Die NSDAP und die Freiheitsfrage

Die NSAP und die Freiheitsfrage

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor 21.05. 2017

Ich werde mir erlauben, die Zeit der NSAP im Sinne eines Freiheitsanspruches für seine Bürger aufzuarbeiten, wie auch einen Bezug zu Heute herzustellen.

Die Deutschen erlebten 1919 den militärischen Zusammenbruch der Kaiserzeit. Die Kaiserzeit war zentralistisch gepägt, dennoch bei der Mehrheit der Deutschen akzeptiert, ohne sich freiheitlich wirklich eingeschränkt zu sehen. Vielmehr war es so, das die Rechtsprechung im Kaiserreich mit Recht vielmehr gemein hatte, als es heute der Fall ist.

Die politischen Verwerfungen wie der Sprung ins kalte Wasser einer vermeintlichen Demokratie, die den Zusammenbruch des Kaiserreiches bewirkte, führte am Ende jedoch in eine chaotische Reichsituation, die ,wie sich in den Folgejahren zeigt, nicht steuerbar war. Also von Demokratie keine Rede sein konnte. Beeinflußt wie befördert haben diese Dinge auch die Versuche an den Ostgrenzen von Polen wie Russland, sich Gebiete des Deutschen Reiches einzuverleiben, die dann von Freikorps verteidigt wurden. Diese Freikorps gewannen durch diese Entwicklung eine relative große Bedeutung im Nachkriegsreich von 1919 bis in die 20er Jahre.Weiterhin wirkten sich verheerend die Weltwirtschaftskrise auf das Reich aus wie die Zwangsmaßnahmen des Versaillers Diktat.

Die nun der Demokratie nicht gewohnten Deutschen erlebten nun von 1919 bis 1933 eine politische Zeit, die von Aufständen, Umstürzen, Morden, Straßenschlachten wie Kriminalitäten geprägt waren. Dieses Bild festigte sich mehrheitlich in den Köpfen der Deutschen und sie wollten deshalb raus aus diesem Chaos. Der Versuch dann des stalinistische gesprägten Aufstandes des Spartakobundes, der von der Reichswehr und Freikorpsgruppen niedergeschlagen wurde, macht das Maß aller Dinge dann voll.

Und genau in dieser Zeit erhob sich nun die NSDAP unter ihrem Wortführer Adolf Hitler, der im allgemeinen Hin und Her letztendlich die Oberhand gewann und Deutschland befriedete Hier müssen wir sehen, die NSDAP verstand es in kürzester Zeit die kriminellen Strukturen zu beseitigen, den sozialen Frieden wieder herzustellen, die Fessel des Versaillers Diktat zu beenden wie den Deutschen eine geordnete Freiheit zu ermöglichen. Diese war geprägt von einer gemeinsamen Idee des Zusammenhaltes aller Deutschen unter einer zentralistischen Führung. Diese Führung hat denn auch in kurzer Zeit den Deutschen einen Wirtschaftsaufschwung bereitet, von dem man vorher nur träumen konnte resp. es nicht für möglich hielt, Derartiges zu erleben. D.h., die NSDAP hat bis auf wenige Ausnahmen, das ganze Volk hinter sich gebracht. Ohne deshalb weniger demokratisch zu sein als heute Russland oder China. Denn auch diese Staaten, die zwar ganz andere Grundbedinungen haben, erlauben sich eine zentralistische Führungsform, wo die demokratischen Strukturen sich von unten über einzelnen Regionen heraus entwickleln und wer sich ausreichend qualifiziert hat, den Aufstieg in die Zentralspitze schaffen kann. Helmut Schmidt merkte zu diesen Formen der Staatsführung einmal an „ich weiß nicht, ob diese Staatsformen nicht die Besseren sind“

Die Verwerfungen um das 3. Reich begannen jedoch erst mit der Erzwingung des neuen großen europäischen Krieges, der dann in den allgemeinen Weltkrieg überging. Planungen wie Durchführungen stammen hierbei jedoch historisch abgesichert, durch die angelächsischen Führungen unter Theodor Roosevelt und Winstin Churchill

Erst mit Eintritt des allgeinen Krieges um das 3. Reich hat das 3. Reich die Kriegswirtschaft ausgerufen, wozu eben auch innenpolitisch sich völlige andere Bedingungen ergaben. Denn jegliches Aufbegehren muße nun von vornherein ausgeschlossen werden, da es schlicht um die Lebensfähigkeit aller Deutschen ging. Den dann im Kriege wie danach angedichteten Verbrechen eines nunmehr Verbrechervolkes der Deutschen, die aus den Propagandaabteilungen der Alliierten heraus verbreitet wurden, bestimmen noch heute die Politik der Nachfolge-BRD des DR. Was nun zur Festgestellung führen darf bei dieser Nachkriegsentwicklung, die Deutschen haben offensichtlich die Nase voll von jeglicher Art von Politikhoheit. Dieses Verhalten kam dann dem relative schnellen Wiederaufstieg, zumindest der BRD zu Gute. Mann konnte sich wieder etwas leisten und speziell in der alten BRD gab es keine grotesken Machtkämpfe, schon gar nicht in den Straßen mehr. Und man gewöhnte sich daran, die CDU als eigentliche Nationalpartei mehrheitlich zur Macht zu verhelfen, wie diese zu bewahren.

