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https://www.weltraumarchaeologie.de/G.oe.tterarch.ae.ologien.htm
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Zweiter Raumhafen in Peru?
18. 05. 2020
Dieses Foto erinnert sehr an ein ähnliches Bauwerk in Südamerika wie auf Mars und Mond. Und es ist von dieser Luftaufnahme strukturell als eine technisch geplante Anlage zu erkennen wie es stark an eine Art Flughafen, in diesem Falle Raumhafen, erinnert. Wobei das Alter wohl auch aufgrund der vielen massiven Ruinenreste, die in Teilen in der Gegend verstreut herumliegen, wohl in die zig- bis hunderttausende von Jahren gehen dürften.
ttaueGeerSstirernp ouansSmor h1er1ec:31dsnl ·
Keine Fotobeschreibung verfügbar.
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technische Artefakte….

Geheimnisse von Peru…
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https://www.weltraumarchaeologie-7-space-archaeology.com/G.oe.tterzeiten-und-UFOs.htm
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geteilt.
18. 05. 2020
Was mich in die Unterkirche von »St. Maria und Clemens« zu Schwarzrheindorf geführt hat, das beschreibt Albert Verbeek so (4): »Auf der Südseite ist die Berufungsvision Ezechiels am Flusse Kebar geschildert, im Zwickel der Prophet zusammengekauert, darüber die hergewehte Wolke und daneben ein Rad nach den Worten: ›Ich schaute und siehe: ein Sturmwind kam von Norden, eine große Wolke und flackerndes Feuer; aus deren Mitte strahlte es wie das Blinken von Glanzerz. In seiner Mitte war etwas, was vier Lebewesen glich… Ein Rad war auf der Erde.«
Dies ist der virtuelle Schreibtisch von Walter-Jörg Langbein, Sylvia B., g.c.roth, Ursula Prem und verschiedenen Gastautoren.
ein-buch-lesen.de
Dies ist der virtuelle Schreibtisch von Walter-Jörg Langbein, Sylvia B.,…
Dies ist der virtuelle Schreibtisch von Walter-Jörg Langbein, Sylvia B., g.c.roth, Ursula Prem und verschiedenen Gastautoren.
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https://www.rt-koenigsberg.de/Kolumnen.htm
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Widerspruch zu „wenn Unrecht zu Recht
wird…….“
17. 05. 2020
Wer diese Szene sieht, sieht einen Polizisten, der sich aufgrund einer aufgebrachten Menge, die um Ihre grundgesetzliche Freiheit fürchtet und demonstriet, angegriffen fühlt. Aufgrund der Plötzlichkeit der Gruppenbewegung wie des Zurückziehens seiner Line der Kollegen, die aufbricht, fühlt er sich derart verunsichert wie verängstigt, das er aus Selbstschutzgründen, in der Tat seine Waffe zieht.
Diese von durch und durch verängstigte Psychobelastung des Polizeibeamten, der zwischen eigener Einstellung wie Dienstauftrag nicht unterscheiden darf, hat nicht das erste Mal zu einem Selbstmord geführt. Die Mehrheit der Polizisten ist völlig demoralisiert und in einen Zwiespalt verfallen, der sie aus eigener Abwehr entweder agressiv oder verzweifelt werden läßt.
Ich möchte heute nicht in der Haut eines Polizeibeamten stecken müssen. Die Belastung, Ausnutzung seitens der Politik wie Landesregierungen, die partgeiabhängig agieren müssen, wie Auzsnutzung und Unterbezahlung ihrer Leistungen, wie auch der Betrugsverweigerung in Anerkennung ihres Dienstes seitens der leitenden Behördenvertreter im Fremdauftrag, ist kaum noch zu beschreiben. Es ist unwürdig, wie die Polizei heute von den Etablierten mißbraucht wird. Wie lange das Alles gut gehen soll,  mögen wir von RT-KOENIGSBERG: nicht vorhersagen.
Polizist zieht seine Waffe gegen Demonstranten wenn unrecht zu recht wird ist widerstand Pflicht Passt auf euch auf und bleibt gesund meine Freunde Wir sind …
youtube.com
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Polizist zieht seine Waffe gegen Demonstranten wenn unrecht zu recht wird ist widerstand Pflicht Passt auf euch auf und bleibt gesund meine Freunde Wir sind …
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https://www.weltraumarchaeologie.de/Marskatastrophe.htm
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Überlebende der Marskatastrophe
bewohnen noch heute den Mars?
  1. 05. 2020
Lt. äytptischen Texten gab es zwei Wesenheiten auf dem Mars. Die auf der Oberfläche lebenden, die eine komplementäre Zivilisation als Nachfolger der Bewohner von NUT/NUN schufen wie die Höhlenbewohner der Ureinwohner vom Mars. Diese wurden von den Kollonisten des Mars, entwickelt und zur Zivilisation geführt.
Nach der Apokalypse, die den Mars an der Oberfläche bis sicherliech tief in den Mars hinein umpflügte und die Schockwellen oben alles zerschretterten, was man noch heute deutlich erkennen kann., so ist es nicht ausgeschlossen, und viele Spuren weisen darauf hin wie dieses Bild, dass die Urbewohner unter der Marsoberfläche, die als Klinwesen beschrieben wurden, überlebt haben.
Wir sehen auf diesem Bild sicherlich kein Kind in kaiserlicher Marinekleidung, sondern eher, wie hier im Artikel beschrieben, ein Nachkomme der alten Zivilisation.Auch nachzulessen in den Sachbücher v on RKK.
Via: Martine Grainey hat einen Beitrag
geteilt.
Sol 1781 – Although I fully appreciate how difficult it is to consider the possibility of there being – not only present life on Mars – but amongst other species of differing statures and heights, there is the existence of a small race of humanoid, like this tiny, vulnerable lady kneeling on the ground and staring up at the Rover.
So yes, I take a deep breath before posting images like this one and await the inevitable comments questioning my intelligence along with indi…
Sol 1781-Obwohl ich sehr schätze, wie schwierig es ist, die Möglichkeit zu berücksichtigen – nicht nur das gegenwärtige Leben auf dem Mars – sondern unter anderen Arten unterschiedlicher Staturen und Höhen, gibt es die Existenz einer kleinen Rasse von Humanoiden, wie Diese winzige, verletzliche Dame, die am Boden kniet und den Rover anstarrt.

