Atlantis – eine neuzeitliche Betrachtung

http://www.weltraumarchaeologie.com/Zeitrelationen.htm

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Die Debatten um die Atlantis-Saga des Platon

Eine neuzeitliche Betrachtung.

  1. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
  2. 01. 2017

Wir haben es bei der Atlantis-Saga mit einem Streitthema zu tun, das nun sie Wissenschaftler der Unversitäten wie der außeruniversitären Forschungen, seit nunmehr mehr als hundert Jahre auf Trapp halten. Diesen ganzen Untersuchungen wollen wir hier nun keine neue Erkenntnis hinzufügen resp. die Löszung des Problems präsentieren. Was wir hier machen, ist schlicht eine Aufbröselung dessen, wie man einmal derartige Texte aus heutiger Schau zu bewerten hat, was für ein Kern darin zu erkennen ist, wie wahrscheinlich diese Überleiferungen überhaupt an zu sehen sind und, gibt es eine verlässliche geografische Festlegung der Überlieferungen und ein erkennbares Zeitfenster.

 

Immerhin wissen wir aus vielen Forschungen, der Atlantismythos muß einen realen Hintergrund haben, denn die Beschreibungen des Mythos, eben der Zeit entsprechend, wo sie aufgeschrieben wie gesammelt wurden, weisen darauf hin, hier wurde ein Wissen zusammen getragen das schon in der Zeit der Mitteilungen für die heutige Zeit, diese Überlieferungen Mythologien waren, die auf Quellen zurück gegriffen haben, die bereits in unbestimmbarer grauer Vorzeit passiert sein dürften.

Wir wissen, die großen Griechen waren alle Anhänger der ägyptischen Schule und haben dort viele Jahre, einige sogar die 12-jährige Pharaonenausbildung der religiösen Führerschaften der Religions- wie Wissensbewahrer des alten Ägyptens durchlaufen. Und von dort Wissen, in Teilen sogar Artefakte mitgebracht, die bis heute unerklärlich sind wie eher Wundern gleichkommen denn Ergebnisse der Zeit sein können. Siehe das berühmte Artefakt von Antikitera.

Vergleichen wir nun die griechischen Legenden, die bis heute Europa als großes Vorbild hervorragender Schriftkunst wie Wissenskunst erfreuen mit Überlieferungen anderer Kulturen der Altkontinente, so muß man erstaunt feststellen, entkernt man diese ganzen Überlieferungen auf ihr Wesensgehalt, so sprechen sie alle von unvorstellbaren Geschehnissen in der Vergangenheit, der der Auffasung auch heutiger Archaeologen schlicht widerstreben, diese Aussagen überhaupt in Bezug zur eigenen erforschten Archaeologie zu bringen. Denn diese würden die bekannten Funde und Geschichtsschreibungen der Archeaologen, die jedoch eigentlich nur gesichert bis ca. 1500 vor Christus vorliegen, arg ins Wanken bringen. Alle Zeitangaben der Archaeologen mit untermauerten historischen Gegebenheiten wie Zeitfestlegungen, erscheinen jedoch nur fragmentarisch zu sein und weisen oft große Lücken auf. Wobei die Angaben eines Fundes oder historsichen Ablaufes in der Regel in ein Zeitfenster bis zu inzwischen 6000 Jahren eingeordnet wird. Andere Funde und Zeiteinteilungen verschwinden dann meist vor der brühmten Sintflut und liegen in den Steinzeitzirkeln wie deren Steinzeitfunden. Jedoch ohne zivilisatorischen Reichsbezug.

Erstaunlicherweise sind jedoch diese Schubladenfestlegungen der Entwicklungen arg ins Wanken geraten, da man nun Funde hat, siehe Göbelki Tepe u. A., die bis in Zeiten von ca. 14.000 Jahren zurückreichen, also eindeutig vor der Sintflut angesiedelt sind. Aber auch über die Sintflut selbst, gibt es keine verläßlichen Angaben zur Ursache.

