Zivilisationen von vor 245 – 585 Millionen Jahren

hier finden sie Zeugnisse wundervoller Archäologischer Funde, die aus der Prähstorie wie der Antike zu uns herüberwinken und meist auf Ihre Botschaftsübersetzungen warten:

http://www.weltraumarchaeologie.com/Arch.ae.ologische-Zeugnisse.htm

……………………………………………………………………………………………………………………………………………..

Zivilisationen vor 245 – 585 Millionen von Jahren.

Aus dieser Zeit haben wir aus dem russischen Bereich technische Artefakte, die in der univseritären Forschung keine Beachtung finden, da nicht sein darf, was nicht sein kann.

Dennoch sind sie da. Und hier haben wir jetzt einen weiteren sensationellen Hinweis auf eine verlorene Hochkultur der Erde von weit mehr als 100 Milionen von Jahren, als die Erde noch ein völig anderes Aussehen gehabt haben muß und nur als Andeutungen in Legenden zu erfahren ist. Diese hier im Pazifik vorhandenen Spuren weisen ähnlich wie die in Abrede gestellten Spuren auf dem Mars auf Dinge hin, die der Vergangenheiten wie der außeruniversitären Forschungen, die lange die Zusammenhänge der Vergangenheiten bis in das Sonnensystem hinein zusammen tragen, einen weiteren Beweis zu.


Nordpazifikboden – Titelbild zum Video


Die Überlieferungen stimmen, die Erde hat mehrere Zeitepochen hinter sich und hat immer wieder neu begonnen. Wobei der heutige Homo Sapiens Sapiens in der Tat auch ein Produkt eines Terraformingprozesses zu sein scheint, der nach einer globalen Katastrophe die Erde durch die Hand von “Außen” mit neuem Leben bestückt hat.

Civilizations before 245 – 585 million years.

From this time, we have technical artefacts from the Russian area, which are not to be considered in the field of university research, since what is not to be can not be.

Nevertheless, they are there. And here we have another sensational reference to a lost high culture of the earth of far more than 100 million years, when the earth must have had a completely different appearance and can only be experienced as indications in legends. These traces, which are here in the Pacific, are similar to the irrefutable traces on Mars, which point to further evidence of the pasts as well as the non-university researches, which long bring together the interconnections of the pasts into the solar system.

The traditions are right, the earth has several times behind it and has always begun again. The present Homo Sapiens Sapiens, in fact, also seems to be a product of a terraforming process that, after a global catastrophe, has filled the earth with new life by the hand of “outside”.
Posted in Uncategorized | Leave a comment

Telde – Guanche…..

http://www.weltraumarchaeologie.com/Terra_System-Funde.htm
……………………………………………………………………………………………………………….

Telde – Guanche – und unbekannte prähistorische Artefakte….

R. Kaltenböck-Karow, 22. 07. 2017

(nach den Bild-Einbringungen von „Francisco David Martin)

Mit diesem Ort auf Grand Canaria verbinden sich viele Unbekannte. Die Archaeologen können sich hierauf keinen wirklichen Reim machen, wirkliche Untersuchungen fehlen deshalb sicherheitshalber und die Legenden geben nicht viel her resp. erzählen nur Unmögliches.

Schauen wir jedoch genau hin, so können wir schnell erkennen, diese Zyklopenmegalithbauweisen dieser Höhlenkonstrukte, einiger Küstenartefakte direkt am Wasser gelegen und vom Meer fast glattgespülte Großlöcher oder -Großformvertiefungen wie auch Spuren der Curt-Ruts und den Pyramiden vergleichende Bauweisen, erzählen jedoch eine Geschichte, der man kaum wirkliche Beachtung zollt.



Guanche, Grand Canaria


Gunache – unerklärte Höhlensysteme, Grand Canaria

Wir finden hierzu jedoch auf der Beberseite in Nordafrika vergleichbare Spuren wie auch in Monseratt oder sonst wo im Mittelmeerraum bis in in die östliche Türkei. Das ist keinem Zufall gesxchuldet, sondern ein Dokument der Zusammengehörigkeit im Nebel grauer Vorzeiten.

Nun haben wir hier aber Namensgebungen und Sprachverglichesmöglichkeiten, siehe Anhang, die eindeutig die ehemalihge Zusammengehörigkeiten der Azoren zu Afrika belegegn und sich in alten Sprachvergleichen der Berbersprache mit den Azoren und anderen Gebieten, belegen lassen. Allein ein Hinweis auf das dazugehröige Zeitfenster scheint zu fehlen.

