Weiterleitungserlaubnis erteilt …..

https://www.weltraumarchaeologie.de/Universit.ae.res.htm

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Wanderung durch Raum und Zeit…..
  1. 08. 2019
Anknüpfend an die nachfolgende Veröffentlichung, die sich mit Raum und Zeit wie der Frage, was war vor dem Urknall beschäftigt, erfahren wir nun eine Weiterung zum Thema.
Anknüpfung:
https://www.weltraumarchaeologie-7-space-archaeology.com//Zivilisaitons_-Religionsentwicklungen.htm

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Die Antwort steht in den prähistorischen Überlieferungen…….
16. 08. 2019
Leider kümmern sich die Forscher nicht um die Vergangenheiten wie deren intelllektuellen Botschaften, die das Geheimnis des Universums beschreiben.
Dunkle Materie im Sinne wie hier vermutet, gibt es eigentlich nicht. Es ist der falsche Begriff. Dennoch ist es so, das dieser materieartige Zustand, besser als Klebstoff zu bezeichnen, vor dem sogenannten Urknall vorhanden war. Auch wenn es „Den Urknall“ in dieser Form wohl kaum gegeben hat. Ja, es gab einen Knall und viele weiter…….
Der Begriff aus der Kernforschung vom Higgsteilchen, auch Gottesteilchen genannt, also der Skalare, trifft schon eher zu. Denn wir haben es hier mit einem Übergang von der reinen Willensebene (am Anfang stand das Wort), die nie erreicht werden wird (Joh. – je höher ich bin…..) zur Energieebene zu tun. Diese Energieebenen, die ständig sind, erzeugen bei Verdichtungen den sogenannten Klebstoff, der allgegen wärtig ist und das ganze durch sine Art Energie zusammenhält wie das Chaos ordnet. Dieser Energieklebstoff, der eine Zwischenstuffe zur endgültigen Materialisierung von Energie darstellt, verdichtet sich immer wieder im Laufe von Zeiten, verklumpt also zu schwarzen Löchern, die dann immer wieder auch die Aktivbrücke zwischen Energieebenen und materiallem Raumzeitgefühge darstellen. Denn die Vorstufen sind ohne Raum und Zeit.
Die Forscher scheinen sich genau dieser Erkenntnis zu nähern und sie werden, wenn sie einmal in die alten Überlieferungen schauen, auch schneller dahinter kommen und den richtigen Weg finden.
Näheres findet man auch in den Sachbüchern von RKK.
Dunkle Materie ist möglicherweise älter als der Urknall

Datum:
16. 08. 2019

Quelle:
Johns Hopkins Universität
(………………)

