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Demokraten erfaßt eine unheilbare Massenpsychose ….. der neue Präsident denkt selbst!

17. 07. 2018

http://weltraum.plexum.eu

In der Vergangenheit der USA war es so, wenn ein neuer Präsident gewählt wurde, haben sich die Verlierer damit abgefunden und demokratissch damit arrangiert. Dieses Mal ist es anders. Die Demokraten fühlten sich wieder einmal als Gewinner und verloren dennoch. Nun haben nicht sie Schuld, sondern ausländische Mächte, allen Voran Herr Putin.

Im deutschen Sprachgebracht sagt man da: „krank, känker – Hirnlos….“ Sieht man nun die Angriffe alter wie neuer Scharfmacher der Demokraten und ihrer Pflege des alten Blockdenksn wie der Überheblichkeit USA-amerikanischen Größenwahns, so darf man sich in der Tat fragen, ob wir es da noch mit Normintelligenzlern zu tun haben oder mit durchgeknallten Psychopathen. Wie man es auch einschätzen mag, Hilfe gibt es wohl nur in einer Psychotherapie – wenn überhaupt Hilfe noch möglich ist.

Die Amerikaner sollen sich meinethalben alle gegenseitig umbringen. Aber sie sollen die Welt mit Ihrem Sendungsbewußtsein unbehelligt lassen und vor allen Dingen nicht die sogenannten US-amerikanischen sogenannten Werte, vor denen von Herrn Putin oder Russlands stellen. Jeglichen opjektivem Vergleich würden sie verlieren!

„Trump denkt nicht in Kategorien ‚Freund‘ und ‚Feind‘“ – Experte zu Helsinki-Gipfel

…………..„Beschämend“ sei Trumps Auftritt gewesen, wettern die Demokraten. Er habe sein Land an Russland verkauft, sein Verhalten grenze an Hochverrat. Auch aus den eigenen Reihen tönt es missmutig, Russland sei moralisch nicht gleichwertig und die Vereinigten Staaten sollten sich doch darauf konzentrieren, „Russland zur Verantwortung zu ziehen und seine bösartigen Angriffe auf die Demokratie zu stoppen“, so der Republikaner Paul Ryan. …………….

© AFP 2018 / Andrew Caballero-Reynolds

Panik in USA: Trump erhält Einfluss-Instrument von Putin

(……………….)

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Ich bin zu dumm für diese Artikelüberschrift der drei Kommentatoren…..

17. 07. 2018

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Die Hohlköpfe vergangener Blockfeindschaften ereifern sich. Sie spuken Blut und Galle, werden grün im Gesicht mit verdrehten Augen. Und die Überschrift hier spricht von einem Putin-Fiasko….

Was ist damit gemeint? Die Bilder dieser drei Kommentaren zeigen, sie sind „brave Kinder der Frankfurter Schule“, offensichtlich genderverseucht und schon so ohne Eigenkritik…… Wenn das die Intelligenz deutscher Zukunft sein soll, ist es besser, sie findet nicht mehr statt. Denn die großen Denker der Vergangenheiten, und nicht nur der Deutschen, drehen sich im Grabe um und werden sich fragen, was aus ihrer Aufklärung geworden ist.

Aber stellen wir es doch ein wenig richtig.

Donald Trump hat sich endlich gegen seine Widersacher durchgesetzt und ich bin mir sicher, die Merhheit der Menschen ist auf seiner Seite. Denn die ganze Dämlichkeitspolitiken wie faschistoiden Texte- wie Meinungsmacher, beweisen gerade ihre Dämlichkeiten. Ja, so muß man es wohl sagen. Denn sie haben ihren Verstand ausgeschaltet und dreschen alte Parolen, die mit der Welt heute nichts mehr zu tun haben.

Donald Trump ist nicht der Hitzkopf oder Dumkopf, wie er oft dargestellt wird. Er ist nüchterner Pragmatiker und schafft er den Ausgleich mit Russland über die EU/NATO hinweg, so wird er und Putin der wirtschaftliche Gewinner sein. Die EU und insbesondere die BRD, wird dann hinten zurückfallen. Denn für Russland ist eine enge Anbindung an die USA allemal gewichtgiger, als an die EU mit Deutschland.

