Im Zeichen des Condors

http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterzeiten-und-UFOs.htm

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Chavin de Huantar – Salomon – Jaguar – Schlange und Co.

R. Kaltenböck-Karow 19. 07. 2017

Wir wissen über diesen spanenden Ort in Südamerika genauso viel wie von Anfang an. Nur Mutmaßungen. EvD ist es zu verdanken, diesen Ort nach alten Textübersetzungen wie vergleichenden Inhalten alter Hinterlassenschaften abzugleichen. So finden sich viele Parallelen der Bauanlage in Chavin de Huantar zur Urtempelanlage des Salomon in Israel.

Aufgrund der vergleichenen Textuntersuchungen von Religionsschriften wie gesammelten Legenden und Fragmenten von anderen Schriften und Aussagen, kann hier fast sicher festgestellt werden, das Pedant zum Tempel von Salemon, so wie es die alten „Wissensbringer“ den Menschen aufgetragen haben, finden wir hier in Säüdamerika in dem Ort Chavin de Huantor.

Was für diesen Ort spricht ist auch der Umstand, als das dieser Ort ohne jeglichen Bezug zu sonstigen Kulturhinterlassenschaften Südamerikas steht wie er auch in der Bau- wie Stilform, aus der Reihe tanzt. Die gefundenen Schriftzeichen, Figürlichkeiten wie sonstigen Auszierungen, haben nichts vergleichbares vorzuweisen. Dennoch gibt es heute in ganz Amerika uralte Hinweise wie Schriftzeichen, die in der Tonalität ihrer Bedeutungen wie auch in Teilen der Zeichenlegung, mit Hyroglyphen wie Schriftzeichen aus Ägypten wie NAHOST, vergleichbare Bedeutungen einnehmen. Die Fachwelt geht davon aus, das es hier Korrespondierungen gegeben haben muß, die jedoch bis heute nicht geklärt sind.
   

https://www.google.de/search?q=chavin+de+huantar&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjYuJ2015XVAhWC1hQKHTxpCEMQiR4IkwE&biw=1352&bih=598

Chavin de Huantar – Stele

https://www.khanacademy.org/humanities/ap-art-history/indigenous-americas/a/chavin-de-huantar1

Salomon

Institut für vergleichende Architekturforschung –

Die Tempelanlagen in Jerusalem, Ursprung in Raum und Zeit


Salomon-Tempel in Urform (Plan nach Schätzung der Ausgrabungen)


Salomon Palastanlage gem. heutiger Forschung

https://anthrowiki.at/Salomonischer_Tempel

Urtempelnachbildung Salomon
Diese Bilder lassen eine vergleichende Architektur zu, deren Ähnlichkeiten nicht zu leugnen sind.

Was jedoch eventuell viel interressanter ist, ist der Umstand, als das hier die Archaeologie von religiösen Zentren und Kultorten spricht, obwohl es keine Belege für deren Vermutungen gibt. Das einzige was vorhanden ist, sind sogenannte Jaguargötter, göttleiche Schlangendarstellungen, sowie der Andenvogel als Gottheit wie ähnliche Dinge, die wir jedoch vergleichbar auch in andren Kulturen wiederfinden.

Bleiben wir also bei den Gottvermutungen religiöser Vernageltheit unserer unbenkannten Urvorfahren in Südamerika, so kann man diese Gottheiten auch anders wie logischer interpretieren. Denn man muß zugestehen, die einstigen Menschen jener Zeit hatten derart unerhöhrte Erlebnisse, die sie nur mit Vergleichen ihrer Erfahrungswelt beschreiben konnten. Und diese Erfahrungwelt hat technische Urerfahrungen von Göttererscheinungen zwangsläufig so interpretiert, wie es heute behauptet wird, es seinen Jaguargötter oder sonst ein Göttergetier.

Die Menschen einst haben Götter gesehen, die 1. fliegen konnten, 2. enorme Geschwindigkeiten erzieten wie eben auch 3. mit Kondenzstreifen Ihres Fluges versehen waren, an dessen Anfang sich ein Kopf befand.

Jetzt können wir also die richtigen Zuordnungen nach heutigem, technischen Verständnis in Übersetzung alten Erlebens bringen. Hierbei steht

  1. der Jagura für Geschwindigkeit aufgrund keines anderen Vergleiches der Zeit
  2. der geflügelte Gott als Zeichen seiner Flugfähigkeit wie ein Vogel zu sein und
  3. der Kondenzstreifen eben wie eine Schlange wirkte mit dem Fluggerät aufgrund der Höhe des Fluges, als Schlangenkopf erkannt wurde.

Sind wir ehrlich und beobachten heute in großer Höhe Kondenzstreifen von Flugzeugen und ihre glitzern am Kopf dieses Kondenzstreifens, so denken wir heute noch an eine Schlange am Himmel mit Kopf.

Es hat auch eine besondere Bewandtnis in Südamerika, das es ein Symbol gibt, das eben genau auch diese Dinge anders zusammen faßt. Hier gibt es ein berühmtes Symbolbild der Flugfähigkeiten der Götter, dargestellt als stilisierter Kondor im Erdenkreis mit Athmospärenbereich, der seinen oberen Hals- und Kopfteil spiegelbildlich die schwärze des Alls darstellt mit seinen Gestirnen. Dieser Condor erhebt sich nun aus dem Erdenrkeis und geht seinen Weg durch ein Tor in das Weltenmeer.

Dieses Symbol ist gezeichnet von Prof. Otto Karow

Wir erkennen an den gesamten Gegebenheiten, hier gibt es Zusammenänge der Kutluren und Text- wie Legendenüberlieferungen, die unbedingt miteinander korresponideren, wie auch ihre Symbolkraft immer wieder das gleiche Thema ansprechen. Die Gottheit mit ihrer Flugfähigkeit wie auch den Kondenzstreifen mit Schlangenkopf, mit dem die Gottheit in den Himmel zu steigen vermag.

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