Große Pyramide – Eisenträger …..

Die Eisenträger der „großen Pyramide….

23. 03. 2018

http://weltraum.plexum.eu

Wir haben es der großartigen wie fast kriminalistischen Arbeit von Dr. Dominique Görlitz zu verdanken, heute ein sensationelles Wissen zur „großen Pyramide“ erlangt zu haben, das neue Türen in die Bewertung dieses großartigen Bauwerkes öffnet. In seinem berühmt gewordenen Buch zu diesem Thema bringt Dr. Dominique Görlitz ein Fundus an Informationen wie Hintergrundwissen, das seiner Bedeutung entsprechend, ihn nun weltweit bekannt gemacht hat unabhängig seiner tollen Arbeit mit seinen naturbelassenen Schiffsmodellen.

   

Ausrichtung mit Blick auf das Sternenzeichen Löwe….

Einzig die Zeitfenster wie einige kleine Punkte, erfahren ein kleines Fragezeichen:

….wir müssen davon ausgehen, eben auch aufgrund der Festellungen der Zuhilfenahme von Eisenträgern, um die gewagte Innenstrukturen dieser Pyramide überhaupt erbauen zu können, es waren andere Bauherren als die der pharanonische Ägpytenkultur. Denn der sensationelle Beleg von Dr. Dominique Görlitz ist eben nur so zu interpretieren, das hier fremde Bauherren, vielleicht unter Zuhilfenahme der „Eingeborenen“ hier gewirkt haben. Die Ägypter hatten kein Eisen, sie hatten keine Eisenträger geschweige konnten sie denn derartiges Baumateriel in der richtigen Art und Weise herzustellen. Sie hatten nicht die Kenntnis von Statik wie Material das nöitg wäre, um ein Jahrtausendbauwerk astrophysikalisch-mathematischer Art zu bauen, noch die Innenstrukturen, die eben auch Botschaften sind, so herzustellen. Das darf als ausgeschlossen vorausgesetzt werden. Weiterhin ist ein Beleg zu dieser Interpretation die Tatsache, als das man keine Rußspuren von den tausenden von Fackeln entdeckt hat, die ihre Spuren hinterlassen hätten, hätten die Ägypter diese Bauwerke wirklich erschaffen. Was die Ägypter hinterlassen haben sind jedoch die Hinweise auf vorhandene Elektrizitäten wie Leuchtkörper, die die sogenannten „Götter“ brachten.

Schauen wir auf die Hinweise, die wir bei Prof. Otto Karow finden, die wiederum ein Zeitfenster öffnen:

….diese eigentümliche Erscheinung der Verschiebung des Frühlingspuniktes um ein ganzes Zeichen, also um 30 Grad von Osten nach Westen in der Ekliptik, im Laufe von 2000 Jahren nennt man das Zurückweichen der Äqanoktialpunkte oder das Vorrücken (Präzession) der Nachtlgeichen, weil dadurch die Sterne vorwärts zu gehen scheinen., d.h. ihre Abstände vom Frühlingsäqanoktialpunkt zunehmen….. Während er vor 4000 Jahren im Stier lag, wird er nach 4000 Jahren im Steinbock stehen. Dieser sein Umlauf durch den Tierkreis vollendet sich in 25.800 Jahren, welchen Zeitraum man das polatonische Weltjahr nennt. Die Ursache dieser merkwürdigen Erscheinung liegt in dem noch unerklärtem Umstand, daß der Himmelsäquator seine Lage ändert. Die Endpunkte der Himmelsachse, die beiden Himmelspole beschreiben nämlich Kreise um die unverrückbaren Pole der Ekliptik in einer Entfernung von 23 ½ Grad in 25.800 Jahren, oder anders ausgedrückt, die Himmelsachse schwankt….

Weiterhin erfahren wir:

Die Sphinx ist in Ost-West-Achse orientiert und besteht aus einem Menschenkopf auf einem Löwenkörper. Und die Koordinatenausrichtung dieser Sphinx wie übrigens die gesamte Gizeh-Anlage, ist auf das Sternenbild des „Löwen“ ausgerichtet…..

Das ist kein Zufall, da es um diese Ausrichtung in den Mythen ausreichend Hinweise gibt, die auf den Herkunftsort der „Götter“ verweisen. Weiterhin ist in diesen astrophysikalischen Angaben auch ein Zeitrahmen versteckt, der bis heute vermutet, jedoch nicht berechnet ist. Um das zu berechnen können wir auf die Erkenntnisse von Prof. Otto Karow zurückreichen mit der Auskunft, der Punkt am Horizont zum Sternebild hat sich entsprechend der Zeiten ein wenig verschoben. Diese Verschiebungen sind berechenbar wie das Zeitfenster ebenfalls, was dann ein Datum

der höchstwahrscheinlichen Erschaffung dieser Sphinx etc. kund tun dürfte. Wie also sollte man das nun berechnen? Prof. Otto Karow, der all seine Berechnungen noch manuell ausführte, da es in der Zeit keinen Computer gab, steht nicht mehr zur Verfügung. Aber wir haben heute Techniken, die das berechnen können. Nehmen wir als die Ausrichtung, den Winkel, die Horizontverschiebung, die Erdachse die zwischgen 23,2 Grad bis 23,4 Grad schwankt, nehmen den Rotationseigenumlauf der Achse mit Ihrer Schwankung wie der Planetenkonstellation der aufgeschnürten Art von vor ca. drei – fünf Jahren und deren Zeittyklen, wie die Gesamtbewegung des Sonnensystem innerhalb der Galaxie wie der bekannten Äonen und Weltjahrangaben von z.B. 25.800 Jahren wie einiger Berechnungsschlüsse aus dem sogenannten „Mayakalender“ z.B., und der Computer müßte in der Lage sein, eine Rückrechnung vornehmen zu können, die Auskunft über das Zeitfenster der wirklichen Erstellung der „großen Pyramide“ wie der „Sphinx“ zu ermitteln.

Es würde bei einer derartigen Forschungsaufgabe nicht wundern, kommen wir hier auf Zeitangaben , die der von Geologen viel näher kommen würde, als die der Ägyptologie. Die Geologen liegen heute mit Ihren Angaben zwischen 36.000 – 800.000 Jahren, je nach Schule.

Wir dürfen also Dr. Dominique Görlitz dankbar sein, das er hier die Tür geöffnet hat und verweisen auf eben Prof. Otto Karow, der in seinen Forschungen so viele Hinweise bereits vorweg genommen hat aufgrund globaler Vergleiche wie logischen Denkens.(………….)

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