Auch hier hat Merkel es geschafft, Europa in den schleichenden Zusammenfall zu führen,. Wie sagte sie doch: „ich habe einen Plan…,…“

Trump geht nach Putin-Fiasko in die Offensive – mit Angriff auf „Ex-Superstar“ Angela Merke

Von Maximilian Kettenbach

  • Florian Naumann
  • Thomas Fischhaber

Donald Trump und Wladimir Putin trafen sich am Montag zum mit großer Spannung erwarteten Gipfel in Helsinki. Wir berichten am Tag danach weiter über die Nachwehen des Gipfels im News-Ticker.

  • Trump und Putin traf sich an diesem Montag im finnischen Präsidentenpalast in Helsinki zu einem Vier-Augen-Gespräch. Für die Präsidenten war es der erste russisch-amerikanische Gipfel.

15.57 Uhr: Die Republikaner in den USA fauchen: Für seine allzu devote Haltung steckt der US-Präsident Donald Trump nun massive Prügel ein. Von Freund und Feind, von Demokraten und Republikanern. „Putins Pudel“, titelte der „Daily Mirror“ in Großbritannien. Ex-Gouverneur und „Terminator“-Darsteller Arnold Schwarzenegger nennt Trump den „Fanboy Putins“. Einen Überblick über die Reaktionen auf das Treffen von Trump und Putin finden Sie hier.

 

14.28 Uhr: Nach Helsiniki geht Donald Trump wieder in die Offensive – mit dem Thema Flüchtlingspolitik und einem seiner Lieblingsziele: Bundeskanzlerin Angela Merkel. Merkel hat nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump großen politischen Schaden durch ihre liberale Flüchtlingspolitik erlitten. „Angela war ein Superstar, bis sie Millionen Menschen erlaubt hat, nach Deutschland zu kommen“, sagte Trump in einem am Dienstag vorab in Ausschnitten veröffentlichten Interview mit seinem Haussender Fox News. „Sie war in allen Wahlen unschlagbar.“ Ihre Migrationspolitik habe das geändert. „Zuwanderung hat ihr sehr schwer geschadet.“

Trump steht in den USA wegen seines Auftritts mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am Montag in Helsinki unter Druck. Trump hat in der Vergangenheit mehrfach Deutschland angegriffen und auch Merkels Migrationspolitik kritisiert. Bei seiner am Montag beendeten Europa-Reise hatte er Zuwanderung in Europa „eine Schande“ genannt. Der britischen Boulevard-Zeitung „Sun“ sagte er: „Ich glaube nicht, dass das gut für Europa ist und auch nicht für unser Land.“

Trump ging in dem Fox-Interview auch die oppositionelle demokratische Partei in den USA scharf an. „Die Demokraten wollen offene Grenzen. Womit sie im Grunde sagen, wir wollen offene Grenzen, wir wollen Kriminalität.“ Auf die Frage von Moderator Tucker Carlson nach dem Grund sagte Trump: „Vielleicht ist es eine politische Philosophie, mit der sie groß geworden sind. Vielleicht haben sie das in der Schule gelernt. Vielleicht sind sie Dummköpfe. Ich weiß es nicht.“

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Frau Gesine Schwan…… „erst stirbt das Recht, dann der Mensch“

17. 07. 2018

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Frau Gesine Schwan, ehemalige Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten und Hochschulprofessorfen, hat mit Ihrem Leidsatz natürlich Recht. Nur gilt es für die BRD und Europa schon lange. Denn dank derartiger Aufrufe und der Politiken der Genderideologen in Europa und deren Hintermänner, ist diese Situation eingetreten.

Ja, das Recht ist dank dieser Leute gestorben und ja, in der Tat sterben jetzt Menschen. Und wenn Frau Schwan nicht aufpaßt, sterben in Kürze sehr, sehr viele Menschen. Denn dann erhebt sich der Souverän und macht dem Spuk ein gewaltsames Ende!

Sehr geehrte Frau Schwan…..

Sie wirkten schon auf mich immer ein wenig Weltfremd. Und diese Petition zeigt einmal mehr, das Sie offensichtlich leicht „tüttelig“ werden. Denn sie bekunden mit Ihrem Text, sie haben nichts begriffen.Außerdem stellen sie die Dinge inkorrekt dar. Nicht wir Bürger sind für diese Zustände verantwortlich, sondern die Politiker und fanzielle Drahtzieher im Hintergrund.

