Neue Fragen zum “Nekromanteion”

Fehldeutungen des „Nekromanteions“…

24. 02. 2018

http://weltraum.plexum.eu

Dem Nekromanteion in Griechenland hat man eine griechische Vergangenheit angedichtet, die mit der Anlage nur bedingt etwas zu tun hat. Ein Ergebnis der Archaeologen, die sich an Mythen und Regionalausrichtungen eingelassen haben und bis heute nicht die weltweite Verknüpfung dieser Anlagen erkennen wollen.

Es ist bei der Herkunftsanalyse völlig unbedeutend, mit welchen Zwecken diese Anlage nun mit Hinweisen auf örtliche Sagen und Legenden behaftet sind. Das die griechischen Sagen voller Götterspuk stecken, der bis heute kaum säuberlich entkernt wurde, ist keine neue Erkenntnis. Aber viel Interessanter als irgendwelche ukulten Beschreibungen dieser Sagenwelt und der Anlage sind die bautechnischen Hinweise, die ihre eigene Sprache sprechen.

Wer sich ausführlich nun mit dem Gemäuer, dem Aufbau der Anlage, den Fundstücken wie sonstigen ziemlich deutlichen Merklmalen wie Zustandes der unterschiedlichen Stein- und Bausegmente anschaut, sollte erkennen können, wir habe es bei dieser Anlage mit diversen Bauhandschrift und somist auch Zeitfenstern zu tun.

Dank der Griechen und Schliemann wissen wir, Troja ist z.B. an Ort und Stelle nicht nur einmal geschliffen worden, sondern X-Mal an gleicher Stelle überbaut worden. Das ist ein Vorgang in alten Tagen, bis heute gülitg, was den Menschen zu Eigen ist. Es sei denn, irgendwann ist eine Kulturepoche zu Ende oder sonstige Veränderungen sind eingetreten, die die Bevölkerungen vertrieben haben und neue, der Vergangenheiten nicht mehr bewußt, die Gegenden neu besiedelten.

In diesem Falle ist klar erkennbar, die offensichtlich ältesten Bauteile, im Stile wie wir sie in vielen Gegenden der Welt finden und meist die ältesten wie gewaltigsten Bauelemente dokumentieren, sind diese am prätzisesten wie mit den besten Steinen ausgestattet. So auch hier. Wir haben hier also die übliche fugenlose Bauweise der Erdbebensicherung wie z.B. in der Türkei, der iberisdchen Halbinsel, Safrinien wie insbsondere in den immer älter angesetzten indianischen süd- wie mittelamerikanischen Gebieten, neuerdings sogar in nordamerikanischen Gebieten bis rein nach Eurasien. Und wie in Südamerika, Boliven wie Chile und Equador besonders zu erkennen, haben wir überall die gleichen Bauhandschriften wie der Nachbauten und Draufbauten, was unschwer zu erkennen ist. Einzig, eine Alterbestimmung fehlt.

Das finden nun von Keramikteilen und Krügen, ist jedoch kein Indiz, welches auf das Alter oder der Bauherren schließen läßt. Es sind bestenfalls Hinweisem, wann ungefähr zuletzt diese Anlagen genutzt wurden. Mehr nicht. Was hier jedoch eindeutig dokumentiert ist, diese Uranlagen der Erstgestehung sind eine globalisierte Bauweise was keinem Zufall zuzurechnen ist.

Gleiche Handschriften finden wir in den Höhlengestaltungen, die entsprechende Merkmale aufweisen.

Der Ort des Nekromanteions, ausgegraben von Dokiris in den 1950er Jahren.

The site of the Necromanteion, excavated by Dokiris in the 1950s.

Nekromanteion

  

Im Inneren des Nekromanteion von Ephyra

Das Nekromanteion (auch Nekyomanteion, Nekyomantion oder Nekromantion) war ein Totenorakel nahe der antiken Stadt Ephyra. Es soll sich auf einem Hügel am Ortsrand des Dorfes Mesopotamos in Epirus, im Tal des Flusses Acheron nahe der Straße von Parga nach Preveza befunden haben.

Herodot erwähnt das Nekromanteion im Zusammenhang mit Periander, dem Tyrannen von Korinth, der Gesandte schickte, die im Orakel mit seiner toten Ehefrau Melissa in Kontakt treten sollten.

167 v. Chr. wurde das Orakel von Römern zerstört.

 

 

Mykenische Ruinen aus dem 14. Jahrhundert v. Chr. wurden im antiken Ephyra 500 Meter nördlich des vermuteten Totenorakels und im antiken Küstenort Toryne kaum fünf Kilometer entfernt entdeckt.

Unter den Ruinen einer im 18. Jahrhundert erbauten Kirche Johannes des Täufers und dem benachbarten Friedhof entdeckte der griechische Archäologe Sotirios Dakaris 1958 bis zu 3,35 m dicke Mauern, die einen 22 m² großen unterirdischen Raum umschlossen. Diese Strukturen interpretierte er als das Zentrum des Totenorakels von Ephyra, das von Homer und Herodot erwähnt worden war, dessen genaue Lage aber bis dahin unbekannt gewesen war. In zwei längeren Kampagnen, von 1958 bis 1964 und von 1976 bis 1977 hat Dakaris das Heiligtum ausgegraben. Die gefundenen Baureste stammen vorwiegend aus dem 3. und 4. Jahrhundert v. Chr. Älteres trat nur vereinzelt zu Tage, so zum Beispiel Fragmente von Statuetten der Persephone aus Ton, die aus dem 7. Jahrhundert stammen.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Nekromanteion

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