Mondbetrachtungen

Die Logik des Unlogischen in der Logik….

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor 28. 08. 2017

http://weltraum.plexum.eu/index.php/goetterarchaeologien/426-mondbetrachtungen

Es geht wieder einmal um die Widersprüchlichkeiten des Mondes. Diese nicht ganz neuen Ergebnisforschungen russischer Forscher, auch aus den 70er Jahren meist unvoreingenommener Ergebnisfroschungen und nicht gerade ungenauer als die Ihrer westlichen KollegInnen der NASA-Schule, weisen alle darauf hin, irgendwie sind die Ergebnisse in der Regel richtig, jedoch die Schlüsse, die gezogen werden, eher falsch.

Forscher sagen: Der Mond ist eine KÜNSTLICHE RAUMSTATION und möglicherweise Milliarden Jahre alt

Epoch Times27. August 2017 Aktualisiert: 28. August 2017 13:49

Der Mond ist wahrscheinlich ein künstliches Objekt. Zu diesem schockierenden Ergebnis kamen zwei Wissenschaftler der russischen Regierung nach ihrer Auswertung von Daten der Mondmission. Demnach dürfte er vor langer langer Zeit von intelligenten Wesen erschaffen worden sein, wie die Wissenschaftler in der Juli-Ausgabe des Magazins Sputnik im Jahr 1970 schrieben.

http://www.epochtimes.de/genial/wissen-genial/forscher-sagen-der-mond-ist-eine-kuenstliche-raumstation-und-moeglicherweise-milliardene-jahre-alt-a2200776.html

Betrachten wir also die Erkenntnisse und Einiges mehr, so kommen wir auf Ergebniserkenntnisse, die uns erstaunen lassen können, jedoch trotz aller ihr innewohnenden Logik, in den Bereich der Fantasie verschoben werden dürften. Wir wagen es denn doch einmal…..

Wir wissen heute, der Mond ist in der Tat einige Milliarden Jahre alt wie wir davon ausgehen dürfen, er ist kein künstliches Objekt einer ehemals, wenn auch getarnten Raumstation. Und dennoch….. ist auch da etwas daran, wenn auch mit einer anderen Bewandtnis….

Die jüngsten Mondforschungen wie ihrer Ergebnisse der NASA aber eben auch der hier vorgestellten Forschungsergebnisse lassen erkennen, der Mond hat scbon etwas Besonderes. Und nicht nur für die Märchen- wie Verliebtenwelt, sondern auch für die Forschungen. Fällt er doch sehr aus dem erwarteten Planetoidenmuster heraus.

Was haben wir nun an gesicherten Erkenntnissen:

die hier dargestellten Ergebnisse der Russsen sind sicherlich richtig wie erstaunlich. Allein, ihre Schlüsse daraus sind wohl eher falsch. Das mag daran liegen, das die Wissenschaftler es so an sich haben, ihre Eigenforschungen für faszinierend zu halten und sich dann an Interpretationen heranwagen, ohne über den Tellerrand zu schaun.

Gleiches erkennen wir bei der NASA. Hier erhalten wir Ergebnissse, die in der Mondbeschreibung wohl stimmig sind, jedoch auch hier mangelt es an disziplinübergreifender Sicht, um auf respktable Ergebnissse der Ergebnisse, zu kommen. Dennoch kennen wir ungewollt Hinweise um Kuriositäten um den Mond herum, die aufhorchen lassen. Wir finden auf dem Mond Artefakte von Raumschiffswracks, Mondstationen, Ruinen wie eben auch den berühmten Kurzmittschnitt der Astronatuen der Erde bei ihrem Mondbesuch: „mein Gott, wir sind nicht allein, hier stehen drei Raumschiffe und wir werden aufgefordert, zu verschwinden…..“ Danach wurde der Funkverkehr unterbrochen.

Jetzt müssen wir, um überhaupt eine Logik in die Unlogik zu bekommen, auf die prähistorischen Überlieferungen (wieder einmal) zurück greifen um die Dinge zu erhellen.

In den Uraltüberlieferungen diverser Quellen insbesondere der Ägypter ist zu erfahren, der Mond hatte einmal eine Atmosphäre wie eine eigene Umlaufbahn um die Sonne, bevor er sich mit der Erde vereinigte, die wiederum einst aus dem Dunkel auftieg und in das Licht eintauchte. Nach heutigen Forschungen und Vermutungen wohl so um 650 Millionen Jahren vor unserer Zeit. Und wir erfahren noch mehr. Danach war der heutige Asteroidengürtel einst ein Großplanet mit einer eigenen Wesenheit, die die Raumfahrt betrieb wie das Sonnensystem besiedlte und nach einigen Katostrophen offensichtlich in ein anderes Sonnensystem emigrierte. Ein Teil dieser Nachkommen, ebenfalls der Raumfahrt mächtig, siedelten auf dem Mars und hielten dann Kollonien auf der noch jungen Erde.

Der Mond war jedoch einst auch besiedelt bevor der Urplanet, der heutige Asteroidengürtel, zerbarst. Ja, zerbarst sagen die Überlieferungen. Und der Mond war auch ein Vorposten zur jungen Erde im System, der vom Mars aus nicht besiedelt, jedoch genutzt wurde. Und er wird aufgrund der Geschehnisse heutiger irdischer Astronautenbesucher mit ihrem ungeheuerlichem Erlebnis, wohl immer noch genutzt.

Daraus ist zu schließen sehen wir diese Erlebnisse, die Überlieferungen mit den astronomisch-historischen Angaben wie den Ruinen etc., der Mond wurde oder wird immer noch, als Bergbauplanet genutzt. Zumindest wurde er so genutzt, wodurch seine Hohlheit wie besondere Oberflächensubstanzen, herrühren mögen. Und ja, vielleicht ist er in der Tat so ausgehölt worden, das sich dort auch Raumstationen etabliert haben von Wesenheiten in der Nachkommenschaft eines einst dokumentierten Raumkrieges, der die hinterbliebene Erde als letzten lebensfähigen Planeten im Sonnensystem Terra, als Experimentierfeld der Arten der ehemals Kriegführenden, nun unter Kuratell gestellt, einer neuen Entwicklung zugeführt wurde. Und diese nun heute auf eben diese Wesenheiten, die seit zigjahrtausenden im Sonnensystem ein und ausgehen wie dieses System nutzen, gestoßen sind.

Ist das abwegig? Ja – zumindest auf den ersten Blick. Nehmen wir jedoch alle Erkenntnisse zusammen, und die Prähistorie mit ihren Überlieferungen wie Hinweisen auf eine Hightech-Vergangenheit kann da nicht ausgeschlossen werden, so ergeben sich bei einer disziplinübergreifenden Schau, in der Tat genau diese Art Logiken, die einfach nicht zu übersehen sind.

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