Es ist schandhaft, nun die Bevölkerung mit der Mitleidsschiene zu kommen und nicht eine Petition gegen Frau Merkel und Ihre Drahtzieher anzufordern. Denn damit kämen Sie der Sache ein wenig näher.

Wir Europäer und Deutsche tragen hier keine Verantwortung! Sondern auch die sogenannten Gutmenschen und Hilfsschlepper mit Schiffen. Denn wer in vermeintlicher Seenot tausende von Menschen vor Lybiens Küste einlädt und diese nicht dort hin zurück bringt in den sicheren Hafen, der dort vorhanden ist mit nur ein paar KM Entfernung, wie es sich für jeden anständigen Kapitän gehört, wird selbst zum Schlepper und macht sich auch an den Ertrukenen mitschuldig.

Es tut mir aufrichtig leid, aber ich kann Ihren unanständigen Antrag nicht annehmen .

Gez.

R. Kaltenböck-Karow

Gesendet: Dienstag, 17. Juli 2018 um 11:36 Uhr
Von: “Gesine Schwan via Change.org” <change@mail.change.org>
An: weltraumarchaeologie@web.de
Betreff: Rainer, meine Nachricht an Sie

e ich, wie sich Deutschland und Europa gegen Geflüchtete abschottet. Dass wir in Deutschland jetzt ernsthaft in Kauf nehmen, Menschen lieber ertrinken lassen als sie zu retten, zeigt, dass wir die Menschenwürde dringend wiederherstellen und verteidigen müssen.

itten, die Petition “Flüchtlingspolitik in Europa: Erst stirbt das Recht, dann der Mensch” zu unterzeichnen!

Wir fordern von den Regierungen in der Europäischen Union: Finden Sie Lösungen – das ist möglich! – und eine Sprache, die von Humanität geleitet sind. Bekämpfen Sie Fluchtursachen, nicht die Flüchtlinge. Wahren Sie internationales Recht, statt es durch Abschottung auszuhöhlen. Entscheiden Sie sich für eine Politik der Mitmenschlichkeit und Solidarität. Nur so kann Europa seine Würde behalten.

Wir fordern von den Kirchenleitungen in Europa: Setzen Sie sich für Flüchtlinge ein. Äußern Sie sich mutiger, klarer und unmissverständlich. Nehmen Sie keine Rücksicht auf die Politik, sondern nur und ausschließlich auf die Menschen in Not. Setzen Sie sich in dieser historischen Situation für Flüchtlingsschutz und Humanität ein: Weisen Sie alle politischen Vorschläge zurück, denen nicht Liebe und Mitmenschlichkeit zugrunde liegen. Besuchen Sie die schutzsuchenden Menschen in ihren Unterkünften. Sprechen Sie mit den Helferinnen und Helfern, die aus Verzweiflung resignieren. Stärken Sie die Einrichtungen, die sich für Flüchtlinge einsetzen.

Rainer, setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Menschlichkeit und Solidarität mit Menschen auf der Flucht.

Vielen Dank für Ihr Engagement und herzliche Grüße

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Bilddokumentation mit Erklärungn vom Mars wie Neuheiten….

17. 07. 2017

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Diese Dokumentation vom Mars hat es in sich. Sie ist hervorragend gestgaltet und die gezeigten Bilddokumente sind umwerfend. Jegliche Zweifel über die Ergebnisse der Forschungen in Sachen Marsgeschichte von R. Kaltenböck-Karow, erfahren auch an dieser Stelle Bestätigung.

Sie belegen aber auch die Forschungsergebnisse von R. Kaltenböck-Karow in Sachen Zivilisationswechselwirkungen, Entkernung der Texte der Prähistorie wie in Teilen die Geschichte des Sonnensystems und seiner Besiedlung…..

Le immagini scattate dalla telecamera HiRISE a bordo della sonda MRO in orbita su Marte, sembrano indicare strutture e suddivisioni intelligenti progettate in modo tale che sembrano essere di proporzioni logiche delle dimensioni di base. Le anomalie che si trovano nella regione Hellas Planitia hanno circa la stessa lunghezza e le caratteristiche rettilinee simili che si estendono per una distanza di un chilometro. L’idea che Marte sia abitata – o almeno era, milioni di anni fa – ha affascinato i ricercatori e la gente per decenni.