Aber auch hierzu gibt es Hinweise. Einmal in neueren Funden, die Beleg zu sein scheien für die Sintflut, die wohl eher vor 30.000 Jahren stattfand denn in der jüngen Geschichtszeit, wie auch andere Belege von alten Geografien des Mittelmeerraumes, wo das Mittelmeer eher einem Fluß glich denn einem Meer und Nordafrika mit Europa viel näher in Korrespondenz stannd, wie auch die heutigen Inseln wie z.B. Malta, eher mit Nordafrika verbunden war, denn eine einsame Insel mitten im Meer.

Diese Veränderungen sind in alten Legenden und Mythen festgehalten und belegen die Kontinentalplattenverschiebungen wie auch die Atlantiskatastrophe hier ihren Anklang findet. Denn wir finden z.B. im Hochgebirge in Österreich heute in 1700 Metern Höhe Marmorflöze, die auf 385 Millionen von Jahren datiert sind. Wenn wir nun die Entstehung der Alpen berechnen und die Kontinentaldriftung, wie sich z.B. Afrika unter Europa noch heute schiebt, so kommen wir auf Zeitfenster, die zwischen 30.000 Jahren und 150 Millionen von Jahren angesiedelt sind. Ein Zeitfenster in die Vergangenheit, was sehr passend zu den canarischen Funden paßt wie zur Legende des Unterganges von Atlantis im Atlantik vor den Toren des Herkules, was wohl einer Planetoidenkollision zu verdanken ist. Dieser Vorgang hat die alte Welt jender Tage völlig zerstört und die verbliebenden Völker verstreuten sich in alle Winde. (Legende vom Turmbau zu Babylon?)

Die Sprachanalysen der sprachlichen Verwandtschaften aber auch der Trennungen der Guanchen zu der Berbersprachgrundlage wie der Differnzierungen der anderen Inseln belegen eben, einmal die Zusammengehörigkeit in alten Tage, wie das auseinanderdriften nach der Katastrophe. Vor langer, langer grauer Vorzeit…….

Sprache und Schrift

Das Guanche war die Sprache aller Guanchen. Von Insel zu Insel gab es jedoch verschiedene Mundarten, da die Bevölkerung der Inseln untereinander so gut wie keine Verbindungen hatte. Es gibt laut José Luis Concepción (siehe Literatur) zahlreiche Wörter des Guanche und Ortsnamen, die sich mit berberischen Wörtern und Ortsbezeichnungen decken: Tigot für Himmel, Tigotan für die Himmel, Ahorem für Gerstenmehl, Ahemon bzw. Amon für Wasser, Cariana bzw. Carian für Korb, um nur einige anzuführen. Archäologische Funde legen die Existenz einer der libysch-berberischen verwandten Schrift nahe. Auf den meisten Inseln findet man zahlreiche Petroglyphen der Altkanarier, z. B. die Felsgravuren von El Cementerio oder die Felsgravuren von La Fajana.

https://de.wikipedia.org/wiki/Guanchen

https://www.google.de/search?q=Telde+(Gran+Canaria)&client=firefox-b&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwj88922y53VAhVQkRQKHaW8BucQ7AkIUw&biw=1356&bih=598

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10207759258777735&set=pcb.10207759201536304&type=3&theater

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Im Zeichen des Condors

http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterzeiten-und-UFOs.htm

…………………………………………………………………………………………………………………………………………..

Chavin de Huantar – Salomon – Jaguar – Schlange und Co.

R. Kaltenböck-Karow 19. 07. 2017

Wir wissen über diesen spanenden Ort in Südamerika genauso viel wie von Anfang an. Nur Mutmaßungen. EvD ist es zu verdanken, diesen Ort nach alten Textübersetzungen wie vergleichenden Inhalten alter Hinterlassenschaften abzugleichen. So finden sich viele Parallelen der Bauanlage in Chavin de Huantar zur Urtempelanlage des Salomon in Israel.

Aufgrund der vergleichenen Textuntersuchungen von Religionsschriften wie gesammelten Legenden und Fragmenten von anderen Schriften und Aussagen, kann hier fast sicher festgestellt werden, das Pedant zum Tempel von Salemon, so wie es die alten „Wissensbringer“ den Menschen aufgetragen haben, finden wir hier in Säüdamerika in dem Ort Chavin de Huantor.

