Platon hat Recht!

http://www.weltraumarchaeologie.com/Arch.ae.ologische-Zeugnisse.htm


Platon hat Recht

R. Kaltenböck-Karow

09. 01.2014

„Jenseits der Säulen des Herakles“… „später jedoch, als ungeheure Erdbeben und Überschwemmungen eintraten, da versank die Insel Atlantis binnen eines schlimmen Tages und einer schlimmen Nacht im Meer“…. „und es ging dreimal am Tage die Sonne auf und wieder unter“…

Wir kennen viele Überlieferungen aus Sagen, Legenden wie sonstigen Überlieferungen, auch in Religionsbüchern wie Bibeln sind derartige Dinge zu finden, die meist von der anerkannten Wissenschaften und sonstigen, auch Religionsforschungen, als Mythen, Metaphern, Gleichnisse oder sonstiger Spökenkiekergram angesehen werden.

Und dennoch gibt es die Bücher „Und die Bibel hat doch Recht“ wie „Götter, Gräber und Gelehrte“ und andere Bestseller, selbst die „Iljas“ und den berühmten Forscher Schliemann, der die Legenden bewies, wie auch viele anderen Sagen und Legenden lange als wahr anerkannt sind.

Nur um Platon, der sein Wissen wie so viele Griechen auch ihr Wissen aus der ägyptischen Internatsschule der Wissensbringer erworben hat, glaubt man nach wie vor nicht so recht. Schonmal die Ausgangsgrundlage seines Wissens in Ägypten bis heute nicht gefunden wurde. Nein, es wurden viele Geheimnisse der altvorderen Wissensbewahrer der Ägypter, der Vorläufer der späteren Gottkaiser als Pharao benannt, mit dem Untergang Ägyptens durch Rom und der Übernahme durch die Muslime, vernichtet. Das was man heute noch in Malereien wie Grabkammern, Hyroglyphen wie Steinen findet, wird in der zu erkennenden Aussage jedoch nicht mit dem Altwissen Ägyptens interpretationsfähig gemacht. Das ist der außeruniversitären Schule geschuldet.

Und da kommt nun ein Stein aus Großbritannien eines Privatforschers der Welt wie der Interpretationsmöglichkeiten um die Geschichte Atlantis aufzuklären, den Forschern zur Hilfe. Ein Stein, der in einem Geröllschwemmland gefunden wurde und eine Karte Eurasiens wie Nordafrikas zeigt, das an die heutige Landkarte Europas erinnert, jedoch irgendwie ein Eurasien zeichnet, das weit, weit in der Vergangenheit zurück liegt.

Hier sehen wir ganz deutlich, Afrika war  viel weiter in den Atlantik vorgeschoben als heute wie auch die „Säulen des Herkles“ deutlich in einem breiten Zugang zu dem etwas anders geformten Mittelmeer, das noch in Direktverbindung mit dem Schwarzen Meer bis hin zum Kaspischen Meer verbunden war, gut erkennbar wird. Und Europa zu Großbritannien wie Skandinavien irgendwie noch eine gewissen Einheit bildete.

Nehmen wir nun die Geschichte von Platon, sehen die Megalithstrukturen auf den Azoren, Nordafrika, der iberischen Halbinsel, den Mittelmeerinseln, Italien, Bulgarien etc. bis hin zur Türkei, so ist unschwer nachzuvollziehen, diese Megalithspuren sind so alt, wie diese Karte, die hier zu sehen ist und haben mit der heutigen Menschheit nichts zu tun. Nur, die Kunde von diesen  Ereignissen stammt von den Überlebenden der Weltkatastrophe, die von Platon beschreiben steht. Selbst die Megalithspuren in Japan, Bolivien, Peru, Mittelamerika wie auch anderen Ortes, sprechen alle eine einheitliche architektonische Sprache, die sich von unserer eigenen Antike und bautechnischen Sprache doch wesentlich unterscheidet.

Nehmen wir nun die Geologie zur Hilfe wie die Plattentektonik, so finden wir genau darin die Antworten auf die Veränderung der Geografie so wie wir sie heute kennen wie auch der Legende um den Untergang von Atlantis. Es fügt sich alles in wundersamer wie wunderbarer Weise zusammen. Wir haben endlich die Bestätigung, Atlantis lag zwischen den Azoren, der afrikanischen heutigen Küste wie irgendwie in Verbindung mit Irrland und Großbritannien. Und alles hat sich in einem gewaltigen Ruck schlagartig verändert, wodurch auch immer ausgelöst. Vielleicht war es ein Meteoreinschlag, der den atlantischen Graben aufriß, die Kontinente verdrehte wie verschob, riesige Tsunamis auslöste wie die ganzen Küsten veränderte inkl. des Mittelmeerraumes. Denn die Alpen, die Anden wie der Himalaja  wurden dabei angehoben, das Schwarze Meer vom Mittelmeer getrennt wie auch das kaspische Meer. Das Schwarze Meer wurde erst durch ein weiteres Erdbeben oder die spätere Sintflut wieder verbunden, da danach der Meeresspiegel so um die 70 mtr anstieg. Und die arabische Halbinsel wurde von Afrika getrennt.

Sehen wir diese Gegebenheiten, so haben wir es hier mit Zeitfenstern zu tun, die weit in die Vergangenheit zurückreichen und von einer fernen Vergangenheit von Besiedelungen der Erde sprechen, die mit unserer Menschheit heute nichts, aber auch gar nichts zu tun hat. Es sei denn, daß die Überlebenden, die offensichtlich Kolonisten waren, den „neuen Menschen“ dann davon berichteten und was dann in die Wissensbewahrschule Ägyptens einfloß. Und von Kolonisten, die aus dem Himmel zur Erde herabstiegen, sind die Überlieferungen der Menschheit voll.

So kann man also aufgrund dieser Gesamtzusammenhänge davon ausgehen, und die ersten unterseeischen Ruinen im Bereich der Azoren legen Zeugnis davon ab, Atlantis darf als entdeckt gelten! Mehr zu diesen Themen finden sich z.B. in dem Buch von RKK: MEGALITHEN – „wie nicht von dieser Welt“


deutlich zu erkennen: Nordafrika, Mittelmeeröffnung, die beiden Inselberge als „Säulen des Herakles“, Schwarzes Meer durchgehend bis zum Kaspischen Meer. Großbrittanien oberhalb der iberischen Halbinsel noch mit dem Konitnent in Teilen verbunden, darüber Norwegen mit der heutigen Nordsee und links oben Grönland resp. Teile von Nordamerika.

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