Retortenkinder

aus http://www.weltraumarchaeologie.com/Aufs.ae.tze.htm

Retortenkinder

R. Kaltenböck-Karow, 21. 04. 2014

Dieses Thema beschäftigt wieder einmal große Kreise der Bevölkerung in Europa wie die Welt. Compact 05/2014 hat diesem Thema etliche Seiten und Artikel gewidmet. Frau Sybille Lewitscharoff, Autorin, hat die kontroverse Diskussion durch klaren Positionsbezug zusätzlich erneut angeheizt.

In diese Diskussionen wollen wir uns hier jedoch nicht verstricken, da wir dieses Thema von einer völlig anderen, pragmatischen Seite betrachten werden, die weder mit religiösen Vorstellungen noch einer Art Ideologie, welcher Couleur auch immer, etwas zu tun haben.

Was die weltliche künstliche Befruchtung angeht, dürften die Fronten recht klar sein und die Ethik des irdischen Lebens gebietet, es sollte hiermit nicht aus zweckdienlichen Vorstellungen von Egoismus wie Kapital zum Spielen kommen. Dennoch müssen wir sehen, die Prähistorie, die uns heutigen Menschen in Zusammenhang mit Retoreneingriffen oder –Veränderungen in Zusammenhang bringt, ist ja nicht ein ganz so schlechtes Ergebnis, da wir Menschen uns dem Grund nach ja doch als eine besondere Spezies betrachten.

http://www.focus.de/fotos/im-labor_mid_1054867.html

 

Wir müssen also die Prähistorie bei dieser Frage im Auge behalten wie die Entwicklung der Menschheit im Zusammenwirken mit dem Eintritt in das Universum und den sich daraus ergebenden Entwicklungen.

Und hier ergibt sein eine klare Aufgabenstellung. Unabhängig jeglicher Ethik, wenn auch nach ethischen Maßstäben, ist diese Forschung unabdingbar notwendig. Die Technik noch für viele Jahrhunderte, vorausgesetzt wir überspringen nicht durch äußerliche Hilfe aus dem All eine Entwicklungsphase, wird uns Grenzen aufzwingen durch Entfernung und erreichbare Geschwindigkeiten, die um des Überlebenswillen der eigenen Spezies, diese Technik beherrschen muß. Ebenso wie die Technik der Gen-Beeinflussung resp. -Wandlung. Aber auch aus Gründen der eigenen Überlebensfähigkeit der Art auf der Erde im globalen Katastrophenfall, hausgemacht oder durch Fremdeinwirkung, sollten wir diese Techniken beherrschen. Um ein Anpassen wie Überleben der Art für zukünftige Entwicklungen zu sichern.

Und wir müssen auch sehen, was der Mensch erforschen und machen kann, wird er machen. Auch wenn er dadurch Unkalkulierbares auszulösen in der Lage ist. Die Neugierde wird überwiegen. Mit den Folgen wird man sich also dann beschäftigen, wenn es notwendig ist und die Risikobegrenzung wie Sicherheitsmaßnahmen der Forschung einmal nicht funktioniert haben. Aber damit wird der Mensch wohl leben müssen. Und das ist auch keine Frage der Ethik oder der Ideologie.

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