Was für diesen Ort spricht ist auch der Umstand, als das dieser Ort ohne jeglichen Bezug zu sonstigen Kulturhinterlassenschaften Südamerikas steht wie er auch in der Bau- wie Stilform, aus der Reihe tanzt. Die gefundenen Schriftzeichen, Figürlichkeiten wie sonstigen Auszierungen, haben nichts vergleichbares vorzuweisen. Dennoch gibt es heute in ganz Amerika uralte Hinweise wie Schriftzeichen, die in der Tonalität ihrer Bedeutungen wie auch in Teilen der Zeichenlegung, mit Hyroglyphen wie Schriftzeichen aus Ägypten wie NAHOST, vergleichbare Bedeutungen einnehmen. Die Fachwelt geht davon aus, das es hier Korrespondierungen gegeben haben muß, die jedoch bis heute nicht geklärt sind.
   

https://www.google.de/search?q=chavin+de+huantar&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjYuJ2015XVAhWC1hQKHTxpCEMQiR4IkwE&biw=1352&bih=598

Chavin de Huantar – Stele

https://www.khanacademy.org/humanities/ap-art-history/indigenous-americas/a/chavin-de-huantar1

Salomon

Institut für vergleichende Architekturforschung –

Die Tempelanlagen in Jerusalem, Ursprung in Raum und Zeit


Salomon-Tempel in Urform (Plan nach Schätzung der Ausgrabungen)


Salomon Palastanlage gem. heutiger Forschung

https://anthrowiki.at/Salomonischer_Tempel

Urtempelnachbildung Salomon
Diese Bilder lassen eine vergleichende Architektur zu, deren Ähnlichkeiten nicht zu leugnen sind.

Was jedoch eventuell viel interressanter ist, ist der Umstand, als das hier die Archaeologie von religiösen Zentren und Kultorten spricht, obwohl es keine Belege für deren Vermutungen gibt. Das einzige was vorhanden ist, sind sogenannte Jaguargötter, göttleiche Schlangendarstellungen, sowie der Andenvogel als Gottheit wie ähnliche Dinge, die wir jedoch vergleichbar auch in andren Kulturen wiederfinden.

Bleiben wir also bei den Gottvermutungen religiöser Vernageltheit unserer unbenkannten Urvorfahren in Südamerika, so kann man diese Gottheiten auch anders wie logischer interpretieren. Denn man muß zugestehen, die einstigen Menschen jener Zeit hatten derart unerhöhrte Erlebnisse, die sie nur mit Vergleichen ihrer Erfahrungswelt beschreiben konnten. Und diese Erfahrungwelt hat technische Urerfahrungen von Göttererscheinungen zwangsläufig so interpretiert, wie es heute behauptet wird, es seinen Jaguargötter oder sonst ein Göttergetier.

Die Menschen einst haben Götter gesehen, die 1. fliegen konnten, 2. enorme Geschwindigkeiten erzieten wie eben auch 3. mit Kondenzstreifen Ihres Fluges versehen waren, an dessen Anfang sich ein Kopf befand.

Jetzt können wir also die richtigen Zuordnungen nach heutigem, technischen Verständnis in Übersetzung alten Erlebens bringen. Hierbei steht

  1. der Jagura für Geschwindigkeit aufgrund keines anderen Vergleiches der Zeit
  2. der geflügelte Gott als Zeichen seiner Flugfähigkeit wie ein Vogel zu sein und
  3. der Kondenzstreifen eben wie eine Schlange wirkte mit dem Fluggerät aufgrund der Höhe des Fluges, als Schlangenkopf erkannt wurde.

Sind wir ehrlich und beobachten heute in großer Höhe Kondenzstreifen von Flugzeugen und ihre glitzern am Kopf dieses Kondenzstreifens, so denken wir heute noch an eine Schlange am Himmel mit Kopf.

Es hat auch eine besondere Bewandtnis in Südamerika, das es ein Symbol gibt, das eben genau auch diese Dinge anders zusammen faßt. Hier gibt es ein berühmtes Symbolbild der Flugfähigkeiten der Götter, dargestellt als stilisierter Kondor im Erdenkreis mit Athmospärenbereich, der seinen oberen Hals- und Kopfteil spiegelbildlich die schwärze des Alls darstellt mit seinen Gestirnen. Dieser Condor erhebt sich nun aus dem Erdenrkeis und geht seinen Weg durch ein Tor in das Weltenmeer.

