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Bibel – Schriften- Überlieferungen wie die Frage nach Religionen und Zivilisationsregel

Einst und Heute

Kaltenöbck-Karow

12. 01. 2017

Wir leben am Rande auch eines geistigen Quantensprunges auf der Erde, der die derzeitigen Gesellschaften wir Religionsgrundlagen sprengen könnte. Denn der Aufbruch in unser Sonnensystem hat schon derart viele Dinge zu Tage gefördert die die Alltemeinheit, gesteuert oder nicht, bereits lange überfordert. So hat sich hier aufgrund der Medien wie Vorgaben von Regierungen der Trend entwickelt, wir haben eine Lesegemeinde offenen wie neugierigen Geistes, die sich Alles reinzieht was nach Sensation der Prähistorie wie Raumfahrer und Besucher aus dem Weltenmeer rankt und dem gegenüberstehend die Mehrheit einer Bevölkerung, die mit Genugtuung oder Desinteresse, eben auch aufgrund der medialen Begleitung von vermeintlichen Experten begleitet, diese Dinge als Verschwörungstheorien, Esoterik wie sonstige Spinnerhei abtut. Es ist zu Mühsam, sich damit auseinander zu setzen und die gewohnten Denkstrukturen wie deren Berieselung, zu hinterfragen.

Dennoch ist die Menschheit dabei, wohl eher aufgrund eines materialistischen Lebens, das einem immer kürzer erscheint aufgrund der Anforderungen moderner Gesellschaften, zu denen offensichtlich die kurze aktive Lebensspanne von ca. 40 Jahren nicht mehr ausreicht, sich einem gewissen Fatalismus hinzugeben. Demgegenüber steht eine Radikalisierung von Religionsideologien, die sich vehement zu währen scheinen, diese Änderungen und mit ihnen gewohnte Traditionen und Haltegurte gewohnter Lebensarten, aufzugeben.

Man nennt es heute allgemein „Kampf der Kulturen“ Ein Kampf, den es in der einen oder anderen Weise in der gesamten Menschheitsgeschichte immer wieder gegeben hat. Kulturen sind gekommen und Kulturen sind gegangen. Völker, Staaten, Nationen haben sich gebildet wie sie im Strudel der Zeitgeschichte von anderen Entwicklungen überrollt oder geschluckt wurden. Und genau in einer derartigen sich veränderten Zeitepoche leben wir heute. Die Mehrheit der Menschen will es nicht wahr haben und hält an Bestehendem wie Bewahrendem fest und will dem entgegentreten. Andere sehen keine andere Möglichkeiten, als diese Entwicklungen zu versuchen zu steuern, was ebenfalls zu Problemen wie Verwerfungen bestehender Gesellschaften führen dürfte. Die Mehrheit wird sich in diesen Szenarien aufreiben und Niemand weiß, was am Ende dabei herauskommt resp. wohin das führen wird.

Nun gibt es eine Meinung jüngerer Menschen, die aufgrund z.B. der Entwicklung der Deutschen erkannt haben, das war immer so und wird irgendwie auch immer wieder so werden. Das liegt in der Natur der Entwicklungen von Menschen begründet. Und die Herkunft, Nation, Kultur wie anderer vermeintlicher Werte haben auch aufgrund der Lebensweisen wie Zerrissenheiten der eigenen Eltern, keine Bedeutung mehr. Im Vordergrund steht heute eher die Erkenntnis, das Leben ist eben derart kurz, man sollte das Glück genießen, in einem relativ stabilem Gebilde zu leben, auch wenn rundherum die Welt irgendwie zu brennen scheint. Man soll also sehen sein Geld zu verdienen und die kurze Lebenszeit die man hat, sich mit den schönen Dingen des Lebens beschäftigen wie Familie, Reisen, gut essen, Freunde pflegen und nur Verantwortung für das hier und jetzt im engen Kreise aufbringen. Für alle die anderen Fragen auf die man genaugenommen ohnehin keinen Einfluß hat, muß man sich nicht kümmern, da man weder die Welt anhalten, zurückdrehen, noch die Zukunft selbst als Privatmann, verhindern kann. Es kommt wie es kommt, ich lebe heute und möglichst gut. Die Erde dreht sich ohnehin. Und sie dreht sich weiter. Wie immer. Altes vergeht und Neues entsteht. Wozu sich also für Glaubensfragen, Ideologien oder sonstige „großen Zielsetzungen“ das kurze Leben erschweren und womöglich daran zerbrechen?