Die große Veränderung setzte aber mit der Wiedervereinigung Deutschlands ein, wo der damalige Kanzler Helmut Kohl wie sein Außenministger Hans-Diedrich Genscher ein paar entscheidene Fehler im Zuge der Wiedervereinigung machten. Einmal wurde die Deutsche Frage nicht ausreichend geregelt mit dem Antrieb, seine persönliche wie die Macht der CDU für das sogenannte wiedervereinigte Restwirschaftsgebiet des DR, zu erhalten. Und der wirklich größte Fehler war, das er Deutschland als DR, nun BRD-Neu nannte, wie an eine Gruppe stalinistisch geprägter Politbarden der ehemaligen Ostzone übergab. Diese Naivitäten sind heute Ursache für erneute Verwerfungen in Deutschland und Europa, die immer mehr an die 20er Jahre erinnern. Nur, das eben hier eine Minderheit der NEOFaschisten im Gewand der Grünen, der Genderideologie wie nun auch der CDU, die Macht erhalten haben und Deutschland ein eine neue nationalsozialistische-kapitalistisch geführte Diktatur umwandeln.

Die Verfolgungen Andersdenkender haben zwischenzeitlich in einem Ausmaß zugenommen, das man nicht mehr altzuweit von ehemaligen DDR-Verhältnissen sich bewegt. Der Unterschied liegt bis heute jedoch im Wesentlichen darin, als das die Verfolgungen heute unterhalb der Gürtellinie stattfinden, wobei im 3. Reich wie auch in der SBZ/DDR wußte, woran man war.

Sehen wir die wirtsschaftliche Stellung der BRD nun in Europa an, so behütet sie ihre Vormachtstellung nur durch Einführung eines Billiglohnlandes, der Kürzung von Sozialleistungen wie Renten, um die Welt zu finanzieren. Und den Deutschen Sand in die Augen zu streuen „wir schaffen das!“

Nein, wir schaffen es eben nicht, da wir innerlich verarmen, verblöden wie unsere wirtschaftliche noch bestehende Vormachtstellung in Europa, verschleudern. Denn wir finanzieren zwischenzeitlich ganz Europa und haben einen Schuldenberg aufgebaut, zu denen noch Buchposten hinzugerechnet werden dürfen in Form von Gläubigerforderungen, die niemehr zurück geführt werden können.Wir sind nach Untersuchungen heute höher verschuldet, als es die Kriege zu erreichen vermochten.

Es sieht nach dieser historischen Aufarbeitung leider so aus, das die Deutschen zu spät aufwachen werden. Und dann wird es in diesem Lande in der Tat haarig, da dann ein gegenseitiges Abschlachten zwischen den Muslimen, die das Land inzwischen für sich beanspruchen, wie den Deutschen, unausbleiblich ist. Oder aber, die Deutschen nehmen ihr Schicksal der Auflösung des deutschen Volkes ohne Widerstand hin. Das jedoch, wird erst die Zukunft beantworten können.

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Bücherliste

Welt im UmbruchLetzte Änderung: 15.05.2017

Rainer Kaltenböck-Karow

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ISBN: 978-3-8442-7745-6

Erscheinungsdatum: 11.12.2013

 

 

Rainer Kaltenböck-Karow

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GOOGLE-AERHT – Unser Spion im All (Nachfolgeserie: Reihe Weltraumarchaeologie)Letzte Änderung: 22.03.2017

R. Kaltenböck-Karow, Rainer Kaltenböck-Karow

Veröffentlichung (Hardcover)

ISBN: 978-3-7418-8972-1

Erscheinungsdatum: 04.02.2017

 

 

VERLORENE WELTEN (Nachfolgeserie: Reihe Weltraumarchaeologie)Letzte Änderung: 02.03.2017

R. Kaltenböck-Karow

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ISBN: 978-3-7375-5933-1

Erscheinungsdatum: 24.08.2015

 

 

 

MEGALITHEN Letzte Änderung: 02.03.2017

Rainer Kaltenböck-Karow

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ISBN: 978-3-8442-7889-7

Erscheinungsdatum: 27.12.2013

 

 

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Index – verbotene Bücher “und sitzen zur Rechten Gottes”

Götter und die Globalisierung menschlichen Denkens

Rainer Kaltenböck-Karow

Beschreibung

….Das Doppelwerk „Index – verbotene Bücher“ – „und sitzen zur Rechten Gottes“, leitet seine Untersuchungen jedoch ähnlich ab, beschränkt sich jedoch nicht ausschließlich auf … weiterlesen

Buchdetails

Buch-ShopReligion & SpirituellesReligionen

Sprache: Deutsch

ISBN: 9783844244335

Format: DIN A5 hoch

Seiten: 288

Altersempfehlung: Jugendliche (12 – 18)

Erscheinungsdatum: 02.01.2013

Schlagworte: Zivilisationsarchälogie, Religionsarchäologie, Prähistorie, Antike, Götter

 

 

 

Index – verbotene Bücher “ISLAM” – Band II (Index – verbotene Bücher Band I, II, III)Letzte Änderung: 18.01.2016

R. Kaltenböck-Karow

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ISBN: 978-3-7375-6340-6

Erscheinungsdatum: 18.01.2016

 

 

 

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Index – verbotene Bücher “Zeiten vor unser… (Index – verbotene Bücher Band I, II, III)Letzte Änderung: 14.02.2017

Rainer Kaltenböck-Karow

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ISBN: 978-3-8442-6109-7

Erscheinungsdatum: 11.07.2013

 

 

WELTRAUMARCHAEOLOGY Archäologische Spuren…Letzte Änderung: 02.02.2017

R. Kaltenböck-Karow

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ISBN: 978-3-7375-4420-7

Erscheinungsdatum: 05.05.2015

 

 