Dieses Symbol ist gezeichnet von Prof. Otto Karow

Wir erkennen an den gesamten Gegebenheiten, hier gibt es Zusammenänge der Kutluren und Text- wie Legendenüberlieferungen, die unbedingt miteinander korresponideren, wie auch ihre Symbolkraft immer wieder das gleiche Thema ansprechen. Die Gottheit mit ihrer Flugfähigkeit wie auch den Kondenzstreifen mit Schlangenkopf, mit dem die Gottheit in den Himmel zu steigen vermag.

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Der Beginn einer neuen Erkenntniszeit

http://www.weltraumarchaeologie.com/Universelles.htm

………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….

Der Beginn einer neuen Erkenntniszeit

  1. Kaltenböck-Karow, 19. 07. 2017

Mit dem Feldzug Napoleons I., zu der Zeit nur General, der den Ägyptenfeldzug befehligte, wurde die Ära der neueren Geschichtsforschungen eingeleitet. Diese basierte auf dem Wunsch der Abenteurer meist europäischer Herkunft, die sich förmlich einen Wettlauf um Entdeckungen mit dem alten Ägypten wie im gesamten Nahen Osten lieferten, zu den Wurzeln des Beginns der Zivilisation des Homo Sapiens Sapnien vorzustoßen.

In diesen Fieberzeiten der Entdeckungen, die nur gering durch den ersten WK unterbrochen wurden wie es noch kein dogmatisches Studienfach „Ägyptologie“ gab, machten etliche wie einige Entdecker, die seltsamsten Erfahrungen. Auch wenn sich die Abteurer und Entdecker, häufig aus privaten Mitteln der Oberschicht hervorgegangen redlich mühten, die Abfolge nun der Pharaonen wie ihrer Herkunft zu ergründen, so tauchen in den noch nicht belasteten Forschern Dinge auf, die man lieber für sich behielt oder nur sehr vertrauten Freunden weitergab.

Diese Entdekcungen basierten auf Übersetzungsfragmenten der Überileferungen, Schriften wie Hyroglyphen der Ägypter, die von einigen wenigen Forschen richtig gedeutet wurden wie sie die Erkennntis hatten, diese Deutungen würden zu einem Sturm der Entrüstung zwischen den Gelehrten wie Religionen der Welt führen, warum sie diese Entdeckungen lieber für sich behielten.

Heute kennt man diese Dinge der frühen Erkenntnisse der damaligen Forscher, jedoch werden sie wie von Ihnen einst vermutet, bis heute in Abrede gesellt. Hierbei handelt es sich thematisch um die Erkenntnis, die Ägpyter wie auch ander Völker der grauen Vorzeit, hatten Besuch von Wissensbringern aus dem Welltenmeer, also heute sagt man, von Außerirdischen. Diese haben, so die frühen Erkenntnisse der ersten Ägyptologen unserer Neuzeit, Einfluß auf die Kultur- wie Zivilisationsentwicklung der Menschen genommen und ihre Spuren in den Großbauten der Frühzeit, hinterlassen.

Diese frühen Erkenntnisse wurde dann erstmals publikumswirksam von dem Wissenschaftsjournalisten Robert Charroux in Buchform verarbeitet, der damit bereits große Erfolge erzielte. Jedoch erst mit Erich von Dänicken bekamen diese Themen durch geschickte Themendarstellungen in Buchform nun nach dem zweiten Weltkrieg Weltcharakter und diese Thesen wie der Autor selbst,  war nun in Aller Munde.

EvD                               Dr. Velikovsky

De. Kanijal, Indien             Dr. Carl Sagan, USA

Dr. Steven Greer

Dr. Otto Karow/Prof. Otto Karow
Zugegeben, es waren noch andere Forscher am Thema, die diese Erkenntnisse aufgriffen – aber Erich von Dänicken steht unbestreitbar das Verdienst zu, diese Themen hoffähig und weltfähig gemacht zu haben.

