Fragen um Eski – Kermen – Krim

http://www.weltraumarchaeologie.com/interessante-Orte.htm

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Eski-Kermen – Krim

Weltraumarchaeologie, 03. 12. 2016

diese altertümliche Bergstätte wird als mittelalterliche Bergstadt erklärt, die einst von Byzanz aus entwickelt wurde.

Sehen wir jedoch alle Bilder genau an, so kommen Zweifel daran auf. Denn, auch wenn hier Byzanz, was kaum bestritten werden kann gewirkt hat, so ist zu bezweifeln, das diese Grundanlage von dieser Kulturzeit wirklich geschaffen wurde. Vielmehr erscheinen die geologischen Spuren darauf hinzuweisen, das man hier schon eine Anlage aus grauer Vorzeit vorgefunden hat, die dann genutzt wurde. Vielleicht auch erweitert. Aber sicherlich nicht begründet.

Die Bauhandschrift ist zu ähnlich vieler anderer Zyklopenmegalithplätze dieser Welt, deren Alter dann wohl in die hunderttausende von Jahren zurück reichen. Und es steht auch zu vermuten, das die weit im Erdreich zugespülten Krimpyramiden eher hiermit zu tun haben.

Das Geheimnis um Eski-Kermen – Krim, dürfte nicht eindeutig gelöst sein.

Eski-Kermen – Crimea
Space Archeology, 03.12. 2016

This ancient mountain village is declared as a medieval mountain town, which was once developed from Byzantium.

However, if we take a closer look at all the pictures, doubts arise. Because, even if here Byzantium, which can scarcely be contested, it is to be doubted that this foundation was actually created by this civilization. Rather, the geological traces appear to indicate that one has found here already a plant from gray prehistory, which was then used. Perhaps also expanded. But certainly not justified.

The building handbook is similar to many of the other Cyclops megaliths in this world, whose age probably dates back to the hundred thousand years. And it is also to be assumed that the crimpyramids, which are widely washed in the ground, have more to do with this.

The mystery around Eski-Kermen – Crimea, should not be solved clearly.

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Arabien/Hegra/Petra

http://www.weltraumarchaeologie.com/Arch.ae.ologische-Zeugnisse.htm

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Arabien öffnet seine archaeologischen Schätze

weltraumachaeologie, 30. 11. 2016


Aus der arabisch-historischen Ausstellung in Berlin vor nunmehr zwei Jahren wissen wir, in arabischen archaeologischen Funden gibt es Gegenstände, die ein Alter aufweisen, die es nach herkömmlichen Vorstellungen gar nicht geben könnte. Da wird von 70.000 Jahren gesprochen.

Nun, wir meinen, das ist sehr wohl möglich. Denn wie wir auch wissen, die Würmeiszeit begann vor ca. 90.000 Jahren und ist jetzt ca. 20.000 Jahre vorüber. Das hat zu großen klimatischen wie volkischen Veränderungen geführt. Und wir wissen aus Überlieferungen auch (Legenden vom Lagerfeuer etc.) Arabien war einmal ein blühendes Land und war immer wieder auch Veränderungen unterworfen. Wir dürfen davon ausgehen, das die Ausgrabungen um Hegra und Petra erst der Anfang sein werden und man wird auch feststellen, diese Stätten sind keine Gräber, sondern Reste einer großen Katastrophe, die hier ihren Niederschlag fanden resp. durch große Kräfte auch der Natur, hierher gerollt oder gespült wurden. Die geologischen Spuren von großen Wasserkärften sind nicht zu übersehen wie auch die Auswaschungen des Grundes mit späterer Versandung, unübersehbar sind.

Wir wissen auch, das viele Völker aus dieser Gegen später ausgewandert sind und in anderen Gegenden Heimat nehmen mußten aufgrund einer erneuten Klimaveränderung, die mit dem Ende der Würmeiszeit einherging. Und dann folgte auch ca. 12.980 BC die große Sintflut, die unbestritten stattfand.

