aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterarch.ae.ologien.htm

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HAVIN DE HUANTAR – HESEKIEL – UFO DER ENUEITEN

R. Kaltenböck-Karow, Schabuchautor 10. 08. 2017

Ich will hier keine alte Diskussion nicht neu erfachen, schließe mich aber den Ausführungen von EvD aus seinem Buch „Strategie der Götter“ zum Tehma Chavin de Huantor etc. in Gänze an.

Chavin de Huantar – Flughafenterminal

Wir wissen also, wir haben hier einen ungeklärten Ort, an dem sich die universitären Denker wie die außeruniversitären Denker, wenn auch ein wenig weniger, sich das Gehirn zermartern. Ein Vorgang, der nach den Lehren der Logik eines Immanuel Kants völlig unsinnig ist. Nach den Grundsätzen der Logik sind also bei sachlichen Gegebenheiten keine Mutmaßungen, Phanasiegebilde oder Gläubensvorstellungen zu bemühen, sondern einzig die Ratio, die sich wiederum aus der Erkenntnis der Zeit herleiten läßt.

Wir haben heute gesichert weltweit, mit wenigen Varianten der kulturellen Ausgangslage, deckungsgleiche Mitteilungen von „Wesenheiten als Wissenbringer“ aus dem Weltenmeer, die einst zu den Menschen herabstiegen, um sie zu lehren.


Untergrund ala Jerusalem

Wir wissen, daß die Religionen, Myten wie Legenden um diese Wesenheiten etc., auf Bestände zurück gehen wie Zeitfenster, die so weit zurück liegen, das sie bis heute nicht eindeutig festzulegen sind. Dennoch haben wir zwischenzeitlich Hinweise, die einen Verweis auf Zeitabstände geben. Und die sind wieder derart weit gefaßt, das sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeiten von den heutigen universitären Forschern, schlicht verneint wie verhöhnt werden. Ein Vorgang, der sich spätestens nach den Erfahrungen mit Heinrich Schliemann wie vielen englischen Freizeitforschern, nicht wiederholen sollte. Aber es ist wohl der Kaste der Gelehtren zu eigen, daß Sie keine Gelehrten, die nicht Ihren Kreisen entspringen, dulden wollen.

Unterhalb des Terminals – Versorgungsgänge

Wir schauen also nicht nur auf mündliche wie schriftliche Legendentexte wie Verhaltenstexte von den sogenannten Göttern der grauen Vorzeit zurück, die wir hier lieber Wissenbringer nennen, sondern auch auf viele bauliche Ruinen, die im Erleben mit diesen Wissensbringer, sogar nachprüfbar, vorgegeben sind. Hier sei besonders auch wieder einmal auf Hesekiel verwiesen, der eben sogar von den Wissensbringern mitgenommen, deren Stützpunkt wie deren Gebäude vorgemessen bekam. Es dürfte kaum einem Zufall entsprechen, das ausgerechnet Chavin de Huantar sich mit diesen Angaben deckte wie eben auch mit Angaben zum salomonischen Tempel in Israel, was lt. Überlieferungen Absicht gewesen sein soll.Aber auch in anderen Teilen der Welt finden wir Hinerlassenschaften, die in das Vorgezeichnete zu passen scheinen.


äußere Mauern mit eingelassenen Ziergesichtern

Ich selbst schrieb in meinen Büchern aufgrund der Religions- wie Zivilisationsforschungen Vergleichbares.

Die Olmeken haben uns eine Stadt hinerlassen ohne weitere Herkunftsangaben oder sonstigen Hinweisen, was darauf hindeutet, als das die Wissensbringer fort waren. Und mit ihrem Fortgehen sind auch die Leute, die dort mit Ihnen wohnten wie wohl auch Ihre Schüler waren, fortgegangen.

Dennoch sieht so aus, als das nicht nur die Olmeken hier ihre Werke gestalteten und die Menschen anleiteten, sondern es sich offensichtlich um ein globales Unternehmen handelte. Und diese Wissensbringer liebten allem Anschein nach die dünne Andenluft, was eben etwas über Ihre unbekannte Herkunft aussagt. Sie haben wohl eine Sauerstoffatmosphäre, die aber eher der Höhenlagen der Anden entspricht, denn der erdgebundenen Tiefebenen.

Modell Olmekenstadt Teotihuacan

Dieser Punkt wird eigentlich auch durch die in den Anden so viel gefundenen gut erhaltenen Hinterlassenschaften belegt, die eindeutig technisch gefertigt wurden und sehr wenig Verwitterungen aufweisen. Anders als Anlagen in tieferen Besiedlungsebenen der Erde. Das wiederum belegen nun die architkektonisch-künstlerischen Gestaltungen so vieler Anlagen weltweit, die in den Grundmotiven immer die gleichen Dinge darstellen. Sie zeigen verklausulierte Götterdarstellungen, da die Götter sich verbaten, von ihnen Bildnisse zu machen. Der Grund ist unbekannt, könnte aber daran liegen, damit spätere Generationen sie nicht erkennen mögen und auf deren Herkunft schließen könnten.

Denn wir wissen aus den Überlieferungen der Erde wie der Weltraumarchaeologie heute, wir sind Nachkommen eines Terraforming, durch „Wissensbringer“ angeleitet, die einst einen kosmischen Krieg im Sonnensystem führten, das den Mars ausgelöscht hat wie der Erde fast gleiches Schicksal zu teil wurde. Die Spruren sind heute belegt. Seien es die Überlieferungen zur Sintflut, zu dem Krieg selbst wie auch einer atomaren Kriegsführung. Und wir haben architektonische Großhinterlassenschaften von Zivilisation vor der Sintflut wie nach der Sintflut.

Was eben heute zur Aufklärung der Vergangenheiten beiträgt ist die schlichte Tatsache, als das wir heute davon ausgehen dürfen, die Erde hatte unterschiedliche Zeitetappen von Besuchern aus dem Weltenmeer und offensichtlich haben hier unterschiedliche Wesenheiten, gewirkt. Diese unterschiedlichen Wirkungen unterschiedler Wesenheiten bekommen wir gerade dieser Tage wieder offenbart durch Minister von Regierungen wie auch von Technikern, die bereits damit betraut waren. Aber auch von unseren lieben Raumfahrern wie auch allgemeinen Piloten, die die Welt befliegen.


Sammlung Museum Mexiko

Wir haben ständig Besuch von anderen Wesenheiten, die aus unterschiedlichen Planetenlagen wie Sonnensystemen den Weg seit Jahrtausenden zu uns finden und immer wieder ihre Spuren hinterlassen haben.

Es wird also Zeit, die Augen zu öffnen wie umzudenken. Das Wunder der Prähistorie ist letztendlich das Wunder unsere Zukunft.

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