Die Geschichte der Erde war anders…..

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Die Geschichte der Erde war anders……

R Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

10 06. 2017

unbekannte Zeiten

Irgendetwas stimmt mit der geschichtlichen Einordnung der Zivilisationsentwicklungen der Erde nicht. 0der aber die alten Legenden haben Recht, vor unserer Menschheit gab es andere Menschheiten wie Zivilisationen, gar Kolonien auf der jüngeren Erde, als an Menschen unserer Art noch gar nicht zu denken war.

Und  um ca. 12.800 vor unserer Zeitrechnung war die weltweite Sintflut, die belegt ist. Es verdichten sich die Dinge die zeigen, die Überlieferungen, Sagen und  Legenden haben doch Recht. Wir sind nicht die erste Menschheit auf dem Planeten Erde! Und es gab doch die Götter und Besucher aus dem Himmel und Vieles mehr, das uns zum ungläubigen Staunen bringt.

Grundsätzliche Irrtümer der Schularchäologie am Beispiel der menschlichen Psyche lassen diese Irrtümer erkennen. Denn der Zusammenhang der menschlichen Eigenart, seiner mentalen Struktur wie seines neurologischen Gehirns, ist seit der Prähistorie resp. des Auftauchens der plötzlichen Intelligenz annähernd vor nunmehr 100.000 Jahren, der Menschen von einst zu heute, nicht verändert. Wird das berücksichtigt, so nehmen etliche noch ungeklärte archäologische Funde und Überlieferungen eine andere Wendung als noch heute üblich.

Die Schularchäologie leistet eine große, in Teilen beschwerliche wie aufopfernde Arbeit mit der Begeisterung der Archäologen, die die Zivilisation der heutigen Menschheit und ihre grandiosen Anfänge der Antike, uns heutigen Menschen buchgleich aufgeschlagen hat.

Sie führt uns ein in vergangene Reiche, in die Strukturen, deren Lebensweise, erzählen uns von großen Kriegern, Kriegen und Königen und gottgleichen Pharaonen wie Cäsaren und Vielem mehr. Sie hat Schätze und Tempel hervorgebracht, Vasen und Bildnisse von unerhörter Handwerksfertigkeit wie Kultur, großer Denker und Texten, die eines Shakespeares würdig wären.

Was sie nicht bis heute macht ist die Erkenntnis der psychologischen Grundstruktur des Menschen in ihre archäologischen Funde, Ausgrabungen und deren Zuordnung wie Bewertungen, wirklich einzubeziehen. Unter Ausblendung dieser Grundsätzlichkeiten, die eben die Geschichte der Menschen, ihrer Reiche der Vergangenheit wie ihrer  Kulturdenkmäler inhaltlicher Art immer wieder in eine ungewisse Erklärungsnot und deshalb eben auch zu häufig in eine falsche Interpretation abdriften lassen, sind viele Irrtümer und Falschzuordnungen der Archäologen bis heute begründet.

Dieses zeigt sich insbesondere der immer wieder herhaltenden Notwendigkeiten der Archäologen, Alles was nicht klassifizierbar ist, irgendeiner nebulösen Gottheit zuzuordnen oder aber gleich ganz zu verschweigen wie zu ignorieren. Sei es dem Sonnengott der Inkas in Form seiner Führung, sei es dem Jaguargotteskult, dem Maisgotteskult, sei es sonstigen Götterkulten oder wie z.B. der gottgleichen Erhöhung als Pharao oder eines Cäsar wie seiner Vor- und Nachfolger.

Aus der Neurologie wissen wir jedoch, die Menschen sind seit gut 100.000 Jahren so wie wir heute sind. Mit all ihren Nöten, Denkmustern und neurologischen Grundstrukturen. Sie verhielten sich einst wie heute am Stammtisch genauso. Und genauso sind ihre Gesellschaftsstrukturen, Standesstrukturen bis heute, wie ihre Lebensstrukturen aufgebaut. Der einzige Unterschied ist die Wissensstruktur wie das etwas andere Lebensumfeld. Der Mensch hat sich bis heute mental wie psychisch nicht weiterentwickelt. Er hat heute nur mehr Technik, sich selbst auszulöschen. Wie auch jede Generation so im Zyklus von 50 Jahren dazu neigt, die Erfahrungen ihrer Großeltern zu vergessen und die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.