All diese Dinge finden wir nun auch in Arabien, oben im Sudan und nachfolgend hinein bis Ägypten, Babylon usw. usf. Nehmen wir diese Dinge in eine ganzheitliche Beschau, so kommen wir nicht umhin festzustellen, hier handelt es sich aus der Vergangenheit um ein zusammenhängendes kulturelle, von intelligenten Wesenheiten geschaffenes Gebiet, was wesentlich Älter ist, als die Eiszeit dauerte. Denn auch hierfür gibt es ausreichend steinerne Belege, Legenden wie auch neuere geologische Feststellungen.

Wir werden noch viele Überraschungen erleben, die die bisherigen archaeologischen Frühestangaben revidieren werden!

Siehe auch:


Hegra und Petra gehören unzweifelhaft zusammen, wie ich schon des öfteren ausführte. Und ja, diese Anlagen stammen noch von vor der Sintflut und sind wesentlich Älter, als heute noch behauptet. Sie stammen aus der Zeit, als Arabien noch ein grünes Land war, also vor ca. 70-90.000 Jahren (Zeitraum der Würmeiszeit) Und aus dieser verlorenen Gegend stammen nach glaubhäften Überlieferungen auch die Israelitischen Stämme, die dann via Ägypten in das heute Jordantal weiterwanderten.

Hegra and Petra undoubtedly belong together, as I have often said. And yes, these plants are still from the Flood and are much older than today. They originated from the time when Arabia was still a green country, ie about 70-90,000 years ago (period of the time of the wisteria). The Israelite tribes also came from this lost region, according to credible traditions, which then migrated via Egypt to today’s Jordan Valley .

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GG = Verfassung oder Alles Schall und Rauch?

Ein Grundgesetz der Unzulänglichkeiten der BRD-NEU v. 1990 wie der Änderung vom 23. 12. 2014
von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
 
Was stimmt hier nicht?
 
1. das Datum v. 23. 09. 2014 mit Zustimmung v. 23. 12. 2014 durch den Bundestag.
2. Es wurde am 08. Mai 1949 beschlossen und von den Alliierten genehmigt. Hierbei sei angemerkt, das das GG eine Pflichteinrichtung seitens der Alliierten darstellt für die drei Westmächte (die Sowjets taten das Ihrige) entsprechend den Vorschriften der HLKO.
3. Die Aussage, das GG ist die Verfassung für die BRD ist falsch und durch nichts belegt. Es ist eine reine Behauptung, die vom GG selbst ausgeschlossen wird. Siehe Artikel 146 wie der Vorschriften und der Vorrangigkeit einer “Verfassungsgebenden Versammlung!”
4. Durch Aufhebung des GG Artikels 23 vom alliierten Vertreter wie Außenminister der USA James Baker analog zur Auflösung der DDR/SBZ seitens der UDSSR im Jahre 1989 durch deren Außenminister Eduard Schewardnaze, sind beide Provisorien der politischen Selbstverwaltungen der jeweiligen Allierten Einflußsphären, aufgehoben worden.
5. Die Folgen dieser Auflösung sind in der HLKO wie den Wiener Konventionen eindeutig geregelt und unveränderlich.
6. Hernach ist es juristischer Tatbestand, die BRD-Alt in Umwandlung in eine BRD-Neu durch einen vermeitlichen Beitritt der SBZ zur WBZ, ist nach internationalem Recht ausgeschlossen wie auch die CDU-Regierung West zu diesem Zeitpunkt kein Mandat mehr besaß, derartige Dinge mit den Alliierten zu beschließen wie derartige Verträge (2 + 4) zu vereinbaren.
7. Um dem Wunsch zu folgen, nicht in die Handlungsfähigkeit des DR wieder eintreten zu müssen, gibt es bis heute nur eine Möglichkeit.
8. Die Deutschen müssen sich im Sinne des GG Artikel 146 eine “Verfassungsgebende Versammlung” einberufen um eine neue Verfassung für den Restbestand des “vereinigten deutschen Wirtschaftsgebietes” zu erstellen.
9. Diese Verfassungsgebende Versammlung steht allen Gesetzen vorweg bis zur Verabschiedung einer Verfassung, was das derzeitige GG nicht sein kann.
10. Eine neue Verfassung kann nur durch die Gesamtheit des deutschen Souveräns erfolgen und ist in einer Direktabstimmung zu legitimieren. Um das zu erreichen, hat die “Verfassungsgebende Versammlung” das Recht wie die Pflicht, eine Interimsregierung zu berufen. Die “Verfassungsgebende Versammlung” kann von jeder deutschen Gruppe oder Person einberufen werden und bei repräsentativer Teilnahme (dazu gibt es keine weiteren Ausführungen) Rechtskraft erlangen!
 
