auf den Spuren von Atlantis?

http://www.weltraumarchaeologie.com/Arch.ae.ologische-Zeugnisse.htm

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Neue Nachrichten aus Atlantis?
Weltraumarchaeologie, 14 05. 2017

Wer werden genauso wie alle anderen Forscher, das Rätsel um Atlantis heute auch nicht lösen können. Aber eine Eingrenzung darf gemacht werden. Denn wir haben gesammelte Werke von Forschern, ernstzunehmende wie auch Visionäre, die jedoch Alle zusammen, Dinge erkennen lassen.

Siehe auch:

http://atlantisforschung.de/index.php?title=Atlantis_in_(Nord-)Afrika_-_die_afro-atlantologische_Schule

Königreich Tartessos in der Antike auch Tarsis genannt:
Weitere Hinweise auf das Königreich Tartessos sollen sich unter anderem auch in der Bibel finden, so soll Königin Salomon Schiffe von Tarsis empfangen haben. Diese brachten Gold, Silber, Elfenbein, Affen und Pfauen. Allerdings geht man inzwischen davon aus, dass es sich bei Tarsis nicht um Tartessos gehandelt hat, sondern um den Hafen von Agaba auf der Sinai-Halbinsel. …“

Der Prophet Jesaja berichtete vom bevorstehenden Untergang Tarsis.

http://www.spanien-bilder.com/lexikon/tartessos.htm

Atlantis
Die Enträtselung im 20. Jahrhundert
von Günter Bischoff

………..Noch immer fasziniert das Thema Atlantis viele historisch interessierte Menschen. Seitdem der griechische Philosoph Platon das versunkene Inselreich im 4. Jhd. v.Chr. in seinen Dialogen “Kritias” und “Timaios” erwähnte, haben sich viele bedeutende Forscher an der Lösung dieses großen Rätsels versucht [1]

. Wollte uns Platon nur ein Fabelland vorstellen, oder hatte er tatsächlich Kunde erhalten von einer hochstehenden, lange vor seiner Zeit versunkenen Kultur? Lohnt es sich überhaupt noch zu suchen, wenn über zwei Jahrtausende an Nachforschungen keine eindeutigen archäologischen Beweise zutage brachten? (……………..)

Der Gedanke an ein Atlantis im Bereich der Nordsee mag zunächst befremden, doch bei Spanuths Deutungen stimmen Überlieferung und Realität am Besten überein. Auf seine Hauptargumente, aber auch auf wichtige Erkenntnisse anderer Wissenschaftler und auf besonders umstrittene Details der Atlantisforschung soll im Folgenden näher eingegangen werden.

Missverstandene Zeitangabe (……………………………..)

 

Neues von Atlantis?
von Heinz-Günther Nesselrath

.“Seit etwa 2.360 Jahren ‘weiß’ die Menschheit

von Atlantis seit nämlich Platon von dieser Insel,„größer als Asien undLibyenzusammen“ und gelegen vor der Mündung“, die bei den Griechen als die Säulen des Herakles“ bekannt war,zum ersten Mal in seinen Dialogen Timaiosund Kritiasschrieb. Während Platons Zeitgenossen der angeblichen einstigen Existenz von Atlantis wederviel Beachtung noch viel Glauben schenkten,begannen einige Jahrzehnte

nach seinem Tod die Bemühungen, seine Geschichte und damit auch die Existenz von Atlantis ernsthaft nach-zuprüfen.“ (……………..)

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1474708499260616&set=p.1474708499260616&type=3&theater

…..“120 Meter stieg der Meeresspiegel seit der letzten Eiszeit an.. Das Gebiet wurde “Doggerland” genannt. Es ing unter Wasser vor ca. 7000 – 8000 bc……..“


weltraumarchaeologie

Was also mag stimmig sein und was nicht. Stimmig kann z.B. sein, das die andere Zeitbemessungen zu Platons Zeiten in der Tat der Mond war und es so zur Rückrechnungen führen müßte, wie von vielen Wissenschaftlern schon vor gut hundert Jahren vermutet wurde. Womit man dann von den ca. 80000 – 9000 Jahren Altzeitangaben auf ca. 1400 BC kam.

