Die These von Michio Kaku

http://www.weltraumarchaeologie.com/Ganzheitliches.htm

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13. 01. 2017

Diese These von Michio Kaku,

die jetzt in der Fachwelt als Sensation gehandelt wird, ist im Prinzip keine Sensation, da sie durch verschiedene Ansätze schon vorher formuliert wurde. Hierbei sei an den Quantenpyhsiker neben Altbert Einstein (ein Deutscher vergessener Physiker) erinnert, der in diese Richtung bereits die Quententheorie entwickelte wie auch es aus dem Jahre 1955 eine Übersetzung dieses Themas gab, jedoch von einem völlig anderen Ansatz her. (Eine neuzeitliche Offenbarung, die meine Bücher und Aussagen zum Beginn aller Zeiten bestätigen. Deshalb empfehle ich zusätzlich zu meinien Büchern dieses umfangreiche Werk, das praktisch alle Fragen des “Seins” zum Inhalt hat. – A modern revelation that confirms my books and statements on the beginning of all times. That is why, in addition to my books, I recommend this extensive work, which has practically all the questions of “being”.

http://www.urantia.org/de/das-urantia-buch/lesen)

Wie aber auch der Wissenschaftsautor R Kaltenböck-Karow genau die von Michio Kaku definierte Theorie aus den Altüberlieferungen früher Wissenschaftstexte, die als Religionsaussagen erhalten blieben, in den Zusammenhang der Quantenpyhsik stellte und so genau zu den Lösungen gelangte, die nun von Michio Kaku erklärt werden.

Michio Kaku sagte:

“Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass wir in einer Welt sind, die durch Regeln geschaffen wurde, die von einer Intelligenz geschaffen wurden”, bekräftigte er. “Glauben Sie mir, alles, was wir heute Chance nennen, wird nicht mehr Sinn machen. Mir ist klar, dass wir in einem Plan existieren, der von Regeln geleitet wird, die geschaffen wurden, geformt durch eine universelle Intelligenz und nicht durch Zufall. “

Michio Kaku said:

“I have concluded that we are in a world made by rules created by an intelligence”, he affirmed. “Believe me, everything that we call chance today won’t make sense anymore. To me it is clear that we exists in a plan which is governed by rules that were created, shaped by a universal intelligence and not by chance.”

siehe weitere Hinweise:

„Am Anfang stand das Wort.“

Dieser Satz findet sich so, oder so ähnlich in allen Überlieferungen religiösen Charakters. Weltumspannend. Schaut man nun genauer hin, woher denn nun der Anspruch dieses Satzes stammt, so rangt sich diese Aussage immer wieder um Gott, Götter, Wissensbringer, Pharaonen als Hüter des Wissens bis heute in die Neuzeit ausstrahlend und gültig.

„Am Anfang stand das Wort.“

In wwiteren Zusammenhängen mit diesem Eingangsstatement intelligenter Erfahrung der Menschheit wird der Bezug meist erweitert auf die so genannte „Dreifaltigkeit“ oder ähnlicher Beschreibungen.

Jüngste wissenschaftliche Forschungsergebnisse weisen darauf hin, daß die Uraussage „am Anfang stand das Wort“ auch für die Astrophysik, für die Forschung der Quantenphysik bis hin zum Urknall der Entstehung von Allem, seine Bedeutung hat.

Denn am Anfang stand das Wort heißt nach heutigem Verständnis nichts anderes, als „am Anfang war der Wille“ Und Wort = Wille, wird in diesem Zusammenhang als ein und dasselbe interpretiert.

Und Wille ist physikalisch mit Energie zu übersetzen resp. gleich zu setzen. So ist auch heute erkannt, daß aus Energie Materie wird und aus Materie wiederum Energie.

Die berühmte Frage, was war zu erst, daß Ei oder das Huhn, stellt sich in diesem Zusammenhang nicht. Denn Energie hat eigentlich keine Vorläufer. Da fängt sogar die heutige Wissenschaft wieder in den Bereich der Gläubigkeit zu gelangen.

Jedoch Wort = Wille = Energie, läßt sich in eine Formel bringen und erklärt eigentlich den Anfang und das Ende, wie Alles, was es dazwischen gibt.

Wort = Wille = Energie

Energie = Materie = Leben

Leben = Intelligenz = ?

und hier schließt sich der Kreis. Denn entweder wird durch und/oder aus Intelligenz die Rückkehr zur Materie ausgelöst oder aber, aus der Intelligenz erwächst ein neuer Wille. In diesem Falle als Schöpfungsakt in dem Sinne der Energie der Wiederkehr des Lebens. Asche zu Asche ….. Jeder kennt es. Und übergeordnet wird nach Vergehen der Materie aus Materie grundsätzlich wieder Energie. In der einen oder anderen Weise.