FLUCHTPUNKT ERDELetzte Änderung: 02.02.2017

Rainer Kaltenböck-Karow

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ISBN: 978-3-7375-0604-5

Erscheinungsdatum: 25.08.2014

 

 

Index – verbotene Bücher “und sitzen zur R…Letzte Änderung: 02.02.2017

Rainer Kaltenböck-Karow

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ISBN: 978-3-8442-4433-5

Erscheinungsdatum: 13.05.2013

 

 

Einsteins Relativitäten und die Antworten … (Nachfolgeserie: Reihe Weltraumarchaeologie)Letzte Änderung: 15.05.2016

R. Kaltenböck-Karow

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ISBN: 978-3-7418-1072-5

Erscheinungsdatum: 15.05.2016

 

 

APOKALYPSE MARSLetzte Änderung: 13.01.2016

Rainer Kaltenböck-Karow

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ISBN: 978-3-8442-9134-6

Erscheinungsdatum: 09.04.2014

 

 

Prähistorie – Weltraumarchäologie – Zivi…Letzte Änderung: 16.09.2015

Rainer Kaltenböck-Karow

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ISBN: 978-3-8442-8544-4

Erscheinungsdatum: 15.02.2014

 

 

Die MESSIAS -SAGA – “die Götter waren sc… (Nachfolgeserie: Reihe Weltraumarchaeologie)Letzte Änderung: 06.05.2015

Rainer Kaltenböck-Karow

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ISBN: 978-3-8442-5049-7

Erscheinungsdatum: 13.05.2013

 

 

 

Der Götterschock – Was geschieht am Tag XLetzte Änderung: 11.10.2014

Rainer Kaltenböck-Karow

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ISBN: 978-3-8442-8657-1

Erscheinungsdatum: 24.02.2014

 

 

Mythos Apokalyptik – Offenbarung Im Spiege…Letzte Änderung: 07.10.2014

Rainer Kaltenböck-Karow

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ISBN: 978-3-8442-4839-5

Erscheinungsdatum: 10.05.2013

 

 

„Wissenschaftsdisziplin Weltraumarchäologi…Letzte Änderung: 07.10.2014

Rainer Kaltenböck-Karow

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ISBN: 978-3-8442-9705-8

Erscheinungsdatum: 06.06.2014

 

 

 

MARS – VERWANDTELetzte Änderung: 06.10.2014

Rainer Kaltenböck-Karow

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ISBN: 978-3-8442-9643-3

Erscheinungsdatum: 23.05.2014

 

 

 

 

 

 

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auf den Spuren von Atlantis?

http://www.weltraumarchaeologie.com/Arch.ae.ologische-Zeugnisse.htm

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Neue Nachrichten aus Atlantis?
Weltraumarchaeologie, 14 05. 2017

Wer werden genauso wie alle anderen Forscher, das Rätsel um Atlantis heute auch nicht lösen können. Aber eine Eingrenzung darf gemacht werden. Denn wir haben gesammelte Werke von Forschern, ernstzunehmende wie auch Visionäre, die jedoch Alle zusammen, Dinge erkennen lassen.

Siehe auch:

http://atlantisforschung.de/index.php?title=Atlantis_in_(Nord-)Afrika_-_die_afro-atlantologische_Schule

Königreich Tartessos in der Antike auch Tarsis genannt:
Weitere Hinweise auf das Königreich Tartessos sollen sich unter anderem auch in der Bibel finden, so soll Königin Salomon Schiffe von Tarsis empfangen haben. Diese brachten Gold, Silber, Elfenbein, Affen und Pfauen. Allerdings geht man inzwischen davon aus, dass es sich bei Tarsis nicht um Tartessos gehandelt hat, sondern um den Hafen von Agaba auf der Sinai-Halbinsel. …“

Der Prophet Jesaja berichtete vom bevorstehenden Untergang Tarsis.

http://www.spanien-bilder.com/lexikon/tartessos.htm

Atlantis
Die Enträtselung im 20. Jahrhundert
von Günter Bischoff

………..Noch immer fasziniert das Thema Atlantis viele historisch interessierte Menschen. Seitdem der griechische Philosoph Platon das versunkene Inselreich im 4. Jhd. v.Chr. in seinen Dialogen “Kritias” und “Timaios” erwähnte, haben sich viele bedeutende Forscher an der Lösung dieses großen Rätsels versucht [1]

. Wollte uns Platon nur ein Fabelland vorstellen, oder hatte er tatsächlich Kunde erhalten von einer hochstehenden, lange vor seiner Zeit versunkenen Kultur? Lohnt es sich überhaupt noch zu suchen, wenn über zwei Jahrtausende an Nachforschungen keine eindeutigen archäologischen Beweise zutage brachten? (……………..)

Der Gedanke an ein Atlantis im Bereich der Nordsee mag zunächst befremden, doch bei Spanuths Deutungen stimmen Überlieferung und Realität am Besten überein. Auf seine Hauptargumente, aber auch auf wichtige Erkenntnisse anderer Wissenschaftler und auf besonders umstrittene Details der Atlantisforschung soll im Folgenden näher eingegangen werden.

Missverstandene Zeitangabe (……………………………..)

 

Neues von Atlantis?
von Heinz-Günther Nesselrath

.“Seit etwa 2.360 Jahren ‘weiß’ die Menschheit

von Atlantis seit nämlich Platon von dieser Insel,„größer als Asien undLibyenzusammen“ und gelegen vor der Mündung“, die bei den Griechen als die Säulen des Herakles“ bekannt war,zum ersten Mal in seinen Dialogen Timaiosund Kritiasschrieb. Während Platons Zeitgenossen der angeblichen einstigen Existenz von Atlantis wederviel Beachtung noch viel Glauben schenkten,begannen einige Jahrzehnte

nach seinem Tod die Bemühungen, seine Geschichte und damit auch die Existenz von Atlantis ernsthaft nach-zuprüfen.“ (……………..)

