Spuren der iberischen Halbinsel

http://www.weltraumarchaeologie.com/Arch.ae.ologische-Zeugnisse.htm

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Pietras de Tunja

R Kaltenböck-Karow, Sachbuchauto 11. 08. 2017

Piedras de Tunja Massivblock


Montserrat

Pietras de Tunja ist wohl mit einer der merwürdigsten Orte der Welt Wir finden hier einen Themenpark vor, den die Wissenschaft fast zur Verzweiflung treibt. Denn wir haben hier Steinstrukturen, Steinzeitzeichnungen, Kreise, Köpfe, Felsbearbeitungen wie Abbrüche, die es so nicht geben kann. Und sie verweisen auf ein Alter, als wohl die Landschaft oder der Ort hier, ein völlig anderes Gesicht hatte.
   
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Vor Jahren schon hat sich EvD mit diesem Orte beschäftigt und ihm sind Steinoberflächen aufgefallen, die einer plötzlichen Hitze wie sofortigen Abkühlung ausgesetzt waren, was zu blasenartigen Strukturen geführt hat. Das kann ein Jeder sehen und Niemand bestreiten. Die Frage da herum ist, wieso

Und jetzt wird es wieder spannend wie kontrovers. Wir erkennen an diesem Orte, wir haben hier mit offensichtlichen Reisten einer Zyklopen-Magaltih-Kultur oder Zeit zu tun, die ebenso offensichtlich nach heutigen Erkenntnisse, eine globalisierte war. Denn wir haben vergleichbare Zeugnisse in etlichen Teilen dieser Welt. Speziell in Sibiere4n wie auch im Uralgebirge. Aber auch, und jetzt wird es sogar kurios, in der Sahara wie einigen Orten in Pakistan und Indien. Und diese Spuren als Vergleich genommen zeigen vergleichbare Hitzespuren.


Pietras 05

Wir haben aber auch andere Orte, die eine vergleichbare Berühmtheit erlangt haben, die sich auf nicht nur landschaftliche Ursachen begrnden, sondern auch auf den mit diesen Landschaften verbundenen Mythen. Aber auch mit Funen an Orten, die den Touristen kaum zugänglich sind und Höhlen wie Steinbearbeitungen zeigen, die nicht von dieser Welt zu sein erscheinen. Hier in Spanien haben wir aber völlig andere Klimaverhältnisse als in südamerikanischen Höhenlage und somit eine viel größere Verwitterung über die Jahrzehntausende.


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Montserrat 02


Montserrat 03

Wir wissen heute, Stein etc. hat einen Schmelzpunkt je nach Beschaffenheit so um die 1500 Grad. Wir wissen aber auch, urplötzliche Explossionen gibt es in der Natur so nicht Aber wir wissen, Explosionen dieser Hitzeentwicklung wie diesen Wirkungsgraden kennen wir aus Atombombenexplosionen. Die vorgenannten Gebiete haben alle Eines gemeinsam. Sie weien Spuren eben von derartigen Explosionsmustern auf. In der Sahara Verglasungen und verglaste Quarzsande, in Petras de Tunja, Steinaufblähungen durch Hitze mit entsprechenden Mustern, in Indien wie Pakistan Verglasungen an Ziegeln uvm.

Die Explosionen in Petras de Tunja scheinen aupßerdem derart gewaltig wie oberflächlicher Natur aber auch unterirdisher Natur, als das sich die ganze Landschaft umwälzte und etliche Brocken durch die Luft flogen Derartige Muster finden wir auch im sonstigen Südamerika in Bolivien, Peru etc., wo eben ganze Bauteile wie wild durch die Gegend geworfen und deren Bruchstücke, immer noch gewalitgen Ausmaßes, wie von unsichtbarer Hand geworfen, wild in der Gegend herumliegen.

Da Niemand heutiger Wissenschaftler eine Erklärung für diese Umstände hat, so werden diese Gegenden zwar als Touristenattraktionen heute entwickelt, aber eine vernünftige Erklärung gibt es nicht Das was erklärt wird sein reine Spekulationen und eigentlich Hokus-Pokus……. Also Ratespiele, eingepaßt ind ubskure Vorstellungen von Tempeln, Götterkulten wie4 sonstigen Religionsritaulen, die damit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eben gar nichts zu tun haben.

Wir können auch hier wieder nur einmal die Geologie wie die prähistorischen Legenden zu Rate ziehen. Danach sieht es eben so aus, das diese Klötze und Zivilistionsspuren in Zeiten zurück reichen, als an den Homo Sapiens Sapniens überhaupt noch nicht zu denken war. Wir kommen hier auf wahrscheinliche Altersangaben von 40000 – 800.000 Jahren und womöglich noch mehr. Und schon sind wir wieder bei den Mythen und Legenden um die Götterkriege wie dem Ende der Marszivilisastion wie deren Begleiterscheinungen, die in eltichen Mythen der Menschheit überleifert sind.

Ja, die Erde war in einen kosmischen Krieg involviert, wo es eben mit modernstene Techniken einher ging und Atomwaffen mit Sicherheit dazugehörten. Und nur die Erde als Erde hat überlebt, wenn auch derart geshädigt, das davon auszugehen ist, die Nachkommen dieses Raumkrieges haben die Erde geterraformt und neues Erleben angeschoben. Eine Erklärung diverser Eingriffe in die Menschheitsentwicklung im Sinne von Zivilisationsanleitungen wie aber auch danach über ein Erkuratell (lt Dr. Greer, USA), um nun die irdsiche Entwicklung unbeeinflußt sich entwickeln zu lassen.

Die Frage des Kuratells ist als „höchstwahrscheinlich“ einzustufen, sieht man die immer wiederkehrenden Erscheinungen mit fremden Wesenheiten wie Fluggeräten während der letzten fünf tausend Jahre, die in Bildern und religiösen Aussagen immer wieder auftauchen. Und in der Neuzeit, also heute, finden wir derartige Fluggeräte zwischen Erde, Mars, Mond und Weltraum als ständige Erscheinungen in allen technischen Bereichen. Sei es als Bild- oder Radarereignis in der Begegnung „der dritten Art“ Und die gut fundierten Gerüchte um schon länger bestehnde Kontakte mit den ehemaligen Wissensbringern, sind dabei nicht zu übersehen.

Wir stehen also vor der Tatsachenerkenntnis, die außeruniversen Forschungen so vieler ungebundener Forscher und Buchautoren, sind im Kern richtig und der dort zu findende „rote Faden“ der Wahrheitsfindungen, kann gar nicht mehr widerelgt werden.

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