Häuser am Himmel

http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterbotschaften-neu-interpretiert.htm

………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….

Häuser am Himmel

Weltraumarchaeologie 28. 04. 2017

In den prähistorischen Überlieferungen wird von den „Häusern im Himmel“ gesprochen, die von der Erde aus zu sehen waren. Und es wird berichtet „und sie vergingen im großen Krieg!“

Diese Darstellungen werden von der universitären Wissenschaften und Archaeologie weitestgehend den den Bereich der Mystik verwiesen, da es vor uns keine Menschen gab und schon gar Niemanden, der zu so etwas in der Lage wäre. Womit an den alten katholischen Dogmen von der Einmaligkeit der Erde wie nun der Menschen, festgehalten wird.

Das ist jedoch eine Irrlehre wie die Pflege eines Irrglaubens. Die Häuser am Himmel hat es gegeben und die Beweise finden wir sogar auf der Erde.

Weiterhin sind uns die Science-Fiction-Filmschaffenden ja meist voraus und nehmen Realitäten vorweg, die heute noch ein Lächeln hervorrufen. Hierbei ist jedoch von der Forschung lange bestätigt, die hier gezeigte Radform von fest positionierten Raumstationen um die Erde oder sonstigen Planeten ist die pyhsikalsiche Idealform für derartige Anlagen. Sie wird den Notwendigkeiten von Langaufenthalten im Orbit am ehesten Gerecht, vereinigt sie doch sehr viele Vorteile. Eben auch der Steuerung von Gravitation, um z.B irdische Bewegungsbedingungen zu erzeugen.


Gehen wir nun zur irdischen Hinterlassenschaften, die sich in den Mythen, Legenden, Sagen wir Religionen erhalten haben und vergleichen diese Bedinungen mit deren Aussagen wie auch Darstellungen dieser Art, in Stein festgehalten, so schließt sich der Kreis und eigentlich sind damit die Überlieferungen in Text, Wort wie Stein zusammengeführt. Und das nennt man dann einen Beweis!

    


Posted in Uncategorized | Leave a comment
weltraumarchaeologie
interessante Orte 28.04.2017 15:02
 http://www.weltraumarchaeologie.com/interessante-Orte.htm

…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………
 

Vermeintliche Schiffszeichnungen

weltraumarchaeologie 28. 04 2017

wir haben es hier mit der berühmten Höhle El Castillozu tun, wo wir Felszeichnungen bis zu einem Alter von 40.000 Jahren finden, so die Forschung.

Vergleichbare Hoehlen gibt es in Spanien, Indien und nun auch in Normamerika

Allen Höholen wird Eines nachgesagt. Die Tierzeichnungen sind von den damaligen Künstlern in einer derart hohen Qualität wiedergegeben, die eine naturgetrie Tierwelt der Nachwelt zeigt Die vielen Handflächen weisen die Mitteilung aus, hallo, wir waren hier. Ein Verhalten, das den Menschen heute zu Eigen ist

Das Problem fängt jedoch da an, wo Zeichnungen auftauchen, die aufgrund ihrer Nichtdeutbarkeit wie in Teilen mythischen Darstellung, schlicht in Abrede gestellt wetrden, es seien die gleichen genauen Wiedergaben von Bildern des Erlebten, wie die Tierbilder. Ein Grund dieser nicht erklärbaren wie mythisch anmuttenden Bilder z.B. die Schiffszeichnungen, oder einige Motive in Indien wie in Nordamerika, vergleichbar den Motiven im Atlasgebirge wie in Australien, hat erkennbar die Ursache in dem Umstand, als das die Menschen in der Zeit vor 40.000 Jahren oder früher, hier Widergaben in ihre Tierwelt wie Erlebniswelt zeichneten, die aufgrund des Nichtversstehens, eben zwar richtig gezeichnet, jedoch völlig in der Zeichnung anders interpretiert wurden. Denn diese Unerklärlichkeiten werden auch heute von Mensschen, treten derartige Dinge in Erscheinung, ihrer heutigen Vorstellungswelt angepaßt, ohne das deshalb die Wiedergabe direkt falsch sein muß

Aus dem Grund darf angenommen werden, die Steinzeitmenschen haben hier Erlebnisse gehabt, die ihnen als Erscheinung vorgekommen sind und deshalb zu den sonstigen realen Kunstwerken, so unterschiedlich ausfallen. Denn diese Erlebnisse waren nicht von dieser Welt, was mit den heutigen Augen eines Menschen wie dem heutigen Technikstand und Wissenstand leicht erklärbar wird.