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1474708499260616&set=p.1474708499260616&type=3&theater

…..“120 Meter stieg der Meeresspiegel seit der letzten Eiszeit an.. Das Gebiet wurde “Doggerland” genannt. Es ing unter Wasser vor ca. 7000 – 8000 bc……..“


weltraumarchaeologie

Was also mag stimmig sein und was nicht. Stimmig kann z.B. sein, das die andere Zeitbemessungen zu Platons Zeiten in der Tat der Mond war und es so zur Rückrechnungen führen müßte, wie von vielen Wissenschaftlern schon vor gut hundert Jahren vermutet wurde. Womit man dann von den ca. 80000 – 9000 Jahren Altzeitangaben auf ca. 1400 BC kam.

Und wie schon zur Kaiserzeit bis in die hohen 20er Jahre von 1900 an gerechnet, wurde immer wieder auch der Doggersand in der Nordsee als Standortvermutung ins Gespräch gebracht. Diese Vermutung hat nun gerade erneut Oberwasser bekommen, da man nun Funde in der Nordsee machte, die eben antike Anlagen zu Gesicht brachten.

Ein weiteres Argument könnte in der Tat NASA-Untersuchungen hergeben, die die gesamten Gebiete um die Nordsee via GB heute bis hin nach Irrland, als einmal zusammenhängende Landmasse darstellen könnte

.

Für die These dieser Karte hier spricht in der Tat die heutige Atlantikküste dieses Gebietes wie der Straße von Dover und der Öffnung zur Nordsee hin bis Norwegen hoch. Denn diese Küsten zeigen schroffe Felsabbrüche und ähnliche Strukturen, die sehr wohl auf ein abrubtes Brechen wie Verschlingen dieser Landmassen in den Atlantik, vermuten lassen.

Das müßte dann aber je nach Zeitfenster der Wissenschaftler, so ca. 1.400 Jahre BC passiert sein oder eben 8 – 9000 Jahre BC. Wir können heute nicht sagen, ab dieses Ereignis zu diesem Zeitpunkt wirklich passiert ist. Wir von weltraumarchaeologie sehen das jedoch eher als unwahrscheinlich an.

Dann haben wir noch die vorgelagerten ehemaligen Gebiete vor Marokko und Portugal bis zu den Aszoren, die eben ein ähniches Szenario wie das Doggerland hergeben. Aber auch hier spielen die Zeitfenster eine entscheidene Rolle.

Genau an dieser Stelle tauchen jedoch die wirklichen Widersprüche auf, die Atlantis, das es wohl unzweifelhaft gegeben hat, geografisch eine Zuordnung gibt.

Was können wir also zu Rate ziehen, um der Sache auf die Spur zu kommen? Da haben wir einmal die Curt Ruts, die Große Pyramide mit dem Gizehplateau, Malta mit seinen merkwürdigen Megalithruinen wie eben auch ähnliche Ruinen auf Sardienen, Europa, Nahost bis weit in die Ukraine hinein.

Was also ist passiert in den Tagen des Unterganges von Atlantis. Der Doggersand dürfte als Standort ausgeschlossen werden. Dafür gibt es einen einfachen Grund. Die Ortsangabe ist nach Plato nicht passend. Wobei diese Gegend sehr wohl unter Einfluß von Atlantis gestanden haben mag. Denn die Beschreibung von Platen „vor den Toren des Herkules“ weist eigentlich auf einen Standort im heutigen Antlantis hin, das jedoch nicht so weit von diesem geografischen Standort entfernt zu sein schien. Selbst die Gegend im Mittelmeer an der spanisch-französichen Küste wie Nordafrika können zum Einflußgebiet von Atlantis gezählt werden. Die vielen Megalithen und Curt Ruts sind ein wichtiger Hinweis. Und das Einlfußgebiet von Atlantis soll ja die Zeit, selbst vor der ägyptischen Zeit, beherrscht haben. Jedoch vernehmen wir aus den alten Überlieferungen aus Babylon wie den Keilschriften bis heute keinen Hinweis darauf.

Das läßt nun den Schluß zu, Ägypten war vor Babylon entwickelt wie vor der Sintflut und die Geschehnisse um Atlantis waren weit vor der Sintflut. Dafür sprechen zwei wesentliche Dinge! Eben das Platon diese Überlieferungen von den Wissenshütern der Ägypter erhalten hat und diese Hüter wiederum ein Wissen hüteten, das so alt war, das sie selbst keine Angaben dazu mehr machen konnten.

Nun aber kommen die Geologen ins Spiel. Und die sagen mehrer Dinge aus, je nach Fakultäten. Das Gizehplateau ist ca. 45.000 Jahre bis zu 800.000 Jahre alt wie eben auch die Curt Ruts. Monzeratt auf der iberischen Halbinsel könnte ebenfalls ein Indiz für diese Altersangaben hergeben.

Wie das zweite wesentliche Merkmal eben die Aussage von Platon war, „und die Sonne ging dreimal am Tag auf und unter“ Dieser Hinweis ist nun überaus bedeutsam. Denn er weist auf ein Ereignis hin, das offensichtlich in der Tat stattgefunden hat. Radaraufnahmen vom Boden des Atlantik legen den Verdacht nahe, das in grauer Vorzeit die Erde mit einem Kleinplaten aus dem All kollidiert ist und dieser aus der Höhe Kap Horn die Mitte des heutigen Atlantis rasierte. Die Spuren gehen dabei bis in Höhe des heutigen Schottlands. Ein darartiges Ereignis hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich Atlantis innerhalb eines Tages verschwinden lasse, da schlicht der Erdmantel aufgerissen wurde und so die Kontinente enorm erschütterten, was einem halben Weltuntergang entsprach.

