Neues vom “verlorenen Paradies der Götter”

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterarch.ae.ologien.htm

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NUT/NUN – das verlorene Paradies der Götterdynastien

R Kaltenböck-Karow
25. 04. 2017

Das verlorene Paradies der Götterdynastien ist nun gefunden Es ist in der Tat der Asteroidengürtel. Die NASA hat ein Alter zwischen 4,6 Millionen und 5,8 Millionen Jahren für den Asteroidengürtel angenommen. Denn widerspricht sie die NASA selbst, die die Brocken, wie die jüngsten Untersuchungen ergeben, alle aus dem gleichen Bestand kommen und wahrsscheinlich noch jünger sind.

Wir können jedoch festhalten, dieser Asteroidengürtel war einst, wie eben auch festgestrellt, ein Großplanet. Und dieser Großplanet ist irgendwann vor ca. 4,6 bis 5,8 Millionen von Jahren, zerbrochen. Ob er nun fragil geworden ist oder einem gewaltsamen Ende erlegen ist, ist bis heute nicht feststellbar.


Aber, wie immer auch so hier, können wir auf die alten Überlieferungen unserer eigenen Ptähistoire zurück greifen, die als Geschichtsbuch der heutigen Menschheit von „Wisssensbringer“ aus dem All, uns hinterlassen wurden. Interpretierern wir diese alten Überlieferung richtig aus den Kernaussagen heruas, so ist der Asteroidengürtel in der Tat ein Großplanet gewesen, auf dem die Götterdynastie, die das Sonnensystem erschlossen hat und eine ausgeprägte Raumfahrt pflegte, eben auch das legendäre „verlorene Paradies“

Das hat aber auch zur Folge, das der Verlust dieses Großplaneten die gesamte Konstellation des Sonnensystems veränderte,was wiederum auch Spuren von wahrscheinlichen Zivilisationshinterlassenschaften auf der Venus, dem Erdenmond wie anderen Monden im System, erklären. Denn es steht geschrieben. Ja, genau das geht aus den alten Überlieferungen z.B. der ägyptischen Texte hervor, die eben genau davon berichten wie sie auch die Marszivilisaton wie deren Ende erklären bis hin zum Weltraumkrieg um die Vorherrschaft im Sonnensystem. Die Nachkommen von NUT/NUN, die ihre eigene Vergangenheit auch nur noch als Mythen kannte oder die kolonisierte junge Erde, die sich nicht mehr vom Mars beherrschan lassen wollte, woraus offensichtlich der Weltraumkrieg der Überlieferungen der irdischen Großsagen, berichten.
Durch quantitative Zeitbestimmung (Chronometrie) wird der Alterswert der Meteoriten bestimmt. Dazu wird die Kristallisation des Gesteins erfasst. Die Proben verfestigten sich aller Wahrscheinlichkeit vor ca. 1,3 Milliarden Jahren aus einer glutflüssigen Schmelze. Astronomisch betrachtet sind die Proben noch sehr jung. Das niedrige Kristallisationsalter lässt auf einen großen, noch länger thermisch aktiv gewesenen Himmelskörper schließen. Asteroiden können daher mit großer Sicherheit ausgeschlossen werden. Aus diesen Ergebnissen kommt schließlich nur ein großer Planet unseres Sonnensystems in Frage. Aufgrund der Fakten und Daten liegt der Ursprung dieser Meteoriten mit großer Wahrscheinlichkeit im Mars. Auch spiegeln die eingeschlossenen Gase genau das Verhältnis wider, welches von der Viking-Raumsonde im Jahr 1976 in der Marsatmosphäre gemessen wurde. Die aller letzten Zweifel können jedoch nur durch Gesteinsproben einer Raumfahrtmission beseitigt werden, so wie es in der Vergangenheit durch die Luna-Mission geschehen ist.

http://www.meteorite-museum.de/index.php/ursprung.html

Crash im Asteroidengürtel

15. Juni 2002 Harald Zaun

Kollision von Asteroiden führte vor 5,8 Millionen Jahren zur Geburt einer planetoiden Großfamilie

US-Astronomen haben jüngst im Asteroidengürtel 39 Planetoiden ausgemacht, die offensichtlich allesamt zu ein der derselben Familie zählen, also gleicher Herkunft sind. Wie die Forscher in der aktuellen Ausgabe von Nature berichten, gelang es ihnen, die Bahnen der Himmelskörper zurück zu berechnen, die kosmische Katastrophe zu datieren und dabei noch jede Menge andere Daten zu gewinnen. Selbst eine Raumfahrtmission in den Asteroidengürtel scheint jetzt möglich.

Dora-Asteroidenfamilie. Bild: David Nesvorny

Eigentlich erfreuen sich Asteroiden bei den meisten Astronomen der “optischen” Fraktion keiner allzu großen Beliebtheit. Denn einerseits sind diese im sichtbaren Licht nur schwer zu beobachten, da sie die schwach einströmende Sonnenstrahlung nur zu zwei bis vier Prozent reflektieren und den Rest gänzlich absorbieren. Andererseits bewegen sich derlei Himmelskörper viel schneller als Sterne und verunstalten demzufolge häufig mit ihren strichförmigen Leuchtspuren lange belichtete Himmelsaufnahmen.

Brockenreicher Asteroidengürtel

Erfreulich hingegen ist aber immerhin die Tatsache, dass die meisten von ihnen sich gottlob fernab der Erde im Asteroidengürtel tummeln, jener gesteins- und metallbrockenreichen Zone, in der jüngsten Schätzungen zufolge zwischen 1,1 und 1,9 Millionen Kleinplaneten driften sollen. Nur selten kommt es vor, dass sich aus dem zwischen den Planeten Mars und Jupiter eingebetteten Asteroidengürtel, der sich in einer zwischen 300 und 495 Millionen Kilometern von der Sonne entfernten Zone erstreckt, einige Irrgänger verabschieden, um der Erde ihre Aufwartung zu machen.

https://www.heise.de/tp/features/Crash-im-Asteroidenguertel-3425625.html

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