Und wie schon zur Kaiserzeit bis in die hohen 20er Jahre von 1900 an gerechnet, wurde immer wieder auch der Doggersand in der Nordsee als Standortvermutung ins Gespräch gebracht. Diese Vermutung hat nun gerade erneut Oberwasser bekommen, da man nun Funde in der Nordsee machte, die eben antike Anlagen zu Gesicht brachten.

Ein weiteres Argument könnte in der Tat NASA-Untersuchungen hergeben, die die gesamten Gebiete um die Nordsee via GB heute bis hin nach Irrland, als einmal zusammenhängende Landmasse darstellen könnte

.

Für die These dieser Karte hier spricht in der Tat die heutige Atlantikküste dieses Gebietes wie der Straße von Dover und der Öffnung zur Nordsee hin bis Norwegen hoch. Denn diese Küsten zeigen schroffe Felsabbrüche und ähnliche Strukturen, die sehr wohl auf ein abrubtes Brechen wie Verschlingen dieser Landmassen in den Atlantik, vermuten lassen.

Das müßte dann aber je nach Zeitfenster der Wissenschaftler, so ca. 1.400 Jahre BC passiert sein oder eben 8 – 9000 Jahre BC. Wir können heute nicht sagen, ab dieses Ereignis zu diesem Zeitpunkt wirklich passiert ist. Wir von weltraumarchaeologie sehen das jedoch eher als unwahrscheinlich an.

Dann haben wir noch die vorgelagerten ehemaligen Gebiete vor Marokko und Portugal bis zu den Aszoren, die eben ein ähniches Szenario wie das Doggerland hergeben. Aber auch hier spielen die Zeitfenster eine entscheidene Rolle.

Genau an dieser Stelle tauchen jedoch die wirklichen Widersprüche auf, die Atlantis, das es wohl unzweifelhaft gegeben hat, geografisch eine Zuordnung gibt.

Was können wir also zu Rate ziehen, um der Sache auf die Spur zu kommen? Da haben wir einmal die Curt Ruts, die Große Pyramide mit dem Gizehplateau, Malta mit seinen merkwürdigen Megalithruinen wie eben auch ähnliche Ruinen auf Sardienen, Europa, Nahost bis weit in die Ukraine hinein.

Was also ist passiert in den Tagen des Unterganges von Atlantis. Der Doggersand dürfte als Standort ausgeschlossen werden. Dafür gibt es einen einfachen Grund. Die Ortsangabe ist nach Plato nicht passend. Wobei diese Gegend sehr wohl unter Einfluß von Atlantis gestanden haben mag. Denn die Beschreibung von Platen „vor den Toren des Herkules“ weist eigentlich auf einen Standort im heutigen Antlantis hin, das jedoch nicht so weit von diesem geografischen Standort entfernt zu sein schien. Selbst die Gegend im Mittelmeer an der spanisch-französichen Küste wie Nordafrika können zum Einflußgebiet von Atlantis gezählt werden. Die vielen Megalithen und Curt Ruts sind ein wichtiger Hinweis. Und das Einlfußgebiet von Atlantis soll ja die Zeit, selbst vor der ägyptischen Zeit, beherrscht haben. Jedoch vernehmen wir aus den alten Überlieferungen aus Babylon wie den Keilschriften bis heute keinen Hinweis darauf.

Das läßt nun den Schluß zu, Ägypten war vor Babylon entwickelt wie vor der Sintflut und die Geschehnisse um Atlantis waren weit vor der Sintflut. Dafür sprechen zwei wesentliche Dinge! Eben das Platon diese Überlieferungen von den Wissenshütern der Ägypter erhalten hat und diese Hüter wiederum ein Wissen hüteten, das so alt war, das sie selbst keine Angaben dazu mehr machen konnten.