Nehmen wir nun als Beispiel die Höhlenzeichnnungen aus El Castillo, so können hier in der Tat eine Flotte von Segelschiffen gezeichnet sein Allein wir von Weltraumarchaeologie haben da doch so unsere Bedenken. Denn die Vielzahl wie auch die vielen Punktsstraßen oder Trassen, lassen eine derartige Deutung eigentlich nicht zu. Es handelt sich hierbei eher um ebenfalls Erscheinungswiedergaben von Wundererlebnissen.

Vergleichen wir nun die Höhlenzeichnungen, siehe unten, aus Nordamerika mit Zeichnungen aus Indien, dem Atlasgebirge wie Australien, so haben wir Vergleichsmotive mystischer Art, die eindeutig gleichen Erlebnisssen zuzuornden sind wie sie ziemlich deutlich Erlebnisse mit fremden wie unerklärlichen Wesen dokumentieren.Und was das für Erlebnisse sind, Wissen wir heute, auch wenn ein Teile der sschulischen Forschung diese Dinge nicht wahr haben will.

Gehen wir noch einmal zu den punktierten Trassendarstellungen, siehe unten, so erinnern diese Darstellungen doch sehr an Lochtrassen vergleichbar in Südamerika, wo sich Niemand einen Reim darauf machen kann. Jedoch sind Vergleichbarkeiten nicht von der Hand zu weisen.

Cueva el Castillo #Cantabria #Spain #Travel #Caves | Cave …

Pinterest601 × 600Bildersuche

Paintings from El Castillo cave, and examples of the world’s oldest cave art. One of my favourite rock art panel in the entire world.

 

 

 

 

 

Höhle in Frankreich – das erste Fußballspiel fand in der Steinzeit statt!

17 Best images about Arte Rupestre on Pinterest | Caves, The cave …

Pinterest383 × 314Bildersuche

Cave paintings found in the Lascaux caves in France dated to 17,000 years ago seem to
Paintings from El Castillo cave, and exam

ILLUSTRATION ART: August 2013

illustrationart.blogspot.com1600 × 1363Bildersuche

Red dot patterns painted on the cave walls at El Castillo date back 40,000 years.

 

Höhle Nordamerika – Fruchtbarkeitsdarstellung mit fremden Wesenheiten

Oldest Cave Paintings – Janefargo

Janefargo810 × 540Bildersuche

Oldest Rock Art In North America Revealed Seeker

Galerie:

https://www.google.de/search?q=Paintings+from+El+Castillo+cave,+and+exam&client=firefox-b-ab&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjZ9pjPjsfTAhVjYpoKHchOADYQ7AkINQ&biw=1352&bih=596#imgrc=MKZAqLq_hHJPwM:

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Neues vom “verlorenen Paradies der Götter”

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterarch.ae.ologien.htm

………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….
NUT/NUN – das verlorene Paradies der Götterdynastien

R Kaltenböck-Karow
25. 04. 2017

Das verlorene Paradies der Götterdynastien ist nun gefunden Es ist in der Tat der Asteroidengürtel. Die NASA hat ein Alter zwischen 4,6 Millionen und 5,8 Millionen Jahren für den Asteroidengürtel angenommen. Denn widerspricht sie die NASA selbst, die die Brocken, wie die jüngsten Untersuchungen ergeben, alle aus dem gleichen Bestand kommen und wahrsscheinlich noch jünger sind.

Wir können jedoch festhalten, dieser Asteroidengürtel war einst, wie eben auch festgestrellt, ein Großplanet. Und dieser Großplanet ist irgendwann vor ca. 4,6 bis 5,8 Millionen von Jahren, zerbrochen. Ob er nun fragil geworden ist oder einem gewaltsamen Ende erlegen ist, ist bis heute nicht feststellbar.