Deutscher Bundestag
 
Parlament
23. September 2014
Grundgesetz
 
Das Grundgesetz (GG) ist die Verfassung für die Bundesrepublik Deutschland. Es wurde vom Parlamentarischen Rat, dessen Mitglieder von den Landesparlamenten gewählt worden waren, am 8. Mai 1949 beschlossen und von den Alliierten genehmigt. Es setzt sich aus einer Präambel, den Grundrechten und einem organisatorischen Teil zusammen. Im Grundgesetz sind die wesentlichen staatlichen System- und Werteentscheidungen festgelegt. Es steht im Rang über allen anderen deutschen Rechtsnormen.
Für eine Änderung des Grundgesetzes ist die Zustimmung des Bundestages sowie des Bundesrates erforderlich. Es ist jedoch nach Artikel 79 Absatz 3 GG unzulässig, die grundsätzliche Mitwirkung der Länder bei der Gesetzgebung zu ändern. Die in den Artikeln 1 und 20 des Grundgesetzes niedergelegten Grundsätze sind unabänderlich. Artikel 1 garantiert die Menschenwürde und unterstreicht die Rechtsverbindlichkeit der Grundrechte. Artikel 20 beschreibt Staatsprinzipien wie Demokratie, Rechtsstaat und Sozialstaat.
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
vom 23. Mai 1949 (BGBl. S. 1), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 23.12.2014 (BGBl. I S. 2438)
Der Parlamentarische Rat hat am 23. Mai 1949 in Bonn am Rhein in öffentlicher Sitzung festgestellt, daß das am 8. Mai des Jahres 1949 vom Parlamentarischen Rat beschlossene Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in der Woche vom 16.-22. Mai 1949 durch die Volksvertretungen von mehr als Zweidritteln der beteiligten deutschen Länder angenommen worden ist.
Auf Grund dieser Feststellung hat der Parlamentarische Rat, vertreten durch seine Präsidenten, das Grundgesetz ausgefertigt und verkündet.
Das Grundgesetz wird hiermit gemäß Artikel 145 Absatz 3 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht:
 
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“FOCUS” und die Artikspyramiden

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterarch.ae.ologien.htm

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Magazin “FOCUS” steigt auf Verschwörungstheorien ein:

weltraumarchaeologie, 23. 11. 2016

Der Bericht des FOCUS hat Methode. Hier spricht kein außeruniversitärer Verschwörungstheoretiker, sondern ein offizieller Wissenschaftler, der eine Möglichkeit mit der richtigen Folgewirkung in den Raum stellt.

Das das so spät kommt liegt wahrscheinlich daran, als das das gezeichnete Bild richtig ist. Denn ja, es sind eindeutig künstliche geformte Pyramidenberge. Und ja, sind sind wahrscheinlich 100 Millionen von Jahren und mehr alt und ja, sie gehören zu einem völlig anderen Zeitfenster wie zu einer anderen Wesenheit, von der wir schon viele bis heute ungeklärte Hinterlassenschaften in Stein gefunden habe. Und ja, man findet derartige Gebilde auch außeralb der Antarktis!

Wie sich diese Funde eben auch in prähistoschen Überlieferungen andeutungsweose immer wieder finden. Die Frage nach der Umschreibung der Geschichte ist jedoch lange beantwortet mit einem eindeutigen “Ja!. Auch wenn der Stempel von Frau Merkel oder eines Herrn Obama bis heute fehlt. Das ist jedoch unerheblich! Wozu können also derartige Steinkolosse in der Prähistorie gedient haben. Diese Frage ist relativ einfach zu erklären. Denn in jenen Tagen gab es eigentlich wohl keine Landepisten wie heute und Raumschiffe bringen wohl ein Gewicht mit, das normale Pisten nicht halten dürften.