Im Nachfolgenden sehen wir einige Auszüge aus Teilen von Untersuchungen, aber auch Textwiedergaben, die ein anderes Licht auf Atlantis erlauben, als es in den vielen Büchern, teilweisen Festlegungen wie Erklärungen, zu finden sind.

Denn die Alttexte im Weltweiten Vergleich, wobei bekannt ist, Alle gehen eigentlich auf Kerne zurück, deren Herkunft nicht ganz sicher sind resp. völlig unbekannt, aber dennoch haben sie vergleichbare Aussagen zu machen. Nämlich das die Erde von diversen Totalausfällen getroffen wurde, das die Götter auch immer mit dem Weltenmeer in Zusammenhang stehen wie die Geschichte diverser Geschehnisse und der Zivilisationen speziell der Menschheiten, immer auch mit diesen sich in einer unheimlichen Wechselwirkung befanden

Deshalb ist die umstrittene Darstellung zur Atlantisfrage von Dieter Bremer so hoch interessant, da er der Einzige ist der es wagt, diese Übersetzungen aus heutigen Technikaugen zu übersetzen. Und wahrscheinlich hat er hier Zusammenhänge erkannt, die völlig richtig sind. Wobei die Frage, ob Atlantis nun ein Raumschiff darstellt oder nicht, gar nicht so sehr im Fordergrund steht. Denn die Zusammehänge sind relativ deutlich zu bejahen. Selbst wenn die Raumschiff- wie Orbitstationsversion nicht unbedingt mit der Stadt Atlantis selbst einhergehen muß.

Was ist also die Aussage von Platon:

Wir wollen uns die Kernaussagen anschauen und werden dann Erstaunliches erfahren können:

  1. die Angaben stammen aus ägyptischen Quellen
  2. Platon ist ägyptenkundig, was für die Wahrheit der Berichterstattung spricht.
  3. Die Standortbeschreibung von Atlantis wird aus der geografischen Standortsicht Ägyptens beschreiben, welches unversehrt der Katastrophe blieb.
  4. Das Wort „vor den Säulen des Herkules“ ist eine von Platon gewählte Beschreibung aus griechischem Verständnis und wird kaum mit dem Originaltext der Ägypter übereinstimmen. Dennoch wird sie richtig sein, eben nur wenig mit der griechischen Geschichte selbst zu tun haben.
  5. Das Ur-Athen erscheint in diesem Zusammenhang eine Berufung auf einen unbekannten Ursprung der eigenen Herkunftsgeschichte zu beschreiben, auf die auch andere Urzivilisationen Bezug nehmen Das läßt darauf schließen, entgegen der eigenen Mythenbezüge, haben alle einen gemeinsamen Ursprung Und dieser gemeinsame Ursprung scheint mit Atlantis selbst in Zusammenhang zu stehen.
  6. Entscheiden bei dieser Platonüberlieferung zum Standort ist das Wort „vor“. Denn „vor den Toren des Herkules“ aus dem Standort Ägyptens kann bedeuten, Atlantis lag im Mittelmeer wie auch „vor den Toren“ es lag in der Tat im Atlantik. Ältere Vermutungen, die gerade wieder einmal in die Moderne gekommen sind, ist die These, Atlanis läge in der Nordsee. Weitere Thesen vermuten Atlantis in der Saragossa-See, im Bereich der Azoren oder gar vor Kuba. Überall hat an unerkläreliche Zivilisationsreste gefunden, die keine Zuordnung erfahren und eigentlich nicht das sein dürften. Gehen wir jedoch auf die Texte auch von Platon zurück, so können sie sehr wohl da sein, denn es wird dort von diversen Totalverlusten von Zivilisationen berichtet und immer wieder von Neuanfängen.
  7. Das Mittelmeer ist natürlich reizvoll für eine Standortbestimmung, da wir hier sehr viele Hinterlassenschaften in Stein vorfinden, die sehr wohl in Tage zurückreichen, die vielleicht 30 – 40000 Tausend Jahre alt sein dürften und aufgrund der veränderten Küstenlinie im Zusammenhang mit der Plattentektonik, stehen kann. Einige Wissenschaftler glauben auch deshalb, vor kurzem den wahren Standort von Atlantis an der spanischen Küste des Mittelmeeres gefunden zu haben. Wie auch die Unterwasserarchaeologie nun Atlantis vor Sardien, Korsika, dem italienischen Stiefel vermuten, teilweise sogar mit Menorca und Malta in Verbindung bringen, da zunehmend Megalithreste von Kulturen man im Mittelmeer findet.
  8. Bleiben wir jedoch bei der sprachlichen Zuorndung, und diese erscheint denn doch am markantesten zu sein, da eben der Begriff Atlantic so alt sit, wie die Menschheit zu denken vermag, so darf man wohl doch davon ausgehen, Atlantis wie Antlantik sind Wortstämme, die nicht trennbar von einander existieren. Insoweit darf wohl doch davon ausgegangen werden, Platons Überlieferung ist im Kern real und der Begriff „vor den Toren des Herkules“ beschreibt einen Inselkontinent, der einst zwischen dem ameriknaischen wie afrikainsch-euroäischem Kontinent gelegen ward.
  9. Schauen wir uns die schottische wie isländische Küsten an, so fällt auf, diese Küsten weisen Abbrüche zum Atlantik hin auf, die den Verdacht nähren, hier sind einmal gewaltige Einbrüche der Erdkurste Ursache, derartiger schroffen Küstenverhältnisse. Und dies reichen im übrigen bis Norwegen hinauf. Was kann also einen derarigen Einbruch ausgelöst haben?
  10. Wir haben heute Vemutungen aufgrund von Satelittenradaruntersuchungen des Atlantikbodesn der Spuren aufweist, die die Mitte zwischen dem Afrikansichen Kontinent wie des Südamerikanischen Kontintentes vor urlangen Tagen von einem Plantetoiden angeschrammt wurde, der zu verheerenden Katastrophensituationen geführt haben muß. Denn dieser hat Feuer gespukt, den Ermantel aufgerissen mit Auswirkungen bis in den hohen Norden hinein wie auch Wasserfluten ausglöst, die alle Küstenstreifen der Erde mit einem Supertsunamie, verwüstet haben dürfte. Und hierbei handelt es sich eben nicht um die berühmte Sintflut.
  11. Diese Geschehnisse sind derart alt, das man auch in ägyptischen wie sonstigen Überlieferungen, nur noch fragmentarisch davon weiß. Aber, und hier wird es jetzt Science-Fiction der Realitäten, sie stehen mit Aussagen in Wechselwirkung, die von Ereignissen berichten, die vor hunderten Millionen von Jahren geschehen waren wie sie das ganze Sonnensystem durcheinander wirbelte und daraus eine Neuausrichtung entstand, wo wie wir sie heute vorfinden.
  12. Die alten Quellen berichten von einer Zeit, wenn auch nur nebulös, es hat einst „eine Königsdynastie gegeben, deren Planet wie zeit auch als Paradies“ beschrieben wurde. Und dieser Planet heißt NUT/NUN, wie bei den Grichen Ph<aeton. Hier handelt es ich um den heutigen Asteroidengürtel. Und diser Plantet war der Anbeginn der Besiedelung unseres heutigen Sonnensystems. So berichtetn es die alten Ägypter, die wiederum sich auf die SHU MER, also die Sumerer berufen, die eine Komplementärzivilisation auf dem Mars errichteten.
  13. Aufgrund des Verlustes von Phaeton, der in der Tat durch den Planetoiden, der die Erde gestreift hatte, vernichtet worden sein kann, und schaut man sich die Planetenbahnen an, so spricht Einiges dafür, verschob dann auch die ganzen Konstellationen. Erinnern wir uns an Platon der davon berichtete, zu dieser Zeit ging die Sonne „freimal am Tage auf und unter“. Wir dürfen davon ausgehen, das es eine Tatsachenbeschreibung darstellt, die auch nur logisch erscheint. Aber, wie lange dauert es, bis eine derartige Pendelei sich wieder ausgelichen hat? Hier sind Astronphysiker mit ihren Computern gefragt, die aufgrund der heutigen Kenntniss von Graviation, Bewegung der Planeten wie deren spezifischen Gesichtsverhälntisse, das eigentlich errechnen können müßten. Also Freunde der NASA, hier ist eine Schulaufgabe für Euch!
  14. Diser hier besdchriebene Vorfall deckt sich dann auch mit der Aussage nicht nur der Bibel vom Aufstieg der Erde zum Licht. Wir wissen heute auch, wenn auch nicht von Allen anerkannt, der Mond war ein eigenständiger starrer Planet mit Atjmosphäre, der in etwa im Bahnbereich der heutigen Erde wie des einstigen Mars sich befand. Der Mars verschob seine Position aufgrund des Gravitationsverlustes von Phaeton im System, wie sich offenischtlich auch die Venus nicht immer dort befand, wo sie sich heute befindet. Die Erde wiederum fing dann den Mond ein, der heute als wesentlich wichtiger Begleiter der Erde zählt.
  15. Wir haben auf der Erde in Stein Technikreste gefunden, bis zwischen 235 bis 585 Millionen von Jahre aufgrund ihrer Einschlüsse alt sein sollen. Und wir wissen, die Leute von Pheaton beherrschten die Raumfahrt. Wie sie das Sonnensystem besiedelten. Diese Einzelthinweise in den großen Kontext nun der Überlieferungen von Platon gestellt, aber auch zu anderen Urtexten wie Mythologien, ergeben in der Tat ein Bild, das der hier erstellten Analyse entspricht. Was wir nicht haben, sind Zeitfenster der Geschehnisse. Aber die Hinweise einmal auf die Marsauseindersetzungen der Nachkommen von Phaeton zwichen Mars und Erde verweisen hach heutigem Wissensstand auf ein Zeitfenser zwischen 150.000 tausend Jahre bis zu 1.8 Millionen von Jahren und mehr, wobei der Verlust von Phaeton wohl in die hunderte von Millionen von Jahren zurück geht.