Also ja, ich atme tief ein, bevor ich Bilder wie dieses poste und warte auf die unvermeidlichen Kommentare, die meine Intelligenz hinterfragen, zusammen mit entrüstörenden Empörung, die ich tendiere, von den untröstlichen Naysagern zu bekommen, deren ‘Empfindlichkeit’ ich so leicht beleidigen scheine. Manchmal ist es einfacher, mit dem Spott von den unintelligenten Trollen umzugehen.

Wie ich bereits sagte, war es sehr lange einfacher, die Tatsache zu ignorieren, dass ich sie sehen konnte. Das Leben wäre viel einfacher gewesen, wenn ich es nicht geschafft hätte. Manchmal fühle ich, dass es eher ein Fluch war als ein Segen, sie sehen zu können und ich kenne andere, denen es genauso geht.

Vor 15 Jahren hatte ich die Anomalie-Jagd als Hobby begonnen, aber heimlich gehoffte, dass ich eines Tages etwas erkennen könnte, das einem Teil einer Ruine ähnelt, einer Struktur, etwas, das bedeutende Beweise für vergangenes und / oder gegenwärtiges Leben hindeuten würde auf dem Mars. Eine Weile war ich zufrieden, alle relevanten Beweise zu posten, die ich gefunden habe und an alle Mars-Gruppen geteilt habe. Aber ich begann immer mehr die verschiedenen Lebensformen auf dem Mars anzuerkennen und warum sie erst zu einer bestimmten Tageszeit entstehen. Mir wurde klar, dass ich ihre Existenz nicht weiter leugnen konnte und wäre mir selbst nicht treu geblieben, wenn ich es getan hätte.
So da ist sie wieder Leute…… Seid nett zu ihr! ?? ?? ?? ??

https://mars.jpl.nasa.gov/msl-raw-images/proj/msl/redops/ods/surface/sol/01781/opgs/edr/ncam/NRB_555610980EDR_F0650000NCAM07753M_.JPG
http://www.gigapan.com/gigapans/201380/snapshots/552257

·
Bild könnte enthalten: Text

 

