Neue Zeitfenster ….

Geologen öffnen Zeitfenster!

25. 03. 2018

http://weltraum.plexum.eu

Wir haben bisher immer kontroverse Diskussionen um das Alter der Curt Ruts auf Malta, die ins Mittelmeer hineinführen und Andrerenortes, in Teilen Streitgespräche geführt. Das dürfte sich jetzt ändern, da wir endlich von Geologen die Bestätigung erhalten über unsere bisherigen Erklärungen, diese Spuren auf Malta etc. wie in Sardinien sind wesentlich älter als von der universiätern Forschung behauptet.

Wir finden diese Spuren eben nicht nur in Malta, auf der iberischen Halbinsel oder der Türkei, sondern auch auf den Azoren und Nordafrika, was nach gängiger Lehrmeinung nicht möglich ist. Nun bekommen wir die Bestätigung, es ist eben doch möglich. Wir erhalten durch die Forschung jetzt ein Zeitfenster von 6 Millionen von Jahren bis zu 640.000 von Jahren BC, das der Mittelmeerraum über lange Zeit trocken war, resp. nur ein flußgleichen Verlauf hatte.

Wir müssen nun davon ausgehen, das genau in dieser Zeit hier sich eine Kultur angesiedelt hat, die einmal die Artefakte in Malte geschaffen hat, die auf Sardinien wie deren Schriftzeichen wie den anderen Inseln. Und das es eine Landbrücke zwischen Afrika und Europa gab, wahrscheinlich inkl. der Azoren. Anders sind diese Spuren übrhaupt nicht zu erklären. Ähnlich ist auch die berühmte Steinkarte aus Schottland Europas zu interpetieren, die diese Feststellungen der Geologen sogar bildhaft bestätigen.

Bei derartigen Zeitfenster ist es vorauszusetzen, das die trockenen Gebiete des heutigen Mittelmeeren einst besiedelt waren.Und wir haben hier auch ein Zeitfenster bekommen, das die große Pyramide und anderer Teile der Vorzeiten erklären können, die von Geologen eben auf ein ca.Alter von 800.000 Jahren eingestuft wurden. So schließen sich zunehmend einige Kreise der Frühzeit von den man weiß, sie sind älter als heute dargestellt, jedoch wußte man nicht, damit umzugehen. Nun ist uns die Türe ein Spalt weit geöffnet worden!

Hinweise auf prähistorische Mega-Sintflut im Mittelmeerraum

25. März 2018, 15:47

Vor sechs Millionen Jahren wurde das Mittelmeer trockengelegt – doch das Wasser kam mit Urgewalt zurück

Valletta – Unter dem etwas sperrigen Ausdruck “Messinische Salinitätskrise” firmiert eine Epoche, in der das Mittelmeer ganz oder zumindest zu weiten Teilen ausgetrocknet war. Benannt ist diese Phase samt der dazugehörigen Hypothese nach dem Messin, dem Zeitalter vor etwa sechs bis fünf Millionen Jahren.

Irgendwann ist das Mittelmeer offensichtlich natürlich wieder aufgefüllt worden – und das dürfte kein sanfter Vorgang gewesen sein. Schon eher war es eine der größten Fluten der Erdgeschichte, wie Forscher der Universität Malta im Magazin “Scientific Reports” berichten.

Einmal kräftig nachgefüllt

Die Salinitätskrise soll laut der Studie vor knapp sechs Millionen Jahren durch die Bildung einer Landbrücke zwischen Afrika und Europa begonnen haben. Binnen relativ kurzer Zeit wurde so das mediterrane Becken trockengelegt, da das Mittelmeer auf Zufluss aus dem Atlantik angewiesen ist. Etwa 640.000 Jahre später habe sich die Landbrücke abgesenkt und es strömten wieder Wassermassen aus dem Atlantik in die salzigen Ebenen ein. (………………..)

About space archaeology

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