Historisches der Religionen ……

Religionsherkünfte und Erklärungen:

„Die MESSIAS-SAGA“

ISBN 978-3-8442-5049-7

http://weltraum.plexum.eu

…………..Wir dürfen mit dem heutigen Blickwinkel der Forschung wie einer aufgeklärten Betrachtungsweise davon ausgehen, der Mensch benötigt einen Rahmen um mit seiner eigenen Unfertigkeit zurecht zu kommen. Und er benötigt offensichtlich über seine eigene Möglichkeit von Intelligenz, gepaart mit seinem Bewusstsein, das eben nicht immer reinen realen Kriterien folgt einen übergeordneten Ordnungsrahmen, der ihn die Beschwernis des Lebens wie den damit möglichen unerklärlichen Lebensvorkommnissen, seien es Schicksalsschläge, Vorbestimmungen oder wie ein Jeder diese Dinge zu nennen pflegt, eine Kompensation und Ablassventil. Und dieses Ventil ist offensichtlich die Metaphysik resp. ein übergeordneter Glaubensrahmen, der die nicht bestimmbaren Dinge des Lebens zu lenken erscheint. Es dürfte keinen Menschen geben, der in der einen oder anderen Weise völlig unabhängig eines Gottglaubens, nicht in seinem Gedankenmuster ein derartiges Verhalten versteckt und so dann doch in irgendeiner Weise eine Art von Glauben vorhält.

Der in der heutigen Welt als „Gott Bezeichnete“ hat der Menschheit ein Wissen gebracht und von Dingen berichtet, die sie erst heute dabei sind zu ergründen und langsam ein Verstehen beginnt, das das eigentliche Wunder intelligenten Lebens wie dem Geschenk eines Leben spendenden Planeten in der Unendlichkeit mehrerer Himmel, erstaunen läßt. Es weist aber auch darauf hin, daß eben die „Wissensbringer“ wie in allen Urüberlieferungen immer wieder darauf verwiesen wird, eben aus dem Himmel zu den Menschenkindern herabstiegen und Ihnen „etwas mitgebracht haben“.

Wir nun technisch gebildeten Menschen der heutigen Zeit haben jetzt die Chance, das Wunder des Lebens, der Intelligenz im Träger menschlicher Körper zu verstehen wie eben auch die Chance zu begreifen, die Himmel zu stürmen, um „sitzen zur Rechten Gottes“

Zitatlegung:

Die Himmel der Bibel haben keineswegs Puppenhausformat, sondern sind vielmehr Inbegriff für einen Größenrahmen, den der Mensch nicht einmal gedanklich erfassen kann:

Denn so viel die Himmel höher sind als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Jesaja 55:9

Darum betont Gott, die Wissensbringer oder wie man auch immer diese Hinterlassenschaften zuordnen möchte ausdrücklich, dass es den Menschen niemals möglich sein wird, die Ausdehnung der Himmel auch nur zu messen,

Jeremia 31:37. Wenn an einigen Stellen schließlich von den Himmeln der Himmel (Mehrzahl) die Rede ist, beginnt man zu ahnen, dass es noch ganze Welten gibt, die für uns jetzt unzugänglich und unerforscht sind:

Siehe, die Himmel der Himmel können Gott nicht fassen! 2.Chronik 6:18

Jüngste Forschungen, die die Entstehung wie das Funktionieren des Universums zum Thema haben, geben nun in erstaunlicher Weise Einblick in Zusammenhänge, die denn doch diese von den Propheten gemachten Aussagen, in ein neues Bild tauchen.

In diesem Zusammenhang bekommen nun die Propheterie eines Jesaja wie der Chroniken späte Satisfaktion. Denn nun ergeben diese Aussagen zunehmend auch einen wissenschaftlichen Sinn und lassen den eigentlichen, nicht mehr esoterischen, religiösen oder metaphysischen Hintergrund der Aussagen für die Menschen dieser Welt erkennen. Es ist nicht eine Aussage als Glaubensschatz übergeordneter Geisteslenkung eines nicht fassbaren Gottes, sondern es läßt sich zunehmend ablesen, in den Religionen und Überlieferungen dieser Welt stecken von Wissensbringern, die erst zu Göttern und dann zu Gott aufgestiegen sind so ungeheuerliche Wissensübermittlungen, die in der Vergangenheit und Ihrer den weltlichen Menschen übersteigende Verstandes- wie Vorstellungskraft, nur als göttliches Wort gelten konnten. Einem göttlichen Worte, das nun die Menschen zwangsläufig in die Rolle eines Kindes zum Vater gestellt hat.

Darum betont Gott ausdrücklich, dass es den Menschen niemals möglich sein wird, die Ausdehnung der Himmel auch nur zu messen, Jeremia 31:37. Wenn an einigen Stellen schließlich von den Himmeln der Himmel (Mehrzahl) die Rede ist, beginnt man zu ahnen, dass es noch ganze Welten gibt, die für uns jetzt unzugänglich und unerforscht sind:

Siehe, die Himmel der Himmel können Gott nicht fassen! 2.Chronik 6:18

Denn genauso scheint es zu sein und von der Wissenschaft im Ansatz heute belegt zu werden.

