Weiterleitungserlaubnis erteilt ……

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Die Brüder im All kommen näher……
  1. 07. 2019
Nun also nur noch 31 Lichjahre. Eine Entfernung, die für Zivilisatioen, die vielleicht ein paar hundert Jahre oder gar tausende von Jahren älter ist als die Erdlinge heute, keine wirklch unüberbrügbare Entfernung sein dürfte. Und ob der dort entdeckter Planet für Erdlinge bewohnbar erscheint, ist denn doch zu bezweifeln. Denn dort, wo die Bedinungen stimmen, hat sie Leben vor Milliarden von Jahren entwickelt und wahrsceinlich aus Intelligenzler.
Die Frage kann also nur heißen, können wir mit Ihnen in Kontaktz kommen und wenn ja, wann und wie. Dabei ist eher anzunehmen, daß wie uns lange besucht haben oder noch besuchen, jedoch aufgrund universeller Vertrtäge, die Erde nicht beeinflussen dürfen. So die Überlieferungen der Mythen der Erde……
31 Lichtjahre entferntForscher entdecken drei neue Planeten – einer womöglich bewohnbar
Carl Sagan Institute/Jack Madden Künstlerische Darstellung des Planetensystems von GJ 357
Ein internationales Astronomenteam hat drei Planeten außerhalb unseres Sonnensystems nachgewiesen, wovon einer möglicherweise bewohnbar ist. Die Gruppe, darunter Göttinger Forscher, präsentiert die Exoplaneten im Journal “Astronomy & Astrophysics”.
Das Planetentrio umkreist den Stern namens GJ 357 in der 31 Lichtjahre entfernten Konstellation Hydra, was vergleichsweise nah zu uns ist. Ein Lichtjahr ist die Strecke, die das Licht in einem Jahr zurücklegt. Unsere Heimatgalaxie, die Milchstraße, hat einen Durchmesser von ungefähr 100 000 Lichtjahren.
Die erste Beobachtung gelang im Februar mit Kameras des Transiting Exoplanet Survey Satellite (TESS) der US-Raumfahrtorganisation Nasa. Die Forscher entdeckten den Exoplaneten GJ 357 b, weil er in seiner Umlaufbahn den Stern teilweise bedeckt und sein Licht dadurch abschwächt. “Wir bezeichnen GJ 357 b als sogenannte heiße Erde”, erklärt Ko-Autor Stefan Dreizler vom Institut für Astrophysik der Universität Göttingen. Er habe eine berechnete Temperatur von rund 250 Grad Celsius.
Am äußeren Rand der bewohnbaren Zone
Mit Hilfe von bodengestützten Messinstrumenten bestätigte das Team zunächst die Existenz von GJ 357 b und stieß dabei auf zusätzliche Signale der Exoplaneten GJ 357 c und GJ 357 d, wie die Uni Göttingen berichtet. GJ 357 d wirke mit einer berechneten Gleichgewichtstemperatur von -53 Grad Celsius zwar eisig.
Er befinde sich jedoch am äußeren Rand der bewohnbaren Zone seines Sterns, wo er von diesem etwa die gleiche Menge an Energie erhalte wie der Mars von der Sonne. “Wenn der Planet eine dichte Atmosphäre hat, die in zukünftigen Studien bestimmt werden muss, könnte er genügend Wärme einfangen, um den Planeten zu erwärmen und flüssiges Wasser auf seiner Oberfläche zuzulassen.”
GJ 357 c habe eine Masse, die mindestens das 3,4-fache der Erde betrage und habe eine Gleichgewichtstemperatur um 130 Grad Celsius.
Nasa-Teleskop “Tess” entdeckt drei neue Planeten – einer ähnelt der Erde

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Wo finde ich „weltraumarchaeologie – space archaeology“ ? https://www.weltraumarchaeologie.de/Home.htm http://weltraumarchaeologie.de.tl/ = https://www.weltraumarchaeologie.de/ https://weltraumarchaeologie.wordpress.com/ space archaeology and books Hier finden Sie meine Forschungsarbeiten und Bücher zur Zivilisationsgeschichte Home Contact
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