Dahinter dürften sich dann auch die enormen Veränderungen der Mittelmeerküste erklären wie der Umstand, das die dortigen Städte und Kulturen, die eben zum Einflußgebiet von Atlantis gezählt haben dürften, eben mit vernichtet wurden und wir heute nur noch deren unerklärlichen Ruinen bestaunen. Afrika, Europa wie Amerika wurden dadurch eben auch ziemlich rückartig verschoben, was wiederum die vielen vergleichbaren Ruinen unter Wasser wie auch hoch in den Anden eine Erklärung liefern könnte. Denn der gesamte Planet wurde erschüttert und es ist ein Wunder, das er nicht das gleiche Schicksal nahm wie der Mars vor ihm.

Schauen wir auf die Megalithwunder in Russland wie die merkwürdig versunkenen Pyramiden enormer Größe auf der Krim, so sehen wir, wir haben Kulturen vor unser Zeit gehabt, die immer noch im Nebel der Vergangenheiten verborgen sind. Dennoch kann man wohl festhalten, Atlantis lag vor den Toren des Herkules, dem heutigen Gibralter und hat auch für die großen Veränderungen der Mittelmeerküste gesorgt wie wahrscheinlich auch den Weg bereitet, die in späteren Tagen des Endes der Würmeiszeit wie der berühmten Sintflut vor nunmehr fast 14.000 Jahren, eben der Meeresanstieg im Mittelmer so weit anschwoll, das er den Durchbruch zum schwarzen Meer freispülte und das Becken des heutigen „schwarzen Meeres“ vollaufen ließ Viel für diese These sprechen die Wasser- wie Bodenverhältnisse dieses Meeres, das sich doch von anderen Meeren deutlich unterscheidet.

Ein Weiteres spricht für diesen nun zu vermutenen Zeitrahmen von ca. 800.000 Jahren für den Untergang von Atlantis. Einmal das fast völlige vergessen wie zum anderen eben der Hinweis mit der Auf- wie Untergang der Sonne dreimal am Tage. D.h., die Erde muß bebleiert sein. Und bis sich dieser Vorgang stabilisieren dürfte, dürften eben zig tausende von Jahren dahingezogen sein.

Und so tauchen eben auch in der jetzigen Neuforschung die ersten Kulturerscheinungen, die dem heutigen Menschenzyklus zugerechnet werden können, ca. vor 2- 300 000 Jahren auf. Dazwischen ist offensichtlich eine große Lücke.

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Thors Hammer?

http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterbotschaften-neu-interpretiert.htm

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Thors Hammer?
Weltraumarchaeologie, 13. 04. 2017

Wir haben hier einen hervorragenden Untersuchungsericht zu dem berühmtesten Hammer der Welt. Dieser kann der Sage nach Thors Hammer sein, den er während eines Urlaubs verloren hat wie in einem Fluß oder See versank.

Nun wurde er 1934 wiedergefunden und die Untersuchung dieses ungewöhnlichen Hammers zeigt, er ist nicht von Menschenhand. Denn weder das Alter noch die Legierung sprechen für ein menschliches Artefakt. Was also ist das.

An dieser Stelle erinnern wir an die technischen Gegenstände, die weltweit gefunden wurde wie sie nirgends zugeordnet werden konnten. Weder in der Art des Fundes, noch was das Alter dieser Gegenstände angeht, da sie alle außerhalb des menschlichen Zeitrahmens liegen Also nach gängiger Meinung nicht geben dürfte. Dennoch sind sie da.

Zurück zum Hammer. Interessant ist hierbei die Zeit, in der dieser Hammer eingeordnet ist. Denn es ist die große Ära der Donsaurier. Und….. wir finden nicht nur Dinosaurierspuren in Stein, sondern daneben auch menschliche Füße. Und wir hahen in Mexiko massenweise Hinterlassenschaften, wo uns unbekannte Wesenheiten mit den Dinos gemeinsam, die Erde bevölkern.

Nehmen wir weitere Legendentexte hinzu, so zeichnet sich hier jetzt ein Bild ab, wonach die Legenden wiedereinmal Recht zu haben scheinen, wonach wir heute nicht die erste Menschheit auf diesem Planeten sind. Und es weist darauf hin, das dieser Planet aus dem Weltenmeer vor urlangen Tagen Besuch bekam, zu welchem Zwecke auch immer. Diese Hinweise, die sich in zu vielen Legenden wie Artefakten belegen lassen wie jetzt der Fund des hier beschriebenen Hammers, der auf der Erde halt gar nicht prouduziert werden könnte, sind ausreichend Beleg dafür, das die prähistorischen Überlieferungen, die eben von Besuchern aus dem Weltenmeer berichten, wohl seit Millionen von Jahren Alltag waren. Die Spuren sind einfach nicht mehr zu leugnen.