Diese in den alten Schriften versteckte Botschaft, ist bei genauem Hinsehen eine Antwort auf die Fragestellungen seit der Aufklärung zu den Beschreibungen des Relativismus, Materialismus, Wissenschaften und seinen Erklärungen zum Verständnis des Wortes wie der Widersprüchlichkeit aus dem Szientismus. Diese findet ihre heutige Entsprechung in so hervorragender, verständlicher und auch für den Nichtwissenschaftler gut verständlich geschriebenen Form für jeden Leser, in dem Büchlein von „Markus von Hänsel-Hohenhausen : Vom wahren Antlitz des Menschen“ Seite 59, 60 aufwärts, wo es in so trefflicher Weise erläutert steht. Es beginnt mit dem so treffenden Titel: „Ich denke, also glaube ich“ (Gogito ergo credo). Und genau das ist es, was die Urschriften bereits vorformuliert haben, was eben auch Einleitung zu diesem Buch gibt.

Jüngste Forschungen belegen es immer deutlich werdender, sehen wir uns neueste Ergebnisse aus der mathematisch-astrophysikalischen Küche an wie der Ergebnisse der CERN-Experimente internationaler Forschungen der Teilchenphysiker. Jahrgang 2012.


CERN-Foto (masseloses Higgsteilchen)

Der britische Mathematiker und Astrophysiker Stephen Hawking, der es in wunderbarer Weise versteht die Komplexität in mathematischen, astrophysikalischen Beschreibung des Universums, des Herganges wie des Ursprunges zu vermitteln vertritt aufgrund seiner Arbeit die Ansicht, die sich auf reine Logik aufbaut, das Universum ist unendlich, hat kein Ende und eigentlich auch kein Anfang. Und vor allen Dingen steht auch kein Gott hinter dem Wirken.

Der Gott steckt bestenfalls in uns selbst wie wir auch uns einen Gott aufgrund von Erlebnissen der Menschwerdung selbst geschaffen haben und er uns gespendet wurde. Als Schlüsselerlebnis in der Prähistorie, wo auch alle Anleitungen der Zivilisationswerdung wie der Regelmechanismen menschlicher Gesellschaften und Verhaltensweisen des Menschen, vorbeschrieben sind. Die Überlieferungen geben Verhaltensregeln von Mustern dem Menschen mit auf dem Wege, der sich an die Religionsspender der Prähistorie erinnern soll, die darin enthalten Botschaften in der Zeit richtig zu lesen und sich an diese Leitlinien zu halten, um den Bestand von Zivilisation nicht selbst zu gefährden.

Auf der Suche nach dem Higgs-Boson-Teilchen haben Wissenschaftler ein neues Teilchen entdeckt (2012). Das neue Teilchen entspräche offenbar dem so genannten Gottesteilchen, teilte das europäische Kernforschungszentrum CERN in Genf mit. Dieses Teilchen, das schon Stephen Hawking vorhergesagt hat jedoch meinte, es würde nicht zu seinen Lebzeiten gefunden und eine Wette darauf eingegangen ist, hat diese Wette auch anerkannt von ihm darselbst, verloren.

Die Mehrheit der Wissenschaftler verwahrt sich jedoch gegen den Begriff „Gottesteilchen“ da er zu Missverständnissen und einer Überhöhung wie Fehlinterpretation führen könnte, die nun so gar nichts mit einem Gott zu tun hat. Denn Gott, und da traut sich auch die Wissenschaft nicht heran eine derartige Beschreibung zu definieren, ist nicht materiellen Ursprungs und kann materiell weder erfasst noch beschrieben werden. An dieser Stelle sind sich die Wissenschaftler mit den Religionen einmal einig.

Dennoch ist der Begriff „Gottesteilchen“ als Metapher von CERN sehr wohl gewählt, um die Bedeutung für die Allgemeinheit hervorzuheben. Denn dieses Teilchen geht über die bisherige Erkenntnis auch des subatomaren Bereiches hinaus den man vermutet hat, jedoch nicht sehen konnte. Nun ist es das erste Mal gelungen, in den intimsten Bereich von Materie hineinzuschauen, der eigentlich schon nicht mehr materiellen Ursprungs ist, sondern eigentlich der Zwischenraum von reiner Energie in den Übergang zur Materie darstellt. D.h. dieses so genannte Gottesteilchen stellt wahrscheinlich den Bruchteil der Zeitrelation dar, der die Energie in Materie wandelt. Wenn man laienhaft so will, auch den Punkt, der die Materie derart angereichert resp. verklumpt hat, als daß sie sich nur noch in Materie wandeln kann. Was wiederum in der Gottesteilcheninterpretation dann als den ersten „Hauch des Lebens“, also den Eintritt des „Willens aus der Energie“ in die materielle Welt, beschreibt.

Dieses Wissen um den Kern der Entstehung überhaupt, ist jedoch lange in den Botschaften der Wissensbringer, die heute unsere Religion begründen und als Gottes Worte interpretiert sind, versteckt. Versteckt für die Zeit der Entwicklung der Menschheit, wo sie Verstandes genug sind, diese Worte zu begreifen. Und genau an dieser Stelle befindet sich auch das Dilemma der heutigen Welt.