Nach ihm kommen etliche Nachfolger nun wie einst die Frühabenteuerer der Antikenforschungen hinzu, die ebenfalls weltbewegende Dinge entdeckten wie immer noch entdecken. Diese Forschungen der „außeruniversitären Forschung“ um die Götterherkunft wie Zivilisations- wie Religionsentwicklung der Weltkulturen, finden viele Ansätze, die sich in Teilen zu widersprechen scheinen. Hier sei insbesondere auf die Bücher des Wissenschaftsautoren R. Kaltenböck-Karow verwiesen, der zwar einen völlig anderen Ausgangspunkt der Forschung aufnimmt, aber man siehe und staune, auch er landet gewollt oder ungewollt sei einmal dahingestellt, aber doch wie von logischer Gesiterhand gedrängt, im Thema der Herkunft der irdischen Kulturentwicklungen, die sich auf Wesenheiten aus dem Weltenmeer, die mit der Erde korresponiderten wie eben auch eine Weltraumarchaeologie hinterließen, die etliche Planeten unseres Sonnensystems umfassen wie ein untrügersicher Zusammenhang der Geschichte der Planeten, seiner ehemaligen Bewohner wie die der Erdlinge, erkennen lassen wie belegen.

Nimmt man nun alle diese Einzelforschungen wie Ergebnisse zusammen, so ergibt sich ein klares Bild. Die Erde ist nach einer oder mehrerer Weltkatastrophen in einem Terraformingprozeß gerettet worden und der Homo Sapiens Sapniens ist unter Mitwirkung von Wesenheiten aus dem Weltenmeer, daraus hervorgegangen. Nach dieser nun auch Wiederbelebung der Erde mit intelligenz- wie schaffensfähigen Menschen bestückt, wurden die Erdlinge, die offensichtlich aus einer Kreuzung von Urmensch und Götterwesen hervorgegangen sind, zu einer neuen Zivilisations- wie Kulturentwicklung angeschoben. Und die „Wesenheiten aus dem Weltenmeer“ die in den Erinnerungen dann zu Göttern der Menschheit aufstiegen, haben ihre Wissensdokumente in diversen Hinterlassenschaften und Artefakten hinterlegt. Sei es in beschrifteten Metallplatten, in Mythen und Legenden, in Steinfuguren, in großformatigen Sandscharrbildern, in Pyramiden wie sonstigen Riesengebilden von Gebäuden uvm.

Wir können daraus entnehmen, die Mythen und Legenden wie in Teilen auch der Religionsaussagen, sind im Kern stimmig und sagen weltweit auf den Kern kommend, Gleiches aus. Die Forschungen der letzten Jahrzehnte habe ein eindeutiges Mosaik zusammen gefügt, welches heute eben auch durch die beginnende Raumfahrtforschungen, ausreichende Bestätigungen erfahren, das die Grundlagenforschung der „außeruniversitären Forscher“, richtig sind. Denn auch auf Mond, Mars, Merkur und anderen Plantetoiden etc, finden sich Relikte von Kulturen, die lange vergangen sind. Aber eben in den Überlieferungen der Menschheit sich wiederfinden und was einst als religiöses Gebimsel von Götterkulten der Archäologen schlechthin abgetan wurde, bekommt nun ein reales Gesicht.

Das neue Weltbild noch zu leugnen, wäre kein Ruhmesblatt und fällt bitter auf die Dogmatiker alten Geschichtsbildes um die Zivilisationsentwicklung der Menschheit wie der Erde, zurück.

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Die Spur der Olmeken

Die Spur der Olmeken

weltraumarchaeologie 13. 07. 2017

Sardisch nimmt nach jüngsten Forschungen wohl eine Sonderrolle ein. Sie ist eine Altsprache, die nur noch in Sardienen erhalten ist. Weiterhin finden wir dort Uraltmegaltihen wie sonstige Baurartefakte, die kaum zuorndungsfähig sind. Auch haben wir hier in Stein gehaltene Schriftzeichendokumente, die auf eine Frühschrift hinweist wie auch auf eine Ausgangsform späterer Schriftentwicklungen.

Diese Merkmale ziehen sich bis über das Festland hin und wir erkennen in der Fosrchung Ähnlichkeiten imUngarischen in den gleichen Hinterlassenschaften wie Wortstämme, die wohl als zusammengehörig angesehen werden müssen.

Wir haben aber auch aus türksichen Sprachforschungen Feststellungen, das das Türkische in der Urform wohl auch eine Sprachbestimmung für die europäische Sprachentwicklung darstellt, die wiederum offensichtlich mit dem sardischem korresponiert und auf sumerische Wurzeln zurück geht.

Und sie korresponidert mit dem Wort Olmeken.

In beiden Sprachgrundlagen hat das Wort Olmeken die vergleichbare Bedeutung: „sterben“ – „ins Gras beißen“ Also im Türksichen, siehe unten „sterben“ und im Ungarischem „ins Gras beißen“ Was wohl vom Verständnis her identische Bedeutung hat.