Schauen wir uns nun die Aussage der Wissensbringer an die einst aus dem Himmel zu den Menschenkindern herabstiegen um Ihnen die Zivilisationsstrukturen und das Wissen zu vermitteln „sich die Erde Untertan“ zu machen und „kein Bildnis der Götter“ herzustellen, so fällt uns heute auf, die Strukturen der Reiche, der Entstehung von Klassen, Adelsstrukturen wie Kaiser und Gottesfürsten, wiederholen sich ständig und sind in der Begründung der Zivilisation ungewollt angelegt. Denn sie sind schlicht ein Spiegelbild einmal der Veranlagung des Menschen schlechthin, wie sie auch ein Ergebnis des Vergessens des Ursprunges sind in Bezug auf die vorgelebte und erlebte Anfangssituation im Umgang mit den „Wissensbringern“, die dann in der Erinnerung zu Göttern aufstiegen.

Insbesondere die Pharaonen, deren Begriff einst nur der „Hüter des Wissens“ war, also der Chef der Glaubenskonkretation der damaligen Anfangszeit der ägyptischen Entwicklung als Hüter der Hinterlassenschaften der „Götter“, löste sich dann von der eigenen Kaste der Wissenshüter die zur Religion aufstieg und wurde so eine Art Gottkaiser für sein Volk.

Und diese Entwicklungen wie Zuordnungen haben bis heute Bestand. Die Pharaonen wurden für die sich später westlichprägende Welt der ganzen Welt durch die Cäsaren abgelöst dessen Name dann zum Kaiser avancierte. Und noch der deutsche Kaiser nach der Aufklärung bezog sich ausdrücklich auf eine gottgleiche Begründung. Ähnliches findet man in allen uralt- wie alten Kulturen auf der ganzen Welt. Und alle verweisen eigentlich auf einen einheitlichen Ausgangspunkt.

So ist auch die Adelsstruktur wie alle Reiche davor bis heute in allen Gesellschaften auf Stände aufgebaut, die sich einst aus dem Vorbild der Götter, Obergötter wie Untergötter der vorgelebten Kommandostruktur der Götter aus dem Himmel steigend, ableiten lassen. Der Mensch hat sich aufgrund seiner Art nunmehr durch Anpassung wie Erfolg sich diese Unterscheidungen zu Nutze gemacht und so seinem Naturell nachlebend, entsprechend von Geld, Einfluß und dann auch Macht, sich seine Anerkennung und Bevorzugung in der sich bildenden Gesellschaft ausgebildet, die dann über die Jahrtausende zur Grundstruktur aller menschlichen Gesellschaften wurde. So entstanden Gottesfürsten, deren Königreiche, der Adelsstrukturen, dann im Mittelalter die Ständestrukturen des Handwerkes wie der Hanse und heute der Politparteien vom Präsidenten, seinen Ministern bis zu den Beamtenabstufungen und dem dann folgendem Volke.

Nun sagten einst die Götter, der Mensch solle sich die Erde Untertan machen wie er auch kein Bildnis von Gott machen solle. Auch steht geschrieben, da der Mensch aus der Rippe Gottes geschnitten sei, er ihm in so Vielem gleich komme. In diesem Zusammenhang ist es nur verständlich, wenn eben die „Wissensbringer“, die in der Erinnerung der Menschheit zu Göttern und dann Gott mutierten, die ersten beiden Zitate mit auf den Weg gaben. Denn sie wussten um die Psychologie der Menschen wie ihrer selbst.

