Legend of Tuareg

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Wundersame-Welten.htm
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Die ungeklärte Herkunft der Tuareg

R. Kaltenböck-Karow
11. 03. 2017

Sind sie ein Bindeglied zwischen Mittelamerika und Ägypten?

Weltraumarchaeologie, 11. 03. 2017

Nach eigenen Aussagen der sogenannten Tuareg, sind sie „verlorene Kinder“ einer Zeit, die bis zurück nach Atlantis reicht und sie Nachkommen eben jener Tage sind, als die Kultur Atlantis verlorene ging.

 
Schaut man sich die Ethnie nun an, so sehen wir hier einen genetischen Volksstamm, der hoch aufgewachsen ist, relativ große geraten und in seiner Hautfarbe nach eigenen Darstellung als „Blauhäutig“ gilt. Schaut man in die Altausgaben dieses Volkes, das über die Jahrtausende sich mit arabisch-berberischen Elementen vermischt hat, so findet man in der Tat immer noch eben genau diesen Menschentyp.

Verbindet man nun die nie schriftlich fixitierten Eigenlegenden der Tuareg mit den mittelamerikansichen Überlieferungen, so stellen wir in der Tat vergleichende Aussagen fest. Denn auch dort wird in Legenden davon berichtet, diese Völker seien Nachkommen einer vergangenen Zivilisations, die in der Mitte des Atlantiks einst beheimat war.

Schauen wir nun nach Egypten, so hören wir auch von dort in Uraltüberlieferungen Vergleichbares. Das Alles können keine Zufälle sein. Sehen wir nun auch die ältesten Pharaonen wie sonstigen Laichenfunde der Gegend, so stellen wir fest, wir haben hier einen Körper- wie Kopfschnitt, der äußerst viele vergleichende Merkmale aufweist, die die Vermutung nähren, es handelt sich hierbei um ein Wesenheit der Vergangenheit, die einst zusammen gehörte.

Hier sollten einmal die Genetiker ansetzen und Vergleichsstudienb auflegen. Es könnten dabei Überraschungen heraus kommen.

Was Altantis selbst angeht, und das geht vergleichbar aus allen Angaben herauszulesen hervor, ist der Untergang derart lange her, das man ihn nicht fixieren kann. Aber – und neue Techniken maches es möglich, er läßt sich zumindest geografisch festmachen. Ja, Atlantis war eine Inselwelt oder ein Inselstaat, der in der Mitte des heutigen Atlantisgrabens gelegen sein muß. Das läßt sich an vielerlei Dingen festmachen.

Gehen wir auf Platon zurück, so heißt es dort „vor den Toren des Herkules“ Und vor den Toren es Herukules liegt heute eben der Atlantik. Allein der Begriff ist ein bleibender Hinweis, das dieser Name aus der gegrafischen Lage von Atlanis abgeleitet wurde und sich in allen Sprachen bis heute erhalten hat. Was nichts Ungewöhnliches ist. Was jedoch immer übersehen wird bei den Schilderungen von Platon in diesem Zusammenhang, ist eine Schlüsselaussage. Denn es lautet, der Untergang von Atlantis ging ein her mit einem Sonnenauf- wie Untergang dreimal am Tage. Diese Aussage ist Elementar. Denn sie beschreibt einen Vorgang, der heute durch Radargrundaufnahmen des Atlantikgrabens erkennbar ist. Es hat hier vor vielen von tausenden von Jahren einmal eine Katastrophe gloablen Ausmaßes gegeben, dier die ganze Geografie des Atlantikrückens veränderte. Hier muß ein Kleinplanet die Erde geschrammt haben, der einmal den Graven furchte wie eben auch die Inselwelt in die Tiefe riß. Spuren dieses Abrisses finden wir heute noch an den Küsten von Irland bis Schottland mit seinen abgerissenen wie schroffen Felsküsten. Auch wird dieser Vorgang die Plattentektonik erheblich angeschoben , die Kontinente weiter auseinandergezogen wie weltweite Veränderungen hervorgerufen haben. Denn das von Platon beschriebene bleiern des Erdtrabanten wird nicht von Heute auf Morgen aufgehört haben. Es wird Jahrtausende, wenn nicht gar Jahrzehntausende oder mehr gedauert haben, bis die Erde wieder eine stabile Lage zurück gekehrt ist. Allein diesse Vorgänge lassen alle, aber auch wirklich alle historisch-archaeologischen Daten heutiger Forschungen neu bewerten.