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https://www.rt-koenigsberg.com/weltraum-_-weltraumarchaeologie.htm
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Weltraumnutzungspläne der USA – wie
vertrauenswürdig sind diese….?
16. 05. 2020
Die USA haben erste, per eigener Erklärung wie Gesetzeseinführung für die USA die Weltraumnutzungsansprüche, für sich alleine erklärt. Nun werden Vorschläge unterbreitet, die einige im Text benannten Staaten einbeziehen sollen, wobei Russland ausgeklammert ist und ihnen der Betritt angeboten wird.
Im ersten Moment klingen der Text der durch die NASA unterbreiteten wie veröffentlichten Vorschläge natürlich bestechend wie aufrichtig. Wer jedoch die Geschichte der USA wie des angelsächsischen Hochkapitals in der Vergangenheit kennt, die so viele Krieg in der Welt zu verantworten haben, kann den USA kein Vertrauen schenken.
Derartige Vorschläge gehören nicht von den USA vorgegeben, sondern von einer Weltgemeinschaft, die sich auf eine gemeinsame Zukunft für den Weltraum und dessen Eroberung durch die Menschheit mit neuen moralisch, ethischen wie Gleichwertstellungen formulierten Verträgen, einigt.
Nasa von Moskaus Reaktion auf
Erarbeitung von US-Verträgen über
Mond-Bergbau enttäuscht
© AFP 2020 / Ethan Miller
13:06 16.05.2020(aktualisiert 14:12 16.05.2020) Zum Kurzlink
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Russlands Reaktion auf Berichte über die Vorbereitung von bilateralen Verträgen zum Bergbau auf dem Mond hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa enttäuscht, wie der stellvertretende Chef des Nasa-Büros für internationale und behördenübergreifende Beziehungen, Mike Gold, erklärte. Trotzdem hoffe die Nasa auf Russlands Unterstützung und Teilnahme.
Die US-Seite habe weiterhin die Hoffnung, dass Russland das Projekt doch unterstützen werde, sagte Gold bei einer Videokonferenz, bei der die Nasa ihr Konzept der Grundsätze zur internationalen Zusammenarbeit bei der Umsetzung des Mondprograms präsentierte.
USA entwerfen bilaterale Verträge über Mond-Bergbau
Am 5. Mai hatte die Nachrichtenagentur Reuters unter Verweis auf ihre Quellen berichtet, die Administration Trump bereite einen Entwurf für neue internationale Verträge namens Artemis Accords (Artemis-Vereinbarungen) über den Bergbau auf dem Mond vor. Washington plane, Raumfahrtpartner wie Kanada, Japan, die Europäische Union und die Vereinigten Arabischen Emirate einzubeziehen, während Russland nicht zu den frühen Partnern gehören solle, hieß es.
© Sputnik / Kirill Kallinikow (ARCHIVFOTO)
Die Berichte lösten heftige Kritik von Seiten Moskaus aus: Der Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Dmitri Rogosin, verglich die US-Pläne mit den Invasionen im Irak und in Afghanistan.
In diesem Zusammenhang sagte nun Gold, die Nasa sei von der Reaktion in Russland enttäuscht gewesen, zumal das Wesen des Dokuments damals noch unbekannt gewesen sei.
„Ich hoffe, dass unsere Kollegen in Russland, wenn sie sehen, was wir mit dem Artemis-Abkommen zu erreichen versuchen und wie wir es tun, uns unterstützen und sich uns bei der Schaffung der Verhaltensnormen anschließen werden, die es uns ermöglichen sollen, eine friedliche und wohlhabende Zukunft für Russland, die USA und die Welt zu erreichen“, zitiert ihn die Nachrichtenagentur RIA Novosti. Die vorgeschlagenen Prinzipien würden auf denen des Weltraumvertrags von 1967 beruhen, betonte Gold.
Nasa-Thesen zur Artemis-Umsetzung
Laut den Nasa-Richtlinien, die am Freitag publik gemacht wurden, rechne Washington bei der Umsetzung des Mondprograms „Artemis“ damit, bilaterale Abkommen zu schließen. Diese sollten auf Grundsätzen beruhen, die auf die Schaffung eines „sicheren und transparenten Umfeldes abzielen, das die Forschung, Wissenschaft und den Handel zum Wohle der gesamten Menschheit fördert“.
© NASA .
Jegliche Aktivitäten (bei der Weltraumerschließung – Anm. d. Red.) sollten demnach zu friedlichen Zwecken erfolgen. Die Zusammenarbeit zwischen den Ländern müsse auf Transparenz beruhen und die Kompatibilität der Systeme gewährleisten, die zur Umsetzung des Programms eingesetzt würden.
Die künftigen Vertragsparteien sollten sich dazu verpflichten, einander im Notfall zu helfen, das Übereinkommen über die Registrierung der in den Weltraum gestarteten Gegenstände einzuhalten, Forschungsinformationen auszutauschen und bei der Reduzierung von Weltraummüll zusammenzuarbeiten.
© Foto : ISS/NASA
Die Gewinnung und Nutzung von Ressourcen im Weltraum sollten im Einklang mit dem Weltraumvertrag stehen, heißt es im von der Nasa vorgelegten Dokument. Die internationalen Partner sollten zur Offenlegung von Informationen über die Standorte und den Inhalt ihrer Aktivitäten verpflichtet sein, um so genannte „Sicherheitszonen“ zu schaffen und Konflikte zu verhindern.
Artemis-Programm
Zuvor hatte die Trump-Administration die Wiederaufnahme des Mondprogramms angekündigt. Das sogenannte Artemis-Programm sieht die Rückkehr und ständige Anwesenheit des Menschen auf dem Mond vor. Das Mondprogramm soll zu einem Schritt in Richtung bemannter Missionen zum Mars werden.
Im Rahmen des neuen Mondprogramms soll die Raumstation Gateway geschaffen werden, die den Mond umkreisen und als Zwischenstation für spätere Marsmissionen dienen soll.
asch/ae/sna
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https://www.weltraumarchaeologie-7-space-archaeology.com/R.ae.tselhaftes.htm
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Bleiwürfel mit unbekannten Schriftzeichen gefunden…….

  1. 05. 2020

Diese merkwürdigen Bleiwürfelfunde mit unbekannten Schriftzeichen, erinnern irgendwie an die Schriftzeichen von abgestürzten UFO……

Via: Michael Birkner

Ein Magnetfischer hat in einem englischen Fluss 60 Bleiwürfel mit rätselhaften Inschriften entdeckt. Magnetfischen (auch Magnetangeln) bezeichnet die Suche nach ferromagnetischen Gegenständen mittels eines Dauermagnetes in Gewässern. Dabei wird der Magnet in der Regel an einer Schnur oder einem …

terra-mystica.jimdofree.com

England: Würfel mit mysteriösen Inschriften entdeckt

Ein Magnetfischer hat in einem englischen Fluss 60 Bleiwürfel mit…

Ein Magnetfischer hat in einem englischen Fluss 60 Bleiwürfel mit rätselhaften Inschriften entdeckt. Magnetfischen (auch Magnetangeln) bezeichnet die Suche nach ferromagnetischen Gegenständen mittels eines Dauermagnetes in Gewässern. Dabei wird der Magnet in der Regel an einer Schnur oder einem …

https://terra-mystica.jimdofree.com/r%C3%A4tsel-mystery/england-w%C3%BCrfel-mit-mysteri%C3%B6sen-inschriften-entdeckt/?fbclid=IwAR2rOQ_BWHf4C-NWxe_yk4u5MBS15cQTJRHHzPJZ48WwVuDHTE14MjT0y_A

 

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https://rt-koenigsberg.com/Gedanken-zur-Zeit.htm

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Die Unwirksamkeit auf das menschliche Denken von Geschichte……

16. 05. 2020

Kommentar

Warum das Ende der Geschichte nun definitiv zu Ende ist

Die westlichen Gesellschaften haben lange in einem dogmatischen Schlummer der Rundumabsicherung gelebt. Die Pandemie trifft sie an ihrem wundesten Punkt und offenbart die Fragilität der Institutionen. Wie kann, wie muss eine resiliente Welt nach Corona aussehen?

René Scheu Kommentare 15.05.2020, 12.00 Uhr

Jedes Individuum hat eine Rundumabsicherung verdient: Szene aus der New Yorker U-Bahn (20. April 2020).

