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Steinmeierreise nach Israel und Frau
Müller, sorgen für Köpenickiade…..
28. 01. 2020
Gewollt oder ungewollt, die Kommentierung, wohl eher aus dem Bauch heraus und somit dem tiefen Denken verhaftet als wohl überlegt im Sprachegebrauch der „politisch Correctnis“ trainiert, ist es Frau Müller vom HR gelungen, die Medien- wie Politikerwelt in der BRD, aus ihrem Hühnerstall laut gackernd aufzuscheuchen . Und die BILD in ihrer üblichen Verdrehersprachanwendung setzt dem Ganzen dann die Krone auf.
Herr Steinmeier, es ist Ihnen gelgungen mit der Mithilfe von Frau Müller wie der BILD, Ihren schädigenden Auftritt ihrer Verpflichtung gegenüber, dem Deutrschen Volke zu dienen, den treffenden Rahmen zu geben.
Der Wettbewerb der BRD-Politiker, sich in ihrer gepfegten masochistischen Selbstbefriedigungsart gegenseitig zu toppen, ist endlich einmal gründlich daneben gegangen.
Herr Steinmeierr, Sie sind eine Schande für Deutschland.
Gedenktag in Yad Vashem Leider eine vertane Chance
Stand: 23.01.2020 18:43 Uhr
An Bundespräsident Steinmeier lag es nicht: Der Gedenktag in Yad Vashem wurde von den egoistischen Auftritten Israels und Russlands überschattet. Eine vertane Chance im Kampf gegen Antisemitismus.

