Weiterleitungserlaubnis erteilt …..

Historische Ungerechtigkeiten am Beispiel Ausschwitz-Birkenau….

RT – KÖNIGSBERG

29. 01. 2019

Kann man nach Ausschwitz-Birkenau wieder zum Alltag zurück kehren? Natürlich. Man muß es sogar. Das tut dem Erinnern keinen Abbruch. Aber es ist falsch, in diesem Zusammenhang die Greuel in den Lagern, die ja nicht nur im Deutschen Reich zur Tagesordnung wurden, isoliert auf diese Vorkommnisse zu reduzieren.

Diese Verbrechen sind nur im historsichen Zusammenhang der Überfälle auf die Deutschen Reiche zu erklären, die von der angelsächsich-jüdischen Hochfinanz und der britischen Empire-Hochfinanz wie deren Wirtschaftsinteressen, ihre Ursache haben.

Und dieser Tag, wie wir es an anderer Stelle bereits zum Ausdruck brachten, muß die weiteren Holocaust-Verbrechen, der der Amerikaner, die der Briten, der Cinesen, des Pol-Pot-Regimes wie Afrikas, überwunden werdenl. Deshalb ist es grundfalsch, das diese Verbrechen auf die Deutschen focusiert werden. Nur wenn auch die historischen Zusammenhänge erkannt wie gerwürdigt werden und kein Wettbewerb in diesen Fragen zwischen Russland und dem Westen aufkommt, kann die Menschheit begreifen und verhindern, das derartige Verhältnisse in der Welt, wieder kommen könnten.

Wer hat Auschwitz befreit? Der Westen will’s vergessen

© Sputnik /

Politik

15:04 29.01.2019

Selbst an Tagen der Erinnerung an die großen Tragödien des Zweiten Weltkriegs kann man es nicht lassen, Russlands Beitrag zur Befreiung der Menschen in Europa vom Faschismus zu marginalisieren.

Auschwitz sei „die Geschichte, die der Westen gern vergessen würde“, sagt der Politologe Andrej Koljadin im Sputnik-Interview. Und: Es sei seit Jahrzehnten zu sehen, dass die Rolle der Sowjetunion, die Rolle Russlands in der Befreiung von Auschwitz und im Zweiten Weltkrieg allgemein kleingeredet werde. „Selbst jetzt, zum Jahrestag der Befreiung Leningrads von der Blockade sagen einige Deutsche, Russland übertreibe die Bedeutung dieses Ereignisses für die Geschichte“, sagt der Politologe.

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Dieser Umgang mit Russland sei auch bei der diesjährigen Gedenkveranstaltung zum 74. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz deutlich geworden, sagt die russische Menschenrechtlerin Eva Merkatschewa, Mitglied des Menschenrechtsrats beim russischen Präsidenten. Bei der Veranstaltung, die im ehemaligen KZ Auschwitz-Birkenau stattgefunden hat, seien der russischen Delegation die letzten Sitzreihen zugeteilt worden.

„Es ist der Eindruck entstanden, als hätte man dem Befreierland gezeigt, wo es hingehöre. Nicht ganz angenehm und ganz bestimmt nicht nachvollziehbar“, sagte Merkatschewa. Immerhin habe die russische Delegation bei der Gedenkveranstaltung sprechen und Gedenkkerzen anzünden dürfen. „Das ist ja schon was“, so die Menschenrechtlerin.

Politologe Koljadin: „Die USA fördern seit langem die Vorstellung, eine Koalition aus Europäern und Amerikanern habe den Zweiten Weltkrieg gewonnen. In allen möglichen Filmen wird wiederholt, der Krieg sei durch den Abwurf von Atombomben auf Japan beendet worden, sonst wäre er nicht zu Ende gewesen. Das ist einfach falsch.“

Die Vereinigten Staaten versuchten, „die Rolle der russischen Befreier in allen möglichen wichtigen Ereignissen kleinzureden, auch im Zusammenhang mit Auschwitz“, so der Experte. „Zu behaupten, Russland habe der Welt nichts Gutes gebracht, ist längst eine Tendenz. Leider ist das von vielen westlichen Politikern zu hören. Aber zum großen Glück gibt es in jedem Land vernünftige Menschen, die entweder verstehen oder sich noch erinnern, dass das nicht so ist.“

Am Sonntag, den 27. Januar fanden auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau Gedenkveranstaltungen anlässlich des 74. Jahrestags der Befreiung der KZ-Häftlinge statt.  An den Veranstaltungen nahmen ehemalige Gefangene des KZ, Politiker, Diplomaten, Künstler und Vertreter von NGOs aus vielen Ländern teil.

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Auschwitz-Birkenau war das größte Vernichtungslager des Dritten Reichs. In den Jahren 1941 bis 1945 wurden dort 1,4 Millionen Menschen ermordet, 1,1 Millionen von ihnen waren Juden. Das KZ ist eines der Hauptsymbole des Holocausts geworden.

Befreit wurde das Lager am 27. Januar 1945 durch die Rote Armee. 1947 ist eine Gedenkstätte auf dem Lagergelände gegründet worden. 1979 hat die UNESCO das ehemalige Lagerareal als Weltkulturerbe anerkannt.

 

https://de.sputniknews.com/politik/20190129323757519-auschwitz-befreiung-russland-beitrag/

 

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