Andrew Kelly / Reuters

Um es in Schwarz-Weiss zu sagen: Sars-CoV-2 ist kein schwarzer Schwan, also kein unvorhersehbares extremes Ereignis mit enormen Auswirkungen. Die Pandemie ist auch kein grauer Schwan, sprich: kein folgenschweres und seltenes, aber letztlich vorhersehbares Ereignis. Nein, das Coronavirus ist vielmehr ein gewöhnlicher weisser Schwan – ein Ereignis, das, so hat es der Philosoph und Trader Nassim Taleb beschrieben, mit Gewissheit irgendwann eintrifft.
Alle, die es wissen mussten, haben es gewusst, wissenschaftliche Institute, Epidemiologen, Behörden und natürlich: Regierungen. In der Tat wurden in den letzten Jahren unzählige Studien, Risikoanalysen, Notfallpläne zu möglichen Pandemien erarbeitet, ja es wurden sogar einschlägige Hollywood-Blockbuster-Filme und -Serien sonder Zahl gedreht.

Die Ignoranz der Regierungen

Taleb selbst, der in seinem 2007 erschienenen Bestseller «Der Schwarze Schwan» die kurz darauf folgende Finanzkrise vorwegnahm, vermerkte in seinem Postscriptum aus demselben Jahr: «Ich sehe die Gefahr, dass sich ein bisher völlig unbekanntes Virus auf der ganzen Erde ausbreitet.» Er beschrieb schon damals das Risiko eines systemischen Ruins. Als sich Anfang 2020 aufgrund der Ausbreitung des Virus in China die Gefahr einer Pandemie abzuzeichnen begann, veröffentlichte Taleb am 29. Januar 2020 zusammen mit zwei Kollegen ein Papier, in dem er ganz konkret vor einer «Masseninfektion» durch Sars-CoV-2 warnt.

Die Regierungen in Europa und den USA reagierten im März viel zu spät, dafür mit umso grösserer Heftigkeit. Die liberalen Demokratien kopierten das autoritäre chinesische Modell des Shut- bzw. Lockdowns, indem sie kurzerhand den Ausnahmezustand ausriefen und das Kommando übernahmen. Dieses Krisenmanagement durch die Politik wird in den kommenden Jahren selbst ein politisches Nachspiel haben – unabhängig von der tatsächlichen Gefährlichkeit des Virus, über dessen Entstehung und Wesen sowie dessen Wirkmechanismen man weiterhin sehr wenig weiss.

Aber selbst wenn sich die drastischen Massnahmen rückblickend als gerechtfertigt erweisen sollten, bleibt ein noch grösseres Erstaunen darüber, wie die Reaktion der Bürger auf die Massnahmen der Politik ausfiel. Wochenlang herrschte einvernehmliches Gehorchen, intellektuell wie praktisch – kaum einer wagte es, auch nur die Verhältnismässigkeit der Notmassnahmen infrage zu stellen. Dieselben Regierungen, die auf die Pandemie nicht vorbereitet waren und sie nach Kräften ignorierten, genossen (und geniessen) in der Bevölkerung grosses Vertrauen.

Der Denker der Posthistoire: Alexandre Kojève

Woher kommt dieser Gehorsam, diese Passivität, dieses Akzeptieren der politischen Ausnahmesituation als gleichsam naturgegebenes Schicksal? Wohl aus einer mentalen Prägung, die zu einer Zeit gehört, die gerade zu Ende geht: Wir erleben das Ende vom Ende der Geschichte. Dieses Ende wurde zwar schon einige Male verkündet, aber mit der gegenwärtigen Pandemie findet es nun wirklich statt. Denn anders als 9/11 oder die Krise der EU führt uns der Umgang mit dem Virus vor Augen, wie fragil alle unsere modernen Institutionen tatsächlich sind. Zuvor aber haben wir lange so getan, als seien sie uns wie ein zweiter Naturzustand einfach und dauerhaft gegeben.

Niemand beschrieb diese vergangene Zeit – und diese Prägung – so früh, so treffend und so knapp wie Alexandre Kojève. Der russische Emigrant hielt in den 1930er Jahren Hegel-Vorlesungen an der Ecole pratique des hautes études. Vor einem illustren Publikum – Raymond Aron zählte ebenso dazu wie Hannah Arendt, Maurice Merleau-Ponty und André Breton – verkündete er hier noch etwas vage seine These vom Ende der Geschichte, die er dann erst vor rund fünfzig Jahren mit der in Japan und Amerika gewonnenen Anschauung in einer seitenlangen Fussnote ausformulierte.

Der Grundgedanke ist folgender: Das Ende der Geschichte geht mit einem Ende des geschichtlichen, also des sich wandelnden und entwickelnden Menschen einher. Kojève spricht unter Rückgriff auf Hegel und die nachnapoleonische Welt von einem «universellen und homogenen Staat», zu dem die ganze politische Ordnung der Welt hinstrebe. Darin ist die Herr-Knecht-Dialektik aufgehoben, die Menschen anerkennen sich wechselseitig und leben als gleichberechtigte Citoyens und zufriedene Konsumenten ein anständiges Leben.

Diese neue Ordnung der Zukunft sieht Kojève im Westen der Nachkriegszeit bereits teilweise verwirklicht. Er spricht von den Menschen als den «posthistorischen Tieren der Spezies Homo sapiens», «die im Überfluss und in voller Sicherheit leben werden», und zwar in einer «ewigen Gegenwart». Die Vergangenheit kommt nur noch als eine Art Requisitensammlung für eigene Lebensentwürfe in den Blick, während die Zukunft sich als eine noch bessere Fortschreibung der Gegenwart darstellt. Das frühere Andere und das künftige Neue sind undenkbar geworden.