Diese massive Steinformen wie andere Pyramiden sind jedoch statisch genau dafür ausgerichtet, denn nur diese können die enormen Gewichte von Mutterschiffen tragen. Das hat etwas mit der entsprechenden Physik zu tun. Und sie passen auch zu den Zeitangaben, da man Raumschiffmotive bis zu 65 Millionen Jahren und länger, zurücik verfolgen kann.

www.focus.de/wissen/videos/mysterioese-strukturen-schneepyramiden-in-der-antarktis-entdeckt-muss-die-geschichte-umgeschrieben-werden_id_6240278.html

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Sprache der Megaltihmauern

http://www.weltraumarchaeologie.com/interessante-Orte.htm

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Eine Sammlung von Megalith-Wundern

Gastbeitrag von: Megalith Research v. 22. 11. 2016

eine großartige wie dokumentenreiche Bildersammlung! Dieses Anfangsfoto z.B. belegt eindeutig, die Zusammenfügung dieser Steine sind keine Zufälle und sie sind durchdacht. Auch wenn man die Bedeutung heute noch nicht erkannt hat. Und sie sind sehr alt. Das sieht man auch auf den Nachfolgefotos, die auch unzweideutig diverse Bauphasen wie Bauhandschriften dokumentierren. Hier haben Nachfolgegenerationen auf den Trümmern ihrer Vorgänger aufgebaut, ohne jemals die alte Qualitäten wieder zu erreichen. …………

A great documentary collection! This initial photograph, e.g. Proves clearly, the joining of these stones are no coincidences and they are thought through. Even if you have not yet recognized the importance. And they are very old. This can also be seen in the succession photos, which also unambiguously document various construction phases such as construction manuals. Here succession generations have built on the ruins of their predecessors, without ever reaching the old qualities again.

https://www.facebook.com/MegalithResearch/photos/a.1074003559388080.1073741897.690959027692537/1074012476053855/?type=3&theater

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und noch einmal Atlantis……

Die erklärlichen Unerklärlichkeiten des Atlantismythos

nach einem lexikonischen Zusammenfassung der Dinge von Joscelyn Godwin (Jg. 2011)

Nachbearbeitung von R. Kaltenböck-Karow,

den 20. 11. 2016

Mit diesem Buch haben wir einen relativ aktuellen Überblick über die wesentlichen Bücher wie Stand zur Atlantisforschung aller Kategorien. Von der rein wissenschaftlichen Betrachtungsweise bis hin zur esoterischen Betrachtungsweise und Alles, was dazwischen liegen mag.


Atlantis – Kirchners…..

Hier sind alle wesentlichen Veröffentlichungen, speziell die des international bekannten Bereiches versammelt und in Kurzform ihrer Inhalte beschrieben in einer hervorragend aussagekräftigen wie neutralen Fassung durch den Autor. Im Wesentlichen kommen jedoch anerkannte Wissenschaftler zu Worte aus dem universitären Bereich, bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. Hankock oder Bauval etc.. Und es sind hier überaus interessante wie unterschiedliche Ansätze der Atlantisforschung in einer angenehmen Übersicht zu erfahren. Alle haben aber auch Eines gemeinsam, es traut sich von diesen Autoren in dieser Frage Niemand an einen raumübergreifenden Zusammenhang heran, der eigentlich aufgrund so vieler Forschungen auf der Hand liegen sollte. Alle hier erfaßten Autoren bleiben getreu ihrer Disziplinen oder Vorgaben resp. Dogmatreue dabei, die Atlantisforschung wird nur aus irdischer Sicht behandelt und weist nur irdische Zusammenhänge auf. Es wird nicht einmal Ansatzweise darauf verweisen, das der Mythos Atlantis, den Platon nicht erfunden hat sondern aus altägyptischen Quellen erfuhr und mit nach Europa brachte, einen Bezug zu einer Vergangenheit haben könnte, die außerhalb einer rein irdischen Entwicklungsgeschichte angesiedelt ist resp. als Möglichkeit gesehen werden sollte. Das macht die tolle Arbeit leider ein wenig schwächer, als sie hätte sein können.