An dieser Stelle sein noch ein Nebenhinweis erlaubt, den ein Jeder bis heute kennt, aber Niemand wirklich dessen Bedeutung weiß. Die Legenden speziell auch der Ägypter sprechen im Zusammenhang mit den Göttern auch von „blauhäutigen Wesenheiten“ Wir haben also hier eine Linie erkannt, die diese Blauhäutigkeiten irgendwie nachvollziehen lassen wie wir eben auch die sogenannten Adeligen als Gottverwandte der Vergangenheit, „Blaublüter“ nennen. Das sind keine Zufälle, sondern haben ihren Ursprung in uralten Ereignissen.

Es sind einfach zuviele Einzelelemente aufgetaucht, die in der Summe jedoch auf einen Gesamtzusammenhang Hinweis geben, der einfach nicht mehr wegzudiskutieren ist.

The unexplained origin of the Tuareg
R. Kaltenböck-Karow
11. 03. 2017

Are they a link between Central America and Egypt?

Space Archeology, March 11, 2017

According to their own statements of the so-called Tuareg, they are “lost children” of a time that reaches back to Atlantis and they are offspring just those days, when the culture lost Atlantis.

If we look at the ethnicity now, we see here a genetic tribe, which has grown up, relatively large and in its skin color according to own representation is considered “blue-skinned”. If one looks into the old editions of this people, which has mixed with Arab-Berberian elements over the millennia, one still finds precisely this type of human being.

If we connect the unattained instances of the Tuareg, which have never been written in writing, with the Middle Americanic traditions, we indeed establish comparative statements. For there too legends say that these peoples are descendants of a past civilization, which was once in the middle of the Atlantic.

If we now look at Egypt, we also hear of the similarity in ancient traditions. All this can not be a coincidence. If we now see the oldest Pharaohs, as well as other spawning finds in the area, we find that we have here a body-like head-section, which has many comparative features that support the supposition; it is a being of the past Once belonged.

Here once the geneticists should start and make comparative studies. Surprises could emerge.

As far as Altantis himself is concerned, and this can be read out from all the data, the downfall has been so long that it can not be fixed. But – and new techniques make it possible, it can be fixed at least geographically. Yes, Atlantis was an island world or an island state, which must be located in the middle of today’s Atlantisgraben. This can be done with many things.

If we go back to Plato, it is said “before the gates of Hercules.” And just before the gates of Hercules lies the Atlantic. The term alone is a permanent hint that this name derived from the geographical position of Atlanis and has survived in all languages to this day. What is nothing unusual. But what is always overlooked in the accounts of Plato in this context is a key statement. For it is that the downfall of Atlantis came with a sunrise and sunset three times a day. This statement is elementary. It describes a process that can be recognized today by radar basic surveys of the Atlantic ditch. There has been a catastrophe of gloating proportions, many of which have changed the geography of the Atlantic. Here a small planet must have scarred the earth, which once dreaded the grave, as well as the island world. We can still see traces of this demolition today on the coasts of Ireland to Scotland, with its demolished and rugged rocky coasts. This process is also a major advancement of plate tectonics, which has further spread the continents as global changes have occurred. For the lethargy of the earth satellite described by Plato will not have ceased from today to tomorrow. It will take thousands of years, if not a decade, or more, until the earth has returned to a stable position. But these events alone allow us to re-evaluate all the historical and archaeological data of today’s researches.

At this point, one can still allow a side-by-side reference that everyone knows to this day, but no one really knows its meaning. The legends especially also of the Egyptians speak in connection with the gods also of “blue-skinned beings”. So we have here a line recognized, which these blue-succulents somehow understand how the so-called noblemen as the gods of the past, called “bluewings”. These are not coincidences, but have their origin in ancient events.

There are simply too many individual elements, but in the sum, they give an overall context, which is simply no longer discouraging.

http://www.imuhar.eu/site/de/imuhar-tuareg/etymologie_tuareg.php

http://www.tuareghelp.ch/de/enmigraw/tuareg_nomaden.html

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