Aber, wie immer auch so hier, können wir auf die alten Überlieferungen unserer eigenen Ptähistoire zurück greifen, die als Geschichtsbuch der heutigen Menschheit von „Wisssensbringer“ aus dem All, uns hinterlassen wurden. Interpretierern wir diese alten Überlieferung richtig aus den Kernaussagen heruas, so ist der Asteroidengürtel in der Tat ein Großplanet gewesen, auf dem die Götterdynastie, die das Sonnensystem erschlossen hat und eine ausgeprägte Raumfahrt pflegte, eben auch das legendäre „verlorene Paradies“

Das hat aber auch zur Folge, das der Verlust dieses Großplaneten die gesamte Konstellation des Sonnensystems veränderte,was wiederum auch Spuren von wahrscheinlichen Zivilisationshinterlassenschaften auf der Venus, dem Erdenmond wie anderen Monden im System, erklären. Denn es steht geschrieben. Ja, genau das geht aus den alten Überlieferungen z.B. der ägyptischen Texte hervor, die eben genau davon berichten wie sie auch die Marszivilisaton wie deren Ende erklären bis hin zum Weltraumkrieg um die Vorherrschaft im Sonnensystem. Die Nachkommen von NUT/NUN, die ihre eigene Vergangenheit auch nur noch als Mythen kannte oder die kolonisierte junge Erde, die sich nicht mehr vom Mars beherrschan lassen wollte, woraus offensichtlich der Weltraumkrieg der Überlieferungen der irdischen Großsagen, berichten.
Durch quantitative Zeitbestimmung (Chronometrie) wird der Alterswert der Meteoriten bestimmt. Dazu wird die Kristallisation des Gesteins erfasst. Die Proben verfestigten sich aller Wahrscheinlichkeit vor ca. 1,3 Milliarden Jahren aus einer glutflüssigen Schmelze. Astronomisch betrachtet sind die Proben noch sehr jung. Das niedrige Kristallisationsalter lässt auf einen großen, noch länger thermisch aktiv gewesenen Himmelskörper schließen. Asteroiden können daher mit großer Sicherheit ausgeschlossen werden. Aus diesen Ergebnissen kommt schließlich nur ein großer Planet unseres Sonnensystems in Frage. Aufgrund der Fakten und Daten liegt der Ursprung dieser Meteoriten mit großer Wahrscheinlichkeit im Mars. Auch spiegeln die eingeschlossenen Gase genau das Verhältnis wider, welches von der Viking-Raumsonde im Jahr 1976 in der Marsatmosphäre gemessen wurde. Die aller letzten Zweifel können jedoch nur durch Gesteinsproben einer Raumfahrtmission beseitigt werden, so wie es in der Vergangenheit durch die Luna-Mission geschehen ist.

http://www.meteorite-museum.de/index.php/ursprung.html

Crash im Asteroidengürtel

15. Juni 2002 Harald Zaun

Kollision von Asteroiden führte vor 5,8 Millionen Jahren zur Geburt einer planetoiden Großfamilie

US-Astronomen haben jüngst im Asteroidengürtel 39 Planetoiden ausgemacht, die offensichtlich allesamt zu ein der derselben Familie zählen, also gleicher Herkunft sind. Wie die Forscher in der aktuellen Ausgabe von Nature berichten, gelang es ihnen, die Bahnen der Himmelskörper zurück zu berechnen, die kosmische Katastrophe zu datieren und dabei noch jede Menge andere Daten zu gewinnen. Selbst eine Raumfahrtmission in den Asteroidengürtel scheint jetzt möglich.

Dora-Asteroidenfamilie. Bild: David Nesvorny

Eigentlich erfreuen sich Asteroiden bei den meisten Astronomen der “optischen” Fraktion keiner allzu großen Beliebtheit. Denn einerseits sind diese im sichtbaren Licht nur schwer zu beobachten, da sie die schwach einströmende Sonnenstrahlung nur zu zwei bis vier Prozent reflektieren und den Rest gänzlich absorbieren. Andererseits bewegen sich derlei Himmelskörper viel schneller als Sterne und verunstalten demzufolge häufig mit ihren strichförmigen Leuchtspuren lange belichtete Himmelsaufnahmen.