Alle hier genannten Autoren, egal wie begründet, und die Begründungen sind hervorragend wie in Teilen wirklich bestechend, werden so um die ca. 10.500 bis 13.000 Jahre wie davor angesiedelt und in ein Untergangsszenario gebracht, welches letztendlich jedoch nicht ganz stimmig ist. Denn hier wird ein globales Ereignis in einen Zeitrahmen gepreßt, das einmal unterschiedliche Ereignisse voraussetzt wie es aber auch von den Zeitfenstern her nicht sein kann.

Hier wird in Teilen ein Meteoreinschlag angenommen, der dann Erdeinbrüche bewirkte wie das Ende der Würmeiszeit begründet und somit eine Art Sintflut auslöste und dabei die dann folgende Regenperiode als Ergebnis dieser Doppelkatastrophe beschreibtn (Sintflut). Das jedoch sind Alles nur Vermutungen, die eben von diesen Forschern versucht werden nun mit Belegen zu untermauern. Dabei passiert Folgendes: die Belege sind mehrheitlich in der Tat vorhanden, bis auf den Meteoreinschlag zur besagten Zeit mit den vor geschilderten Folgen. Sie sind jedoch letztendlich nicht mit der Geschichte Platons in Einklang zu bringen. Letztendlich sagen dann auch folgerichtig eine Gruppe der Forscher, daß es Platons Atlantis nie gegeben hat. (S. 50)

Wenn also aufgrund von unerklärlichen Erklärlichkeiten der Atlantssage jegliche historische Realität abgesprochen wird, beibt dennoch die Faszination darüber erhalten.

Schauen wir noch einen Blick auf die Bejaher von Atlantis und lassen Sie mich hier zitieren:

„…..eine neue Studie dreier Wissenschaftler (S. 34) (76 – Richard Firestone, Allen West und Simon Warwick-Smith) bestägit die katastrophistische Theorie dieser Atlanis-Forscher. Dennoch verdichten sich Indizien aus vielen Quellen auf ein Datum vor etwa dreizehntausend Jahren, also circa 11…o v. u. Z. Richard Fireston (Kernphysiker am Lawrence Berkeley National Larotory) und seine Co-Autoren schöpfen aus einer Unmenge materfieller Indizien und entwicklen daraus folgendes Szenario: 41.000 PB (Jahre before present = vor der Gegenwart) erplodierte in Erdnähe eine Supernova. 34.000 BP erreichte die erste Schockwelle mit Strahlung, Kometen- und Asteroiden-Einschlag die Erde. 16.000 BP trat das „Hauptereignis“ ein, mit zahlreichen Einschlägen kometenähnlicher Objekte auf der nördichen Hemisphäre. (77 Ebendorf, S. 147) Dadurch entstanden die als Carolina Bays bekannten Senken. Das Ereignis löste Erdbeben, Grundfeuer, Klimaveränderungen, Schwankungen im Magnetfeld sowie erhöhte Strahlung“ aus und setze außerdem der Eiszeit ein Ende – mit allen damit verbundenen Veränderungen, wie dem Anstieg des Meeresspiegels, Überschwemmungen und so weiter. Wenn es überhaupt je eine Blütezeit eines prähistorischen „Atlantis“ gegeben hat, dann liefert dies einen unanfechtbaren Grund für deren Ende.

Soweit als Zusammenfassung die Kernaussagen des bis hier gelisteten Forschungstandes. Aber auch der zuletzt genannte Beispielgrund ist eben eine Vermutung und ist auch nicht in Deckung mit der eigentlichen Aussage von Platon zu bringen. Hierbei darf nie vergessen werden, Platon ist nur ein Erzähler einer Überlieferung aus der Wissensbewahrschule der Ägypter. Und diese Wissensbewahrschule hat Vergangenheiten wie Ereignisse über die Jahrtausende konserviert, die durch die Weitergabe letztendlich in fast unverständlichen wie magisch-religiös anmutenden Verklausulierungen erhalten blieben.

