Weiterleitungserlaubnis erteilt …..

https://www.rt-koenigsberg.com/K.oe.nigsberg-_-Ostpreu.ss.en.htm
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Die Kaiserbäder in neuem Glanze – ein
Reisebericht…..
28. 09. 2019
Als stiller Beobachter dieser historischen wundervollen Gegend, die mit so viel Mühe und Liebe wieder ihren alten Glanz nun für Jedermann zurück erhalten hat, geht einem förmlich das Herze auf. Denn diese drei Bäder von Heringsdorf, Bonin und Ahlbeck in der Verlängerung dann nach dem berühmten Swinemünde, sind ein Beleg dafür, das der „Wiederaufbau Ost“ hier gut investiert wurde. Auf deutscher Seite wurde die berühmte Bäderarchitektur, die sich bis nach Travbemünde hin erstreckt wie meist erhalten hat, unter Schutz gestellt. Es erfolgten in den letzten Jahrzehnten Kernsanierung wie sonstige Aufrüstungen.
Mit wirklicher Freude finden wir hier auch einige alte Seebrücken wieder, wie einst zu Kaiserszeiten und einen Strand, wie ihn nur die hintere Ostsee bis Preußen hoch vorweisen kann.
Die alte Strandstrecke dieser Gegend umfassen ca. 40 km, sind von bester feiner Qualität wie sie als aufmerksamer Beobachter die ausgeprägten Ostseefarben hier in besonderer Weise genießen können. Selbst jetzt im September ist hier, meist bereits unter Festalndeinfluß liegend, noch ein ausgeprägtes Urlaubswetter vorhanden und es wimmelt nur so von Rentnern, speziell aus den westlichen Bundesländern. Wahrscheinlich sehr viele auch mit alten Erinnerungen. Und das wirklich Schöne zu dieser Jahreszeit, das Angebot von Ferienwohnungen ist groß und bezahlbar.
Alles in Allem, wie zu Kaisers Zeiten, ein Wohlfühlort. Hier und da schimmern noch einige Relikte des Bauern- und Arbeiterstaates hervor, aber das dürfte absehbar sein, wann diese Grauelemente auch verschwunden sind. Schon fast als lustige Randbemerkung kann man entdecken, das jedoch die Zeit der „sozialisten Arbeiterfreuden“ sei es nun im polnischen Teil oder Mitteldeutschen, viele Menschen irgendwie eine Kulturmode pflegen, die sie sofort erkennen läßt. Frisueren und andere Dinge scheinen sie nicht loszulassen. Den sogenannten „Westler“ braucht man gar nicht zu erahnen, es springt einem förmlich entgegen. All diese Eindrücke verschwinden hinter einem Lächelrn, denkt man an die Geschichte der Deutschen und der Freude, die man hier körperlich erleben kann, nun wiedere zusammen zu kommen.
Die Polen haben offensichtlich begriffen, welchen Schatz sie mit der Ostseeküste und speziell Swinemünde in die Hand bekommen haben. Sie sehen den Erfolg auf der deutschen Seite und sind kräftig am aufholen. Denn für den Besucher aufgrund der europäischen Entwicklung ist es relativ unwichtig geworden, von wem welcher Landesteil nun verwaltet ist. Man kann wieder in seine angestammten Perlen zurück und sich in Erinnerungen wie Zukunftsträumen schwelgen,.
Der Übergang der Küstenstraße von Ahlbeck nach Swinemünde wird gerade erneurt, wenn auch jetzt schon zu erkennen, irgendwie nicht ausreichend und mit zu wenige planerischem Können oder – Wollen. Aber, es ist eine offene Grenze und auch das ist in der Historie nicht selbstverständlich und läßt den Urlaub noch mehr erleben. Einzig die Budenverschläge der Verkaufsstände mit muffigem Beigeschmack wie Szenenmilieu, stören den Blick. Hier muß Polen, um Gegend und eigenen Ruf anzuheben, unbedingt nachlegen.
Was diese Wiederbebung dieser historischer Küste auf polnischer Seite krönen könnte, wo sogar der Hilton-Konzern die Zukunft erkannt wie inverstiert hat, wäre ein klassizistisches Casino, das an den Stil in Travemünde anknüpft und so das Rund der Historie abschließen könnte.
Und als echten Kritikpunkt beideerseites der Grenze sei angemerkt, in einem Europa, das sich seiner Geschichte stellt und überwinden hilft, gehört es selbstverständlich dazu, speziell auf polnischer Seite, die Straßenbeschilderungen und vergleichbare Angaben, zweisprachig zu gestalten. Ein absolutes Muß, das die Zusammengehörigkeiten einer Historie dokumentiert und überwinden helfen kann. Ganz körperlich.
Die Promenade
Swinemünde hat eine schöne und recht lange Promenade mit vielen Häusern der Bäderarchitektur. Diese Promenade führt (grenzüberschreitend) über Ahlbeck und Heringsdorf bis nach Bansin. Sie ist etwa 12 Kilometer lang. Man nennt sie auch “die längste Flaniermeile Europas”.
    

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