Brockenreicher Asteroidengürtel

Erfreulich hingegen ist aber immerhin die Tatsache, dass die meisten von ihnen sich gottlob fernab der Erde im Asteroidengürtel tummeln, jener gesteins- und metallbrockenreichen Zone, in der jüngsten Schätzungen zufolge zwischen 1,1 und 1,9 Millionen Kleinplaneten driften sollen. Nur selten kommt es vor, dass sich aus dem zwischen den Planeten Mars und Jupiter eingebetteten Asteroidengürtel, der sich in einer zwischen 300 und 495 Millionen Kilometern von der Sonne entfernten Zone erstreckt, einige Irrgänger verabschieden, um der Erde ihre Aufwartung zu machen.

https://www.heise.de/tp/features/Crash-im-Asteroidenguertel-3425625.html

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Dr. Carl Sagen in memory

Dr. Carl Sagan – der große Vordenker

R Kaltenböck-Karow
19. 04. 2017

Dem offenen Geist von Dr. Carl Sagan, dem wir auch das SETI-Projekt zu verdanken haben, sprach unter Kollegen davon, wir werden auf ET´x treffen und wir seinen von tuasenden von Arten umgeben.


Ob es nun tausende von Arten sind, sei einmal dahingestellt, aber wir dürfen heute davon ausgehen, das es bereits mehr als 20 Wesenheiten sind, die unser Sonnensystem wie die Erde regelmäßig aufsuchen. S.h., die großen Astrophysiker der Welt sind lange disziplinüpbergreifend der Ansicht, wir sind nicht Alleine im Universum. Das wir noch keine öffentliche wie amtlich bestätigte Meldung von Besuchern haben, kann darübe nicht hinwegtäuschen.

Nehmen wir diese von der tragenden Wissenschaft formulierten Darstellungen ausreichend ernst, so muß man zwangsläufig die Frage stellen, warum wird ausgerechnet dieses Sonnensystem am Rande der Milchstraße so häufig aufgesucht und was macht dieses System so interessant für Wesenheiten, die offensichtlich doch viel näher im Zentrum der Milchstraße beheimatet sind.

Studieren wir nun im ausreichenden Maße die Überlieferungen der Prähistorie, Legenden; Mythen, Religionen wie die Bauartefakte der Erde, seien es die Zyklopenmegalithen oder gar die astrophysikalisch-mathematisch ausgerichteten Pyramiden, so ist schnell zu erkennen, unser Sonnensystem muß in der Vergangenheit eine zentrale Bedeutung gehabt habe. Und nimmt man die Überlieferungen in ihren Kernaussagen ernst, so sind offensichtlich von hier aus auch etliche weitere Systeme besiedelt worden. Denn die Spuren reichen bis 585 Millionen Jahren in die Vergangenheit mit hochtechnischen Artefakten wie eben auch Hinweisen von Raumfahrten , die die Entfernungen zwischen den Systemen überwunden konnten. Und es waren wohl auch Vorläuferareten der Menschen, die einen Lebenszyklus hatten, der weit über den unseren Lebenszeiten hinausging.

Der Heimatplanet dieser raumfahrenden Urzivilisation war offensichtlich der Planet NUN/NUT, heute bekannt als „verlorenes Paradies der Königsdynastie“, der als Planet heute nur noch als Asteroidengürtel existiert. Und erst nach dem Wegfall dieses Planeten es zu großen Planetenverschiebungen im System kam. Weiterhin bertichten die Überlieferungen davon, das die Nachkommen auf dem Mars eine Komplemtärzivilisation etablierten, die die junge Erde als Kolonie ausbaute. Die weitergehende Veränderung imSystem führte dann zur Schwächung des Mars wie zum Kriege um die Vormachtsstellung im System. Inwieweit nun hier weitere Wesenheiten von außerhalb des Systems mitmischten, ist nicht ganz deutlich.

Im Ergenis jedoch wurde die Erde, die ebenfalls extrem beschädigt wurde inkl. Atomkriegsrelikte, nach Friedensschluß im All um das Sonnensystem, einem Terraforming unterworfen, das dann zur Geburt des Homo Sapiens Sapnies führte, wie eben auch die Erde unter Kuratell gestellt wurde, um ihre eigene Entwicklung zu begehen.

Diese Spuren wie Belege ziehen sich durch alle Anfangsmythen der Entstehung der Zivilisationen dieser Erde wie auch des plötzlichen Auftretens dieser. Zivilisationen. Diese Hinterlassenschaften sind mit den Erkenntnissen heutiger Forschungsmöglichkeiten derart deutlich geworden, das an diesen Grundfeststellungen nicht mehr gezweifelt werden kann.