So kann man mit heutigem Wissen den Satz „sich die Welt Untertan machen“ nur so übersetzen, sich der Recourssen der Welt zu bedienen ohne die Welt zu zerstören, um zu Gott aufzusteigen. Und um zu Gott aufzusteigen, solle man sich kein Bildnis von ihm machen, da man sich von sich selbst als Gott eben kein Bildnis machen solle. Denn die Menschen haben nur sich selbst und sind eben so wie Gott. Denn wir sind die Kinder der Wissensbringer, aus ihrer Rippe geschnitten! Und kein Vater wird sich seinem Kinde gegenüber als Gott ausgeben wie kein Kind seinen Vater als Gott ansehen soll. Und genau diese Grundsätzlichkeiten von Zivilisationsregeln, haben die Wissensbringer den Menschen mit in ihre Wiege gelegt.

Es ist also Aufgabeeb der heutigen Archäologie, en genau diese psychologischen Erkenntnisse, wie Menschen von einst bis heute immer noch gestrickt sind und ticken, in die Überlegungen der Bewertung von Zuordnungen der Archäologie, speziell wenn es um Unbekanntes geht mit Altersangaben wie Arten, die in keiner Weise heutigen Menschen, der Antike wie der Zeit menschlicher heutiger Zivilisation zuzurechnen sind, in diesem Kontext zu sehen und die Prähistorie wie die Überlieferungen, Sagen, Legenden und Volksmythen anzuerkennen. Es ist also unabweislich notwendig, beide Dinge, also die  psychische Struktur des Menschen wie seiner Legenden in die Auslegung und Bewertung der Archäologie mehr denn je in den Fordergrund der Forschung zu stellen. So kommt man dann auch der Wahrheit der Vergangenheit leichter näher als noch heute und man muß nicht mehr einfach „Einiges“ einfach nur ignorieren und ausblenden weil es in die bisherige Auffassungen nicht passt oder nur störend hineinwirkt, sondern die Prähistorie genau so sehen, wie sie uns vorliegt mit ihren Sagen, Legenden und Unmöglichkeiten. Die Wissensbringer waren da und haben uns Menschen zu dem gemacht, was wir heute sind.

Aufgrund der vielen Belege speziell der Privatforschungen auf diesem Sektor ist heute von dieser Ebene nicht mehr zu beweisen daß sie Recht haben, sondern die heutige Schularchäologie muß beweisen, das es nicht so ist! Nur so kann man die Wirklichkeit herausfiltern! Denn die Belege der Privatforschungen sind derart erdrückend, daß die klassische Archäologie sich diesen Erkenntnissen nicht mehr entziehen kann.

Siehe auch www.weltraumarchaeologie.com  wie die Bücher von Kaltenböck-Karow, die sich genau mit diesen Themen in globalisierter Weise mit den Mitteln der Techniken der Neo-Logiker auseinandersetzen. Es kommt dort zu überraschenden Sichtweisen, die ein „Neuland des Denkens“ (frei nach Prof. Vester), erzeugen können.

Weitere Themen wie Forschungsergebnisse sind in den Büchern von RKK zu erfahren.

Unbekannte Anfänge

Noch vor einigen Jahren wurde der klassischen Archäologie geglaubt, die Zivilisation der Erde hat Ihre Anfänge speziell in den ägyptischen Hinterlassenschaften als Beginn der menschlichen Zivilisationen, da diese Entwicklung der Ägypter heute bis vor gut 9000 Jahren zurück zu verfolgen ist. Und vorher sind eigentlich keine vergleichbaren Reiche aufgetaucht.

Die asiatischen Reiche, speziell Chinas reichen nach bisheriger Auffassung ca. 6000 Jahre zurück wie die südamerikanischen Reiche der Mayas und Inkas auf ca. 2000 Jahre vor der heutigen Zeitrechnung gelegen haben dürften. Und Alles was davor lag, waren noch in dörflichen Strukturen wie Stammessammlungen von meist Jägern und Sammlern wie Steinzeitmenschen gebunden, die meist umherzogen, Naturreligionen anhafteten, den Mond nur als Leuchtpunkt am Himmel sahen der des Nachts ein wenig Licht spendete und wenn eine Mond- wie Sonnenfinsternis eintrat, die Welt unterzugehen schien. Die Sprache war wohl nicht sehr ausgeprägt und eher in einer sogenannten „Lautsprache“ also Fragmenten von Wortstämmen als eher „Gegrunze“ denn als Dialog führenden Austausch zwischen den Menschen, zu verstehen.

