Eisenträgerfrage der “großen Pyramide” – Nachtrag

Die Eisenträger der „großen Pyramide….

23. 03. 2018/29. 03. 2018

http://weltraum.plexum.eu

Zu diesem Beitrag sind noch Anhänge grundsätzlicher Überlegungen hinzu zu nehmen.

Die Erkenntnisse von Dr. Dominique Görlitz und Kollegen geben einen Einblick in die Unmöglichkeit der Ägypter, diese Pyramide selbst gebaut zu haben. Denn wir müssen hier schlicht und ergreifend ein paar architektonische Grundlagen berücksichtigen, zu denen die Ägypter der Frühdynastien nicht in der Lage waren.

  1. hatten sie kein ausreichendes Eisen, geschweige denn kennt man Abraumstätten. Die paar sogenannten Meteoritenklumpen aus Eisen, denen man nun diese Feststellungen von Dr. Dominique Görlitz zuschreiben will, sind schlicht daneben. Denn weder waren die notwendigen Mengen an Eisen vorhanden für ein derartiges Großbauprojekt wie diese Pyramide, noch die nötigen Verhüttungsmöglichkeiten, gar eine Industrie dafür vorhanden, noch hatte man industrielle Fertigungsmöglichkeiten, z.B. die nötigen T-Träger oder vergleichbare Träger, herzustellen. Von den unterschiedlich erforderlichen Abmessungen fürdie Innenbereiche einmal abzusehen.

  2. Schauen wir uns die markanten Innenbereiche der Pyramide an, so haben wir einmal den Innenturm, der praktisch in der Bauweise nur von Oben nach Unten gebaut werden konnte bevor er in die Gesamtanlage integriert wurde und insoweit waren hier T-Träger aus Eisen in der Tat von nöten. Mit entweder unterschiedlichen Längenvorgaben resp. einer Hebetechnik um die unterschiedlichen Höhen einzupassen. Hätte man von Unten nach Oben gebaut, hätte man die Träger, aus Holz oder Eisen, in den Trumzwischenräumen finden müssen.

  3. Dann haben wir das berühmte Gewölbe, welches selbsttragend mit Versetzungen in einem Dreieckswinkel in die Höhe gezogen wurde.Und hier wird es wirklich haarig. Denn der Turm wie besonders dieser Teil, die denn auch noch astrophysikalsch-mathematisch genauestens ausgerichtet sind, wie im Übrigen die ganze Pyramide, kann nur mit einem höchstmaß von mathematischen Kenntnissen, astrophysikalischen Kenntnissen, statischen Kenntnissen wie auch Materialkenntnissen wie der notwendigen Transportstruktur, einher gehen.

  4. Derartige Fertigkeiten und Kenntnisse nun den Frühdynastien der Ägypter andichten zu wollen, widerspricht jeglicher Logik!Hinzu kommt noch, die Anlage weist keine Schmauch- noch Rußspuren auf, was eben, wie in anderen Teilen der ägyptischen Pyramiden berichtet, auch hier elektrische Leuchtkörper zum Einsatz kamen.

  5. Da diese „große Pyramide“ als eine mit der Älstesten gilt wie auch das gesamte Gizeh-Plataeu eine einzige astronphysikalische Bibliothek zu sein scheint, so kann man nur voraussetzen, die Geologen, die diese Anlagen ein wesentlich älters Zeitfenster bescheren, dürften Recht haben. Denn die „große Pyramide“ war kein Grab und schon gar nicht für Cheops, sondern eine in Stein gefaßte Mitteilung für spätere Menschheiten, die es verstehen würden mit eigentlich dem Hinweis: „hallo, war waren hier und haben Euch angeschoben!“

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