Nehmen wir nun diese astrophysikalischen Gegebenheit als richtig an, so haben wir durch die Überlieferungen des Platons Hinweise auf reale Geschehnisse, die die heutige Astrophysik nachzuweisen in der Lage sein müßte. Und sie wird den Beweis erbringen, die Überlieferungen von der Menschwerdung durch die Götter wie des dort angedeuteten Terraformings der Erde und Zivilisationen sind wahr. Wie die Megalithblöcke und Pyramden mit ihren astrophysikalischen Angaben wahr sind.

Auch wird sie belegen, die Weltraumarchaeologie ist wahr wie die heutige Menschheit auf den Trümmern vergangener Zvilisationen, errichtet ist.

Das Mahabarata und die Atlantis-Saga

Abb. 1 Das indische Nationalepos Mahabarata berichtet von einem ‘großen Krieg’, dessen Ausgang das Ende einer Menschheitsepoche besiegelte.

(red) Das altindische Nationalepos ‘Mahabarata‘ (auch: Mahabharata) gehört nicht nur zu den ältesten – und umfangreichsten! – Werken der Weltliteratur, sondern stellt neben PlatonsAtlantisbericht eine weitere, wichtige Quelle nonkonformistischer Atlantisforschung dar. Dr. Martin Freksa, der mit seinem, 1997 erschienenen Buch “Das verlorene Atlantis” u.a. die erste atlantologische Betrachtung des Mahabharata in deutscher Sprache vorgelegt hat, macht darin auch den historisch-inhaltlichen Zusammenhang zwischen beiden klassischen Werken deutlich.

