Problem ISLAM

Diskussion um den ISLAM – Frontenaufbau in den Gesellschaften

R. Kaltenböck-Karow, 13. 06. 2017

Wir wollen hier einmal die Diskussioen wie die Frontentwicklungen aufzeigen wie auch klarstellen, diese Diskussionen sind dem Grunde nach überflüssig. Ebenso wie der Aufbau von Fronten, wie ihn youtube und FB gegen Kritiker des ISLAM wie auch der Regierung, die diese Dinge befördert, betreiben.

Die Diskussionen lenken zudem von wichtigeren Themen in der BRD, Europa wie der Welt ab. Denn die Welt steht heute gemäß der hervorragenden Annalyse von Willy Wimmer u. A., die er gerade vor ein paar Tagen zum Thema in Insbruck gehalten hat (im Internet zu finden) vor der Entscheidung der Vernichtung menschlicher Zivilisationen auf diesem Planeten, oder einen Weg zu finden, eine andere Politik zu betreiben, die auf Ausgleich, Bildung und Teilung setzt.

Wir leben leider in einer Welt, die technisch weit über den Verstand der meisten Menschen hinausgeht, die immer noch den berühmten „Tanz um das goldene Kalb“ pflegen und die heutige Welt beherrschen wollen. Die Machtfrage und Gier bestimmen die Politiken dieser Welt in einer globalisierten Zeit, die technisch derartige Dinge dem Grunde nach verbieten. Die Tänzer sind es auch, die die heutige Invasion speziell der Muslime in Gang gesetzt haben, um sich ihre Vorteile zur Weltdominanz zu sichern. Ob sie sich damit verrechnen oder nicht, ist offen. Offen, weil dem Wesen des Islam nach, dieser wenn auch aus anderer Erwägung heraus, das gleiche Ziel verfolgt.

Vor Wien wurde der Versuch der muslimischen Welt, Europa endlich zu vereinnahmen, zweimal verhindert. Heute ist das nicht mehr so einfach, da die Eroberung Europas heute einmal von Verantwortlichen Europas selbst betrieben wird wie auch die Muslime ihre Strategie geändert haben. Sie führen einen Eroberungskrieg mit nichtmilitärischen Mitteln. Lt. Herrn Erdogan sind seine Muslimie seine Soldaten, die in Europa einziehen sollen und möglichst viele Kinder zeugen. Und genau das geschieht, so das man bereits von einer Invasion sprechen kann.

Wie soll man das also bewerten und was können Europa tun, um die eigene Kulturhoheit zu erhalten. Hier müssen wir erkennen, die Muslime werden sich nie mit einer Minderheitenrolle begnügen und die ganze Entwicklung zielt darauf ab, Europa mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen Sie werden sich am Gesellschaftlichen in der Weise beteiligen, als das sie Parteien gründen und nach den Maßgaben der Europäer so auch die gesellschaftliche Mehrheit erlangen, mit der sie dann die „Eingeborenen“ in die gesellschaftliche Minderheit zwingen können. Und dann können sie ihre gesellschaftlichen Vorstellungen vom Zwang islamisch zu werden und nur noch diese Gesellschaftsform auch in Europa zu dulden, durchsetzen.

Man muß ganz nüchtern erkennen, und das hat nichts mit Feindschaft resp. Fremdenfeindlichkeiten zu tun, der ISLAM ist nicht kompatibel Diese Dinge haben schon vor langer Zeit diverse Weltberühmtheiten in Ihrer Zeit erkannt wie z.B. Victor Hugo, M. Gandi, Kanzler Helmut Schmidt und viele Andere mehr. Auch ist der ISLAM eine Scheinrelgion, die auf einer ganz anderen Intention aufbaut als das, was daraus geworden ist. Nachzulesen in der historsichen Betrachtung des ISLAM in dem Buch: „Index – verbotene Bücher – ISLAM – Märchen aus tausend und einer Nacht“.

Wir stehen also vor dem Problem, wie können wir Europa und seine zweitausendjährige Kultur schützen und erhalten? Wir dürfen erkennen, wir können die Diskussionen um den ISLAM beenden, denn die Frage ist eigentlich geklärt. Der ISLAM ist mit Europa nicht kompatibel. Das bedeutet letztendlich, Europa muß die Besiedelung Europas mit Muslimen beenden Einige Länder haben bereits die Notbremse gezogen wie andere diese Invasionswanderung von vornherein ausgeschlossen haben.

Wir haben jedoch in Zentraleuropa derzeit Regierungen, die diese Entwicklungen im Auftrage der zuvor genannten „Tänzer um das goldene Kalb“ befördern aus vergleichbaren Zielsetzungen, wenn auch mit anderen Erwägungen. Diese Überschneidungen treffen Zentraleuropa gerade ins Mark und die Uhr hat bereits 12.00 geschlagen. Will Europa und seine „Eingeborenen“ nicht in die Minderheit wie eine muslimische Gesellschaftsform gezwungen werden, so muß sie sich heute entscheiden.

Es gibt kein zurück oder dulden oder hoffen auf ein Miteinander. Das schließt der ISLAM in seiner Grundanlage aus. Diese Gesellschaftsmodelle vertragen sich nicht. Europa kann also nur erhalten werden, wenn die Regierungen, die diese Dinge zugelassen haben, entfernt werden. Denn nur so ist eine friedliche Beendigung der muslimischen Übernahme Zentraleurpas noch zu verhindern.

Wir können also getrost jegliche Dikussion um die Islamproblematik beenden, Es bedarf keiner Hasskommentare mehr oder Youtube- wie Facebook-Sperrren gegen Kritiker des ISLAM wie der Regierungen, die diese Dinge betreiben. Wir können uns ganz ohne Aufregung wie Emotionen erklären. Ja, wir wollen mit der islamischen Welt in Frieden leben, uns mit Ihnen kulturell austauschen, Handel treiben und gegenseitigen Respekt zollen. Aber nein, wir können nicht gemeinsam in einem Staat leben, wo der ISLAM eine Parallelgesellschaft unterhält. Das führt immer zu Verwerfungen und Unfrieden. Um das zu vermeiden und friedlich nebeneinander in dieser Welt leben zu können, gibt es nur einen Weg. Die Muslime müssen Europa verlassen. Sofort. Und zwar deshalb sofort, weil es 12.00 geschlagen hat und noch eine friedliche Beendigung der kulturellen Vermischung, die eigentlich der Versuch einer Übernahme beinhaltet, umzukehren wie zu beenden.

Hoffen wir also auf die Einsicht der Muslime friedlich nach Hause zu gehen wie die Europäer jegliche Diskussion einstellen können. Es geht nicht um Fremdenfeindlichkeiten oder Rassismus oder Islamphobie. Es geht um den gegenseitigen Respekt der Kulturen die zwar nicht zueinander passen, aber in ihren jeweiligen Machtbereichen, sich gegenseitig sehr wohl friedlich begegnen können. Und nur darum geht es heute.

Beenden wir die Diskussionen und stellen in Klarheit die Möglichkeiten von Gemeinsamkeiten fest durch Trennung wie Aufhebung von Vermischungen. An dieser klaren Aussage können sich die Geister auch nicht mehr scheiden, denn sie sind auch Grundbedingung im Umgang der Völker miteinander und Grundlage allgemeiner Friedenserhaltung.

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