Der Begriff Olmeke steht also in den Ursprachen für „Sterben“ Die Hinterlassenschaften der Olmeken haben jedoch keine Schriften hinterlassen noch weiß man Näheres von ihrer Kultur. Nur der Begriff steht im Raume. So muß man wohl den Begriff Olmeken in Mittelamerika mit dem Begriff „Sterben“ in Verbindung bringen, was letztendlich dann bedeutet, „das ausgestorbene Volk,“

Gehen wir nun diese Sprachentwicklungen noch weiter zurück, so kommen wir in die Ursprachen der SHU MER, also ins Altsumerische, was bis vor die Zeit der Sintflut reicht und auch mit der Keilschrift korresponiert.

Diese Wechselwirkungen lassen erkennen, die Olmeken waren wohl ein Volk, welches von den SHU MER hervorgebracht wurde, dort eine Kulturstätte wie Ausbildungsstätte errichtete, um so die dortigen Menschheiten, Stämme und/oder Völker, ebenfalls zivilisatoerisch anzuschieben. So wie es in NAH-OST, Ägypten, in Asien und sonst wo auf der Welt, zu erkennen ist. Nur, die Olmeken sind ausgestorben oder mußten sterben.

Daraus ist in den Überleiferungen der Begriff des Sterbens für die Hersteller dieser Stätte übrig geblieben. Es ist zu lange her und man weiß nicht mehr von den Menschen, die hier einst wirkten.

Nur die Linguistikforschung gibt einen Hinweis, hier waren einmal Verbindungen in grauer Vorzeit. Und diese Verbindungen grauer Vorzeit finden wir, speziell über die Sprachforschungen und in den Bauhandschriften der Artefakte wie auch der sogenannten Götterfiguren, weltweit verbreitet.

Sardisch als eigenständige Urform einer Ursprache…..

diese heute durch die Wissenschaft nun endlich bestätigte Meldung führt letztendlich auch zu Beweisen, das Sardisch in der Urzeit sehr wohl auch kontinentale Ausstrahlung wie Wechselwirkungen hatte wenn nicht sogar Sprachparalleln z. B. mit dem Altungarischem wie dem Türkischem.

Was sich dann auch in einigen Megalithruinen und anderen Darstellungen in Stein, fortsetzt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sardische_Sprache :

sterben

Suaheli: [1] kufa → sw Tschechisch: [1] zemřít → cs, umřít → cs Türkisch: [1] ölmek → tr Ungarisch:

Deutsch: [1] ins Gras beißen Türkisch: [1] can vermek → tr, ölmek → tr

Damit gehören sie in die Zeit der Olmeken und sind um die 350 Jahre älter als die frühesten bislang bekannten Schriftfunde“

Diese Anmerkung sagt jedoch nichts über das wirkliche Alter aus. Denn aus geologischen Gründen wie der Küstenveränderungen des Mittelmeeres aus grauer Vorzeit, kommen wir hier letztendlich, was Sardienen und die sonstigen Mittelmerinseln angehen wie auch die Funde aus Ungarn und Vergleichbares, auf Altersangaben, die wohl zwischen 45.000 – mehr als 100.000sende von Jahren, liegen können. Was wiederum ein völlig neues Licht auf die mittelamerikanischen Kulturstätten wirft.

So haben zwischenzeitlich Funde in Mittel- wie Südamerika gefunden, die mit sumerischen Sprachstücken versetzt sind. Siehe auch:

http://www.wahrexakten.at/showthread.php?t=6773

Wir erkennen an diesen Einflüssen der Sumerer in praktsich alle Sprachhinterlassenschaften, die Sumerer oder auch SHU MER, also die Leute von SHU die über das Weltenmeer kamen, sind als Zivilisatoren für die Menschheit wohl kaum mehr bestreitbar.

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Historiker Jörg Dendl/Dr Steven Greer etc.

 aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm …………………………………………………………………………………………………………………………………………….