Sabine Müller, HR
Ein Kommentar von Sabine Müller, ARD-Hauptstadtstudio, zzt. Jerusalem
Dieser Tag in Jerusalem sollte ein Tag des würdigen Gedenkens sein und ein eindrucksvolles Signal für den gemeinsamen Kampf gegen Antisemitismus. Wie traurig, dass das nicht überzeugend geklappt hat. Ja, vieles war würdig und überzeugend, und dazu hat der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beigetragen.
Er wurde den Erwartungen an den ersten Redeauftritt eines deutschen Staatsoberhaupts in Yad Vashem gerecht und hielt als Vertreter des Landes der Täter eine beeindruckend einfühlsame und klare Rede – und das auf Englisch, wohlgemerkt. Eine Rede über deutsche Schuld und deutsche Verantwortung, darüber, dass es keinen Schlussstrich unter das Erinnern geben darf und über die traurige Erkenntnis, dass Deutsche 75 Jahre nach Auschwitz nicht immun sind gegen das Böse. Wie sagte Steinmeier richtig: Der Antisemitismus von heute habe zwar andere Täter und benutze andere Worte, es sei aber trotzdem “dasselbe Böse”. Das war würdig.
Unwürdiges Verhalten von Israel und Russland
Unwürdig war dagegen, wie Israel und Russland diesen Gedenktag teilweise kaperten. Wie sie vor der offiziellen Veranstaltung sozusagen ihre eigene politische und erinnerungspolitische Privatparty feierten – mit neuen Verbalattacken gegen Polen und demonstrativ überlangen bilateralen Gesprächen zwischen Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Präsident Wladimir Putin
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Klima-Gastbeitrag der sehr zu
empfehlenden „EF“
27. 01. 2020
Wie man eine fachlich fragwürdige 23-Jährige ohne alle Referenzen zum Jugendidol aufbaut
Bildquelle: 360b / Shutterstock.com Keine fundierten Äußerungen: Luisa Neubauer
Das ist ja unerhört! Mögen Klimakappes-Jünger angesichts der schmähenden Überschrift nun denken. Doch das ist mir egal. Absolut sogar. Es interessiert mich keine Millisekunde. Was in der Ex-Presse des Failstreams tagtäglich vor sich geht, was dort Tag für Tag an tendenziösem, manipulativem, suggestivem, propagandatriefendem, nicht selten auch gleich faktisch falschem und vor allem naturwissenschaftlich völlig unbelecktem Schwachsinn publiziert wird, lässt sich höchstens noch als journalistische Resterampe bezeichnen.
Und das Maß ist eindeutig voll. Schon lange. Würde wenigstens eine echte Lichtgestalt in den Olymp der sogenannten „Klima-Aktivisten“ gehoben, jemand, der entsprechende Kompetenzen und Referenzen vorweisen kann, eine satte Leistungsbilanz in Sachen „Klimatologie“ sozusagen, ließe sich darüber trotz der Tatsache, dass dieses – ein Begriff, der in diesem Kontext überaus angebracht ist – „Leitmotiv“, also der Schutz beziehungsweise die „Rettung“ des „Weltklimas“ lediglich eine ökologistische Gleitcreme zur leichteren Einführung eines totalitären „Öko-Regiments“, einer „wissenschaftlichen Diktatur“ darstellt, ja vielleicht noch reden. Also jemand, dem zuzuhören oder dessen Elaborate zu lesen sich insofern lohnen würde, als seine Äußerungen wenigstens durch Fachwissen „geerdet“ sind.
Nehmen Sie als Beispiel Hans Joachim Schellnhuber. Ich rede jetzt nicht vom Für und Wider des „menschengemachten Klimawandels“, sondern nur von seiner akademischen Laufbahn. Ein kleiner Auszug mag genügen: Studium der Mathematik und Physik, Letzteres abgeschlosssen mit Auszeichnung. Promotion in Theoretischer Physik mit summa cum laude. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an mehreren renommierten Universitäten wie zum Beispiel der University of California, Santa Barbara. 1985 habilitiert an der Universität Oldenburg. Dort hatte er von 1989 bis 1993 eine Professur für Theoretische Physik am Institut für Chemie und Biologie des Meeres inne. Von 2001 bis 2005 Professor an der Environmental School der University of East Anglia in England.
Das sind – wie gesagt unabhängig davon, wie man zum römisch-clubgemachten Deindustrialisierungswandel nun auch immer stehen will – beeindruckende Referenzen, die zumindest beweisen, dass der Mann kein völlig fachfremder, dahergelaufener Schwätzer ist.
Aber eine 23-Jährige namens Luisa Neubauer, die bislang, pardon, nichts, aber auch rein gar nichts in dieser Hinsicht geleistet hat, außer jahrzehntealte Deindustrialisierungs-Parolen aus der Gebrauchsanweisung zur Errichtung einer „Global Governance“-Technokratie des Club of Rome, der Trilateralen Kommission oder anderen globalistisch-richtungsverwandten Lenkfabriken zur Manipulation und Steuerung der „öffentlichen Meinung“ nachzuplappern, der Leserschaft unentwegt als regelrechte Galionsfigur vorzusetzen, das lässt bei mir vor allem eine Frage aufscheinen: Ist diese derzeit in den Turbo schaltende Verblödung eigentlich gewollt, ist das Absicht oder nur eine Folge des staatlichen Bildungsknechtwesens? Meinen die das eigentlich noch ernst? Und warum drehe ich mich jeden Tag nach dem morgendlichen Rundflug über das Jourkuckucksnest eigentlich unwillkürlich um, als erwartete ich jede Sekunde, dass ein lachender Kameramann auf mich zustürmt, mir die Hand schüttelt und fragt: „Verstehst du etwa keinen Spaß?“
Das sind keineswegs haltlose Vorwürfe. Was Neubauer bisher von sich gab, fällt in fachlicher Hinsicht bestenfalls in die Kategorie mangelhafter Grundschulaufsatz. Substantielle, also naturwissenschaftlich fundierte Äußerungen sucht man bei ihr vergebens – ebenso wie bei anderen ihrer Mitstreiter aus der (geo ) politisch überaus nützlichen FFF-Bewegung. Von ihrer radikaleren Variante, dem Untergangs- beziehungsweise Apokalypse-Kult namens „Extinction Rebellion“ fange ich gar nicht erst an, da dessen „Aktivismus“ nichts mit überzeugenden Argumenten zu tun hat, sondern ausschließlich auf überemotionalisierter, sensationalistischer, vorsätzlich und gezielt Hysterie schürender Pseudowissenschaft beruht, auf wort- und gefühshuberndem Schamanaktivismus.