Siehe:

Die Kombination von künstlich bearbeitetem Stahl, versteinertem Holz und der Einschluss in über 100 Millionen Jahre altem Sandgestein ist das eigentliche Mysterium. Entweder gab es Menschen zu Zeiten der Herrschaft der Dinosaurier oder die Datierungen stimmen nicht“

https://www.pravda-tv.com/2017/05/verbotene-archaeologie-der-fossile-eisen-hammer-videos/

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Geschichtsschreibung 4.300 BC

http://www.weltraumarchaeologie.com/Zivilisaitons_-Religionsentwicklungen.htm
Encheduanna -Historikerin 4300 BC
R. Kaltenböck-Karow
03.05. 2017

Dieter Bremer, Privatforscher, hat in aufopferungsvoller Kleinarbeit über Jahre Texte und Quellen aus der Antike studiert und viele wertvolle Beiträge geliefert zu Frage der alten Götter wie ihres Wirkens. Hierbei konnte er präzise feststellen, das die Götterteschichten um Besucher aus dem All stimmen und diese eine Raumstation im Orbit positioniert hatten. Aus diesem Grunde ist Dieter Bremer von vielen „vermeintlich Wissenden“ teilweise arg angegangen worden. Zu Unrecht, wie heute belegt ist. Ob nun alle Schlüsse daraus, die Dieter Bremer aus den Überlieferungen nun zutreffend sind oder nicht, ist dabei nebensächlich.

Auf vegleichbarwem Terrain bewegt sich Wissenschaftsautor Rainer Karow, wenn auch von einem anderen Ansatz aus, der lange den Nachweis erbracht hat, die Überlieferungen der Menschheit zur eigenen Zivilisations- wie Reiligionsgeschichte sind anders, als heute gelehrt.


Gilgamesh

Wer ist nun „Encheduanna“, die Historiker der Frühzeit. Diese Frau ist bemerkenswert, war sie doch eine „hohe Pristerin unbd Eingeweihte alten Wissens“ der arkadischen/sumerischen Frühzivilisationen nach der Sintflut. „Encheduanna“ kann man auch als Wissensbewahrerin bezeichen, die ähnliche Aufgaben hatte wie z.B. die Erstpharaonen, die später zu Gottkaisern auftiegen. Jedoch zu Beginn nur die Erhalter alten Wissens waren

Ein weiterer vergleichbare Zyklus der Wissensbewahrung gleichen Grundthemas finden wir eigentlich weltweit wie z.B. in China, Indien, Süd- wie Mittelamerika, bei den Hopi-Indianern und anderen Überlieferungen.

Dieses ganze heutige Wissen verdanken wir einmal dem Bestsellerautoren Sitchin, wenn auch mit vielen Fehlern aus den Übersetzungen, die meist aufgrund von Fehlinterpretationen des Sumerischen wie durch Märchenerzahlung für Lücken der alten Texte, zu einem führenden Schriftsteller für die Inhalte und histrorischen Aussagwen der Keilschriften, verantwortlich zeichnet.

Nun haben viele Generationen von Sumerologen an den vielen gefundenen Tabletts, die wir letztenldich dem bedeutenen Lebenswertk der „Encheduanna“ von vor 4.300 Jahre zu veranken haben, herumgedockert. Eine Sumerologie, die jedoch in den Dogmenvorstellen der allgemeinen Archaeolie gefangen war und ist. Daraus erfolgt leider die falsche Geschichtsschreibung, das diese „hohen Lieder“ der hohen Priesterin „Encheduanna“ eben nur legiös überhöhte Göttervorstellungen darstellen die sich an den Planeten orientieren

Dieser grundlegende Fehler der Fehlinterpretationen wie der Fehlübersetzungen konnte jüngstens von Dr. hermann Burgard uns einem Team, in wissenschaftlich aufbereiteter wie nüchterne und von Dogmen losgelösten Forschungsarbeit, neu übersetzt wie korrigiert werden.

Und genau in diesen neuen Erkenntnsisen wie Berichtungen von z.B. Sitschins Darstellungen erweisen sich die Hinterlassenschaften von der hohen Priesten und Fürstin „Encheduanna“ als unschätzbare Quelle, um in die lange Vergangenheit der irdischen Historie, hineinzutauchen,

Und dort erfahren wir inerhöhrtes. Denn einmal erfahren wir die Richtigkeit der Forschungen von Dieter Bremer, wie auch die Richtigkeit von Besucheren aus dem All. Die einmal Ausbeuter und später Wissensbringer waren. Wie eben diese, zumindest nach der Sintflut, die neuen Zivilisationen der wieder erstandenen Menschheit anschoben. Aus diesen Hinterlassenschaften, die selbst die hohe Peristerin und Fürstin „Encheduanna“kaum noch richtig verstanden hat, sind dann die Tabletts der Geschichtsschreibungen erstellt worden, die jedoch eben auch nicht mehr Wortgetreu, sondern in Teilen verklausuliert aufgrund von eigenen Wissenslücken des Verstehens der Überlieferungen, in die Keilschriften gegossen wurden.

Dise Urgeschichten wurden dann in die Nachfolgereiche nach Babylon aus den Quellen der Sumerer, fortgeführt mit immer wieder abweichenden Formulierungen, jedoch konnten auch dort die Kernaussagen erhaltenwerden. Das erstaunliche ist nun, das wir in den anderen Großzivilisationen jener Tage der ganzen Welt, vergleichbare Aussagen zu diesen ungewöhnlichen wie kaum vorstellbaren Vorkommnissen vorliegen haben.

So haben wir auch Belge aus ägyptischen Qeullen mit wahrscheinlich ähnlichem Alter wie der Überlieferungen der Sumerer aus Babylon, die jedoch wesentlich verklausulierter herüberkommen, jedoch in wundersamer Weise die Geschichtsschreiben der hohen Priesterin „Encheduanna“abrunden. Denn die ägyptischen Quellen berichten vom Untergeng der Götterzivilisationen vom Mars und anderer bedeutsamer Dinge. Änliche Dingen finden wir rund um die Welt, wobei hier insbesondere auch die indischen Überlieferungen und Relgiionsmythen Bedeutung haben, die ebenfalls sehr präzsise die Geschichten von „Encheduanna“bestätigen.