Per tutta la storia umana, per quanto esistono registrazioni scritte, il pianeta rosso ha catturato l’interesse di antiche civiltà in tutto il mondo in un modo magico. Ma c’è qualcosa di più in questo misterioso pianeta diverso dal colore rosso. Ma quanto coosciamo di Marte oggi? E se i governi in tutto il mondo non stanno dicendo tutto quello che sanno sul pianeta rosso? Negli ultimi due anni abbiamo imparato tanto sul pianeta rosso. Abbiao visto che Marte non è un mondo desolato e morto come i ricercatori credevano in precedenza. Infatti, Marte potrebbe essere stato il pianeta gemello della Terra nel lontano passato.

Cosa troviamo su Hellas Planitia?

Nella zona marziana chiamata Hellas Planitia, alcuni ricercatori hanno trovato un certo numero di formazioni che sembrano di origine artificiale. Dalle immagini, queste strutture di enormi dimensioni, possiedono angoli regolari che ricordano edifici terrestri. Queste sono parzialmente coperti dalle sabbie dei deserti marziani e sembrerebbero proprio costruzioni artificiali.Mars,

………….Satellitenbilder der MRO-Sonde zeigen faszinierende Strukturen, die unter der Oberfläche verborgen sind

Die Bilder, die die HiRISE-Kamera an Bord der MRO-Sonde im Orbit auf dem Mars aufgenommen hat, scheinen auf intelligente Strukturen und Unterteilungen hinzuweisen, die so konstruiert sind, dass sie als logische Proportionen der Grunddimensionen erscheinen. Die in der Region Hellas Planitia gefundenen Anomalien sind etwa gleich lang und ähneln sich geradlinig über eine Strecke von einem Kilometer. Die Vorstellung, dass der Mars bewohnt ist – oder zumindest vor Millionen von Jahren – hat Forscher und Menschen seit Jahrzehnten fasziniert. ………….

Bildergebnisse für Ancient ‘Stadt auf dem Mars

Comunque è un dato di fatto che ci sono le prove fotografiche che qualcosa è stato costruito artificialmente su Marte. Esistono strutture sulla superficie del Pianeta Rosso trovate in innumerevoli immagini tratte dalle sonde spaziali, come ad esempio quelle che abbiamo pubblicato sopra provenienti dalla MRO della NASA che da molto tempo sta mappando tutto il pianeta rosso.

Ein Video unstrittiger Dokumenation….

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Gefährliche Systemfeindin oder nur großartig anständig?

17. 07. 2018

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Diese Verhaltensweisen erinnern an die Einstellung von König Friedrich von Preußen. Ein Vorbild und Verpflichtung für jeden zukünftigen Politiker. Und auch das ist ein Grund, warum das marode BRD-Modell ersetzt werden muß mit z.B. der Af’D!

via: Christian Hoffmann hat einen Beitrag geteilt.

Bild könnte enthalten: 1 Person, Text

Anne Kopp

 

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Leider hat er Recht……..

17. 07. 2018

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Aus europäisch-volkswirtschaftlichem Verständnis ist es wohl, das ich ihm mit knirschenden Zähnen Recht geben muß.

Die BRD steckt in der Tat in einem Teufelskreis. Würde sie sich heute aus der EU verabschieden, wären Summen fällig, wogegen die Forderungen gegen GB vergleichsweise geradzu eine Gnade wären. Die BRD ist auch dank der zügellose Verteilung des Volksvermögens seitens der CDU/CSU-Regierung unter der jetzigen Kanzlerin, derart verschuldet, das es nur wenig Auswege gibt. Ein Ausweg ist dieser in diesem Artikel von Leonhard Fischer dargestellte weg. Und wahrscheinlich der Vernünftigste.

Der Austritt aus der EU würde das Ende der EU bedeuten wie neue Koalitionen im alten Stil der ehemaligen europäischen Nationalstaaten nach sich ziehen. Womit nicht nur Europa mehr oder weniger in eine allgemeine Wirtschaftskrise stürzen würde wie in den 20er Jahren erlebt, sondern die BRD würde wieder zum allgmeinen Feind in Europa aufsteigen. Deshalb kommt ein Austritt eigentlich nicht in Frage.