Es gibt noch weitere Thesen zu Atlantis. Hier sei auf die beachtenswerten Untersuchungen eines Dieter Bremers verwiesen, der stark umstritten ist. Dennoch sind seine Forschungen mit gleicher Berechtigung zu versehen, wie alle Anderen. Denn er hat anhand von Schriftbelegen und Kernaussagen zu alten Überlieferungen herausgefunden, es gab in der Tat in grauer Vorzeit, weit vor der Sintflut wie auch der heutigen Zivilisationsmenschheit Ereignisse in der Historie der Geschichte, die im Zusammenhang mir Raumstationen (Häuser im Firmament etc.) stehen und vergangen sind. Er legt nun den Hauptsitz der Atlanter in so eine Orbitstation mit eben den Namen Atlantis (andere nennen hier auch Babylon als Hauptsicht) die ihr Pedant als irdische Städte dann mit gleichen Namen belegten. Aber auch diese Theorien, die eine Menge Wissen zusammentragen, sind nicht auf die Platonüberlieferungen aus Ägypten zu übertragen, da dort Dinge genannt sind, die einfach nicht zutreffen können.

Hierbei müssen wir zwei der wichtigsten Aussagen der Überlieferung Platons aus ägyptsichen Quellen berücksichtigen: 1. die Aussage vor den Toren des Herakles und 2. die Sonne ging in jener Zeit dreimal am Tage auf und unter.

Wir wissen zwischenzeitlich aufgrund vergleichender Forschungen der Archaoelogien, die meisten einst als mytische Aussagen alter Legenden abgelehnten Dinge, haben sich zwischenzeitlich letztendlich immer wieder als im Kern als Wahr herausgeschält. Mit diesem Wissensansatz ist auch die Überlieferung des Platon aus ägyptischen Quellen zu besehen.

Wie ich bereits an anderer Stelle schrieb, ist die Sichtweise „vor den Toren des Heraklon“ doppelzüngig. Denn die Sichtweise aus dem Standort Ägypten in Richtung Herakles kann mit „vor“ also im Mittelmeerraum angesiedelt sein wie aber auch, je nach Sprachstandort mit „vor“ im Atlantik. Schauen wir uns nun die Aussage „die Sonne ging dreimal des Tages auf und unter“ an, so haben wir hier eine Aussage, die mit den bisherigen Zeitangaben der Forscher um Atlantis, die so um ca. 10 – 13.000 Jahre angesiedelt sind, überhaupt nicht in Einklang zu bringen sind.

Lösen wir diese beiden Fragestellungen einmal auf, so bekommen wir annähernde Antworten, die jedoch der klassischen Archaeologie wahrscheinlich überhaupt nicht schmecken werden:

zu 1.: hier müssen wir uns die geologischen Gegebenheit des Mittelmeerraumes anschauen wie der Veränderungen von Küstenlinien einmal aus der Sicht des Meeresanstieges wie aber auch aus der Sicht der Plattentektnonik, die die afrikanische Platte ein wenig verdreht in Richtung der Unterschiebung unter die eurasische Platte bewegt. Das ist nun wirklich kein Geheimnis mehr. Beide Ereignisse jedoch weisen auf Zeiträume hin, die allein aus diesen Gründen schon von wahrscheinlichen hunderttausenden von Jahren sprechen.

Zu 2: hier haben wir ein Hinweis auf ein Geschehen eines Vorfalles in grauer Vorzeit, der in der Tat auf einen Einschlag resp. einen Vorbeiflug eines Großkörpers wie eines Planetoiden in unmittelnaher Nähe der Erde beschreibt, die die Erde ins rotieren nötigte. Allein diese Vorstellung zwingt zu Überlegungen von Ereignissen, die wie auch in Nr. 1. das Zeitfenster von maxiamal 13.000 Jahren, die Atlantis in die Homo Sapiens Sapiens -Ähra legt, aufheben wie verneinen.

