Rätselhaftes Baalbek

http://www.weltraumarchaeologie.com/R.ae.tselhaftes.htm

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Und immer wieder Baablek

  1. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
    05. 07. 2017

In der letzten Ausgabe von Q-Phaze Nr. 2 /207 behandelt in einem hervorragned aufbereiteten Vortrag Herr Thomas Ritter den ungeklärten Ort Baalbek.

Hiernach ist die Feste auf dem Berg Libanon das älteste Gebäude der Welt. Kain, der Sohn Adams, erbaute sie im Jahre 133 der Schöpfung in einem Wahnsinnsanfall. ……

Nach dem russischen Prof. Modes Agrest, der bereits Anfang der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunders vermutete, daß außerirdische Inteilligenzen die Erbauer der Terrassen von Baalbek gewesen sein könnten, ist keineswegs überholt.

Betrachten wir diese Anlagen einmal genauer und stellen sie in Wechselwirkung mit anderen ungeklärten Bauwerken aus der ungeklärten Vergangenheit, so ist es nicht schwer festzustellen, wir finden weltweit in der Superlative zu beschreibende Bauwerke, die auch noch sehr viele Ähnlichkeiten der Bauhandschriften der Erbauer erkennen lassen. Hier sei das Samenland genannt, Südamerika, Ozeanien, ägyptische Fundemante, Sibieren, der Kaukasus uvm.

Baalbek

Russland

Alle weisen sie Zyklopenmegalithen auf, die von keiner irdischen Hand bewegt worden sind resp. bewegt hätten werden können. All die Fantasien der Archaeologen heutiger Zeit, helfen da nicht wirklich weiter.

Was weiterhilft sind in der Tat die Sagen, Legenden und Religionstexte der unterschiedlichen Kulturen dieser Welt, die im Kern alle darauf Hinweis geben, vor unserer Frühzeit und dann mit unserer Frühzeit gab es Geschehnisse auf dieser Erde, die nur im Zusammenhang mit der Weltraumarchaeologie zu erklären sind. Und es wird auch ausdrücklich in diesen Überlieferungen darauf Bezug genommen.

Die Fundstücke über die Jahrmillionen, die heute zu bestaunen sind, erzählen von Zeiten, die nichts mit unserer heutigen Menschheit gemein haben. Aber, sie erzählen von Zeiten und Wundern nach heutiger Sicht der Dinge, die von Zeitfenstern und Geschehnissen berichten, wie es auch eben bildhafte Fundstücke gibt bis hin zu astrophysikalisch-mathematischen Bauwerken, die eben praktisch Alles erklären bis hin zum Kosmus. Das dies keine Zufälle sind, sondern Hinterlassenschaften für eine neu kommende Menschheit auf dem Planeten Erde, ist eigentlich logisch.

Schauen wir uns die Genesis an, so wird dort von Zeitfenstern berichtet, die in die hundertausende von Jahren zurückreichen. In dem Bericht von Thomas Ritter können wir lesen: „der sumerische Gilgamesch -Epos, wußte bereits von dem Berg im Zedernwald als Wohnsitz der Götter zu berichten.“

Und diese Götter kamen nach anderen Quellen aus dem Weltenmeer zur Erde. Und nicht nur die SHU MER (Sumerer) als Nachfolger der „Götterdynastie des verlorenen Paradies“ (Pheaton = NUT/NUN, dem heutigen Asteroidengürtel), sondern eben auch die ehemaligen Götter der Götterdynastien, die das Sonnensystem als erste Generation von Raumfahrern, das Sonnensystem kultivierten.

In diesen Veränderungen des Sonnensystems wie der vergangenen Hochzivilisationen raumfahrender Wesenheiten, die ihre Spuren eben auch auf dieser Erde hinterlassen haben, sind eben auch die berühmte „Apokalypse“ zu verstehen wie auch die ungeklärte Genises der Bibel, die von Götterzeiten spricht, die von 1000 Jahre und mehr als Lebenszyklus einer Person erzählen.

Hinter all diesen Vorkommnissen, die sich aufgrund irdischer Hightechfunde bis zu ca. 585 Millioenen von Jahren zuirückbestimmen lassen, ist eben zu erkennen, wie haben es mit diesen gigantsichen Bauteilen mit Dingen zu tun, die nicht in unsere Zeit gehören und in Zeiten zurückdatieren zu sind, als die Erde von anderen Wesenheiten besucht und/oder bewohnt wurden. Hinzurechnen sind dann noch Zeitabschnitte der vollständigen Zerstörungen der Erde, die durch geologische Untersuchungen festgestellt werden konnten.

Sehen wir nun dieses Alles im Gesamtzusammenhang, so haben wir denn auch die Erklärung des Transportes derartiger gewaltiger Steinbauteile. Denn wenn Wesenheiten die Raumfahrt betreiben können und sogar höchstwahrscheinlich das Sonnensystem verlassen konten, so werden sie die Gravitation technisch berherrscht haben und entsprechende Luftfahrzeuge benutzt haben. Wer also diese Techniken beherrscht, wird auch Hilfsmittel zur Verfügung gehabt haben die es ermöglichten, diese gewaltigene Quarder durch eben der Anwendung von Gravitationstechniken entsprechend leicht zu machen, um sie dann mit Luftfahrzeugen von A nach B zu transportieren und aufzustellen.

Und genau auch zu diesen Möglichkeiten gibt es verklausulierte Hinweise in alten Überlieferungen, die, nimmt man sie ausreichen ernst, all diese Unverständlichkeiten der Vergangenheiten, erhellen können.

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