Dabei beschreibt Kojève zwei Modelle der posthistorischen Existenz, die in einem Konkurrenzverhältnis stehen: das formvollendete japanische Modell, das auf eine Ästhetisierung der eigenen Existenz setzt, und den American Way of Life, der eher zu einer konsumgetriebenen Animalisierung des gesellschaftlichen Lebens tendiert. Beiden gemeinsam ist die Gewissheit, dass die bestehende, sozial abgesicherte, rational organisierte und bürokratische Gesellschaft sich verstetigt.

Verpeilter Fokus: Pseudodebatten

Wer das Gefühl der «ewigen Gegenwart» verinnerlicht hat, lebt im Schlummer der Geschichtslosigkeit und entwickelt eigene mentale Charakteristiken. Ich möchte hier einige aufzählen, ohne dabei Vollständigkeit zu beanspruchen – sie werfen ein Schlaglicht auf die vergangenen Jahrzehnte und erlauben zugleich, die kommende Zeit in Konturen fassbar zu machen.

Das «posthistorische Tier» hält sich an ein Axiom, das sich auf alle Lebensbereiche erstreckt: Was man hat, das hat man auf sicher. Es denkt in Kategorien von Recht und Anspruch und fürchtet Risiken aller Art, die es im Übrigen durch Versicherungen aus der Welt schaffen zu können glaubt. Den komfortablen, abgesicherten Status quo misst das «posthistorische Tier» stets an einem vorgestellten Idealzustand – was gesellschaftlich zu jenen Paradoxen führt, die uns allen bis zum Überdruss bekannt sind: je egalitärer die Gesellschaft, desto grösser ist die Ungleichheitsobsession; je grösser der objektive Wohlstand, desto geringer das subjektive Wohlbefinden. Zahlreiche gesellschaftliche Pseudodebatten fanden vor diesem Hintergrund statt.

  1. In der Wirtschaft hat der Glaube an eine «ewige Gegenwart» Optimierungs- und Effizienzdelirien begünstigt. Wertschöpfungsketten wurden immer länger, Subunternehmer wurden involviert, Lagerbestände und Rücklagen abgebaut. Dadurch sanken die Herstellungskosten, doch wurden Unternehmen – und ganze Branchen – zugleich immer fragiler. Denn eine kleine Verzögerung in der Produktion einer Komponente kann den ganzen Prozess zum Erliegen bringen.
  1. In der Ordnung des Politischen hat die posthistorische Welt einen Staat entstehen lassen, der sich als Moral- und Gerechtigkeitsinstanz gebärdet. Er hat sich immer stärker in das Wirtschaftsgeschehen der Unternehmen und das Privatleben seiner Bürger eingemischt, während er sich um seine Kernaufgabe – Schutz von Freiheit, Leben und Eigentum – zunehmend foutierte. Als höhere moralische Instanz hat sich der Staat stark in Szene gesetzt, als Beschützer der Infrastruktur ist er trotz historisch beispielloser Finanzierung nachhaltig geschwächt.