Nun aber kommen die Geologen ins Spiel. Und die sagen mehrer Dinge aus, je nach Fakultäten. Das Gizehplateau ist ca. 45.000 Jahre bis zu 800.000 Jahre alt wie eben auch die Curt Ruts. Monzeratt auf der iberischen Halbinsel könnte ebenfalls ein Indiz für diese Altersangaben hergeben.

Wie das zweite wesentliche Merkmal eben die Aussage von Platon war, „und die Sonne ging dreimal am Tag auf und unter“ Dieser Hinweis ist nun überaus bedeutsam. Denn er weist auf ein Ereignis hin, das offensichtlich in der Tat stattgefunden hat. Radaraufnahmen vom Boden des Atlantik legen den Verdacht nahe, das in grauer Vorzeit die Erde mit einem Kleinplaten aus dem All kollidiert ist und dieser aus der Höhe Kap Horn die Mitte des heutigen Atlantis rasierte. Die Spuren gehen dabei bis in Höhe des heutigen Schottlands. Ein darartiges Ereignis hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich Atlantis innerhalb eines Tages verschwinden lasse, da schlicht der Erdmantel aufgerissen wurde und so die Kontinente enorm erschütterten, was einem halben Weltuntergang entsprach.

Dahinter dürften sich dann auch die enormen Veränderungen der Mittelmeerküste erklären wie der Umstand, das die dortigen Städte und Kulturen, die eben zum Einflußgebiet von Atlantis gezählt haben dürften, eben mit vernichtet wurden und wir heute nur noch deren unerklärlichen Ruinen bestaunen. Afrika, Europa wie Amerika wurden dadurch eben auch ziemlich rückartig verschoben, was wiederum die vielen vergleichbaren Ruinen unter Wasser wie auch hoch in den Anden eine Erklärung liefern könnte. Denn der gesamte Planet wurde erschüttert und es ist ein Wunder, das er nicht das gleiche Schicksal nahm wie der Mars vor ihm.

Schauen wir auf die Megalithwunder in Russland wie die merkwürdig versunkenen Pyramiden enormer Größe auf der Krim, so sehen wir, wir haben Kulturen vor unser Zeit gehabt, die immer noch im Nebel der Vergangenheiten verborgen sind. Dennoch kann man wohl festhalten, Atlantis lag vor den Toren des Herkules, dem heutigen Gibralter und hat auch für die großen Veränderungen der Mittelmeerküste gesorgt wie wahrscheinlich auch den Weg bereitet, die in späteren Tagen des Endes der Würmeiszeit wie der berühmten Sintflut vor nunmehr fast 14.000 Jahren, eben der Meeresanstieg im Mittelmer so weit anschwoll, das er den Durchbruch zum schwarzen Meer freispülte und das Becken des heutigen „schwarzen Meeres“ vollaufen ließ Viel für diese These sprechen die Wasser- wie Bodenverhältnisse dieses Meeres, das sich doch von anderen Meeren deutlich unterscheidet.

Ein Weiteres spricht für diesen nun zu vermutenen Zeitrahmen von ca. 800.000 Jahren für den Untergang von Atlantis. Einmal das fast völlige vergessen wie zum anderen eben der Hinweis mit der Auf- wie Untergang der Sonne dreimal am Tage. D.h., die Erde muß bebleiert sein. Und bis sich dieser Vorgang stabilisieren dürfte, dürften eben zig tausende von Jahren dahingezogen sein.

Und so tauchen eben auch in der jetzigen Neuforschung die ersten Kulturerscheinungen, die dem heutigen Menschenzyklus zugerechnet werden können, ca. vor 2- 300 000 Jahren auf. Dazwischen ist offensichtlich eine große Lücke.

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