Je mehr nun aber gegraben und gebuddelt wird und je mehr auch Technik zum Einsatz bei den Archäologen kommt wie sie auch disziplinübergreifend zu arbeiten beginnt, ist zu erkennen, die Zeitabfolgen können so, wie bisher angenommen, nicht stimmen. Und die Anfänge der Zivilisation auf Ägypten zu fokussieren, klappt auch nicht mehr. Denn es ist etwas Unerhörtes geschehen. Die Geologen wie die Forscher der Plattentektonik der Erde haben festgestellt, die Erde hatte einmal ein völlig anderes Gesicht. Und die Genforschung im Vergleich der menschlichen Stämme und Völkerwanderung hat herausgefunden, irgendwie scheint der Anfang der Wanderung der Menschen über die Kontinente von vor ca. 60.000 Jahre aus Afrika kommend, auch nicht so recht zu stimmen. Wie es eben auch heute als gesichert angesehen wird, Nord- wie Südamerika wurde eben nicht aus der Richtung der Überquerung der Behringstraße, als diese noch trocken lag, von Russland aus bevölkert.

Man geht heute davon aus, auch wenn es keine endgültigen Fakten dazu gibt und eine endgültige Bestimmung wohl noch aussteht, beide Teile des amerikanischen Kontinentes waren schon von Menschenarten besiedelt, bevor der Kontinent sich vom Urkontintent als einheitliche Landmasse trennte und förmlich auf Wanderschaft ging. Wie so viele andere Teile der Welt sich auch immer wieder in der Bewegung befindlich, entfernten wie aufeinander zustießen. Siehe Indien, Australien, die Antarktis, die arabische Platte uvm. Man erwartet so z.B. in jüngerer geologischer Zeit, daß das heutige Somalia sich von Afrika löst und sich in Richtung Indien verschieben wird. Auch ist der mittlere Teil des heutigen Mittelmeeres einmal eher eine kleine Seenlandschaft gewesen, die durch einen großen Festlandsockel zwischen Afrika und Europa gelegen ward. Erst als dieser Teil sich unter Europa von Afrika aus geschoben im Meer versank und Gibraltar sich noch mehr öffnete, ergoß sich der Atlantik in das Mittelmeer und verschlang die dort bestehende Zivilisation. Die Reste sind heute auf Malta, den anderen Mittelmeerinseln, im nördlichen Afrika wie in den mittelmeerangrenzenden Gebieten Spaniens heute zu bewundern mit Hinterlassenschaften, die bis heute keine richtige Erklärung finden. Jedoch weisen diese Hinterlassenschaften wie Steinschienenstränge und Gebilde von vermuteten Kopfbahnhöfen wie auch Güterzugrangierstationen heutiger Bahnanlagen vergleichbar darauf hin, das Gebiet war zusammenhängend besiedelt und es existierte dort eine unbekannte Zivilisation vor unserer Zivilisation, die auch lange vor der Sintflut von vor nunmehr 12.900 Jahren bestand und diese Dinge angelegt haben. Eine Zivilisation mit hohem Standard, die jedoch auf völlig anderer Basis offensichtlich aufbaute, als wir es heute kennen. Denn diese Kultur, man sollte sagen Kulturen, man findet sie weltweit in der einen oder anderen Form, scheinen Spezies erbracht zu haben, die die Gravitation, die Energie, Strom und Magnetfelder beherrschten und so sich den überall vorrätigen Steinen der Erde als Baustoff nutzten ohne heutige chemische Verfahren anwenden zu müssen. Wir heutigen Menschen stehen nach wie vor demütig und sich innerlich verneigend vor den Zyklopenresten der Bauruinen überall auf der Welt.

Russland -Samenland

Und nun wird es ganz verrückt, denn wir haben heute einen Einblick in die Entwicklung unseres Sonnensystems, die die vielen Überlieferungen wie Unerklärlichkeiten der Vergangenheit in ein völlig neues Licht tauchen. Ja, man könnte sagen, die bisherigen Forschungen ersetzen.

