Neanderthaler und Kollegen


http://www.weltraumarchaeologie.com/Arch.ae.ologische-Zeugnisse.htm

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Neanderthaler, Homo Sapiens Sapiens und Kollegen!

13. 04. 2017

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

Die Daily Mail zitiert den Leiter des Museums für Geschichte und Kultur der Völker von Sibirien und dem Fernen Osten in der Stadt Nowosibirsk, Dr. Anatoly Derevyanko, der sagte: wir fanden eine unbekannte Homo-Linie in Zentralsibirien mit einem Zeitfenster von mindestens 40.000 Jahren.



Technikfunde aus Russland – mehr als hundert Millionen Jahre alt.

(bei der Betrachtung dieses Textes ist anzumerken, die zentralasiatische Landmasse war vor der Würmeiszeit besiedelt und die heute bekannten Kutlurvölker z.B. Mesepotanines, die Indo-Germane, die Kelten u. A., hatten ihre Ausgangslage wohl in diesem Raum. Wie es eben auch in dieen Zeiten Hochkulturen gab mit Einflüssen auf die Menschheiten der Erde, wie wir gerade anfangen zu begreifen)
40.000 Jahre sind bei den vermutet bekannten Zeitfenster von Rassenauftritten, keine wirklich lange Zeit. Was hier jedoch überrascht sind die Funde dieser neuen Spezies, die sich offensichtlich so sehr von der Homo-Linie bekanntetr Arten unterscheidet.

Dem können wir nun nur noch den Neanderthaler mit seinen ca. 300.000 Jahren bekanntem Aufenthalt auf Erden gegenüberstellen wie der jüngsten Homo-Klasse, dem Homo Sapiens Sapiens mit einem plötzlichen Auftreten als kulturschaffenes Wesen von vor ungefähr 100.000 Jahren. Neueste Forscheungen liegen derzeit bei 200.000 Jahren.

Erstaundlicherweise korresponideren in der DNA Neanderthaler mit dem Homo-Sapiens Sapiens, wobei den DNA-Froschung heute von einem Stammanteil des Neanderthalers im Homo Sapiens Sapiens von 3 % ausgehen.

Im historischen bekannten Zeitfenster hat also der rubuste Neanderthaler mit vegleichbar großer Hirnmasse wie der Homo Sapiens Sapiens, eigentlich die besseren Überlebenschancen als Art haben müssen, als der wesentlich zartere und empfindlichere Homo Sapiens Sapniens. Man geht heute davon aus, der Neanterthaler wir vergleichbar geschicht wie der Homo Sapiens Sapiens in Sachen Jaged, Waffenherstellung, Lernfähirgkeit durch Beobachtuns wie Werkzeugskreationen etc. Und dennoch hat der Homo Sapiens Sapniens den Neanderthaler verdrängt.

Was also machte den Unterschied dieser Arten aus, die der schwächeren Population das Überleben gewährt und der Stärkere aussterben muß. Lt. Neurologischen Wissenschaften soll der kleine wie feine Unterschied wohl denn doch in der kreativ-schaffenden und sich auf Intellgenz wie IQ basierenden Art unterschieden haben. Man vermutet, hätte der Neanderthaler überlebt, er würde noch so leben wie vor 300.000 Jahren, im Steinzeitmodus.

Setzen wir nun diese eigentlich unverständlichen Erkenntnisse in prähistorosche Überlieferungen, schält sich ein modifiziertes Bild heraus, als heute noch angenommen. Danach darf man in der Tat den Verdacht hegen, hier haben fremde Mächte ihre Finger im Spiel gehabt. Denn der Neanterthaler als robuster Arbeiter mit seiner relativen Kleinheit und seinem starken Körperbau, wurde nicht mehr benötigt. Die Bergbautätigkeiten dier „Fremdwesen“, liest man die Fundstätten richtig, sind vor gut 200.000 Jahren oder auch davor, stillgelegt worden.

Machen wir einen kleinen Schwank nach Sibirien, so haben wir es hier mit einer Spezies zu tun, auch wenn sich bis heute keine DNA-Brücke zum Homo Sapiens Sapiens feststelen läßt es handelt sich hier um eine Art von hoher kreativer Schaffenskraft mit hohen mechanischen Fähigkeiten, die

für die Zeit wie den bekannten Entwicklungsstand der heutigen Menschheitsentwicklung, eben Entwicklungsn vorweg genommen haben.

Es sei denn…….. ja es sei denn, es war irgendwie doch Alles anders.

Und hier kommen nun wsieder geologische Tatsachens ins Spiel wie auch die prähistorische Historie, die zwar in Mythen, Legenden wie den großen Religionen verklausuliert festgehalten sind, jedoch nach wie vor, kaum verstanden werden.

Die russisch-sibirische Art muß älter sein, als hier dargestellt, da einfach in dieser Zeit die Würmeiszeit die betreffende Region fest im Griff hatte. Diese Eiszeuit endete etwas vor 20.000 Jahren und hatte eine Laufzeit von 70.000 Jahren. Also von heute gesehen, begann diese vor ca 90.000 Jahren und mit die großen Völkerwanderungen nach Mesepotanien, dem Donau-Ural-Becken als relativ geschützte Region wie den Wanderungeen nach Indien und Spanien, ja sogar bis nach Nordafrika., Irrland etc.

Beziehen wir diese Tatsachen in die archaeologischen Überlegungen mit ein, ist unschwer zu erkennen, wir müssen viele Bereiche umschreiben, da die Zeitfenster wie Zeitabläufe so nicht stimmen können. Nehmen wir dann noch die Megaltihungetüme von Baurtefakten, speziell auch aus Sibirien hinzu wie sie eben auch weltweit zu finden sind, so werden die Bilder die sich so aus dem Nebel der Zeit hervortun, doch sehr verwirrend. Da eben genau diese Mosaiksteinchen, gepaart mit Legenden und Mythen ein Geschehen auf Erden andeuten, welche nach wie vor die meisten Vorstellungn speziell der Fachleute, auf den Kopf stellen muß man jedoch festhalten, die bisherigen Lehrmeinungen können so nicht stimmen wie sie immer noch gelehrt werden. Zuviele Tatsachen sprechen mitlerweile dagegen.

Es ist zu erkennen, die Erde war eine lange Zeit eine Rohstoffquelle für unbekannte Fremde, die offensichtlich nicht von dieser Welt waren wie psäter dann eben auch ein unter Kuratell stehender Experimentierplanet, wo man neue Rassen testete und so dann den Homo Sapiens Sapiens als dominante Spezies sich entwickeln ließ, schuf.

http://archaeologyhub.info/40000-year-old-bracelet-made-by-extinct-human-species-found/

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