Und diese hisstorsischen Umstände der Entwicklung der heutigen Menschheit erklären dann auch die vielen weltraumarchaeologischen Artefakte, die derzeit im ganzen Sonnensystem gefunden werden. Wie sie aber auch die Erlebnisse der ersten Raumfahrten zum Mond etc. erklären, wo man bereits auf eben Wesenheiten stieß, die nicht von dieser Erde sind.

Desweiteren erklärt es auch die nicht mehr zu versteckenden Begegnungen mit Raumschiffen, die eben unmöglich irdischen Ursprungs sein können wie durchgesickerte Berichte von Besuchern, die lange Kontakt zur Menschheit aufgenommen haben wie Einfluß auf die irdische Entwicklung nehmen.

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Himmelsarchitekturen

Himmelsarchitektur –

von den Omeken bis zu den Maya

R. Kaltenböck-Karow 15. 04. 2017

Dem Deutschen Abenteurer und Forscher Teobert Maler, der in der Armee unter Maximillian nach Mexiko kam, sind die großartigen Hinterlassenschaften an Maya-Kunst wie Architekturzeichnungen zu verdanken. Er hat eine Unmenge an Fotografien der Zeit gesammelt, die in eindrucksvoller Weise sich mit diesen Hinterlassenschaften beschäftige, wie er auch Bücher genau zu diesen Themen verfaßt hat.

Hierbei entdecken wir bereits Feststellungen, die ersst heute so richtig an Gewicht gewonnen haben. Nicht nur durch den berühmten Maya-Kalender, sondern auch durch die Tatsachen, alle Großanlaagen religiöser Art oder universitärer Art der Zeit, sind astronomische Zeitzeugen mit tiefem Bezug zum Universum.

Das wirkliche Geheimnis dieser Bauarten wirft Fragen auf, die heute sogar globalen Charakter haben. Denn nicht nur die Maya-Anlagen wie ihre Pyramiden haben diese astronomischen wie astrophysikalischen Baubelege hinterlassen, sondern wir finden Weltweit in den Pyramidenanlagen, diese Grundmuster.

Was nun die Anlagen der Maya angeht, so sind diese Anlagen zwar grundlegend ein Dokument einer tief verwurzelten Glaubenswelt an den KOSMOS, jedoch kann man auch erkennen, das der Ursprung dieser Verwurzelung sich in Mythen und Riten völlig mißverstandener sogenannter Gelehrte und Priester der Maya, pervertiert hat. Ähnliche Verwirringen finden wir bei den Inka, die großartige Dinge auf Ruinen anderer Megalithzeiten erschufen und Riten und Gottkönige pflegten, die mit Ursprung ihres hohen astronomischen Wissens, nichts mehr gemein hatten.

Atzteken-Tempelanlage

Dazwischen finden wir die Tolmeken, die Atzeken und vergleichbare kürze oder längere Stammesgebilde und Kulutren, die sich jedoch Alle auf den Ursprung dieser Entwicklungen zuirückführene lassen, den sogenannten „Olmeken“ Und ausgerechnet von diesen Olmeken gibt es so gut wie keine Hinweise, woher, wohin, welcher Art sie waren und in welches Zeitfenster sie gehören.

Olmeken-Kopf

Die großen Steingesichter, die sie hinterlassen haben, haben nichts mit den Menschentypen zu tun, die später die Folgekulturen schufen. Wir wissen nicht einmal, ob die Köpfe der Olmeken wirklich Olmeken sind, auch wenn es nahe liegen mag.

Was nun die Zeitfenster angeht, so werden z.B. die Olmekenhinterlassenschaften auf ca. 3 – 4000 Jahre BC angesetzt. Ob das jedoch so richtig ist, ist nach wie vor offen.Was jedoch auffällig ist, ihre berühmte Hauptstadt Teothihuacan spiegelt unser Sonnensystem wieder mit den richtigen Zuorndungen der Planeten wie eben auch des Asteroidengürtel. Und genau dieser Asteroidengürtel hat es all diesen Kultren angetan. Denn dieser Gürtel taucht in allen sonstigen Überlieferungen in der merkwürdigsten Weise wie in Zusammenhängen kosmischer Bedeutung auf.