Sumerer Paletts

Denn wie Dr. Herman Burgard in klarer Darstellung beweist, haben wir Erdbewohner in der Tat Besuch aus dem Weltenraum erfahren, die die Fähren, die Raumstation und andere technische Dinge, beschreiben. (Häuser am Himmel, Indien) Und sie zeigen, das die Sumerer bereits vor der Sintflut lange auf Erden wirkten, die Überlieferungen aus jenen Tagen konserviert wurden , die von der hohen Priesterin „Encheduanna“ wie den anderen Hinterlassenschaften der anderen Kulturzentrender Erde, zeigen.

Diese Zussammenhänge sind unleugbar wahr und sie sind die Grundlagen der heutigen Zivilisationen wie Religionen dieser Welt, die in diesen Überlieferungen ebenfalls ihre Anweisungen der Zivilisationsorganisationen bis zu den Quellen des Humanismus, der eben seine Quellen nachweislich in Babylon nahm und über Persien nach Griechenland und Europa sich entwickelte.

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“der Turm zu Babel 0.2”

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Huangshan

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Wundersame-Welten.htm
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Huangshan – wundersamer Höhlenkomplex aus unbekannten Tagen

R Kaltenböck-Karow, W-Autor
02. 05 2017

eine Anmerkung zu dem Buch“ Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth“

Wir haben Luc Bürgin, dem bekannten Wissensschaftsautoren wie Reiseschriftsteller aus der Schweiz diese wunderbaren Fotos dieser Höhle mit einer wundervollen Berschreibung eines im klassischen Stile des Reiseschriftellers wie Erzählform erstellten Berichtes zu verdanken. Er führt uns mit diesem Buch in eine für uns völlig fremde Welt und Kultur ein, die den meissten Menschen im Westen nach wie vor verschlossen ist. Umso bedeutsamer nun das Vorstellen dieses wundersamen Höhlenkomplexes, das nicht einmal die Chinesen selbst, richtig einzuordnen vermögen.

Dieses durch Zufalle entdeckte Höhlensystem, von dem es noch eine Zweitausgabe in der Enternung von nur ca. 186 km. gibt, ist ein offenes Rätsel. Denn dieser Höhlenkomplex weist Merkmale auf, die nirgends sonst wo bekannt sind in einer Größe, die eher an heutigen Bunkeranlagen in den USA erinnern, wo große Lastwagen etc. ständig ein und ausfahren.

Bemerkenswert ist es auch, das weder die einheimische Bevölkerung von diesen Höhlen eine Ahnung hatte, noch das sie irgendwo in einer Volkslegende angedeutet ist. Einzig ein Historiker Chinas aus historischen Zeiten bereichtet von diesen Höhlen mit dem Hinweis, das dort Soldaten sich versteckten wie die Höhle in jenen Tagen bereits sehr alt sei. Und dieser Bericht ist auch schon wieder hunderte von Jahren alt.

Worum also kann es sich bei diesen ungewöhnlichen Höhlen handeltn, welch Alter sollte man ihnen zuordnen, wer kann sie erbaut haben und zu welchem Zwecke. Diese Fragen sind völlig offen und die universitäre Forsche auch Chinas, hat darauf keine Antworten.

Zwar gibt es Schätzungen aus zweifelhaften Methoden der Fesstlegung, die diese Höhlen einmal nach Christi datieren wie aber auch vor Christi. Schauen wir uns als an, was uns das Buch offenbart und verrät.

Es verrät uns, das die Baumeister keinen Bauaushub in weitem Umfelde hinterließen, noch dieser Bauaushub anderweitig verarbeitet wurde. Z.B zur Fundmantierung von was auch immer. Weiterhin verrät uns das Buch, das man die Höhlen dem „Gelben Kaisser“ zuordnet, der laut Legenden eben vom „Gelben Gebirge“ aus, das eben dort auch liegt, in den Himmel entfleuchte. Eine Legende, die wir vergleichsweise aus andereen Legenden wie Religionen kennen. Bestehen hier Zusammenhänge? Davon darf man ausgehen.

Huáng Dì (chinesisch 黃帝 黄帝) – der Gelbe Kaiser – ist der mythische Kaiser, der am Anfang der chinesischen Kultur gestanden haben soll. Huáng Dì wird zur Gruppe der chinesischen Urkaiser gerechnet, gehört dabei zur Gruppe der fünf Kaiser und soll von 2696–2598 v. Chr. regiert haben; ursprünglich ist Huáng Dì jedoch eine göttliche und mythische Gestalt, die erst während der Zhou-Zeit historisiert wurde.

Er gehört zu den wichtigsten Gestalten der chinesischen Mythologie.

https://de.wikipedia.org/wiki/Huangdi

Seinem Wirken werden heute aufgrund von wirklichen Funden, Dinge zugeschrieben, die der chinesischen Kultur am Anfang Dinge erlaubten, die es eigentlich nicht geben kann. Denn hier werden Techniken angewendet in der Metallurgie, der Schwarzpulverherstellung und vieler anderer Techniken, die in Teilen erst nach dem Mittelalter erfunden wurden. Man weiß zwar, das China schon immer Dinge nutzte, die im Westen bis dahin unbekannt waren, jedoch muß man feststellen, nach Beendigung der Ära des „Gelben Kaisers“ hat sich China in seiner Kulturentwicklung spürbar rückwärts entwickelt. Ein Vorgang, den man im nahen Osten ebenfalls kennt wie anderen Ortes, wo die Ursprungskulturen gigantische Zeugnisse abgeben und später sich doch merklich den Gegebenheiten der kleineren Menschen anpaßte.n wie sie auch die Perfektion der alten Tage nicht mehr erreichten.