Ich habe bisher noch kein einziges stichhaltiges Argument von Luisa Neubauer gehört. Keines. Stattdessen werden die altbekannten, zumal größtenteils bereits widerlegten Mantras und Dogmen einer Fake-Wissenschaft abgespult, die übrigens schon mehrere Male der Manipulation bis hin zur offenen Fälschung von Datensätzen und Statistiken überführt wurde und deren Zweck die Einführung eben jener „wissenschaftlichen Diktatur“ im „ökologisch nachhaltigen“ Tarnmantel ist, von der Fabian-Sozialist Aldous Huxley, einer ihrer prominentesten Vordenker, einmal sagte: „Die Diktatoren früherer Zeiten stürzten, weil sie ihren Untertanen nie genug Brot und Spiele, genug Wunder und Mysterien liefern konnten. Unter einer wissenschaftlichen Diktatur wird Erziehung wirklich funktionieren – mit dem Ergebnis, dass die meisten Männer und Frauen in Liebe zu ihrer Sklaverei aufwachsen und niemals von einer Revolution träumen werden. Es scheint keinen guten Grund zu geben, warum eine gründliche wissenschaftliche Diktatur jemals gestürzt werden sollte.“
Nun möchte Neubauer zusammen mit anderen Schamanaktivisten vor dem Bundesgrundgesetzgericht klagen. Klagegrund: „Es geht um unser Leben“. Gut. Sehr gut. Ich freue mich darauf. Riesig. Weil sich dadurch für die „Leugner“ eine großartige Gelegenheit eröffnet: Denn um in dieser Angelegenheit überhaupt ein „gültiges“, überzeugendes Urteil fällen zu können, bedarf es selbstverständlich sehr viel mehr als auf der Straße gegen Kohlendioxid hüpfenden, emotionsüberladenen, eschatologischen Beschwörungsschwurbels.
Mit anderen Worten werden die Schamanaktivisten überzeugend belegen müssen, dass ihr Leben tatsächlich in Gefahr ist. Und genau das dürfte ihnen alles andere als leichtfallen, vor allem dann, wenn – weshalb ich die von den Massenlobotomedien nicht umsonst mittels dümmlicher Schmähvokabeln wie „Klimaleugner“ verleumdeten und angeschmierten „Skeptiker“ eindringlich darum bitte, diese Chance nicht ungenutzt vorübergehen zu lassen – diese hoffentlich auch zugegen sein werden, um ihre Gegenargumente vorlegen und dadurch vielleicht wenigstens eine etwas breitere Debatte in Gang setzen zu können, die angesichts des alles andere als „kopflosen“ oder „hysterischen“, sondern politisch gewollten, überaus kalkulierenden und berechnenden Presse-Psychoterrors in dieser Sache ohnehin längst überfällig ist.
Jedenfalls, um das Thema Neubauer abzuschließen, kündigte diese Phrasendrescherin nun an, gegen diverse Unternehmen „Rabatz“ machen zu wollen. Mit anderen Worten: Statt einer ausgewogenen Diskussion zu dieser Thematik, die es im Failstream nicht mehr gibt, wird ein ungelerntes Gör auf alle Titelseiten gehoben. Reife Leistung.
Am interessantesten ist nach wie vor, dass einige der lautstärksten Verfechter der These vom „menschengemachten“ Klimawandel sich bereits selbst widersprochen oder, manchmal vielleicht eher ungewollt, die Katze aus dem Sack gelassen haben. Man erinnere sich zum Beispiel an die Äußerung Ottmar Edenhofers, der einmal sagte, man müsse sich „von der Illusion freimachen, bei der internationalen Klimapolitik“ gehe es „um Umweltpolitik“. Stattdessen gehe es darum, „wie wir den Wohlstand der Welt umverteilen können“ (!).
Oder an Stefan Rahmstorf vom staatlich bestallten oder besser bestellten Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Rahmstorf sagte in einem Interview mit der Zweiten Deutschen Fehlleistung (ZDF) vom 25. September 2013 einmal: „Die Klimaszenarien der Modelle zeigen uns die langfristigen Folgen unseres Treibhausgas-Ausstoßes auf. Aber diese Klimamodelle sind nicht in der Lage, auf zehn oder 15 oder 20 Jahre Prognosen über den Klimaverlauf zu machen, das ist in der Wissenschaft allgemein anerkannt.“ Wie war das noch mit dem „einhelligen Konsens“ und den „unleugbaren Tatsachen“?
Eine Schlussbemerkung auch in eigener Sache sei mir bitte gestattet: Wer sich für die historischen Ursprünge und ideologischen Hintergründe der derzeit zu beobachtenden, mit großen, ja Donner-Schritten nahenden „wissenschaftlichen Diktatur“ alias globale Technokratie interessiert, die szientistischen Philosopheme, das ganze ihr zugrunde liegende Welt- und Menschenbild, für den dürfte das Buch „The Ascendancy of the Scientific Dictatorship. An Examination of Epistemic Autocracy from the 19th to the 21st Century“ von Phillip Darrell Collins und Paul David Collins, an dessen deutscher Übersetzung ich gerade arbeite, sicher sehr interessant sein. In diesem sehr lesenswerten Buch werden die „wissenschaftlichen“ Grundlagen, genauer: die aus einer bestimmten, bewusst geschaffenen „Marke“ von Wissenschaft entstandenen Grundpfeiler eben desjenigen szientistischen Weltbildes erläutert, auf denen auch der vermeintliche „Klimakonsens“ und die daraus entsprungene „Klimapolitik“ basiert – inklusive der alles andere als rebellischen, sondern dieser Politik ganz hervorragend zupasskommenden „Protest“-Bewegungen. Ich werde mich bemühen, die Arbeiten daran schnellstmöglich abzuschließen; die Übersetzung wird unter dem Titel „Der Aufstieg der wissenschaftlichen Diktatur. Eine Untersuchung epistemischer Autokratie vom 19. bis zum 21. Jahrhundert“ über BoD (Books on Demand) erscheinen.
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https://rt-koenigsberg.de.tl/Gedanken-zur-Zeit.htm
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Schandmaul Walter Steinmeier……