Speziell die Vermutung aus dem oben genannten Szenario der Explossion einer Supernova mit dem dort geschilderten Szenario, wird den Mars ebenso erwischt haben. Insoweit ist der Gedanke interessant, da ja belegt ist, der Mars hat eine verlorene Zivilisation, die mit der irdischen korrespondierte. Der Mars weist aber auch unleugbare Spuren einer Superkatastrophe auf, die eben auf einen bereits nachgewiesenen Einschlag ohne Zeitangabe verweist mit einer Größenordnung von ca. 450 km im Durchmesser und mit einer Tiefe von bis zu 70 km und mehr, wie einer Einschlagsgeschwindigkeit von ca. 70.000 Hkm. Wir hätten hier also, vorausgesetzt der obige Artikle zu Atlantis hätte einen realen Hintergrund, auch eine Angabe des Vergehens der Marszivilisation. Diese Angaben kolledieren jedoch wiederum mit anderen Funden und Überlieferungen, die ein etwas anderes Szenario dieser Ereignisse mit Hinweis auf andere Zeitfenster erkennen lassen.

Alles in Allem könen wir also davon ausgehen, ja, die Überlieferungen stimmen dem Grund nach, beschreiben jedoch ein unverstandenes Szenario der Vergangenheit irdischer Entwicklungen die solange zurück liegen, das sie bis heute weder einzuordnen sind als das sie auch nicht unserer Menschheit zuzuordnen wären. Denn sie fanden 1. vor der Sintflut statt, also in vorägyptischer heutiger Pharaonen-Zeit wie sie 2. eher zu der Zeit der Zyklopenmegalith-Kulturen zu zählen sind, deren Fragmente wir heute als unerklärliche Reste überall auf Erden finden, die aber auch zeitlich auf Fenster hinweisen, die mit unserer Eigenentwicklung zur Zivilisatonsentwicklung, eher weniger zu tun haben. Auch wenn es so aussieht, das es dort Überschneidungen gegeben haben könnte.

Hier haben wir wiederum Hinweise von diesen Zeiträumen von Überschneidungen, die in Zeitfenster hineinreichen, die in die Millionen von Jahren zurückreichen und von der universitären Wissenschaft überhaupt nicht wahrgenommen werden. Obwohl Beweise wie auch Zusammenhänge zu Geschehnissen in der Frühentwicklung der Erde selbst, lange vorliegen. Und das belegt sich eben auch durch die Tatsache, sollte Nr. 2 Platons Aussager zutreffen, wir es mit Riesenzeiträumen zu tun haben dürften. Denn bis der Sonnenauf- wie -untergang wieder bei einmal des Tages angelangt sein dürfte, dürften eben auch Äonen von Zeiten vergangen sein.

 

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Ein anderes Geschichtskonzept tut Not!

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm …………………………………………………………………………………………………………………………………………….

 

Ein anderes Geschichtskonzept tut Not

  1. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
    15. 11. 2016

Es steht fest, die Geschichtsschreibung der Archaeologen inkl. Theodor Mommsen mit seiner „Römische Geschichte Band I und II“ wie die darüberhinaus reichende Forschung des römischen Reiches mit der Überschneidung in das ägyptische Reich und der Erweiterung des griechischen Reiches wie deren Grundlagen, die bis in das Babylonische hineinreichen, dürften je nach Standort, ziemlich stimmig sein. Je älter jedoch die Zeiten rückwärts verlaufen, so größer werden die archaeologischen Löcher.

Ab ca. 2.500 vor Christus sind die Löcher dann so groß geworden, das man ab dort eigentlich nur noch bruchtstückartig Einzelvorkommnisse kennt, die in Form einer Mosaikarbeit versucht werden zu einem Großen Ganzen zusammen zu fügen. Das Problem dieser Art ist jedoch, wir stoßen hier auf Wechselwirkungen der Archaeologie zu anderen Gebieten und Bauwundern, die je tiefer in die Vergangenheit sie reichen, je gewaltiger die Bauwerke werden. Wie die Relikte von Bauwerken, die Ausmaße annehmen, die wie nicht von dieser Welt erscheinen. Und was nun deren Zeitfenster angeht, man eigentlich überhaupt keine Zuordnung mehr hinbekommt.