Die Vorstellungen Frankreichs unter Marcon sind nur folgerichtig. Wobei eben auch Frankreich ein großer Nutznießer würde. Frankreich könnte seine eigenen Schulden auf Europa und speziell auf die BRD abwälzen, ohne seine eigenen National- wie Militärpolitiken zu verändern.

Großbrittanien hat sich verabschiedet und wohl noch rechtzeitig die Kurve bekommen mit der Vorstellung als alte Weltmacht, hier als Seenation der angelächsischen Welt unter heutiger Führung der USA näher zu sein.

Alle anderen Länder hängen mehr oder weniger am Tropf der BRD und ihr eigenes Wohl wie ihre Sicherheit. Zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht. Die BRD verliert zunehmend ihre Wirtschaftsbedeutung und wird lange auf den meisten Schlüsselpositionen überholt. Sei es von Indien, China oder Russland. Das deutsche Wirtschaftswundermodell ist ein Auslaufmodell und von Innen heraus zerstört worden. Hierbei sind die Genderideologen die führenden Kräfte. Sie haben so wenig Verstand von den Zusammenhängen, das es schon weh tut, das sie noch frei herumlaufen dürfen.

Dieser Zug, der gegen die Wand rasen wird, ist nur noch aufzuhalten, wird Europa grundsätzlich umgekrämpelt. Dazu gehören einmal völlig andere Regeln in der Wirtschaft, speziell der Finanzwirtschaft, in den Militärpolitiken, in den europäsichen institutionellen Demokratiefragen, der Sozialpolitken uvm. D.h. die Technokratie-Börse Brüssel wie ihre undursichtige Funktion und Lobby-Abhängigkeiten, die eigentlich eine organisierte Korruption darstellen, müssen abgelöst, aufgelöst wie das EU-Parlament neu konzipiert werden.

Erst dann besteht die Möglichkeit, Europa zu retten wie seine Wirtschaftskraft, aber auch seine Freiheit.

Eine Teilvergemeinschaftung der Schulden in Europa ist unumgänglich

Stand: 16.07.2018

Von Leonhard Fischer

Ja

Der Autor: Leonhard Fischer, Ex-Vorstand von Dresdner Bank und Allianz, ist heute Verwaltungsrat bei Glencore und Fintech-Unternehmer.

Quelle: Amin Akhtar

Statt stur auf unserem Standpunkt zu beharren, sollten wir unsere unerfüllbaren Forderungen lieber in hartes politisches Kapital umwandeln. Denn besser als eine Transferunion ist eine Schuldenvergemeinschaftung allemal.

Vor drei Monaten hatte ich in der BILANZ eine Kolumne zum Euro geschrieben und, vereinfacht gesagt, vorgeschlagen, in der Eurozone die Schulden der Vergangenheit wenigstens teilweise zu vergemeinschaften. Gleichzeitig sollten für die Zukunft aber neue und härtere Regeln für alle Staaten gelten.

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Strafwürdiges frühpubatäres Verhalten von einem Eritreer ………….

17. 07. 2018

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An diesem Vorfall zeigt sich der ganze Irrsinn der Flutung Europas mit nichtkompatiblen Kulturen und Menschen.

Sind zwar unsere Mädels meist in dem Alter bereits ebenso frühpupartär und lassen schon einmal „fummeln“, so sind die gleichaltrigen Jungen eher noch mit anderen Dingen beschäftigt. Deshalb sind unsere Kinder erst bedingt ab 14 mit Jugendstrafrecht strafmündig.

Wie aber ist es nun bei diesem Eriträer oder vergleichbaren Scheinkindern aus diesen muslimischen Ländern?

Diese Kinder sind weder entwicklungsgemäß mit unseren Kindern zu vergleichen, noch kulturell. Es ist so, diese Kinder lernen meist schon in frühester Kindheit das Schächten wie die Wertlosigkeit von Leben.  Weiterhin wird ihnen von Kleinst an beigebracht, Juden sind Schweine und keine Menschen wie die weißen Ungläubigen zügellos und dumm. Und ihre Mädels sind Freiwild.

