San Augustin und Vergleichbares

Megalith-Artefakte San Augustin SA

R. Kaltenböck-Karow

10. 08. 2017


sogenannte rituelle Fußwaschanlage San Augustin

Die Megalithartefakte in San Augustin, Südamerika sind nach allen Seiten hin interpretiert und besonders von EvD in einen anderen Zusammenhang gestellt, als die lustigen Archaeologeninterpetationen mit ihren Götterkulten wie Hokuspokus. Denn sie fabulierren nur herum und stellen Behauptungen auf, die kein Deut besser sind als nüchterne, prakmatisch-vergleichende Überlegungen der außeruniversitären Forschungen.

Im wesentlichen konzentrieren sich alle Betrachtungen wie Besucher auf die eigentümlichen Figuren, die einen mit grimmigen Blick anzuschauen meinen. Das diese Art so nun gestaltet sind, ist wohl der Zeit der Unwissenheit wie Dämonenhaftigkeit der Erlebnisse ihrer Erbauer geschuldet. Auch wenn es wahrscheinlich Auftragsarbeiten waren und nicht aus innerem Antrieb von Visionen her aus Stein herausgearbeitet wurde.

Dagegen sprechen die Größe mit ihren erheblichen Gewichten wie der Schwere der Bearbeitung mit Steinwerkzeugen etc. Denn das Alter und die Zeit setzen Steinzeitverhältnisse voraus. Was aber nicht sein kann.

Was jedoch fast interessanter ist, und nicht nur in San Augustin, sind die Steinbearbeitungen und Einschnitte mit Löchern, wie wir sie weltweit finden. Sei es in Asien, in Russland, Europa z.B. in Italien wie insbesondere Montesanto auf der iberischen Halbinsel. Hier sehen wir Vergleichsspuren, wo wir heute vorraussetzen, diese Hinterlassenschaften stammen aus Tagen, die weit vor der Sintflut anzusiedeln sind. Und da sind wir dann einmal schnell bei ca. 13.000 Jahren bis 800.000 Jahren (Geologenzuordnungen) angelangt.


Olmekenbild

Die ganze Alterfestlegung der Archaeologen für zB. San Augustin steht auf tönernen Füßen, da die Steine selbst nicht meßbar sind. Und die Umgebung? Es bleibt schwierig Wir können also nur auf die Handschriften der Erbauer zurückgreifen wie auf vergleichbare Steineinschnitte in der sonstigen Welt Sehen wir uns die Steinköpfe an, so sind sie mit den Olmekenköpfen zwar nicht direkt vergleichbar, aber sie haben eine vergleichbare Wuchtigkeit. Und Stilistisch finden wir sie über die ……ekenkulturen bis zu den Maya wie auch in Indien und China, wieder.

Maya-Göttervogel unbekannter Bedeutung


Götterdarstellungen NAH-OST

Schauen wir uns nun diesen wunderschön künstlerisch ausgearbeitetn Fund an, der wie ein Raubvogel wirkt mit merkwürdigen Zugaben der Darstellung, so können wir hier Ägypten, Südamerika wie aber auch Indien als Vergleichsmuster von dortigen Figuren heranziehen, die vergleichende Angaben erkennen lassen. Besonders die in den großen Steinböden zu findenden Aussparungen wie Berarbeitungen, sind mit der ganzen Welt vergleichbar.

San Augustin wie in de ganzen Welt zu finden


San Augustin (bei diesem netten Kerlchen finden wir Dinge wie in Asien wieder. wir haben hier den Schnabel ähnlich einem Rüssel in einem stilisierten Helm wie auch ein Schlauch in die Hüfte reichend mit angedeuteter Flugfähigkeit. Diese Grunddarstellungen haben wir auch bei den Rüsselwesen in Indien und vergleichsweise als Drache, in China)


China

Das Alles ist kein Zufall sondern ergänzen die Mythen und Legenden von anderen Wesenheiten, Zeiten anderer Zivilisationen wie aber auch von Wissensbringern, die in unterschiedlichen Perioden die Erde aufsuchten und hier ihren Einfluß nahmen.

    

Indien – Elefantengott Ganesha. Hier wie auch im zweiten Bild erkennen wir deutlich den Rüssel als Atmungsrüssel eines Raumanzuges, siehe auch den Vergleich weiter oben!

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