Martin Freksa geht davon aus, dass Atlantis vor etwa 5000 Jahren unterging. Nach seiner Theorie wurde es bei einem globalen Krieg von seinem Haupt-Kontrahenten, dem altindischen Reich durch den gezielten Einsatz von Nuklearwaffen vernichtet, der gleichzeitig einen weltumspannenden Kataklysmus bewirkte. Einen frühere Weltkatastrophe, verursacht durch einen Streuimpakt im Westatlantik, nimmt der Autor für die Zeit vor etwa 11000 Jahren an. (….)

http://atlantisforschung.de/index.php?title=Das_Mahabarata_und_die_Atlantis-Saga
Streitschriften der alten Griechen – Auszug:

] Schon in der „Politeia“ schrieb Platon von dem „alten Streit zwischen Dichtung und Philosophie“ (Politeia 607b). In seinem Anspruch, die mythisch-poetischen Werke Homers durch seine eigenen, philosophisch durchdachten Mythen wie Atlantis zu „ersetzen“, beruft sich Platon eben nicht wie der Dichter auf Musen, sondern auf historische Überlieferungen (deren Ursprung jedoch absichtlich so weit im Dunkeln liegt, dass sie unmöglich überprüft werden können). Im Timaios spricht Kritias davon, dass Solon ursprünglich geplant habe, den Stoff „Atlantis“, den er in Ägypten vernahm, künstlerisch zu verarbeiten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantis#Ein_platonischer_Mythos

 

Die nicht abwegige Textübersetzung des Autors Dieter Bremer

Lokalisierung von Platons Atlantis im Weltraum

 

Seltsame Hinweise in Platons Atlantis Dialog Timaios

Platons Timaios-Dialog – in dem Atlantis, die versunkene Stadt, das erste Mal auftaucht, handelt an sich vom Weltraum und allem, was darin so rumschwirrt. Ist es Zufall, dass die Überlieferung zu Atlantis im Weltraum Dialog auftaucht oder hat das einen tieferen Sinn? Timaios ist ja Platons Weltraum Experte. Bisher haben vor allem Altphilologen diese Texte gelesen und daraus gedeutet. Vielleicht ist es mal notwendig, dass ein Physiker sich mit diesen Texten zu Atlantis befasst? Sehr merkwürdig sind nämlich einige Beschreibungen zu einem angeblichen Himmel mit glatter (in einer Übersetzung sogar „glatt geschliffener“) Oberfläche, der keine Nahrung braucht und niemals krank wird. Was hat das bitte mit einem Himmel zu tun, wie wir ihn kennen? Platon verweist sogar darauf, dass dieser Himmel körperlich und berührbar war vor. All das passt auf ein technisches System im Himmel, nicht aber auf den Himmel wie wir ihn kennen.

Die missverstandene Weltseele in Platons Atlantis Dialog Timaios

In Tim 36a-d beschreibt Platon, wie aus einem Gemisch (vielleicht einer Legierung?) zwei überkreuzte Hauptspeichen entstehen, deren Ende zu Kreisen gebogen und miteinander verknüpft werden. Auch wenn der Hinweis auf die Insel Atlantis hier nicht fällt, so ist doch die Beschreibung mit dem konzentrischen Ringsystem im Atlantis Dialog Kritias verblüffend. Die so entstandenen konzentrischen „Kreise“ drehen sich nach Platon um sich selbst, und zwar in gegensätzlicher (!) Richtung. Platon beschreibt dann – und wider besseren Wissens hält der Mainstream auch heute daran fest – dass der kleinere Kreis die damals bekannten Planeten, die Sonne und den Mond beschreibt, die sich scheinbar um die Erde drehen. Dass diese Erklärung in Wirklichkeit unmöglich ist, kann jeder Leser in Tim 43 nachlesen: dort wird nämlich das ganze System zerstört, so dass von unserem Sonnensystem nichts übrig geblieben wäre …

Was hat es dann mit diesen sich um sich selbst drehenden Kreisen im Weltraum auf sich?