Auf der einen Seite arbeiten heute die Forschungen weltweit zusammen, Ausnahme die Militärforschung, die sich jedoch gegenseitig ausspioniert und dann auf diesem Wege eine Art Zusammenarbeit pflegt, siehe die derzeitige Weltraumstation und CERN wie andere Wissenschaftsobjekte, die kaum in der Presse zu finden sind. Auf der anderen Seite pflegen wir einen nationalen, kulturellen, religiösen wie materiellen Wettbewerb auf der Erde, der im Ergebnis, wird das nicht begriffen, unausweichlich das Ende der Zivilisationen auf dem „Kleinraumschiff Erde“ bedeuten dürfte.

Denn Alles steht mit Allem in Zusammenhang. Darin ist eine Weisheit ausgedrückt, die nur ein Uraltwissen begründen kann, das als Botschaft zu den Menschen kam in der Hoffnung der Götter, ihre Kinder mögen eines fernen Tages, ihre Botschaft verstehen.

Hier ist ein vorweggenommenes Wissen dargestellt, das erst jetzt langsam in das Bewusstsein auch der Wissenschaft dringt. Eben in der Erkenntnis, daß all das Wissen um das Wissen, des Anfangs des materiellen Seins, wie das Bewußtseins schlecht hin, eben in Allem ist.

Siehe auch als weitere Erkenntnis der Belegführung den Hinweis in: „Die Dimensionen des Alls“ Auszug aus

http://www.urzeitundendzeit.de/Genesis.htm

In diesem Auftritt werden die Angaben der heutigen Forschung mit den Bibeltexten verglichen unter Bezugnahme der Altbegriffe und deren Deutungszuordnungen in die Logik der Materie. Daraus ergibt sich ein vergleichbares Bild wie das in dem Eingangsstatement dieses Buches gemachten Aufgliederung der christlichen Dreigliedrigkeit.

Diese vergleichende Darstellung war bei Erstellung des Buches unbekannt, zeigt jedoch unabhängig der sonstigen Forschung, das auch logisches Denken der Übersetzung anderer Forschungsarten, die sich mit der geistig-kulturellen Entwicklung der Menschheit beschäftigen, zu vergleichbaren Ergebnissen kommen kann. In diesem Falle darf davon ausgegangen werden, daß die heutigen Forschungen, insbesondere der Astrophysik wie aller ihrer vergleichbaren wie mit ihnen korrespondierenden Gebieten, eben genau auch das belegen.

Der in der heutigen Welt als „Gott Bezeichnete“ hat der Menschheit ein Wissen gebracht und von Dingen berichtet, die sie erst heute dabei sind zu ergründen und langsam ein Verstehen beginnt, das das eigentliche Wunder intelligenten Lebens wie dem Geschenk eines Leben spendenden Planeten in der Unendlichkeit mehrerer Himmel, erstaunen läßt. Es weist aber auch darauf hin, daß eben die „Wissensbringer“ wie in allen Urüberlieferungen immer wieder darauf verwiesen wird, eben aus dem Himmel zu den Menschenkindern herabstiegen und Ihnen „etwas mitgebracht haben“.

Wir nun technisch gebildeten Menschen der heutigen Zeit haben jetzt die Chance, das Wunder des Lebens, der Intelligenz im Träger menschlicher Körper zu verstehen wie eben auch die Chance zu begreifen, die Himmel zu stürmen, um „sitzen zur Rechten Gottes“

Zitatlegung:

Die Himmel der Bibel haben keineswegs Puppenhausformat, sondern sind vielmehr Inbegriff für einen Größenrahmen, den der Mensch nicht einmal gedanklich erfassen kann:

Denn so viel die Himmel höher sind als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Jesaja 55:9

Darum betont Gott ausdrücklich, dass es den Menschen niemals möglich sein wird, die Ausdehnung der Himmel auch nur zu messen, Jeremia 31:37. Wenn an einigen Stellen schließlich von den Himmeln der Himmel (Mehrzahl) die Rede ist, beginnt man zu ahnen, dass es noch ganze Welten gibt, die für uns jetzt unzugänglich und unerforscht sind:

Siehe, die Himmel der Himmel können Gott nicht fassen! 2.Chronik 6:18

Jüngste Forschungen, die die Entstehung wie das Funktionieren des Universums zum Thema haben, geben nun in erstaunlicher Weise Einblick in Zusammenhänge, die denn doch diese von den Propheten gemachten Aussagen, in ein neues Bild tauchen. Siehe hierzu die berühmte Sendung von BBC, die ja auf dem Wissenschaftsgebiet mit Ihren Beiträgen Weltgeltung erreicht haben:

[OT: Is Everything We Know About The Universe Wrong?] (…………)
(Auszug aus dem Buch: Index – verbotene Bücher “und sitzen zur Rechten Gottes” Band I Kapitel 1

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