Man mag zu dieser Einstellung stehen wie man will, als historisch gebildeter Mensch kann ich dem kaum etwas entgegen setzen. Und sehen wir uns die europäische jüngere Geschichte an, so spricht diese nicht gerade gegen die vorher dargestellte Sichtweise. Diesen Zwiespalt muß wohl auch Jeder mit sich selbst abmachen, wissend, das hier sogar Risse durch Familien gehen können Aber auch diese Risse, schauen wir zurück, hat es immer wieder aus Meinungsgründen wie Beharrungen an die vermeintlichen eigenen Wahrheiten, Beurteilungen wie eigenen Erkenntnisse gegeben.

Schauen wir uns das 1. Buch Moses und die Geschlechterfolge an, so darf das nach heutigem Stand der Betrachtungsweise ohne religiöse Verklärung und sinnhaltig göttliche Verkehrung, sehr wohl ziemlich wörtlich genommen werden. Dort wurde also Adam letztendlich 930 Jahre alt, Metuschelach gar 969 Jahre. Noah selbst durchlebte die Sintflut im strammen Alter von 500 Jahren und hatte hernach noch 350 weitere illustre Jahre vor sich.

Und so geht das die ganze Chronologie der Göttersöhne, Recken der Urzeit und Heldengeborene als Kinderzeugungen der Götter mit irdischen Frauen, weiter. Es wird der Götterbeischlaf beschrieben und Unschönheiten angedeutet. Die Frauen beschwerten sich ob der zu großen Penisse der Götter, die nicht in die Vagina der irdischen Frauen so recht passen wollten.

Am Schluß der Götterfolge und dem Auslaufmodell der Gene der Götter in der Vermischung des Normalen, bestimmt dann der Ursprungsgott in seiner Weissagung die Einschränkung des Alters der Menschen auf die runde 120 Jahre, wo es sich einpendeln werde.

Woher, wenn nicht ein Gott, also ein Wesen mit Wissen, das nun einmal nur göttlichen Ursprungs für Unwissende sein kann die von lauter Wundern umgeben, kann also diese Ansage herrühren. Und die Götter in ihren „fliegenden Kisten“, waren nun einmal den irdischen eingeborenen Züchtungen und Helfeshelfern der Götter, eben göttlich unterlegen. Geschweige denn, daß Sie begriffen, was wirklich vor sich ging.

Göttersymbol unbekannter Herkunft –          Grundmotiv auch auf dem Mars zu finden

Und all diese Ungereimtheiten göttlicher Wunder, ziehen sich wie ein roter Faden durch die Bibel, durch altägyptische Überlieferungen der Wissensbewahrer namens Pharaonen mit ihrer Geheimausbildung 12-jähriger Eingeschlossenheit in der Internatsschule, im Gilga-Mesch-Epos, in den chinesischen Sagen des Ursprungs, teilweise in den Übersetzungen der spannungsgeladenen Steinspiralscheiben der Drogans, in den indischen Veden uvm. hin. Es geht erdumspannend so weiter. So auch in süd- wie nordamerikanischen Überlieferungen und Sagen. Selbst in den Inselbereichen des pazifischen Raumes sind im Kern alle Überlieferungen vergleichbar und weisen, wie die Bibel u. A., immer wieder auf das Urerlebnis der Wissensbringer aus dem All hin.

Und so gibt es Sagen und Wunder, architektonische Überbleibsel und Zyklopenbauten vor der Sintflut und nach der Sintflut.

Selbst der Grieche Herodot, der erste große Geschichtsschreiber der relativen Neuzeit (nach der Sintflut), schreibt begeistert über die Geschichte Ägyptens in dem Bewußtsein eines vermuteten Zivilisationsursprungs, der viele Jahrtausende vor seiner Zeit lag. So gab es Berichte von ihm, das unter der Hauptpyramide in Ägypten sich ein See befände mit einem Sarkophag in der Mitte. Diese Darstellungen wurden wie einst die Iljas von Homer, als Sagengespinste und mystische Überhöhungen vergangener Märchenerzählungen angesehen, die gerade im Juni 2010 ursächliche Bestätigung erfuhr. Man fand den See und den Sarkophag. Es wäre zu wünschen, hier würde man mehr darüber erfahren können und die Geheimniskrämerei der Archäologen, speziell der ägyptischen Altertumsbehörde würden endlich das Weltkulturerbe, welches sie verwalten dürfen, nicht so als innerbetriebliches Geheimnis verklären.

Bei dieser Gelegenheit sei an die wirklich irdisch ausgelegten Überlieferungen erinnert, was auch den Wert anderer Beschreibungen auf diesem Niveau Hinweis geben sollte, eben das „hohe Lied des Salomons“ Eine fürwahr prickelnde Sexgeschichte, die eines Shakespeares würdig ist.