Nun, zumindest in der Form entspricht Platons Beschreibung schon grob einer Raumstation, wie sie von der NASA in Studien geplant wurde: ein großer Ring, indem sich die Astronauten aufhalten und wo eine Schwerkraft erzeugt wird, wie sie auf der Erde üblich ist. In einem kleineren Ring sind technische Anlagen der Raumstation untergebracht, die Schwerkraft ist dort geringer. Und was schreibt Platon? Er schreibt davon, dass die „Kreise“, die sich im Weltraum um sich selbst drehen, eine Kraft bekommen und er beschreibt physikalisch völlig korrekt, dass der große „Kreis“ die große Kraft und der kleine „Kreis“ die kleine Kraft bekommt. Da Kreise aber eine Linie darstellen, eine Kraft aber den wirkenden Druck auf eine Fläche beschreibt, kann die Formulierung Platons hinsichtlich der Kreise nicht korrekt sein: tatsächlich müssen es Ringe gewesen sein, auf deren inneren Oberfläche die durch die Drehbewegung der Ringe um sich selbst erzeugte Schwerkraft wirkte. Wenn es Platon auch nicht gewusst hat, er beschrieb in grober Skizze wichtige konstruktive Elemente einer Raumstation im Himmel, der Raumstation Atlantis.

http://www.atlantisbremer.de/atlantis-nach-platon
Diese militärische Niederlage von Atlantis wird dabei als Strafe der Götter für die Hybris seiner Herrscher dargestellt (Timaios 24e; Kritias 120e, 121c). Weil der „göttliche Anteil“ der Atlantiden durch die Vermischung mit Menschen zusehends geschwunden sei, seien sie von Gier nach Macht und Reichtum ergriffen (Kritias 121a–c) worden. Der „Kritias“ bricht ab, bevor die Götter sich zu einem Gericht über das Reich versammeln, bei dem weitere Strafen beraten werden sollten: „Der Gott der Götter aber, Zeus, welcher nach den Gesetzen herrscht und solches wohl zu erkennen vermag, beschloß, als er ein treffliches Geschlecht (so) schmählich herunterkommen sah, ihnen Strafe dafür aufzuerlegen, (121c) damit sie, durch dieselbe zur Besinnung gebracht, zu einer edleren Lebensweise zurückkehrten. Er berief daher alle Götter in ihren ehrwürdigsten Wohnsitz zusammen, welcher in der Mitte des Weltalls liegt und eine Überschau aller Dinge gewährt, welche je des Werdens teilhaftig wurden, und nachdem er sie zusammenberufen hatte, sprach er …“

Ur-Athen

Neben Atlantis beschreibt Platon im Kritias das „Ur-Athen“, wenn auch deutlich kürzer. Das alte Athen ist im Gegensatz zum realen Athen aus Platons Lebzeiten eine reine Landmacht, die Attika bis zum Isthmus von Korinth beherrscht habe (Kritias 110e). Obgleich in der Nähe der Küste gelegen, verfügte es über keine Häfen und betrieb aus bewusst gefasstem Entschluss keine Seefahrt. Platons Polis Athen wird als ein äußerst fruchtbarer Landstrich beschrieben, bedeckt von Feldern und Wäldern, und „imstande, ein großes Heer von den Geschäften des Ackerbaues Befreiter zu unterhalten“ (Kritias 110e–111d). Die Göttin Athene selbst habe die politischen Strukturen und Institutionen im nach ihr benannten Stadtstaat gestiftet, die Platon als nahezu identisch mit jenen seines im Politeia beschriebenen Idealstaates darstellt. Als Athen von Atlantis angegriffen worden sei, habe es die Angreifer zurückschlagen können und habe dabei sogar einige bereits unterworfene griechische Stämme befreit. Als Grund, warum im antiken Griechenland keine Aufzeichnungen, Geschichten oder Sagen vom glorreichen Sieg über die Atlanter existieren, nennt Platon Erdbeben und Überschwemmungen, die immer wieder die alten hellenischen Stämme heimsuchten. Platon erwähnt aber auch eine sehr große und besonders verheerende Flut, die den Untergang der herrschenden Oberschicht an den Küsten zur Folge hatte. Sie ließ nur einen kleinen Teil des Lesens und Schreibens unkundiger Bauern zurück, die in den Bergregionen lebten. Dadurch sei das komplette Wissen, das sich die Griechen bis dahin angeeignet hatten, verloren gegangen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantis#Herkunft_der_Atlantis-.C3.9Cberlieferung