Das berühmte Schlangenmotiv. Dieses Motiv ist nur astronomisch zu bewerten, da es in allen Legenden wie Mythen dieser Kulturen Mittel- wie Südamerikas, in Teilen bis Nordamerika hinein, eine extreme Bedeutung hat, die wiederum in Zusammenhängen astronomischer Aussagen stehen. Das ist kein Zufall. Es stellt eine geistige Verbindung über alle Zeitfenster und Kulturen her, die offensichtlich ein Kernmoment wie ein Kernereignis aus der Vergangenheit beschreiben, die die Grundlagen eben dieser Kulturen wie Ansiedelungen begründen.

Sehen wir diese funde heutiger Archaeologie in einem ganzheitlichen Licht, so kommen wir nicht an der Tatsache vorbei, hier sind Monumente für die Ewigkeiten geschaffen worde von Wesenheiten, die das Wissen zu den Menschen brachte und in Stein und anderen dauerhaften Dingen hinterließen, auf das eine weitereintwickelte Menschheit diese Geheimnisse lüften möge und ihre Herkunft erkannen mag

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Neanderthaler und Kollegen


http://www.weltraumarchaeologie.com/Arch.ae.ologische-Zeugnisse.htm

………………………………………………………………………………………………………………………………………………

Neanderthaler, Homo Sapiens Sapiens und Kollegen!

13. 04. 2017

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

Die Daily Mail zitiert den Leiter des Museums für Geschichte und Kultur der Völker von Sibirien und dem Fernen Osten in der Stadt Nowosibirsk, Dr. Anatoly Derevyanko, der sagte: wir fanden eine unbekannte Homo-Linie in Zentralsibirien mit einem Zeitfenster von mindestens 40.000 Jahren.



Technikfunde aus Russland – mehr als hundert Millionen Jahre alt.

(bei der Betrachtung dieses Textes ist anzumerken, die zentralasiatische Landmasse war vor der Würmeiszeit besiedelt und die heute bekannten Kutlurvölker z.B. Mesepotanines, die Indo-Germane, die Kelten u. A., hatten ihre Ausgangslage wohl in diesem Raum. Wie es eben auch in dieen Zeiten Hochkulturen gab mit Einflüssen auf die Menschheiten der Erde, wie wir gerade anfangen zu begreifen)
40.000 Jahre sind bei den vermutet bekannten Zeitfenster von Rassenauftritten, keine wirklich lange Zeit. Was hier jedoch überrascht sind die Funde dieser neuen Spezies, die sich offensichtlich so sehr von der Homo-Linie bekanntetr Arten unterscheidet.

Dem können wir nun nur noch den Neanderthaler mit seinen ca. 300.000 Jahren bekanntem Aufenthalt auf Erden gegenüberstellen wie der jüngsten Homo-Klasse, dem Homo Sapiens Sapiens mit einem plötzlichen Auftreten als kulturschaffenes Wesen von vor ungefähr 100.000 Jahren. Neueste Forscheungen liegen derzeit bei 200.000 Jahren.

Erstaundlicherweise korresponideren in der DNA Neanderthaler mit dem Homo-Sapiens Sapiens, wobei den DNA-Froschung heute von einem Stammanteil des Neanderthalers im Homo Sapiens Sapiens von 3 % ausgehen.

Im historischen bekannten Zeitfenster hat also der rubuste Neanderthaler mit vegleichbar großer Hirnmasse wie der Homo Sapiens Sapiens, eigentlich die besseren Überlebenschancen als Art haben müssen, als der wesentlich zartere und empfindlichere Homo Sapiens Sapniens. Man geht heute davon aus, der Neanterthaler wir vergleichbar geschicht wie der Homo Sapiens Sapiens in Sachen Jaged, Waffenherstellung, Lernfähirgkeit durch Beobachtuns wie Werkzeugskreationen etc. Und dennoch hat der Homo Sapiens Sapniens den Neanderthaler verdrängt.

Was also machte den Unterschied dieser Arten aus, die der schwächeren Population das Überleben gewährt und der Stärkere aussterben muß. Lt. Neurologischen Wissenschaften soll der kleine wie feine Unterschied wohl denn doch in der kreativ-schaffenden und sich auf Intellgenz wie IQ basierenden Art unterschieden haben. Man vermutet, hätte der Neanderthaler überlebt, er würde noch so leben wie vor 300.000 Jahren, im Steinzeitmodus.