  1. 01. 2020

Redaktionsbeitrag RT-KOEINIGSBERG

Sieht und hört man sich die Reden der letzten Bundespräsidentgen der BRD an, so fällt auf, je dichter am Geschehen der Zeit von 1945, je eher dem Recht der Deutschen auf Geschichte, Wahrheit und Freiheit. Und es wird je mehr denn heute, wie speziell aufrichtiger, von dem Recht auf Widerstand gegen Jeden gesprochen, der das GG wie deren Inhalte der ersten 25 Grundparagrafen dieses GG, angreifen würde.

Und je länger diese Zeit her ist, umso mehr wird sie in religiöser Prägung wie historischer Verzerrung von Politikern, die sich wie her als der „Präsident der Deutschen“ ausgeben, was so nicht korrekt ist, verdreht. Herr Steinmeier ist nicht Präsident der „Deutschen“ Er ist Präsident eines zu hinterfragenden Konstrukts BRD. Deren wirkliche Legitimation als „Bund der Deutschen“, ist nach wie vor fragil.

Die Rede ist wie hier der Tagesschau zu entnehmen, in Teilen ja ganz sinnvoll, wenn er davon spricht, „Hass gegen Juden oder aller Menschen“ sei entgegen zu treten. Das ist ein wunderschöner Allgemeinplatz mit nichtiger Zuordnung, wie er mit den hier anvisiesierten Themenstellung, für sich selbst, nicht so sehr viel zu tun hat. Und wenn er davon spricht, „dieses Deutschland”, welches er auch immer damit meint, sei sich selbst nur gerecht, wenn es sich seiner Verantwortung – und später dann als Zusatzhinweis „für ewiglich gerecht ist” – stelle.

Ja, Herr Steinmeier, die Deutschen Völker sind sich ihrer Verantwortung bewußt und wollten, Ihrem `wie vor wollen`, gerecht zu werden, nachkommen, wie sie nie etwas Anderes für sich und Europa, wollten. Was dem Grunde nach sogar eine Mitursache für die Bekämpfung der “Deutschen Völker” wurde.  Nun von welcher Vetantwortung wird hier gesprochen und wie können Sie sich erdreisten, hier für alle „deutschenVölker“ zu sprechen? Und zur Krönung dann in den Raum stellen, die „Deutsche Sprache“ sei nun eine „Tätersprache“, warum sie sie in der Kensset nicht anwenden mögen. Diese Diskreminierung wie Verunglimpfung der deutschen Sprache aus Ihrem Munde, ist reine Provokation gegen die “deutschen Völker” und ihrer zu hinterfragenden Historie, die sie hier auf eine irre Einengung von 12 Jahren schrumpfen, und dann auch noch manipuliert zur Sprache bringen, reduzieren.