https://www.nzz.ch/meinung/nach-corona-das-ende-der-geschichte-ist-zu-ende-ld.1556521?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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https://www.rt-koenigsberg.com/Historische-Betrachtungen-der-j.ue.ngeren-Geschichte.htm
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Rezension Nr. III – „FREMDBETIMMT“ von
Thorsten Schulte
  1. 05. 2020
Mit dem Teil III beenden wir die Rezension, die derartig spannend wie aufklärend sind, das wir dem Leser keine weiteren Beschreibungen geben werden, da er das Buch kaufen wie selbst lesen sollte. Es wäre ein Verlust, es nicht zu lesen. Denn es öffnet einem die Augen wie gibt Einblick in die Zeit. Es zeigt, das AH im Denken und Handeln immer auf Krieg eingestellt war, da er aufgrund der Machtlage in Europa nicht an Friedensmöglichkeiten glaubte. Jedoch hatte er andere Vorstellungen von Europa und seiner Ordnung als GB, wie er auf einen europäischen Krieg, anders als GB nicht aus war, denn zu dieser Zeit stark genug aufgestellt war.
Deshalb sei an dieser Stelle nur ein Zusatzhinweis angebracht, den Thorsten Schulte schlicht nicht wissen wie in Erfahrung bringen konne, da darüber so gut wie keine Hinweise zu finden sind. Das ist die Emmissärs-Rolle von Bodo von Kaltenboeck während der Zwischenkriegszeit im Auftrage der SA Stuttgart in der Person von Oberscharführer Reschny wie dessen Umfeld, von der aus die SA und in Teilen die NSDAP in Wien, geleitet wurden.
Bodo von Kaltenboeck, beruflich als Hauptagent von Matthias Homer in Wien tätig, war aber auch eben der Berater aller Führungsebenen unterschiedlicher Art in Österreich. Durch Eigenmächtigkeiten einer NSDAP-Gruppe um Woitschek jedoch, kam dann ein weiterer Bürgerkrieg zum Tragen, wobei der Kanzler von Dullfuss, aus eigener Schuld heraus, zu Tode kam. Hätte BvK, das Vorhaben vorher gewußt, hätter er es verhindern können. Denn er hätte eigentliche indirekte Befehlsgewalt darüber gehabt. Woitscheks Handeln wiedersprach jedoch der NSDAP-Direktive aus Berlin und Stutgart, weil er meinte, die NSDAP Österreich sei an Berlin nicht gebunden. Das war jedoch falsch. Danach, wie nach dem Scheitern der Beitrittseinigungen mit dem Vizekanzler Fürst Scharhemberg durch Hintertreibung von Gegnern von BvK und Reschny, platzten diese Verhandlungen jedoch und verhinderten den Beitritt Österreichs zum Reichs 1936. Erst danach übernahm AH persönlich die Angelegenheit Österreich.
Was nun den Krieg 1939 angeht, so muß dem Buch von Thorsten Schulte nichts mehr hinzugefügt werden, warum wir mit dem dritten Teil diese Rezensionen an dieser Stelle beenden. Einzig der Hinweis in Sachen Widerstandsüberlegungen im Jahre 1938 sei noch eine Bemerkung eingefügt, die unter Historikern bis heute unbekannt sind. BvK hat auch dazu beigetragen, das ein Umsturz nicht zum Tragen kam durch das letzte Gespräch im März 1938 mit Admiral Canaris, den er durch Großadmiral von Tirpitz her kannte, und der ihn in Wien zu einem der letzten berühmten Plauschabende von BvK in Klitzendorf, im Geheimen aufsuchte anläß eines Kurzbesuches in Wien.
Hierbei fühlte von Canaris die Einstellungen des österreichichischen Offizierskorps wie von BvK vor in Sachen eines möglichen Umsturzes in Berlin, um den Frieden zu bewahren. Zu dieser Idee bemerkte BvK Herrn Canaris, das es völlig egal sei wer in Berlin regiere, der Krieg ist lange vorbereitet und nicht vermeidbar. Das müßte ihm als Geheimdienstchef eigentlich klar sein. BvK sei das jedoch lange klar, da er diese Entschlüsse lange kenne, die in den Wirtschaftsnachrichten der angelsächsischen Staaten, GB und den USA, unverhohlen zu verfolgen seien. Aus diesem Grunde müsse er sich einer derartigen Idee verweigern.
Da diese Gespräche immer im Geheimen stattfanden und danach auch nicht fortgeführt wurden, da diese Freidenkersitzungen zur Gefahr wurden, stellte BvK diese im Jahre 1938 ein. Die Protokolle jener Tage, die er als Journalist wie Schriftsteller führte, sicherte er im Ausland. Diese gelten jedoch als verloren, da der Ort nicht zu entschlüsseln war. Wahrscheinlich ist dieser Ort in Grenobel, wo einige Geheimtreffen zwischen SA und Anderen bei einem unbenannten Freund stattfanden. Es ist bis heute jedoch nicht gelungen, diese Villa des Freundes auszumachen.
Die jedoch in Buchform vorbereiteten Erinnerungstexte von BvK waren ausreichend, zumindest diese Zusammenhänge dingfest zu machen und in Buchform, siehe „Major Kaltenboeck“, einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen.
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https://www.rt-koenigsberg.com/AfD-_-Remonstrationen-_-Reflexionen.htm
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  1. 05. 2020
Wenn auch der Eindruck vor einiger Zeit entstand, Herr Prof. Meuthen würde nun endlich von den Schädigungen der AfD ablassen, so sehen wir heute, er konnte es nicht lassen. Wer nun die Entwicklungen sieht muß wirklich fragen, welche Fraktion im Hintergrund Herr Prof. Meuthen nun wirklich vertritt und in wessen Auftrag er handelt. Der Sache selbst sind derartige Maßnahmen nicht dienlich, da Sie den Begriff „Alternativ“ letztendlich ad adsurdmum führen und die AfD nur in eine neue CDU alten Stiles verkommen läßt. Damit ist jedoch keine Alternative für Deutschland inkl. Europas, zu erzielen. Herr Meuthen schädigt damit die deutschen Völker wie die Chance, endlich die beiden Weltkriegsverwerfungen zu überwinden und zur Nation zurück zu finden.
Showdown im AfD-Bundesvorstand: Meuthen will Kalbitz loswerden
  • AfD-Chef Jörg Meuthen hatte beantragt, den Ex-“Flügel”-Anführer Andreas Kalbitz aus der Partei zu werfen.
  • Dessen langjährige Sozialisation im rechtsextremen Milieu sei untragbar.
  • Am Freitag wurde Kalbitz dann tatsächlich ausgeschlossen.
Berlin. Der AfD-Bundesvorstand hat auf seiner Sitzung am Freitag darüber abgestimmt, ob einer ihrer prominentesten Vertreter aus der Partei fliegen soll. Parteichef Jörg Meuthen hatte beantragt, über die Mitgliedschaft des Brandenburger Landeschefs Andreas Kalbitz abzustimmen. Grund war die mutmaßliche Mitgliedschaft von Kalbitz in der inzwischen verbotenen rechtsextremen Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ).
Die HDJ steht auf der Unvereinbarkeitsliste der Partei. Der Bundesvorstand hatte somit die Möglichkeit zu beschließen, dass Kalbitz’ AfD-Mitgliedschaft ungültig ist, weil er seine Verbindungen zur HDJ nicht angegeben hat. Damit wäre kein langwieriges Parteiausschlussverfahren nötig.
Am Freitag um 15 Uhr traf der AfD-Bundesvorstand zusammen, dem Kalbitz selbst angehört. Diskutiert wurde eine fünfseitige Auflistung des Brandenburgers über seine Nähe zu rechtsextremen Vereinen und Gruppierungen. Laut Verfassungsschutz führte die “Familie Andreas Kalbitz” bei der verbotenen Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ) die Mitgliedsnummer 01330. Kalbitz räumte ein, dass sein Name auf einer “Interessenten- oder Kontaktliste” stehe. Mitglied im juristischen Sinne sei er aber nie gewesen.
Ihm eher wohlgesonnene Vorstandsmitglieder wie Co-Parteichef Tino Chrupalla und Bundestagsfraktionsvize Alice Weidel hatten daher beantragt, zunächst eine juristische Einschätzung einzuholen. Kalbitz’ politischer Ziehvater, der Bundestagsfraktionschef und Ehrenvorsitzende Alexander Gauland, warb eindringlich dafür, ihn in der Partei zu belassen.
Die Personalie könnte die Partei zerreißen
Meuthen aber hatte am späten Donnerstagabend seinen Antrag vor dem von Weidel und Chrupalla auf die Tagesordnung setzen lassen, erfuhr das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) aus dem Bundesvorstand.
Der Parteichef spielte auf alles oder nichts: Spätestens seit seinem zurückgezogenen Vorschlag einer Trennung des Ex-“Flügels” um Kalbitz und Björn Höcke von der Rest-AfD ist Meuthen erklärter Feind der Rechtsradikalen in der Partei.
AfD provoziert in zwei Landtagen mit Nazi-Vergleichen
  • Gleich in zwei Landtagen provozierten AfD-Politiker am Mittwoch mit Nazi-Vergleichen.
  • In Potsdam kassierte der AfD-Rechtsaußen Andreas Kalbitz einen Ordnungsruf, weil er linke Demonstranten als “Kinder-SA” bezeichnete.
  • In Schwerin verglich der AfD-Fraktionschef Nikolaus Kramer den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit Joseph Goebbels.
Über derartige Anmerkungen regen sich nur die Gender-Grün-Linksfaschisten auf. Derartige Vergleiche werden von Vielen erbracht und Diejenigen, die da so laut „Bellen“, fühlen sich wohl ertappt,.
Wäre Kalbitz in der AfD geblieben, hätte Meuthen verloren und die “Flügel”-Vertreter hätten die AfD womöglich endgültig dominiert. Dann hätte auch eine Einstufung der Gesamtpartei als Verdachtsfall des Verfassungsschutzes höchstwahrscheinlich nicht mehr abgewendet werden können.
Im Brandenburger Landesverband, dem Kalbitz vorsteht, sei “keine demokratische Mitte mehr erkennbar”, urteilte zudem der Potsdamer Verfassungsschutzchef.
Anhänger des “Flügels” machten zuvor in den sozialen Netzwerken mobil. In Telegram-Gruppen kursierte ein anonymer Aufruf zum Widerstand gegen die Bundesspitze um Meuthen. Ein Sonderparteitag sollte einberufen werden, um den Vorstand abzusetzen. Wörtlich hieß es dort: “Wir werden es nicht hinnehmen, dass 40 Prozent der Mitglieder (Tendenz steigend) so brüskiert und beleidigt werden. Wir geben nicht auf, wir haben einen langen Atem. Wir werden uns durchsetzen!”
Kalbitz selbst sagte noch am Mittwoch: “Ich bin völlig gelassen.“