Ein Zwölfjähriger in diesem Kulturrkeis gilt lange als Jugendlicher und ab 14 als Erwachsener. Entsprechend sind seine Beeinflussungen. D.h., als Jugendlicher ist es normal., wenn er anfängt sich sexuell zu betätigen. Und da die Weißen alle „Schlampen“ sind, darf er sich an Ihnen vergreifen. Denn, das Erste was er gelernt hat, die Justiz straft hier in dem Alter nicht und er hat einen Freifahrtsschein. Selbst wenn er 14 ist und bei unanständigen Taten oder Verhalten erwischt wird, gib es keine wirklichen Strafen. Da ist die Justiz nach ihren Maßstäben nur Ermahner und man muß sie nicht ernst nehmen.

Diese Grundlagen hat er frühzeitig erlernt und sein Verhalten am Vorbild der Großen, ist entsprechend.

Daraus ist abzuleiten,, diese Kulturen sind lt. Helmut Schmidt nicht kompatibel und gehören wieder nach Hause geschickt. Außerdem sind die Maßstäbe ihrer Heimat bei Strafmaßnahmen anzuwenden. D.h., ab 12 Jahren auspeitschen und ähnliche Maßnahmen. Ab 14 darf bei Ihnen geköpft werden resp. bei uns muß ab da, Erwachsenenstrafrecht gelten.

Eine andere Lösung wird es nicht geben, da eine Umerziehung nicht hilft. Um hier andere Menschen zu bekommen, müßte man diesen Menschen ihre Kinder ab ca. 1 ½ Jahre entfernen und nach europoäischen Maßstäben in Heimen erziehen. Andeers ist eine Kulturanpassung resp. Veränderung nicht herstellbar.

Zwölfjähriger Eritreer nötigt Frau sexuell

16. Juli 2018 Aktuell, Inland

 

Schwarzafrikanischer Junge (Symbolbild: shutterstock.com/Von Adam Jan Figel

Hessen/Bad Sonden – Früh übt sich, wer ein Meister werden will: Im hessischen Bad Sonden soll ein aus Eritrea stammender Schüler eine 26-jährige Frau massiv sexuell belästigt haben. Der immigrierte Irrsinn: Der migrantische Sextäter ist erst 12 Jahre alt!

Nein, es ist kein schlechter Scherz, betont das Nachrichtenmagazin Tag24. Am vergangenen Samstag soll eine 26-jährige Frau, die vor ihrem Auto auf einem Parkplatz stand, von einem zwölfjähriger Eritreer, der  mit seinem Fahrrad an ihr vorbei fuhr, ins Gesäß gekniffen worden sein. Die junge Frau konnte es zunächst nicht fassen, vermutete ein Versehen oder einen missglückten Diebstahl. Jedoch fuhr der junge Migrant kurze Zeit später wieder an dem Fahrzeug der Frau, die mittlerweile im Auto saß, vorbei.

Unvermittelt soll er gefragt haben, ob die Berührung wehgetan hätte. Völlig irritiert versuchte die Frau nicht auf die Frage einzugehen. Dann soll der Zwölfjährige  laut Polizeiangaben die 26-Jährige in ihr Fahrzeug gedrückt, sich auf sie gelegt und auf den Mund geküsst haben. Anschließend flüchtete der Junge mit seinem Fahrrad, konnte jedoch durch eine herannahende Polizeistreife gestoppt werden. Die Polizei hat zwischenzeitlich bestätigt, dass es sich laut Personalienüberprüfung um einen Zwölfjährigen handelt.

Erschreckenderweise habe sich nur einen Tag zuvor eine ähnliche Attacke in Bad Soden erreignet. Dabei wurde ein Junge gegenüber einer 27-Jährige Joggerin übergriffig. Auch hier war der Täter mit einem Fahrrad unterwegs. Der Angreifer habe sich laut Polizei an die Frau geklammert und versucht sie zu Boden zu reißen. Dabei begrapschte er sie an den Brüsten und im Intimbereich. Die Polizei untersucht nun, nachdem die Beschreibung dieses Täters dem des Zwölfjährigen Merkelgast ähnelt, ob es sich um die selbe Person handelt.

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