Als daher Solon dorthin kam, so wurde er, wie er erzählte, von ihnen mit Ehren überhäuft, (22a) und da er Erkundigungen über die Vorzeit bei denjenigen Priestern einzog, welche hierin vorzugsweise erfahren waren, so war er nahe daran zu finden, daß weder er selbst noch irgend ein anderer Grieche, fast möchte man sagen, auch nur irgend Etwas von diesen Dingen wisse. Und einst habe er, um sie zu einer Mitteilung über die Urzeit zu veranlassen, begonnen, ihnen die ältesten Geschichten Griechenlands zu erzählen, ihnen vom Phoroneus, welcher für den ersten (Menschen) gilt, und von der Niobe, und wie nach der Flut Deukalion und Pyrra übrig blieben, zu berichten (22b) und das Geschlechtsregister ihrer Abkömmlinge aufzuzählen und habe versucht, mit Anführung der Jahre, welche auf jedes Einzelne kamen, wovon er sprach, die Zeiten zu bestimmen. Da aber habe einer der Priester, ein sehr bejahrter Mann, ausgerufen: o Solon, Solon, ihr Hellenen bleibt doch immer Kinder, und einen alten Hellenen gibt es nicht!

Als nun Solon dies vernommen, habe er gefragt: wie so? wie meinst du das?

Ihr seid alle jung an Geiste, erwiderte der Priester, denn ihr tragt in ihm keine Anschauung, welche aus alter Überlieferung stammt, und keine mit der Zeit ergraute Kunde. Der Grund hievon aber ist folgender. (22c) Es haben schon viele und vielerlei Vertilgungen der Menschen Statt gefunden und werden auch fernerhin noch Statt finden, die umfänglichsten durch Feuer und Wasser, andere, geringere aber durch unzählige andere Ursachen. Denn was auch bei euch erzählt wird, daß einst Phaethon, der Sohn des Helios, den Wagen seines Vaters bestieg und, weil er es nicht verstand, auf dem Wege seines Vaters zu fahren, Alles auf der Erde verbrannte und selber vom Blitze erschlagen ward, das klingt zwar wie eine Fabel, (22d) doch ist das Wahre daran die veränderte Bewegung der die Erde umkreisenden Himmelskörper und die Vernichtung von Allem, was auf der Erde befindlich ist, durch vieles Feuer, welche nach dem Verlauf (gewisser) großer Zeiträume eintritt.

https://www.atlantis-scout.de/atlantimkrit.htm

Die einzelnen platonischen Mythen

Die Entstehung der Zivilisation

Diesen Mythos lässt Platon in seinem Dialog Protagoras von der Titelfigur, dem SophistenProtagoras, erzählen.[6] Der Kern geht möglicherweise auf den historischen Protagoras zurück.[7] Dem Mythos zufolge beauftragten die Götter die Brüder Prometheus und Epimetheus, die neu geschaffenen sterblichen Geschöpfe mit allem zum Überleben Benötigten auszustatten. Epimetheus kümmerte sich um die Tiere, vernachlässigte aber den Menschen, worauf sich Prometheus des Menschen annahm und ihm den Gebrauch des Feuers vermittelte. Die anfangs zerstreut lebenden Menschen schlossen sich zum Schutz gegen die wilden Tiere in Siedlungen zusammen, waren aber den dadurch entstehenden sozialen Spannungen nicht gewachsen. Erst als die Götter ihnen die Eigenschaften „Scham“ (Fähigkeit zur Respektierung der Mitbürger) und „Recht“ (Rechtsempfinden, Sinn für rechtliches Verhalten) zuteilwerden ließen, wurde ein geordnetes, dauerhaftes Zusammenleben möglich.

https://de.wikipedia.org/wiki/Platonischer_Mythos

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