Die Spur der Olmeken

Die Spur der Olmeken

weltraumarchaeologie 13. 07. 2017

Sardisch nimmt nach jüngsten Forschungen wohl eine Sonderrolle ein. Sie ist eine Altsprache, die nur noch in Sardienen erhalten ist. Weiterhin finden wir dort Uraltmegaltihen wie sonstige Baurartefakte, die kaum zuorndungsfähig sind. Auch haben wir hier in Stein gehaltene Schriftzeichendokumente, die auf eine Frühschrift hinweist wie auch auf eine Ausgangsform späterer Schriftentwicklungen.

Diese Merkmale ziehen sich bis über das Festland hin und wir erkennen in der Fosrchung Ähnlichkeiten imUngarischen in den gleichen Hinterlassenschaften wie Wortstämme, die wohl als zusammengehörig angesehen werden müssen.

Wir haben aber auch aus türksichen Sprachforschungen Feststellungen, das das Türkische in der Urform wohl auch eine Sprachbestimmung für die europäische Sprachentwicklung darstellt, die wiederum offensichtlich mit dem sardischem korresponiert und auf sumerische Wurzeln zurück geht.

Und sie korresponidert mit dem Wort Olmeken.

In beiden Sprachgrundlagen hat das Wort Olmeken die vergleichbare Bedeutung: „sterben“ – „ins Gras beißen“ Also im Türksichen, siehe unten „sterben“ und im Ungarischem „ins Gras beißen“ Was wohl vom Verständnis her identische Bedeutung hat.

Der Begriff Olmeke steht also in den Ursprachen für „Sterben“ Die Hinterlassenschaften der Olmeken haben jedoch keine Schriften hinterlassen noch weiß man Näheres von ihrer Kultur. Nur der Begriff steht im Raume. So muß man wohl den Begriff Olmeken in Mittelamerika mit dem Begriff „Sterben“ in Verbindung bringen, was letztendlich dann bedeutet, „das ausgestorbene Volk,“

Gehen wir nun diese Sprachentwicklungen noch weiter zurück, so kommen wir in die Ursprachen der SHU MER, also ins Altsumerische, was bis vor die Zeit der Sintflut reicht und auch mit der Keilschrift korresponiert.

Diese Wechselwirkungen lassen erkennen, die Olmeken waren wohl ein Volk, welches von den SHU MER hervorgebracht wurde, dort eine Kulturstätte wie Ausbildungsstätte errichtete, um so die dortigen Menschheiten, Stämme und/oder Völker, ebenfalls zivilisatoerisch anzuschieben. So wie es in NAH-OST, Ägypten, in Asien und sonst wo auf der Welt, zu erkennen ist. Nur, die Olmeken sind ausgestorben oder mußten sterben.

Daraus ist in den Überleiferungen der Begriff des Sterbens für die Hersteller dieser Stätte übrig geblieben. Es ist zu lange her und man weiß nicht mehr von den Menschen, die hier einst wirkten.

Nur die Linguistikforschung gibt einen Hinweis, hier waren einmal Verbindungen in grauer Vorzeit. Und diese Verbindungen grauer Vorzeit finden wir, speziell über die Sprachforschungen und in den Bauhandschriften der Artefakte wie auch der sogenannten Götterfiguren, weltweit verbreitet.

Sardisch als eigenständige Urform einer Ursprache…..

diese heute durch die Wissenschaft nun endlich bestätigte Meldung führt letztendlich auch zu Beweisen, das Sardisch in der Urzeit sehr wohl auch kontinentale Ausstrahlung wie Wechselwirkungen hatte wenn nicht sogar Sprachparalleln z. B. mit dem Altungarischem wie dem Türkischem.

Was sich dann auch in einigen Megalithruinen und anderen Darstellungen in Stein, fortsetzt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sardische_Sprache :

sterben

Suaheli: [1] kufa → sw Tschechisch: [1] zemřít → cs, umřít → cs Türkisch: [1] ölmek → tr Ungarisch:

Deutsch: [1] ins Gras beißen Türkisch: [1] can vermek → tr, ölmek → tr

Damit gehören sie in die Zeit der Olmeken und sind um die 350 Jahre älter als die frühesten bislang bekannten Schriftfunde“

Diese Anmerkung sagt jedoch nichts über das wirkliche Alter aus. Denn aus geologischen Gründen wie der Küstenveränderungen des Mittelmeeres aus grauer Vorzeit, kommen wir hier letztendlich, was Sardienen und die sonstigen Mittelmerinseln angehen wie auch die Funde aus Ungarn und Vergleichbares, auf Altersangaben, die wohl zwischen 45.000 – mehr als 100.000sende von Jahren, liegen können. Was wiederum ein völlig neues Licht auf die mittelamerikanischen Kulturstätten wirft.

So haben zwischenzeitlich Funde in Mittel- wie Südamerika gefunden, die mit sumerischen Sprachstücken versetzt sind. Siehe auch:

http://www.wahrexakten.at/showthread.php?t=6773

Wir erkennen an diesen Einflüssen der Sumerer in praktsich alle Sprachhinterlassenschaften, die Sumerer oder auch SHU MER, also die Leute von SHU die über das Weltenmeer kamen, sind als Zivilisatoren für die Menschheit wohl kaum mehr bestreitbar.

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