Historiker Jörg Dendl
von R. Kaltenböck-Karow
06. 07. 2017

Jörd Dendl ist ein Wissenschaftsautor und Forscher der besonderen Art. Er hat sich spezialisiert auf antike, altertums- wie prähistorische Geschichten, Bilder und Sagen mit Begegnungen „der dritten Art“ (Filmtitelzitat)

Jörg Dendl, Sachbuchautor und Forscher
In der letzten Ausgabe von Q-Phaze Nr. 3/2017 auf Seite 24 beschreibt er in einem außergewöhnlichen wie besonderen Artikel Geschehnisse bis zu den Zeiten vor Christus, wie dortige Menschen Erlebnisse mit Ereignissen beschreiben, die sich am Himmel zugetragen haben. Und diese Berichte sind in der Tat meist sehr nüchtern verfaßt und in einer Beschreibung des Gesehenen, das nach heutigem Technikstand unserer Zeit, eben nur technisch übersetzt werden kann. Da den damaligen Menschen derartige Sonderbarkeiten schlicht so fremd sind, das sie sie eben überhaupt nicht beschreiben können. Also griffen sie zu Erzählarten ihrer Zeit, um das Gesehene zu verdeutlichen. Und so kamen dann eben „im Glanze des Cherubim – goldene Scheibe, goldene zweite Sonne oder Ähnliches“ dabei heraus.

Jörd Dendl vergleicht diese Beschreibungen nun mit heutigen Sichtungen und stellt fest, sie sind im Erleben der Betroffenen, die nun ihre Geschichte erzählen, eigentlich deckungsgleich sind.. Bei derart sicherern Überlieferungen muß man sich nun fragen, warum Forscher wie Jörg Dendl sich so häufig vorsichtig wie fragend ausdrücken. Denn sie haben es eigentlich nicht nötig, ihre belegten Erkenntnisse als Frage in den Raum zu stellen.

Für uns von Weltraumarchaeologie sind die Forschungen von Jörd Dendl entsprechend wichtig wie richitg, da sie die eigene Arbeit in wunderbarer Weise abrunden. Seine Arbeit trägt als Baustein zur Gesamtbeurteilung der Prähistorie wie deren Science-Fiction-Berichte mit den Erlebnissen der „Wissensbringer“ wie der Geschichte der Erde, die eben auch von großen Auseinandersetzungen in grauer Vorzeit betroffen war, bei.

Ein weiterer sehr wichtiger Baustein kommt von Dr. Greer, USA, der lange nachgewiesen hat, die Erde steht aufgrund der katastrophalen Vergangenheit, die wohl nach diesen Katastrophen offensichtlich einem Terraformingprozeß unterzogen wurde, unter Kuratell. Weil eben die heutige Menschheit als neue Bewohner dieser terraformten Erde, eine unbeeinflußte Entwicklung nehmen sollte, die auf den alten Überlieferungen wie Zivilisationsanleitungen, die in die Religionen eingeflossen sind, angeschoben wurde.

Dr. Steveen Greer, USA
Und diese Entwicklung wurde immer wieder einer Kontrolle unterzogen wie auch von anderen Wesenheiten, die seit Jahrtausenden in unserem Sonnensysstem herumeilen, immer wieder besucht. Deshalb können wir heute mit Fug und Recht davon ausgehen, wir müssen uns mit unseren außeruniversitären Forschungen überhaupt nicht mehr verstecken oder um Bestätigung aus der anderen Fakultät nachsuchen, sondern können die eigenen Forschungen als gegeben darstellen. Denn sie sind grundsätzlich richtig, wenn auch in Teilen noch viele Lücken bestehen. Interessant hierbei ist, das die Fronten zwischenzeitlich aufgebrochen sind und auch die universitäre Forschung sich den Ergebnissen der außeruniversitären Forschungen anschließt.

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Rätselhaftes Baalbek

http://www.weltraumarchaeologie.com/R.ae.tselhaftes.htm

…………………………………………………………………………………………………………………………………………………

Und immer wieder Baablek

  1. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
    05. 07. 2017

In der letzten Ausgabe von Q-Phaze Nr. 2 /207 behandelt in einem hervorragned aufbereiteten Vortrag Herr Thomas Ritter den ungeklärten Ort Baalbek.

Hiernach ist die Feste auf dem Berg Libanon das älteste Gebäude der Welt. Kain, der Sohn Adams, erbaute sie im Jahre 133 der Schöpfung in einem Wahnsinnsanfall. ……

Nach dem russischen Prof. Modes Agrest, der bereits Anfang der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunders vermutete, daß außerirdische Inteilligenzen die Erbauer der Terrassen von Baalbek gewesen sein könnten, ist keineswegs überholt.

Betrachten wir diese Anlagen einmal genauer und stellen sie in Wechselwirkung mit anderen ungeklärten Bauwerken aus der ungeklärten Vergangenheit, so ist es nicht schwer festzustellen, wir finden weltweit in der Superlative zu beschreibende Bauwerke, die auch noch sehr viele Ähnlichkeiten der Bauhandschriften der Erbauer erkennen lassen. Hier sei das Samenland genannt, Südamerika, Ozeanien, ägyptische Fundemante, Sibieren, der Kaukasus uvm.