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Sind Europa und die Deutschen Länder noch zu retten?
  1. 04. 2020
Diese Frage in einem Kommentar erkennbar zu erklären wird schwierig. Sehen wir die Entwicklungen nach 1945, haben wir heute im Jahr 2020 eine fast vergleichbare Situation wie 1919/1920, 1929 und 1933.
Wir werden in Deutschland von einer stalinistischen Gruppe beherrscht, der die Machtübernahme nach Auflösung der SBZ/DDR der BRD gelungen ist und die folgerichtig ihre alten Ziele, die Vernichtung der BRD, des Klassenfeindes wie der Kapitalisten, konsequent verfolgt. Und sie wird dabei von einer geistig verirrten Nachfolgegeneration befördert, den Grünen und verbliebenen Linken der SBZ/DDR, die in einer neuen Genderausrichtung, die wiederum aus den kapitalistischen Denkfabriken kommt, Deutschland und Europa mit Zielausrichtung Russland, ausschalten will.
Wir haben heute eine Staatsquote von gut 72 % und die Bevölkerung kommt nur noch einigermaßen über die Runden, da die Familie als Zielgebung zerstört wird, immer beide Arbeiten müssen um angemessen leben zu können, wie die Politik seit Jahren ihren Arm nach der Übernahme der Kinder in ihre Zukunftsplanung, ausstreckt. Und die Belastung wie der Trend zur Verarmung großer Kreise der Bevölkerung, speziell die der Rentner, die um ihre Renten betrogen werden (von einst 60 % runter auf heute ca. 44 ) ohne Berücksichtigung von MwSt, Krankenkassenbeiträgen und Abgaben.
Wir haben damit eine Situation wie nach 1918 mit den Folgen von Versailles. Die Politverwaltungsregierung der BRD vergreift sich an allen Sozialkassen und wird sich in Kürze am Privatvermögen der Deutschen vergreifen. D.h., wenn die 100 % oder mehr Verschuldung erreicht sind im Verhältnis zum Gesamtvermögen der BRD, also Geld, Immobilien und Industriegüter etc., wird es die große Enteignung geben zur Abdeckung der Verschuldungen. Bis dahin wird die Bevölkerung weiterhin ausgesogen und die Industrie- wie speziell der Mittelnstand, abgewürgt. Das große Erwachen und Geheule wird also in absehbarer Zeit eintreten. Und die BRD als Zielplanung der beschriebenen Politführung, wird Europa in den Abgrund mitnehmehmen.
Dieses Szenario ist nur noch aufzuhalten, wenn die AfD ihre Marotten des Anbiederns an die Etablierten aufgibt und geschlossen konsequent wie militant dagegen hält. Sie muß klar benennen ohne sich auf Diskussionen mit den Anderen einzulassen, wir werden die Industrie retten, die Autoindustrie, den Diesel, werden alle Beschränkungen beenden, wir werden die sozilae Marktwirtschaft wieder herstellen, internationale Zahlungen bis zur Neugestaltung einstellen und überprüfen, die Wirtschaftsgrundlagen für das Land neu gestalten, die Renten wieder vermenschlichen und die Steuern runterfahren auf ein volkswirtschaftlich wie familiär angepaßtes System wieder errichten. Die Personenkreise aus den afrikanischen und muslimischen Bereichen haben nach Hause zu gehen.