Die in der Aufklärung begründete Trennung des dialektischen Materialismus, wie er dann in der politischen Botschaft des Kommunismus einmündete, erweist sich als folgenschwerer Irrtum. Ebenso erweist sich die Trennung der Gebiete in die Stellung zur Konkurrenzlage der Themenstellung, zunehmend als Irrtum heraus. Die Wissenschaft kommt langsam zu der Erkenntnis, die Götter hatten mit Ihrer Botschaft aus den Überlieferungen wohl Recht. Am Anfang war das Wort, Wille, Geist, Materie und Leben. In untrennbare Wechselbeziehung gestellt und was wahrscheinlich im letzten Sinn des Sinnes, unergründlich bleibt.

Diese grundsätzlich wissenschaftlichen Aussagen von Wissen, finden sich wieder in den Grundlagen der geistigen Entwicklung der Menschheit. Und diese bezeugen selbst, das Wissen sei von den Göttern gebracht. Von den Göttern, die eben aus dem Firmament herabstiegen zu uns Menschenkindern und uns lehrten, uns schufen, mit uns experimentierten und als Arbeiter nutzten, Genexperimente machten, Mischwesen erschufen, Riesen gebaren und sich an den schönen Frauen des Menschengeschlechtes mit ihren viel zu großen Maßen vergingen und schädigten, worüber viel Klage erhoben wurde, unter den Menschen. Die Schriften sind voll von diesen Dingen.

Fakt ist aber auch, die Entwicklung der Menschen teilt sich in Zyklen ein, die wiederum an die Zyklen der erdgeschichtlichen Zyklen gebunden sind. Und da stößt man dann auf den Umstand, daß die Intelligenzwerdung irgendwie plötzlich da war. So wie aus dem Nichts gekommen. Denn die Forschung sagt heute auch, sollte der Mensch aufgrund der Genforschung, die das Alter der Menschen noch mehr verkürzt als die allgemeine Forschung annimmt, also unter 100.000 Jahre Entwicklung drückt, in der Tat jüngeren Datums sein, könne sie gar nicht Intelligent sein. Denn um Intelligenz auszuprägen, bedarf es längerer Zeiträume. Da rechnet man schlicht in Millionendimensionen.

Bei diesen sich widersprechenden Forschungsansätzen erhebt sich natürlich die Frage, woher also kommt die Intelligenz. Und warum haben wir so plötzlich, da wir ja vom Affen abstammten, eben die berühmten 2 % mehr als unsere Artverwandten, die sich immer noch von Ast zu Ast schwingen und in den Bäumen oder dem Busch hausen?

Die Antwort geben die Überlieferungen und die Urerfahrung, „alles Gute kommt von Oben“. Oder anders ausgedrückt, die Urerfahrung hat uns gelehrt, wir sind Gottes Kinder, geformt aus seiner Rippe und zu leben erweckt durch seinen Atem. Mit heutigem wissenschaftlichen Kenntnisstand läßt sich diese Urerfahrung, die eben zu den Ausprägungen von Religion und dem Bekenntnis zu Gott als Erklärungsansatz unserer Intelligenzwerdung wie kulturellen und zivilisatorischen Überlebensstrategie geführt wie beigetragen hat nur so übersetzen, das wir aus dem Reagenzglas, also der Genmanipulation entstanden sind und der „Hauch“ eben mit der Übertragung der Intelligenzwerdung, zu übersetzen ist.

So, wie die Forschung heute vorgeht und die Menschheit genau diese Forschungen nutzt um sich selbst zu erhalten und irgendwann einmal beim Besuch ferner Planeten, diese Fertigkeiten einsetzt, den eigenen Bestand zu sichern. Mit vorgefundenen fremden Lebensformen. Denn es gibt zwei Schöpfungsereignisse im Bereich Materie. Das ist die Symbiose zwischen materiellem, körperlichem Leben und dem „Hauch“ des Lebens als Form der Intelligenz. D. h, anders ausgedrückt, der Wille = Energie = Materie hat eine Parallelerscheinungsform der Umsetzung, eben auch von Wille = zur Intelligenz. Und diese sucht sich Ihren Wirt. Und ist der Wirt in biologisch körperlicher Form geeignet, so kann er als Träger eingesetzt oder angepasst werden.

Woher, wenn nicht ein Gott, also ein Wesen mit Wissen, das nun einmal nur göttlichen Ursprungs für Unwissende sein kann die von lauter Wundern umgeben, kann also diese Ansage herrühren. Und die Götter in ihren „fliegenden Kisten“, waren nun einmal den irdischen eingeborenen Züchtungen und Helfeshelfern der Götter, eben göttlich überlegen wie die Menschen Ihnen unterlegen. Geschweige denn, daß Sie begriffen, was wirklich vor sich ging. (…………………….)

About space archaeology

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