Die Menschen verstanden sich schon immer alltagstauglich, auch entsprechend Ihrer Zeit, unverschnörkelt entweder als nüchterne Berichterstatter oder aber als liebestolle Sprachdichtung entsprechend Ihrer Stimmung, sich auszudrücken. Also gar nicht so sehr anders, als es die Menschen heute vermögen.

Was darauf hindeutet, und die Gehirnforschung bestätigt es, das Gehirn des Menschen war von vornherein mit allen Fähigkeiten ausgestattet, so wie es bis heute noch ist. Der Unterschied von einst zu heute liegt einzig in der technischen Errungenschaft. Nicht in der geistig-moralischen oder gar neurologischen Entwicklung.

Dieser Schritt steht der Menschheit erst noch bevor. Wenn wir den Punkt erreicht haben, daß wir „sitzen zur rechten Gottes“. Was eben einen Quantensprung und einen neuen Level in der geistig-mentalen, vielleicht gar auch moralischen Entwicklung des Menschen, begründen dürfte.

So wie in diesen Hinweisen zu erkennen, dreht es sich meist um Entwicklungsschritte der Menschheit, die eben in gewissen Abständen, Rhythmen und Zyklen zu verfolgen und beobachten sind.

Extrem spannende weitere Beispiele, die fast Krimicharakter annehmen, finden wir in den weiteren Büchern der Bibel, die eine lebhafte Geschichtsbeschreibung von Ereignissen darstellen, die losgelöst von religiösen Verbrämungen, sehr hautnah, Ereignisse und Erlebnisse, wie persönliche Begebenheiten geschichtlicher Art, menschlicher Art, Vorkommnisse, Auseinandersetzungen und Anweisungen in der Berührung mit Göttern, Ihren lärmenden „fliegenden Kisten“ und das Mitnehmen in diesen bis in die Grenze des Alls mit seinen wunderbaren Aufsichtserlebnissen auf den Planeten selbst für die Kinder der Götter, einhergeht. Auch der Streit, die Hierarchie unter den Göttern und seinen gottgleichen Zuarbeitern, heute würde man sagen Kommandanten und Unteroffizieren etc., zu erleben und nachzulesen, wie auch die Eingriffe in Streit und Krieg und den Umgang mit derartigen Dingen, entbehrt nicht gerade einem großen, unerschöpflich, leicht grauseligen Unterhaltungswert.

Der strafende, wütende, liebende und mit allen Attributen ausgerüstete Chefgott, der den Chef der Menschen, diesen so ähnlich werden läßt. Eben, „aus seiner Rippe…..“ und sitzen zu „seiner Rechten…..“ Sehr empfehlenswert die Bücher, Henoch, Elias, Chronik, Moses 1 bis 5, etc., etc.

Lesen Sie einmal wieder in der Bibel oder anderen Religionsbüchern oder Überlieferungen der bestimmenden Kutluren dieser Welt. Sie werden ganz neue Erlebnisse haben dürfen.

Kommen einem da nicht erhellende Einleuchtungen?

Wir können heute die Erkenntnis festhalten, Religionen sind Nachläufer von Zivilisationsregeln, die den heutigen Menschen aus den Tagen ihrer Entstehung, die offensichtlich von „Besuchern aus dem Weltmeer“ den Menschen gegeben wurden, nichts weiter waren, als Regeln, die Menschheit den Grundstein für dauerhafte Entwicklungen zu geben. Denn die Begründer wußten wohl um die Fragilitäten von intelligent geworden Menschengruppen die aus ihrer tierischen Abstammung nur schwer herauskommen können, wenn sie keine Regeln zur Eigenentwicklung besitzen. Dieser Zwiespalt zwischen ungesteuertem animalischem Verhalten hin zu einsichtsfähigen Gesellschafts- wie Lebensarten, liegen bis heute im Menschen begründet. Was bis heute eben auch ein riesiges Weltgesellschaftsproblem darstellt, das sich gerade in diesen Tagen wie vor beschrieben, in einem Kulturkampf wie auch Machtkampf von Politik, Herrschaftsdrang, Geldgier, Besitzgier und anderer Dinge, austobt. Und es steht nicht einmal fest, ob die Menschheit ausreichend Intelligenz aufbringen wird, die Möglichkeiten der Eigenvernichtung aufgrund techischer Errungenschaften, nicht gegen sich selbst einzusetzen weil eben die Geistesfähigkeit auf dem Stand des Beginns der Entwicklung stehen geblieben ist. Anders ausgedrückt, der Geist des Menschen hat sich nicht zu neuen Ebenen entwicklt, sondern nur die benutzten Techniken erscheinen als wirklicher Fortschritt, angetrieben von immer wieder neuen Erfindungen von Waffen, um sich über den Anderen zu erheben.

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