Bibel z.B. wird es bei Johannes wie folgt beschrieben: „und soviel Himmel ich höher bin denn ihr, so werdet ihr mich nie erreichen“

Neufassung der biblischen Schöpfungsgeschichte nach heutigem wissenschaftlichen Erkenntnisstand übersetzt:

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
03. 06. 2016

 

“Am Anfang war das …………..”

 

Ein gedanklicher Ausflug in die Anfänge unserer materiellen wie geistigen Welt, der Zivilisationslegungen wie Religionsregelungen mit Ihren astrophysikalischen Grunddaten und der Erkenntnis der Unerreichbarkeit des letzten Wissens.

Foto: NASA-Collage

Am Anfang war das Nicht Nichts

es herrschte Dunkelheit und Kälte
hatte kein Anfang und kein Ende und ist ewiglich.

In diesem Nichts Nichts befand sich der Gedanke,
der das Nichts Nichts darselbst ist.

Dieser Gedanke befand, das das Nichts Nichts nicht sein könne.

So schuf sich dieser Gedanke im Nichts Nichts das Nichts.

Und der Gedanke sah, das er sich ein Nichts geschaffen habe.

Dieses Nichts wurde nun zum Raum und war nun in den Raum gestellt.
Und es war ohne Anfang und ohne Ende wie ohne Zeit. (………)

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/index.html

 

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