Setzen wir nun diese eigentlich unverständlichen Erkenntnisse in prähistorosche Überlieferungen, schält sich ein modifiziertes Bild heraus, als heute noch angenommen. Danach darf man in der Tat den Verdacht hegen, hier haben fremde Mächte ihre Finger im Spiel gehabt. Denn der Neanterthaler als robuster Arbeiter mit seiner relativen Kleinheit und seinem starken Körperbau, wurde nicht mehr benötigt. Die Bergbautätigkeiten dier „Fremdwesen“, liest man die Fundstätten richtig, sind vor gut 200.000 Jahren oder auch davor, stillgelegt worden.

Machen wir einen kleinen Schwank nach Sibirien, so haben wir es hier mit einer Spezies zu tun, auch wenn sich bis heute keine DNA-Brücke zum Homo Sapiens Sapiens feststelen läßt es handelt sich hier um eine Art von hoher kreativer Schaffenskraft mit hohen mechanischen Fähigkeiten, die

für die Zeit wie den bekannten Entwicklungsstand der heutigen Menschheitsentwicklung, eben Entwicklungsn vorweg genommen haben.

Es sei denn…….. ja es sei denn, es war irgendwie doch Alles anders.

Und hier kommen nun wsieder geologische Tatsachens ins Spiel wie auch die prähistorische Historie, die zwar in Mythen, Legenden wie den großen Religionen verklausuliert festgehalten sind, jedoch nach wie vor, kaum verstanden werden.

Die russisch-sibirische Art muß älter sein, als hier dargestellt, da einfach in dieser Zeit die Würmeiszeit die betreffende Region fest im Griff hatte. Diese Eiszeuit endete etwas vor 20.000 Jahren und hatte eine Laufzeit von 70.000 Jahren. Also von heute gesehen, begann diese vor ca 90.000 Jahren und mit die großen Völkerwanderungen nach Mesepotanien, dem Donau-Ural-Becken als relativ geschützte Region wie den Wanderungeen nach Indien und Spanien, ja sogar bis nach Nordafrika., Irrland etc.

Beziehen wir diese Tatsachen in die archaeologischen Überlegungen mit ein, ist unschwer zu erkennen, wir müssen viele Bereiche umschreiben, da die Zeitfenster wie Zeitabläufe so nicht stimmen können. Nehmen wir dann noch die Megaltihungetüme von Baurtefakten, speziell auch aus Sibirien hinzu wie sie eben auch weltweit zu finden sind, so werden die Bilder die sich so aus dem Nebel der Zeit hervortun, doch sehr verwirrend. Da eben genau diese Mosaiksteinchen, gepaart mit Legenden und Mythen ein Geschehen auf Erden andeuten, welche nach wie vor die meisten Vorstellungn speziell der Fachleute, auf den Kopf stellen muß man jedoch festhalten, die bisherigen Lehrmeinungen können so nicht stimmen wie sie immer noch gelehrt werden. Zuviele Tatsachen sprechen mitlerweile dagegen.

Es ist zu erkennen, die Erde war eine lange Zeit eine Rohstoffquelle für unbekannte Fremde, die offensichtlich nicht von dieser Welt waren wie psäter dann eben auch ein unter Kuratell stehender Experimentierplanet, wo man neue Rassen testete und so dann den Homo Sapiens Sapiens als dominante Spezies sich entwickeln ließ, schuf.

http://archaeologyhub.info/40000-year-old-bracelet-made-by-extinct-human-species-found/

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Der große Reigen

 aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm …………………………………………………………………………………………………………………………………………….

 

Der große Reigen

  1. Kaltenböck-Karow
  1. 03. 2017

Auf Sevus-TV gab es am 26. 03.2107 eine Dokumentation des Themas:

Das Ende allen Lebens – Mass Extinction

heute 20:15 – 21:15
ServusTV Deutschland

Doku, 46/60 Min.

welches auch in vielen Fachmagazinen behandelt wurde wie z.B:

http://www.spektrum.de/magazin/die-explosive-entstehung-der-tierwelt/829812

Hieraus ist zu entnehmen, das man nun wohl die Entstehung von Leben auf eiinen Zeitraum von 600 Millionen von Jahre bis zu 1 Milliarde von Jahren zurückdatiert. Denn es zeigen sich mit der neueren Forschung wie ihrer disziplinübergreifenden Möglichkeiten nun Ergebnisse, die diese Vermutungen zulassen. Auch wenn sie dennoch die Wissenschaft dabei nicht einig ist.