Dieser Schlußsatz ist an „Bosheit“, von der Sie dort sprechen, wirklich nicht mehr zu überbieten. Ihr Büßergewandt, welches Sie sich dort überstülpen um die 2000-jährige Geschichte der Deutschen, ihrer Geistesgrößen wie Schaffenspender für die ganzue Welt hier in den „Dreck“ ziehen, ist eine ungeheuerliche Schmach! Sie ziehen Kant, Nietsche, Schopenhauer, Schiller und Goethe, Freud, den großen Kaiser Franz Josef der KuK-Monarchie, einen Fürsten Otto von Bismarck , Roman Herzog, Richerad v. Weizäcker, Gustav Heinemann, Theodor Heuss und viele Andere „Große“ in den „Schmutz“ mit Ihrer krusen Vorstellung der Geschichte der „deutschen Völker. Wie sie das internationale Geschäftsmodell der Ausbeutung der “Deutschen Völker” geradezu befördern.

Ihre Aufgabe ist es nichr, den „deutschen Völker“ eine ewige Schuld aufzubürden, die ohnehin in der historsischen Bewertung zweifelhaft erscheinen, sondern, sie zu verteidigen, ihnen zu dienen wie Schaden von ihm fern zu halten. Sätze, denen Sie durch Ihre Handlungen widersprechen und den Auftrag, dem Sie die „Treue zu dienen“ vor Jenen  wie auch Ihren „Deutschen“ geschworen haben, nachzukommen. Und genau diesem Eid haben sie nun öffentlich vor der Knesset widersprochen und die Geschichte „der Deutschen“ erneut korrumpiert.

Ein Mann, der derartig kruse Gedanken zur Geschichte der „Deutschen Völker“ pflegt, gehört nicht in ein derartiges Amt, sondern eher wieder auf die Schulbank resp. in ärtzliche Betreuung.

Herr Steinmeier, sie haben sich verwirkt, ausgedient und „treten Sie zurück“, bevor Sie in Schande wie ehrenlos, zurück getreten werden!

Steinmeier in Yad Vashem “Die bösen Geister in neuem Gewand”

Stand: 23.01.2020 18:07 Uhr

Bundespräsident Steinmeier hat in Yad Vashem an die deutsche Verantwortung des Erinnerns appelliert. “Es darf keinen Schlussstrich geben”, sagte er – und erneuerte ein Versprechen.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in seiner Rede in Yad Vashem die deutsche Verantwortung im Kampf gegen den Antisemitismus unterstrichen. “75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz stehe ich als deutscher Präsident vor Ihnen allen, beladen mit großer historischer Schuld”, sagte er. “Unsere deutsche Verantwortung vergeht nicht”, so Steinmeier. “Ihr wollen wir gerecht werden. An ihr sollt Ihr uns messen.” ….

….”Dieses Deutschland wird sich selbst nur dann gerecht, wenn es seiner historischen Verantwortung gerecht wird: Wir bekämpfen den Antisemitismus! Wir trotzen dem Gift des Nationalismus! Wir schützen jüdisches Leben! Wir stehen an der Seite Israels! Dieses Versprechen erneuere ich hier in Yad Vashem vor den Augen der Welt. Und ich weiß, ich bin nicht allein. Hier in Yad Vashem sagen wir heute gemeinsam: Nein zu Judenhass! Nein zu Menschenhass!” ….

Israels Präsident Reuven Rivlin umarmte Steinmeier nach der Rede. ….

https://www.tagesschau.de/ausland/holocaust-gedenken-steinmeier-rede-101.html

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Eine Expertenfindung als neue
Beschreibung – oder nur abgeschrieben?
26. 01. 2020
Diese Sensationsmeldung einer Sensationsentdeckung eines Sensations-Experten ist in der tat sensationell. Denn es hat vor ihm noch Niemand Derartiges entdeckt, geschweige denn festgestellt oder gar gedacht……,
Zusatzüberlegung wäre allerdings, bei wem hat er diese Ideefestsellungen abgeschrieben?
Experten finden unglaubliche Ähnlichkeiten zwischen alten chinesischen und Maya-Zivilisationen
Diese beiden alten Zivilisationen waren Tausende von Kilometern voneinander entfernt.
2.296 1 Minute gelesen
Ein Maya-Kalender im Vergleich zu einem alten chinesischen Kalender.