Denn wir haben Hinterlassenschaften, die reichen bis zu 585 Millionen Jahren in die Vergangenheit hinein und stellen Hightech-Artefakte dar, die den heutigen Betrachter nur ungläubig zurück lassen. Nehmen wir dann noch die unterschiedlichen Zyklopen-Megalithen wie Megaltihenzeiten hinzu, die eine Bauhandschrift vorweisen, die bis heute nicht erreicht ist, so muß man sich fragen, wo kommen diese her, aus welchen Zeiten und welche Wesenheiten haben sie erstellt.

Und genau an dieser Stelle kommt das Sonnensystem ins Spiel. Denn diese vorgenannten Artefakte sind derart alt, das sie wohl zu großen Zeilen noch aus dem Urkontinent der Erde stammen wie auch viele Dinge immer wieder durch Weltkatastrophen ihr Ende nahmen und es immer wieder auch zu Neuanfängen führte. Dieser Zyklus ist heute nicht mehr umstritten.

Die diversen Überlieferungen der Zivilisationen dieser Erde, die uns heutigen Menschen zur Pflege und Aufbewahrung hinterlassen wurden weisen eben nicht nur auf verschiedene Epochen verschiedener Kulturen und Wesenheiten hin, sondern eben auch auf Zivilisationshinweise in unserem Sonnensystem. Nicht nur, das wir Dokumente speziell aus Mexiko vorfinden, die Überlieferungen von Wesenheiten aus dem Weltenmeer zu Gast auf unserer Erde zur Zeiten der Dinosaurier zeigen was immerhin ca. 65 Millionen Jahre her ist, nein, wir haben auch Hinweise, die Sumerer z.B. kamen aus dem Weltenmeer zu uns auf die Erde und waren die einstigen Bewohner von SHU MER, als vom Mars.

Diese wiederum hatten selbst nur noch in Legenden Erinnerungen an ihre Herkunft, die darauf Hinweis geben, sie stammen vom „verlorenen Paradies und der Götterdynastie“ ab, die einst auf dem Großplaenten NUT/NUN beheimatet waren, dem heutigen Asterodengürtel.

Nach deren katastrophalen Auflösung retteten sich diese Vorfahren, die die Raumfahrt bereits beherrschten, in ein anderes Sonnensystem, wobei eben aber auch etliche auf dem Mars und der Erde später, sich neu ansiedelten. Der Vorgang mit NUT/NUN setzte jedoch das ganze Sonnensystem in Bewegung und richtete es neu aus. Inwieweit nun das Wandersystem der Überlieferungen, welches alle 3600 Jahre unserer Sonnensystem kreuzen soll an diesen Veränderungen beteiligt war, ist bis heute völlig unbekannt.

Es steht jedoch zu vermuten, das die Sagen um Atlantis in der Tat mit diesem System in Wechselbeziehung stehen dürfte, da wohl ein Gebilde dieses Wuchersystems die Erde im heutigen Atlantikrücken streifte, den Erdmantel aufriß, die Kontinente auseinanderdriften ließ wie für den Untergang von Atlantis verantwortlich war. Denn danach drehte sich die Erde so, das die Sonne dreimal am Tage auf und unter ging. D.h., die Erde hat einen Stoß erhalten, der sie ins Rotieren brachte. Bis diese Rotation wieder in ihre Ruhephase kam, dürften jedoch zigtausende von Jahren vergangen sein.
An an diesen Dingen ist zu erkennen, wir haben es mit den Sagen und Geschehnissen um die Erde, der Zivilisationsveränderungen und Neuanfängen wie der Besiedelung und Vergänglichkeit von Leben im Sonnensystem selbst mit Zeiträumen zu tun, die alles Bekannte auf den Kopf zu stellen vermag.

Was wir mit Sicherheit heute sagen können ist, die Geschichte der Erdzivilisationen verliefen anders als heute noch gelehrt wie die heutige Menschheit auf den Trümmern dieser Vergangenheiten aufbaut.

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