Interessant hierbei ist jeeoch die Überraschung der Wissenschaftler, feststellen zu dürfen, in geologischen Maßstäben ist das Leben eigentlich urplötzlich wie vielschichtig plötzlich entstanden. Nehmen wir nun das Erdalter generaell hinzu, welches von 4,3 Milliarden von Jahren spricht, so könnte man sogar die Vermutung hegen, das Leben der erde dürfte vielleicht sogar zwei Milliarden Jahre älter sein als angenommen. Nur, die Erde hat sich wohl derart oft umgeschichtet, das daavon bis heute nichts zu finden ist.

Was men jedoch gefunden hat, wir haben es hier mit zwei großen Lebenszyklen zu tun, wo es auf Erden nachweisbar ein Massenaussterben gegeben hat und sich auf den Resten jeweisl eins völlig neue Welt entwickelte.

Der eine festgestellte Zeitraum isst ca. 252 Millionen von Jahren alt zund wird als Pern-Trias-Zeit wie deren nachweisbare geologische Grenze beschrieben mit einem völligen Massenausssterben und der andere nachgewiesene Vorfall ist der berühmte Komet von Jucatan, der vor 65 Millionen Jahren die Dinos ausradierte wie eben auch 90 % sonstigen Lebens.

Inwieweit es noch vergleichbare Einschni6tte gegeben hat, ist heute nicht abzusehen. Es liegt aber die Vermutung nahe, es gab noch vergleichbare Ereignisse.

Kommen wir auf den Punkt der die Wissenaschaften so überraschte mit dem plötzlichen auftreten von komplexen wie ursplötzlich verhondenen Lebensformen. Hierbei könnten wenn man so will, alte Legenden helfen wie alte Religionen und derren Kernaussagen. Wir wissen heute, diese Kernaussagen sind Mitteilungen von Wesenheiten, die nicht von der Erde stammen, sondern der irdischen Menschheiten als Wissensform hinterlassen wurde. Und danach ist es wohl so, das die Erde aus der Dunkelheit aufstieg und „der Herr sprach es werde Licht und so hat er dann die Erde in 7 Tageswerken erschaffen“ Nehmen wir diese Aussage was den Zeitrahmen angeht einmal nicht zu wörtlich, so ist jedoch die restliche Aussage ssehr wohl passend und eine Erklärung für das Erstaunen der heutigen Wissenschaftler. Denn lesen wir das so richtig, so hat ein Terraforming stattgefunden, das die Erde nach Eintritt in die Lebenszone der Sonne vor vielleicht 1 Milliarde von Jahren in der Tat in der Entwicklung angeschoben wurde.

Dafür sprechen etliche technische Funde, die bis zu 545 Millionen von Jahren alt sind und nach den bekannten Maßstäben überhaupt nicht existierern können. Sie sind aber ein Hinweis, das hier auf Erden Dinge stattfanden, die auf eine Art Kolonisieruntg schließen lassen. Nehmen wir weiterhin andere Hinterlassenschaften wie z.B. unbekannte Zyklopenmegaltihen und Fußspuren von Riesenfüßen, die in Teilen älter zu seinen erscheinen als Dinosaurierabdrücke, so gibt das doch arg zu denken und es ist ein weiterer Hinweis, dss wohl die Erdgeschichte in ein völlig anderes Licht zu rücken ist, als bis heute noch gepflegt.

Weiterhin erknnenwir aber auch durch die Wissenschaftler, das Zerstörungsprozesse globalisierter Art auch in geologischen Zeiträumen in sehr kurzer Zeit erfolgen knnen und es ist nicht ausgeschlossen, das die heutige Menschheit prozesse in Gang gesetzt hat mit globalen Auswirkungen, die der Pern-Trias-Zeit entsprechen könnten und alles Leben auf Erden inkl. der Meere kippen könnte. Mit Schäden, die vielleicht dann wieder bei 90 % Totalverlust erreichen Danch wird die Welt nicht mehr die Welt sein, wie wir sie heute kennen und der „große Reigen“ beginnt erneut.

Posted in Uncategorized | Leave a comment