Archäologische Ausgrabungen in Copan haben beispiellose Ähnlichkeiten zwischen der alten chinesischen und der Maya-Zivilisation ergeben.

Obwohl diese beiden alten Kulturen Tausende von Kilometern voneinander entfernt waren und sich auf der gegenüberliegenden Seite des Planeten befanden, haben Forscher kürzlich herausgefunden, dass die chinesische und die Maya-Kultur mehr Gemeinsamkeiten aufweisen, als wir jemals gedacht haben.

Nach Entdeckungen chinesischer Archäologen in der antiken Mayastadt Copan im Westen Honduras hatten diese beiden antiken Zivilisationen zahlreiche Gemeinsamkeiten.
Arbeiter führen Restaurierungsarbeiten an der archäologischen Stätte von Copan durch. Bildnachweis: Li Xinwei.
Arbeiter führen Restaurierungsarbeiten an der archäologischen Stätte von Copan durch. Bildnachweis: Li Xinwei.

Experten stellen fest, dass die an der archäologischen Stätte ausgegrabenen Skulpturen unglaublich ähnlich gestaltet sind wie die Skulpturen der neolithischen Liangzhu-Kultur in China.

Archäologen weisen auf die Kulturen des Maya-Schlangengottes Kukulkan hin, der in Copan ausgegraben wurde, und auf die auffälligen Ähnlichkeiten mit Darstellungen von Drachen im alten China.

Wie die Nachrichtenagentur ECNS erklärte, haben die jüngsten Ergebnisse die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das Konzept des „China-Maya-Kontinuums“ gelenkt, das der verstorbene chinesische amerikanische Archäologe Kwang-chih Chang in den 1980er Jahren erstmals vorgeschlagen hatte.

Changs Theorie deutet auf eine Verbindung zwischen der chinesischen und der zentralamerikanischen Kultur hin, die auf ihren schamanistischen Wurzeln beruht.

Die rätselhaften Skulpturen sind jedoch nicht die einzige Gemeinsamkeit dieser beiden alten Zivilisationen.
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Gelehrte bemerken, dass andere Ähnlichkeiten den alten Maya-Kalender und den Teil des traditionellen chinesischen Kalenders umfassen, der als 10 himmlische Stämme und 12 irdische Zweige bezeichnet wird.

„Obwohl es Ähnlichkeiten zwischen den beiden Kulturen gibt, gibt es keine historischen Beweise dafür, dass eine direkte Kommunikation zwischen ihnen stattgefunden hat“, erklärte Li Xinwei, Leiter des chinesischen archäologischen Teams des Instituts für Archäologie der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften (CASS), dem Global Mal in einem E-Mail-Interview.

“Die mittelamerikanische Kultur nahm vor etwa 15.000 Jahren Gestalt an, als Menschen aus Nord- und Ostasien über die Beringstraße nach Amerika abwanderten. Seitdem entwickelte sie sich jedoch unabhängig und ohne große Interaktion mit anderen Zivilisationen”, schrieb Li.

Darüber hinaus merkt Li an, dass die Ähnlichkeiten zwischen diesen beiden alten Zivilisationen möglicherweise aus der Tatsache resultieren, dass beide die gleichen paläolithischen Vorfahren und möglicherweise kulturelle Gene teilen.

Laut Global News sind die archäologischen Ausgrabungen in Copan nicht Chinas erstes archäologisches Projekt in Übersee. Mit dieser archäologischen Mission haben chinesische Archäologen zum ersten Mal eine Ausgrabung an einer erstklassigen archäologischen Stätte durchgeführt.

Juan Manuel Raygoza hat einen Link geteilt.
Archaeological excavations taking place in Copan have revealed unprecedented similarities between the ancient Chinese and Maya civilization. Although these two ancient cultures were separated by thousands of miles, sitting on the opposite sides of the planet, researchers have recently revealed that….
curiosmos.com
Archaeological excavations taking place in Copan have revealed unprecedented similarities between the ancient Chinese and Maya civilization. Although these two ancient cultures were separated by thousands of miles, sitting on the opposite sides of the planet, researchers have recently revealed that….
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