Ungeklärtes Polinesien

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Wundersame-Welten.htm
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Die polinesischen Froschaugenfiguren und ihre unverstandenen Botschaften.

Weltraumarcheologie, 18.01. 2017

Zu diesen Figuren wie anderen Figuren auf diesen Inseln gibt es die tollsten Darstellungen und Vermutungen. Hauptsächlich wird hier mit rituellen Argumenten gearbeitet und ein Alter anvisiert, das nicht ausreichend sein dürfte.

Schauen wir uns den Zustand der Figuren wie des Gesteins an, so zeigen sie Verwitterungsspuren, die aufgrund des massiven Steines viel älter sein müssen, als in diesem Bericht aus Italien angegeben. Da passen diese Figuren eher zu den Osterinselfiguren, Figuren aus Südamerika wie speziell aus den Phillipinen wie Indonesien und weiteren asiatischen Inseln, die voll mit Artefakten sind, welche von einheimischen Wissenschaftlern gut mal auf 20.000 Jahre datiert werden. Und diese Zahlen erscheinen denn doch realistischer, als die im Artikel benannten Zeitfenster.

Fragen wir also danach, was könnten diese Figuren aussagen. Frösche oder ein Froschgottkult ist es mit Sicherheit nicht. Auch wird es keine Darstellungen von irgendwelchen kultischen Gegebenheiten sein noch irgendwelche Anbetungsstätten unbekannter Gottheiten unbekannter Volksgruppen.

Hier wird ganz eindeutig gewollt, die von einer Gruppe von Wesenheiten eine Darstellung in Stein als bleibendes Werk der Historie hergestellt wie aufgestellt, das einmal etwas mit den Leuten selbst zu tun hat, mit Ihrem Aussehen wie ihrer Herkunft, Ihres Tuns und ihrer Bedeutung zu dieser Ansiedlung, aber auch ihrer Geschichte.

Derartige Bilder wie diese Steinzeugen mit ihrem eigentümlichen Aussehen und komischen Brillen im Gesicht kennen wir aus unseren Tagen. Hier sei an die Soldatenversuche der USA mit den ersten Atombombenversuchen erinnert, wo auch Gruppen von Soldaten in ähnlicher Weise versammelt mit Schutzbrillen und Tüchern versehen, diesen Versuchen ausgesetzt waren. Wir sehen hier also vergleichbar eine technische Erlebniswelt von Wesenheiten, die sich offensichtlich vor einer Detonation vergleichbarer Art wie vor deren Schockwellen ausgsetzt, schützen wollen. Was denn als Ergebnis auch die verbogenen Gesichtskonturen erklären würde.

Dann haben wir einen gewissen Kolossos mit einem mächtigen Stabgebilde, welches Kraft wie Bedrohung ausdrückt. Die finstere Schau der Darstelung verheißt nichts Gutes. Womit wir wiederrum bei alten Überlieferungen sind von Wesenheiten, die auf der Welt wie um die Welt wie um das Sonnensystem einen Krieg entfesselten wie führten. Nehmen wir nun andere ungekärte Steinartefakte gewaltiger Art der Welt hinzu, so dürfen wir also von riesigen Zeitfenstern ausgehen, aus denen diese Figuren wie diese Mitteilungen stammen können. Und es wäre auch nicht ungewöhnlich, wenn diese Figuren dieser Insewelt aus Tagen stammten, wo einige Inseln technische Versuchpunkte waren, Fluchtpunkte oder Basen. Womöglich sogar aus Zeiten stammen, als diese Insen noch zu einer Festlandmasse gehörten und die ganze Geologie der Erde anders aussah als heute.

Um das herauszubekommen, werden wir wohl im Sonnensystem auf den anderen Planeten wie Planetoiden auf die Suche gehen müssen wie auch andere Untersuchungsmethoden anwenden müssen, um der Wirklichkeit näher zu kommen. Mit Ritualsuche und herkömmlicher Archaeologie werden wir Menschen da wohl nichts werden können.

http://www.ilnavigatorecurioso.it/2015/03/18/antichi-astronauti-in-polinesia-il-mistero-dellisola-di-nuku-hiva/

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