Bildung und Familie stehen wieder als Staatsziel im Fordergrund wie die Neugestaltung der Rechtsgrundlagen der BRD in Form einer neuen, angepaßten wie zeitgemäßen Verfassung, die die Sonderstellung der BRD in der Mitte Euopas mit seinen neun Grenzen berücksichtigt als Mittelpunkt einer europäischen-gemeinsamen Zukunft ohne Aufgabe von Nation, Region wie Volksgruppen.

Europa ist bunt, und benötigt keine weitere Farbgebung. Nichtkompatible Kulturen können keine Bürger Deutschlands und Europas werden, da Europa nicht die Verhältnisse der Herkunftsländer hier dulden kann. Europa kann nur helfen, wenn es Europa gut geht.
Die NATO wie die EU werden aufgelöst und ein neues Europsfriedenskonstrukt unter Einbezihrung Russlands, entwickelt. Europa hat derzeit keine äußeren Feinde und kann es sich deshalb leisten, mehr Mittel in Entwicklungs- wie Bildungspolitiken in Drittländern, anzuschieben.
Diese Klarheit wie Zielsetzung ist sofort umzusetzen und es ist Alles daran zu setzen, die Regierungsverantwortung zu übernehmen, sich vom internationalen Bankenzwang zu befreien, wie die Genderparteien und deren Rechtsverstöße vor Gericht zu bringen.
Hierbei muß es ausgehalten werden, von den Gendergruppen mit NAZI-Vorwürfen überhäuft zu werden ohne das die AfD darauf eingeht, da sie sich damit selbst entlarven. Denn die hier angeführten Zielthemen sind Existenzthemen, egal wer sie wie bezeichnet. Die Bevölkerung wird es bei richtiger Darstellung verstehen wie annehmen.
Redaktionsbeitrag RT-KOENIGSBERG
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Weiterleitungserlaubnis erteilt ……

https://www.rt-koenigsberg.com/Historische-Betrachtungen-der-j.ue.ngeren-Geschichte.htm
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Rezension Teil II – „Fremdbestimmt“
  1. 05. 2020
Wie schon im ersten Teil der Rezension zu diesem Buch kann hier nur die Begeisterung für diese Arbeit wiederholt werden.
Gehen wir also auf den ersten großen Themenblock dieses Buches ein, der die Hintergründe des 1 WK wie der russischen Revoultion behandelt, so ist dem im Wesentlichen nichts hinzuzufügen.
Dennoch darf eine Anmekrung gemacht werden, die wir uns von RT-KOENIGSBERG erlauben können, was der Autor in seiner treffenden Analyse nicht ausgesprochen hat. Schauen wir auf die Drahtzieher wie einige der damit verbundenen Namen wie Wartburg und Morgan, so ist zu erkennen, diese gehören zum internationalen Finanzjudentum, die in der Zeit der Zeit, die Fäden im Hintergrund gezogen haben. Und diese gehörten im wesentlichen auch zum „Jüdischen Weltkongress“ in NY, wo wiederum die Zionisten das Sagen hatten.
Was nun die Generation 1919, die Offizierswelt wie Diplomatenwelt wußten, diese haben, wie hier von Thorsten Schulte zwar beschrieben, aber nicht in diesem Zusamamenhang zum Ausdruck kommend, 1916 den eigentlich gewonnenen Krieg der Mittelachse, also der KUK-Monarchie wie des Kaiserreiches, gewonnen. Und der Kaiser hat den Briten den sensationellen Friedensvorschlag gemacht, die Waffen ruhen zu lassen, jeder ziehe sich auf seine Grenzen zurück und ein Jeder verzichte auf Reparationsleistungen. Wobei eine Neuordnung Europas angedacht würde auf der Basis der alten Wiener Friedensregeln nach den naopoleonischen Kriegen, die so lange Europa Friedern bescherten.
Hinter diesen praktmatischen wie anständigen und aufrichtigen Plänen des Kaisers, der wie Thorsten Schulte richtig beschreibt in der Geschichtsschreibung völlig falsch dargestellt wird, verbirgt sich jedoch auch die Naivität deutschen Denkens, die von Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit wie Wahkaftigkeit des Wortes, geprägt sind. Ein Verhalten, das den angelsächsischen Drahtziehern völlig fremd ist. An dieser Stelle sei an die Worte von Egon Bahr erinnert, der eben vor Schülern zum Ausdruck brachte, im internationalen Politgeschäft zählen kein Anstandt etc.
An dieser Stelle sei auch darauf verweisen, das eben diese Finanzkreise den Kuhhandel mit den Briten, auch unter Teilnahme deutscher Bänker, der Fortfürhung des Krieges sicherstellten im Geschäft mit der Übergabe Plästinas für einen isrealischen Staat.
Das alles waren lang geplante Aktionen, wofür man Millionen von Toten in Kauf nahm wie die Zerschlagung des Zarenreiches, welches in einem ähnlich starken Aufschwung wie das deutsche Kaiserreich sich befand, es aber die Gefahr bestand, das die deutschfreundlichen Kreise das Sagen bekommen könnten und somit beide Länder für die angelsächsische Wirtschaftsvormachtsstellung der Welt, zur Gefahr wurden.
Dieses Wissen ergibt sich aus den Erbunterlagen von Bode von Kaltenböck, der als Major seinen Dienst tat, in den Führunggremienen der Generaltiäten Einblick bekam wie später auch als Journalist tätig war und somit einen Überblick hatte, der dann auch den Folgekrieg erwartete, der sich aus den Wirtschaftsteilen der angelsächsischen Presse, eindeutig ergab.
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