Wir stehen nach wie vor vor der Frage, wie groß ist das Universum, gibt es einen Anfang und ein Ende, gibt es eine Größenbeschränkung, wie viele Universen kann es geben, also die Frage nach den Paraelleluniversen uvm.
Die Antworten auf diese Fragen haben uns die Wissensbringer aus dem Weltenmeer wie unsere Schöpfe eigentlich beantwortet und die Antworten in Stein und überlieferungen, wie Religionen und Lebensregeln, hinerlassen.
Fangen wir also mit dem Beginn an. Die Bibel wie andere Überlieferungen sagen hierzu, die sich wiederum auf andere Aussagen der Vergangeheiten davor stützten: „Am Anfang war das Wort“ Was richtig ist, wenn es richtig interpretiert wird. Denn diese Aussagen heißen nichts Anderes, als am Anfang war ein „Wille“ Siehe auch das Buch: Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“, wo hierauf explized eingegangen ist.
Diese Wille wandelte sich wenn man so will, in Energieebenen ohne Raum und Zeit, die sich so verdichteten, das daraus Energeibündel entstanden, was heute in der theoretischen Pysik als „dunkle Materie“ dargestellt wird. Wir von „weltraumarchaeologie“ reden jedoch lieber vom „Klebstoff“ oder auch Energieverklumpungen. Diese Energieverklumpungen, die das „Ganze“ zusammenhalten und das man als die Steuerung eines geordneten Chaos (Chaos-Theorie) ansehen kann, haben sich in ihrer weiteren Verdichtung zu „schwarzen Löchern“ ausgebildet, die nun überhitzte Energiehaufen sind. Diese haben bei der Überschreitung ihrer Potenz sich in das Raum-Zeit-Gefüge als Materialisierung begeben, aus denen dann unsere materiellen Universen enstanden sind. (Bejahung der These von den Paralleluniversen)
Deshalb haben wir also mindestens ein Universum, welches man in der Tat wie in dem angesporchenen Bericht oben, als Blase sehen könnte, auch wenn das so nicht ganz korrekt ist.
Die angesaprochene Ebene des sogenannten „Willens“, die niemal erreicht oder aufgelöst werden kann, siehe Joh. „je höher ich bin, so erreicht ihr mich nicht etc,.“ – eine Metapher dieser Erklärung der Wissensbringer. Das ist der Punkt, wo die Forschung aufhört. Diese Ebene ist nicht exististentiell, aber denn noch vorhanden – ohne Raum und Zeit – ohne ein Oben und Unten. Erst dieser Nichtzustand als Zustand erzeugt dann die Energieebenen ohne Raum. Als überall vorhandenes Phänomen, welches sich als Klebstoff des zeitlosen Universums resp. der zeitlosen Universen, reflektiert.
Erst mit der nächsten Ebene, der Verdichtung dieser Materie in sogenannte „scharze Löcher“ und der daraus resultierenden Materialisierung des Universums oder Universen als fortlaufenden Prozeß, entsteht die Raumzeit, also die Verbindung von Raum und Zeit, die den ewigen Prozes von gebären und vergehen aufrecht erhält.Denn nichts geht verloren. Die schwarzen Löcher stoßen Materie aus, wie sie Materie einsaugen und in Energie rückverwandeln. Ein gegenseitiger Prozeß, der in beide Richtungen wirkt. Ein Paradoxum des Energieaustausches zwischen zeitlosen Energieebenen und deren Verdichtung wie der Speisung des Raumzeitgefüges mit Materie. Das Raumzeitgefüge wird wiederum zusammengehalten von der allebenen vorhandenen sogenannten Energieverdichtungszustände, also dem Klebstoff resp. der „dunklen Materie“ Was dann eine Frage der Neigung ist.
Wir wissen aus dem Buch von Peter von der Osten-Sacken, „Wanderer durch Raum und Zeit“, das Universum ist „unendlich endlich!. Dieser Satz ist nur schwer zu versterhen. Aber in ein Bildbeispiel gesetzt, kann man diesen richtigen Gedanken von Peter von der Osten-Sacken verstehen. Wenn wir heute von der Erde aufbrechen, um ans Ende des Universums zu gelangen und wir setzten voraus, wir haben ein Schiff das unendlich lange fliegen kann wie die Lebenssysteme und seine Insassen am Leben erhält, so werden sie unendlich unterwegs sein, um in der Endlichkeit wieder am Ausgangspunkt anzukommen. Denn der Raum ist gekrümmt, die Zeit ist gerkrümmt und alles was sich daran bewegt, bewegt sich in einer Krümmung. Ein Grund, warum die Quantenpyhsik sagt, diese Krümmung ist der Schlüssel zur Überwindung der Entfernungen zwischen den Sonnensystmen wie den Galaxien, diese Entfernungen tatsächlich zu überwinden und so das Universuzm zu durchstreifen und zu besiedeln wie auch auf andere Wesenheiten zu treffen.
Das dem im theoretischen so ist, ist bereits durch die Wirklichkeit bewiesen, da unser Sonnensystem eben ganau so seit prähistorischen Zeiten von Besuchern von Außerhalb aufgesucht wird und wir bei uns deren Spuren wie Hinterlassenschaften vorfinden. Und jüngste Forschungen wie Fotografien um die Sonne herum zeigen uns Dinge, die es nicht geben dürfte und dennoch da sind. Die Sonne erscheint hier als Energiefenster in die Reise durch die Raumkrümmung. Eine Möglichkeit, die von der heutigen Forschung der Quantenphysik nicht mehr ausgeschlossen werden kann wie wird.

About space archaeology

Wo finde ich „weltraumarchaeologie – space archaeology“ ? https://www.weltraumarchaeologie.de/Home.htm http://weltraumarchaeologie.de.tl/ = https://www.weltraumarchaeologie.de/ https://weltraumarchaeologie.wordpress.com/ space archaeology and books Hier finden Sie meine Forschungsarbeiten und Bücher zur Zivilisationsgeschichte Home Contact
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