Das fängt schon mit Ägypten an, geht dann in die Makedonischen Zeitfenster, nach Babylon und zuletzt zu den Sumerern, die eigentlich keine Herkunft kennen, geschweige denn eine wirkliche Zeitzuorndung. Das Einzige worauf man sich hier stützt, sind biblische und ähnliche Angaben die davon sprechen, die Sumerer waren nach der Sintflut vorhanden wie vor der Sintflut. Die Archaeologie stützt sich hier auf ein Verwirrspiel von bilischen Zeitangaben, die jedoch keine Begründung finden. Denn danach war die Sintflut vor ca. 6000 Jahren. Und da kommen etliche Funde und historische Überlieferungen jedoch in arge Bedrängnis. Letzter Widerspruch der heute im Fokus steht, ist Göbelki-Tepe mit seinen Zeitangaben von ca. 14.000 Jahren, was wiederum dann wirklich eine Angabe ist, die vor die Sintflut reicht. Die Sintflut datiert lt. Geologen weltweiter Feststellungen um 12.980 Jahren BC. Und Funde im asiatischen Raum und Südamerika, Samenland (Finnland/Russland), Japan wie Sibirien etc., etc., etc., reichen noch weiter zurück.

kombiniertes Göttersymbol astronomischer Bedeutung
(Energiespender durch Götterhand, Göttersymbol wie auf dem Mars zufinden und das berühmte Schlangensymbol)
Diese Funde, die so gar nicht in die weltlich geprägte Antike gehören, werden sicherheitshalber meist ausgeblendet. Kommen wir noch einmal nach Ägypten zurück, so wissen wir heute, die „große Pyramide“ wie das Gizeh-Plataeu weist auf ein Alter lt. Geologen zwischen 45.000 – 800.000 Jahren in die Vergangenheit. Die Megalithfunde in Malta, den Nachbarinseln, in Nordafrika, der iberischen Halbinsel, die vielen Curt Ruts überall etc., etc., etc. ebenfalls. Sardinien ist die letzten Jahre ebenfalls in den Fokus der Betrachtungen getreten, siehe Fabio Garutti, die darauf Auskunft geben, auch hier haben wir Kulturhinweise, die weiter in die Vergangenheiten reichen, als die bisher in Malta vorgesehenen 3-5000 Tausend Jahre.

Balkanfunde fremdartiger Wesenheien
Sehen wir die beiden amerikanischen Kontinente, so ist seit kurzem bekannt, die Völker dort hatten zu Europa schon immer Kontakt, wenn auch mit Zeitunterbrechungen und die Bevölkerungsgruppen bestanden schon mindestens 60.000 Jahre BC. Auch wissen wir heute, die Würmeiszeit begann nach heutigem Kalender vor ca. 90.000 Jahren und endete ca. vor 20.000 Jahren mit entsprechenden klimatischen Veränderungen, die viele Küstenstreifen, wo das meiste Leben sich immer wieder ansiedelt, eben imWasser versanken oder ähnliche Vorkommnisse Kutluren begruben.

Die Vergangenheiten sind nach allen heute bekannten, wenn auch nicht alle gewollt gesehenen Hinterlassenschaften irdischer Entwicklung anerkannt, einmal viel älter als die allgemeine Archaeologie immer noch behautpet und sie war auch völlig anders. Es muß einfach festgehalten werden, wir sehen auf eine Vergangenheit zurück die eher an einen Sience-Ficton-Roman erinnert, denn an wirkliche Historie. Und dennoch ist genau das die wirkliche Historie.

Weltraummotive Mexiko

Die heutige Menschheit ist ein Nachfolgeprodukt einer vergangenen Zivilisation, die über lange Zeiten die Geschicke der Erde bestimmte. Und wir heute sind ein Produkt dieser Vergangenheiten als Hinterlassenschaften von Weltraumgeschehnissen, Vergänglichkeiten wie Untergängen von Zivilisationen. Und man hat uns Menschen wie in einem Puzzle-Spiel Mitteilungen in Stein und sonst wie hinterlassen, das wir, sobald wir richtig hinschauen und unseren Verstand nüchtern und unverbelastet nutzen, die Vergangenheiten erkennen können.

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