Baalbek

Russland

Alle weisen sie Zyklopenmegalithen auf, die von keiner irdischen Hand bewegt worden sind resp. bewegt hätten werden können. All die Fantasien der Archaeologen heutiger Zeit, helfen da nicht wirklich weiter.

Was weiterhilft sind in der Tat die Sagen, Legenden und Religionstexte der unterschiedlichen Kulturen dieser Welt, die im Kern alle darauf Hinweis geben, vor unserer Frühzeit und dann mit unserer Frühzeit gab es Geschehnisse auf dieser Erde, die nur im Zusammenhang mit der Weltraumarchaeologie zu erklären sind. Und es wird auch ausdrücklich in diesen Überlieferungen darauf Bezug genommen.

Die Fundstücke über die Jahrmillionen, die heute zu bestaunen sind, erzählen von Zeiten, die nichts mit unserer heutigen Menschheit gemein haben. Aber, sie erzählen von Zeiten und Wundern nach heutiger Sicht der Dinge, die von Zeitfenstern und Geschehnissen berichten, wie es auch eben bildhafte Fundstücke gibt bis hin zu astrophysikalisch-mathematischen Bauwerken, die eben praktisch Alles erklären bis hin zum Kosmus. Das dies keine Zufälle sind, sondern Hinterlassenschaften für eine neu kommende Menschheit auf dem Planeten Erde, ist eigentlich logisch.

Schauen wir uns die Genesis an, so wird dort von Zeitfenstern berichtet, die in die hundertausende von Jahren zurückreichen. In dem Bericht von Thomas Ritter können wir lesen: „der sumerische Gilgamesch -Epos, wußte bereits von dem Berg im Zedernwald als Wohnsitz der Götter zu berichten.“

Und diese Götter kamen nach anderen Quellen aus dem Weltenmeer zur Erde. Und nicht nur die SHU MER (Sumerer) als Nachfolger der „Götterdynastie des verlorenen Paradies“ (Pheaton = NUT/NUN, dem heutigen Asteroidengürtel), sondern eben auch die ehemaligen Götter der Götterdynastien, die das Sonnensystem als erste Generation von Raumfahrern, das Sonnensystem kultivierten.

In diesen Veränderungen des Sonnensystems wie der vergangenen Hochzivilisationen raumfahrender Wesenheiten, die ihre Spuren eben auch auf dieser Erde hinterlassen haben, sind eben auch die berühmte „Apokalypse“ zu verstehen wie auch die ungeklärte Genises der Bibel, die von Götterzeiten spricht, die von 1000 Jahre und mehr als Lebenszyklus einer Person erzählen.

Hinter all diesen Vorkommnissen, die sich aufgrund irdischer Hightechfunde bis zu ca. 585 Millioenen von Jahren zuirückbestimmen lassen, ist eben zu erkennen, wie haben es mit diesen gigantsichen Bauteilen mit Dingen zu tun, die nicht in unsere Zeit gehören und in Zeiten zurückdatieren zu sind, als die Erde von anderen Wesenheiten besucht und/oder bewohnt wurden. Hinzurechnen sind dann noch Zeitabschnitte der vollständigen Zerstörungen der Erde, die durch geologische Untersuchungen festgestellt werden konnten.

Sehen wir nun dieses Alles im Gesamtzusammenhang, so haben wir denn auch die Erklärung des Transportes derartiger gewaltiger Steinbauteile. Denn wenn Wesenheiten die Raumfahrt betreiben können und sogar höchstwahrscheinlich das Sonnensystem verlassen konten, so werden sie die Gravitation technisch berherrscht haben und entsprechende Luftfahrzeuge benutzt haben. Wer also diese Techniken beherrscht, wird auch Hilfsmittel zur Verfügung gehabt haben die es ermöglichten, diese gewaltigene Quarder durch eben der Anwendung von Gravitationstechniken entsprechend leicht zu machen, um sie dann mit Luftfahrzeugen von A nach B zu transportieren und aufzustellen.

Und genau auch zu diesen Möglichkeiten gibt es verklausulierte Hinweise in alten Überlieferungen, die, nimmt man sie ausreichen ernst, all diese Unverständlichkeiten der Vergangenheiten, erhellen können.

Posted in Uncategorized | Leave a comment