vom kosmischen Symbolismus

„Der kosmische Symbolismus und die Gebundenheit des menschlichn Denkens an die Götter“

R. Kaltenböck-Karow, Autor

26. 08. 2017

 

Die nun folgende Betrachtung erhebt keinen Anspruch auf Wahrheit oder rein wissenschaftlicher Aussage. Sie interpretiert mehr die Mosaiken, die wir heute vorliegen haben, die uns Nachrichten aus der Prä-Prähistorie in das Heute herrüber reichen und uns kosmische Dinge erkennen lassen, die unsere Zivilisations- wie Religionsgeschicht bis heute bestimmen.

 

Durch die Funde der Archaeologie, der Mythen, Legenden wie Religionsgeschichte, zieht sich in roter Faden. Dieser rote Faden läßt sich mit dem heutigen technischen Wissen wie des beginnenden Aufstieg technischer Möglichkeiten der Menschheit in den Kosmos, einen Kreislauf erkennen. Es wird sich offensichtlich die alte Aussage der „Gottheiten“ der Vergangenheiten wie ihres großen Wissens um die Dinge des „Seins“, wir werden sitzen zur Rechte Gottes, mit dem derzeitigen Äonenwechsels wie des damit verbundenen Gezeitenwechsels, bewahrheiten.

Diese Aussage besagt nichts Anderes, als das unser Denken aufgrund unserer Herkunft, Erschaffung wie geistigen Lenkung eben von Wesenheiten ausgeht, die einst eine zerstörte Erde zu neuem Leben verhalf, wie eines Anschubes zu einer neuen Menschheit wie Zivilisationsmöglichkeit begründete. All diese Erkenntnisvermutungen ergeben sich aufgrund heutigen Wissens der Vergangenheiten, die aufgrund unserer heutigen Denkfähigkeiten auf der Basis der „reinen Vernunft wie Logik“ eines Immanuell Kant in Folge sich ergeben.

Unser heutiger Humanismus wie aber auch entartete Religionen, bauen Alle auf diese Grundlagen. Der Humanismuz hat seine Wurzeln als Folgeentwicklungen der davor liegenden Vergangenheiten im Kulturbottich Mesepotaniens wie in den asiatischen Lehren, hier insbesondere Buddahs, wie wir sie auch in Ansätzen in den Überlieferungen der amerikanschen Kontinente finden. Und alle verweisen auf vergangene Zeiten vor der heutigen Menschheit hin. Denn die „Wissensbringer aus dem Weltenmeer“ mit ihrer katastrophalen Historie unseres Sonnnsystems, wie wir heute belegen können, waren auch unsere Schöpfer. Und sie wußten um die Verwerflichkeiten menschlichen Charakters wie kreativ-intelligenzbegabter Wesen, die eben auch immer dunkle Wesenszüge in sich tragen und zur Zerstörung auch von sich selbst fähig wie in der Lage sind.

Genau aus diesen Erkenntnissen wie Geschehnissen haben wir die Vergangenheiten auch als Botschaften erhalten, die dann über die Jahrtausende und weitergaben über die Generationen hinaus, in Religionen eingeflossen sind. Und diese Relionen haben ihren alten Sinn des Auftrages, wenn auch meist gar nicht verstanden, bis heute bewahrt. Es sind Lebens- wie Zivilisationsanleitungen, damit die Menschheitn sich entwickeln mögen und lernen, sich gegenseitig als Geschöpf des unwiderbringlichen Raumschiffes Erde zu verstehen und so mit dem Leben dieses Raumschiffes, pfleglich umzugehen.

Der berühmt Satz „so machet Euch die Erde Untertan—-“ bedeutet eben nicht sie zu zerstören wie zu mißbrauchen oder auszuquetschen, sondern sie für die Zivilisationen der Menschen nutzbar zu machen in Einklang der Erkenntnis wie der Gegegebenheiten. Und diese Aussage im Kontext mit anderen Anleitungen zur Zivilisationsfähigkeit des Menschen läßt eben auch erkennen, auch die Menschen untereinander müssen die Achtungs als Grundvorraussetzung zur Friedensfähigkeit, achten.

Alle Menschen der Erde sind beseelt nach dem Wunsch nach Frieden, Glück und auskommen für die Familie, der eigenen Kinder wie des eigenen Volkes etc. Und dieses wird auch als Grundlage von Zivilisations nicht nur anerkannt, sondern als Lehre befördert. So sind die heutigen Menschen als Ebenbild der Götter oder wie es heute heißt „Gottes“, letztendlich ein Experiment der „Wesenheiten aus dem Weltenmeer“ Denn wir sind das Abbild, aufgeteilt um das Wissen der erdklimatischn wie magnetischen Verhältnisse des Planeten wie seines Einflusses auf die Lebensformung der Arten, dieser Götter. Sie haben ihre Unterschiedlichkeiten in uns Menschenkinder durch angepaßte Genenbildungen als unterschiedliche Menschenarten, die dennoch zu Brüdern als Kinder dieser Erde geworden sind, hinterlassen.

Und so haben wir als Erdenbürger durch die Grundbedingungen quantenphysikalischer Wirklichkeiten einmal ein universelles Gedächtnis wie ein geistige Verbindung aller Arten dieser Welt, wie ein gemeinsames zu gestaltenes Schicksal und den gemeinsamen Friedenswunsch ohne sich deshalb aufzugeben, gar die Besonderheiten der eigenen Art aufgeben zu müssen. Denn das, was uns trennt, ist unsere Verbindung.

Diese Erkenntnis mündet dann in den Lehren der Wissensbringer in dem Satz, der ähnlich formuliert überall vorhanden ist und Grundlage einer gemeinsamen Sehnsucht der Menschheit ausdrückt:

„Frieden – Tolleranz – Liebe“

Diese Grundlagen besagen für das Wort Frieden: „Anerkennung einer allgegenwärtigen Lebensgrundlage aller Menschen wie Geschöpfe dieser Erde.

Dann der Begriff „Tolleranz“ bedeutet schlicht die Grundlage wie Anerkennung der Unterschiedlichkeiten menschlicher Lebensformen wie aller Lebensformn dieser Erde“

Der Begriff „Liebe“ steht dann letztendlich für die Zusammenfassung zur Lebensfähigkeit für die Ewigkeit. Denn ohne Liebe zu sich selbst, zur menschlichen wie unterschiedlichen Wesenheit wie der Liebe zum Leben der Arten wie des gesamten Planeten, führt Alles in die Selbstzerstörung.

Das sind die Grundaussagen der Zivilisationslegung der sogenannten „Götter“, die zu Religionen wurden wie, wenn auch über viele holprige Wege, sie dennoch unser Leben, Denken wie fühlen, ausmachen. Und auch die Sehnsucht in uns erhalten haben, den Weg zu suchen um „zu sitzen zur Rechten Gottes“ – Woraus eben auch der Symbolismus kosmischen Denkens sich vielfach bis heute speist.

http://weltraum.plexum.eu/index.php/allgemeines/421-vom-kosmischen-symbolismus

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