Man ist sich bis heute nicht sicher, ob es den „Gelben Kaiser“ überhaupt gab und ob er in diesem hier genannten Zeitraum wirkte. Vielleicht ist seine Wirkungszeit auch viel früher. Obwohl man ihm die berühmten Grabanlagen zuschreibt, die heute nach wie vor die Welt in Staunen versetzt. Wie auch immer. So sind hier Merkwürdigkeiten in der Entwicklung Chinas zu erkennen wie in der Höhle selbst. Es bleibt der Widerspurch der Legenden, er sei in den Himmel entfleucht und dennoch habe er eben seine Grabanlage. Vielleicht diente diese Anlage in der Tat nur dem Erhalt einer historischen Situation für die Nachwelt, so wie wir es aus der „großen Pyramide“ aus Gizey her kennen wie andere Großanlagen vergangener Tage mit Informationen, die bis heute in großen Teilen als historische Spinnerei angesehen werden. Und einem unverständlichem religiösem Palaver seitens der Archaeologen und anderer Vermutungen unterlegen sind.

Es hat sich in der Vergangenheit immer wieder erwiesen, das letztendlich die Legenden in ihren Kernaussagen Recht behielten. Warum also nicht auch in Chinas Legenden.

Aber zurück zu einer wirklichen Mystik der Höhle. Man konnte feststellen, diese Höhle erzeugt keine Widerhall D. h., man kann rufen wie man will, der Schall kommt nicht zurück. Es gibt ihn schlicht nicht. Technisch ist das so auszulegen, als das Geräusche in den Höhlen selbst, von Außen nicht wahrgenommen werden können. Hintergrund dieser ungewöhnlichen Wirkung sind die als Muster identifizieren Kerbungen in Decken, Wänden, Nieschen und überall sonst, was zur Höhle gehört. Die Spuren der Rillen werden Handwaerksarbeiten zugeschrieben. Wie auch der Aushub der Höhlen. Dennoch gibt es andere Vorstellungen die davon ausgehen, hier seinen Maschinen im Einsatz gewesen.

Schauen wir uns die Rillen an, so fällt auf, das die Nebenflächen soweit noch erkennbar, absolut plan sind Die Rillen selbst jedoch haben ständige Hubbel oder Unebenheiten eingebaut. Wie die Muster eben auch immer wieder zueinander versetzt sind. Diese Form der Ausgestaltung der Höhlen hatte nicht den Zweck der Zierung, sondern ist ein absolut technischer Vorgang von Wissen der Schallwellen. Denn diese Strukturen verhindern den Widerhall..

Wo blieb der Aushub? Diese Frage ist jetzt einfacher zu beantworten, nachdem wir Wissen, was die Schallfrage angeht. Denn nun dürfen wir vorrausetzen, wir haben es hier mit Bauherren zu tun, die hochtechnisches Wissen besaßten Was sich dann auch in der Art der Höhlen selbst belegen läßt. Wir finden hier ein Wissen der Baumeister vor, die einmal die Statik und damit auch die Mathebmaitk beherrschten wie sie ausreichende geologische Kenntnisse über Steinstrukturen mitbrachten. Hier ist nichts aus Zufall entstanden, sondern gezielt geplant mit einer Zweckbestimmung, die wir leicht erahnen können

Ähnliche Bauweisen, wenn auch nicht in der Größenordnung, finden wir in Europa und anderen Ortes auf der Welt. Siehe die berühmten Bemusterungen von Tunnelsystemen in Frankreich , die ebenfalls bis heute keine Erlärung abgeben. Von den sonstigen Tunnelsystemen weltweit wie Kontinalweit, einmal abzusehen.

Man darf also davon ausgehen, da wir nun Wissen, hier kamen hochtechnische Dinge zum Einsatz, die chinesische Höhle und Ihr Abrum der keiner war, wurde wahrscheinlich planmäßig zerlegt, woraus dann Baumaterial für andere Bauwerke enstanden. Siehe die großen Grundmauern in Großgebäuden von prähistorischen Bauwerken. Hier sind Ägypten zu nennen, vergleichsweise Südamerika mit seinen Supermauern und Bauartefakten, Sibieren wie Samenland mit seinen unerklärlichen Megalithhinterlassenschaften und eben auch Japan wie Indonesien etc. Und je älter diese Hinterlassenschaften, um so größer ohne Verlust von Präzision.

Das Alles führt uns zu der Überzeugung, die sich durch viele weitere Dinge belegen lassen dürften, wir haben es hier mit einer Höhle zu tun, die aus einer Zeit vor unserer Menschheit stammt von Wesenheiten, die uns bestenfalls anschoben. Denn es ist bekannt, wir sind nicht die einzige Wesenheit, die diesen Planeten bewohnten. Zivilisationsspuren der merkwürdigsten Art gibt es auf diesem Planeten mit Alterzuweisungen, die jegliche Vorstellungen des heutigen Menschen sprengen. Da geht es in die hunderte von Millionen von Jahren. Nimmt man jedoch die indische, chinesischen wie viele anderen Legenden und Religionen hinzu, so lassen sich auch aus diesen Legenden Erklärungen ablesen, die dieser Höhle einen anderen Sinn zuordnen wie ein anderes Alter, als noch heute von den Forschern gehandelt wird.

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